Organisationsnot im Verein der Adlergebirgler

Organisationsnot im Verein der Adlergebirgler
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Organisationsnot im Verein der Adlergebirgler

 

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Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Ahaus – Legden – Lüdinghausen – Tröglitz – Hamburg – Schwerin – Altmark – Löbau – Bautzen – Dohna – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Tanz in den Mai im Adlergebirge mit Straßenfest, Verkaufsbuden und Tanzmusik, ausgerichtet unter der Führung des Schirmherrn von Neratov Landsmann HOL. Als ein Beweis seiner Fähigkeiten im Adlergebirge Positives zu bewirken. unter dem Satz: Tanzsaal in Sedlonov / Sattel (zu klein für die von Landsmann HOL anzustrebende Zahl der Besucher im Adlergebirge vom 29.04 bis 03.5.2016 – Landsmann HOL wird eine geeignetere Lokalität finden) so hatten wir berichtet. Und: 2016 soll ein Tanz in den Mai stattfinden, zur Walpurgisnacht, mit Walpurgisfeier und Walpurgisnachtfeuer. Diesen Vorschlag hat uns der Prinz des Adlergebirge mitgeteilt. Der Vorschlag wurde an sämtliche nachfolgend aufgeführten Personen durch den Prinzen des Adlergebirge, über dessen ersten offiziellen Hofnarren, unseren Landsmann HOL weitergegeben.

Landsmann HOL hat zum 02.02.2016 den Auftrag erhalten, sich darum zu kümmern, das er, der er nunmehr Rentier ist und Zeit hat und auch das Geld der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Neratov und aus allen anderen Dörfern und den beiden Städten des Adlergebirge, um sich der kulturellen Dinge des Adlergebirge anzunehmen. Als Rentner hat er auch nach den Angaben des Prinzen des Adlergebirge, seinem Herrn und Meister, das Geld (Rente) und die Zeit, sich den ihm, von seinem Herrn und Meister gestellten Aufgaben zu widmen.

So wird sich Landsmann HOL mit den zuständigen Behörden im Oberen Adlergebirge um eine Genehmigung für mehrere Walpurgisnachtfeuer auf den einsehbaren Höhen des Adlergebirge bemühen. Als ehemaliger Stadtangestellter hat er hier die beste Wortwahl und das beste Verständnis für die Bedürfnisse der öffentlichen Hand.

Landsmann HOL wurde beauftragt bei den hochintelligenten kommunistischen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, allen voran beim Ersten Obmann Karl Mück, sich um deren Mitarbeit zu bemühen, sie kennen sich ja noch aus der Stellvertreterzeit des HOL für seinen damaligen Herrn und Meister Karl Mück und seiner Vasallenzeit beim Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. in München“ wo er grundlegende Kenntnisse journalistischer Mitarbeit bei der „Sudetenpost“ in Wien erlangte. Landsmann HOL soll sich beim Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ um die Anschubfinanzierung bemühen und den restlichen Betrag für Übernachtung, Tanzhallen, Verköstigung und Musikkapelle etc. bei den im Oberen Adlergebirge beheimateten Unternehmen und Selbstständigen, sowie bei den Pensionsbesitzern und Pensionsbetreibern, für die er im Internet Werbung betreibt, in Deutschland, einzuholen. Diese Arbeit wird unserem wortgewandten und in allerlei Spendenaktionen hochbegabten Landsmann gut zustehen. Und die Mitwirkung der ebenso hochintelligenten Adlergebirglerinnen an vorderster Front, wie Frau Antje Huchzermayer, Franz Dörner, Günter Wiptopil mit Gattin, Herr Horst Wanitschke, die bezaubernde wunderbar liebensgewürzige Munartsprechende Obfrau Frau Dr. Elfriede Baars aus Halle an der Saale, die dreimalhochbegabte Frau Dr. Elisabeth Pischel, die Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ im bayrischen Waldkraiburg, die Schriftführer/innen, Heimatlandschaftsbetreuer, Heimatkreis- und Heimatortsbetreuer und viele Helferinnen und Helfer mehr, werden helfen uns ein wundervolles adlergebirgisches Maifest gestalten, mit Tanz in den Mai und Walpurgisfeuern auf den herrlichen Höhen des Adlergebirge, nach Schlesien (heute Polen), aber auch auf den Höhen bei Tanndorf, Himmlisch Rybnei und am Spitzberg (Spietzbarch) Richtung Voradlergebirge und Reichenau und weiter Richtung Landskron und Richtung Grulicher Schneeberg. Ein wundervolles „Adlergebirgsglühen“ werden sie veranstalten, die Obleute auf Veranlassung des Prinzen des Adlergebirge.

Diese Idee des Prinz des Adlergebirge, die er bereits in den späten 60ern und anfangs der 70er Jahre den Vorständen (Obleuten) des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg in Bayern, über die Adlergebirgsjugend vorgeschlagen hatte, werden nunmehr durch die wundervolle Tätigkeit der ehemaligen fleißigen Parkkrallenhostess und dem einst so populären Gerichtsvollzieher von Olfen, unserem Landsmann HOL in seinem unwahrscheinlichen Drang nach guter Heimatarbeit endlich Erfolg haben.

Landsmann HOL ist aufgetragen worden, sich mit seinem adlergebirgischem Erzfeind und Landsmann Karl Mück wieder zu vertragen und gemeinsam mit diesem die Logistik für das Adlergebirgsglühen, den Tanz in den Mai und die am nächsten Tag stattfindende Messe zu stemmen. Das bedeutet, dass ca. 4 bis 8 Reisebusse zu managen sind, die dazugehörenden Vorgereitungen zu erledigen und natürlich die dazugehörenden Betten im Adlergebirge zu finden. Eine für so erfahrene Kommunisten wie Landsmann Karl Mück und dessen ebensolche Landsfrau Frau Dr. Baars es sind sicher keine besondere Hürde sein wird. Im Zusammenspiel mit dem ehemaligen so menschenfreundlichen wie geschickt agierenden Gerichtsvollzieher aus Olfen, Landsmann HOL und die anderen hochrangigen Vertretern der Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sicher leicht zu erfüllende Arbeit für die Heimat. Die „Freede“ des Adlergebirges, der Landschaft also, wird groß sein, erst recht die Freede der Menschen. Die Vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler werden sich sehr freuen, wenn 2016 die Idee des Prinz des Adlergebirges aus dem letzten Jahrhundert durch seine Landsleute Karl Mück und HOL und, und, und, endlich erfüllt wird und wie Karl Mück es immer so herrlich kommunistisch ausdrückt „praktiziert“ wird.

HOL wird mit Hilfe der Spenden für Neratov und der bereitgestellten Gelder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ diese so normale Leistung stemmen. Denn dieses Walpurgisnachttreffen und der Tanz in den Mai sind die beste Werbung für die Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“, in der ab 2016 wieder Bilder für Wunder der Mutter Gottes in der Kirche angebracht werden dürfen und kommunistische Wandbehänge dann keinen Platz mehr haben werden und verbannt sind.

Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ werden in kommunistischer Solidarität die Arbeit des Landsmannes HOL unterstützen. Trotz Hass und Streit untereinander. An diesem Feste steht dann der Hass der Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebrgler“ aud wundervolle Anweisung des Prinz des Adlergebirge srill, einfach nur still. Landsmann HOL, der zwar jetzt jeden Tag 12 Std. mehr Freizeit hat für diese Arbeit, er ist Rentier, braucht aber dennoch nicht alles mehr allein tun, kann er doch auf die anderen Rentiere in Sachsen Anhalt hoffen, auf Frau Dr. Frau Elfriede Baars und Genossen Karl Mück, die dann beide wie ein Mann hinter ihm stehen werden.

Sämtliche Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und sämtliche jemals an Treffen der Adlergebirgler in Grulich, Rokitnitz, Speicherts, Legden, Altmark, Kronach Giesshübel, Deschnei etc. teilgenommenen Nachkommen werden persönlich benachrichtigt von Landsmann HOL, dem fleißigen Hofnarren unseres Prinz des Adlergebirge. Denn diese Unterlagen werden HOL und sein Kamerad Karl Mück wohl nicht unterschlagen haben, gestohlen oder vernichtet, wie jene der vielen Familien des Oberen Adlergebirgler und des westlichen Gruhlicher Ländchen die durch den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ den beiden Kameraden unabhänging voneinander ausgehändigt wurden, in naivem gutmütigen Treu und Glauben an die adlergebirgische und satzungstreue Ehre, wie eine dem BGB verpflichtete Anständigkeit und staatsnahen demokratischen Verpflichtung zu einer sauberen und ordentlicher Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden bedankten und bereits im ersten Artikel, vor Monaten, naiv und voller Liebe und Freude fälschlicherweise bei den Beauftragten, die ohne adlergebirgisches Kunst- und Kulturverständnis, lediglich in ihrer kleinkommunistischen und kleinkarriert nationalsozialistischen Gedankenwelt, des letzte Geld aus dem Verein Verein der Adlergebirgler“ abziehen, bis zu ihrem nahen Tod.

Wir konnten alle nicht ahnen, dass sie wieder lügen und betrügen werden und nur Geld einsammeln, aber keine Fahrt zur WAlpurgisnacht organisieren ins Gebirge und auch keine Walpurgisfeuer und keinen Tanz in den Mai und auch keine hl. Messe am folgenden Tag. Sie alle, von HOL nicht informiert und auch nicht gebrieft (HOL weiß nicht was das ist, wir hatten vergessen es  ihm explizit zu erklären – unsere Schuld), haben nicht das Wissen um die Bräuche und Freuden des Adlergebirge, sind immer nur mit Betrug und Lug im Verein „Verein der Adlergebirgler“ beschäftigt.

Es hätte eine tolle Leistung der grasamen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ werden können, eine kleine erste Entschuldigung für die Zeit der Nazis im Verein. Aber jene Obleute und deren Helferinnenund Helfer die sich nationalsozialistischem Hass gegenseitig auffressen ist heute eine deratig tolle Leistung nicht nur nicht möglich, sie leisten diese auch nicht weil ihnen selbst das angebliche „Brücken bauen“ nur ein Dorn im Auge ist und ihr persönlicher Tschechenhass und der Hass aud alles was adlergebirgisch ist, selbst auf die eigene Jugend und ihre Nachkommen weit ausgeprägter ist als ihre angebliche Heimatliebe. Diese vielleicht letztmögliche tolle Leistung unserer ansonsten selbst untereinander sich nichts Gutes gönnenden und oft schon über Jahre zerstrittenen Landsleute ist hiermit heute ein lustiger Traum des Prinz des Adlergebirge geblieben. Tschechenhasser und Wutbürger, wie es diese Menschen sind, Frau Dr. Baars, die immer Wut im Bauch hat, auch zur Mundartlesung in Augsburg, Karl Mück der in Wut lebt, in Tröglitz wie in Waldkraiburg und in Grulich, HOL, der 24 Std. selbst im Schlaf so ist und der dieses monatlich in seiner norddeutschen/nordrheinwestfälischen Wut in so vielen e-Mails dahinschmiert, Günter Wytopil der in Wut furchtbar grinst, wie ein Gummibärchen und vom Zettel falsch abliest, wie sein Kollege Landsmann Horst Wanitschke auch, der ihm also in Nichts nachstehen will, sind alles unsere Landsleute, für die wir uns alle schämen müssten, eigentlich. Aber wir sollten es nicht tun, uns wegen ihnen schämen. Denn sie wollen es nicht anders. Die haben sich so entschieden, nach außen freundlich zu tun und innen in ihren Körpern und in ihren Gedanken vor Wut kochend, sich selbst zerstörend und andere gedanklich in diesem Zerstörertum mitreißen wollen, in iihr persönliches Höllenreich des Bösen auf Erden bereits und ihres adlergebirgischen, aber eigentlich typisch unadlergebirglerischen Charakters.  Sie sind in ihrem gesamten Leben, alle Vorgenanneten zusammen, ihre gesamte Lebenszeit zusammengerechnet, noch nicht fünf Minuten ehrlich für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ und seine Mitglieder eingetreten, geschweige den für Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die nicht im Verein „Verein der Adlergebirgler“ organisiert sind. Einzig und allein ihre Mentalität der Selbstbedienung im Verein „Verein der Adlegebirgler“ ist ihr Sinnen und ihr Ziel. Nichts ist ihnen heilig oder schützenswert, nur ihr Geldbeutel allein. Frau Wytopil lächelt dabei. Eigentlich ist das alles nicht adlergebirgisch. Geld zusammenhalten aus Not ja, aber nicht Lug und Trug mit allen Mitteln um Geld zu generieren. Um jeden Heller lügen müssen, nein, das ist nicht adlergebirgisch. Eine Portion Ehrlichkeit wäre schon gefragt. Bei diesen Herrschaften gibt es jedoch keine einzige positive Regung reinen Herzens, nur Hass und Wut, neben Lug und Trug. Die Idee des Prinz des Adlergebirge allein könnte hier eine sehr positive, versöhnende Wirkung haben. Diese Idee könnte allein ein Wunder bewirken.

Auch die immerwieder vorgetragene Behauptung unsees Landsmannes HOL, er sei im Besitze und im Stande allein das Tollste zu vollbringen, neben den Bergfeuern, eine Darbietung zu leisten und als angeblicher Eigner der die Stücke unseres Landsmannes Dr. Franz Zimmer selbst singen könnte und frei vortragen (nicht ablesend, das könnte ja jeder), also den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zum Besten zu geben ist eine Lebenslüge. HOL kann nicht singen weiß die gesamte Adlergebirgscommunity. Aus diesem Grunde auch fehlte HOL beim Treffen in Kronach.

Wir freuten uns auf die sorgsame Zusammenarbeit der Menschen, die so unversöhnlich bis auf die Kochenhaut mit Hass und Wut groß, also volljährig geworden zusammen diese WAlpurgisnacht und den tAz in den Mai vorbereiten wollten unter der Obhut unseres Landsmanns HOL. Doch es wurde wieder nichts daraus. Bestohlen um diese Attraktion wurden die Adlergebirglerinen und ADlergebirgler mit tschechischem und mit deutschem oder anderem Pass. Wie imer von HOL. Wie seit Jahrzehnten von HOL. „Wenn Landsmann HOL nicht seine Frau hätte, die alles für ihn richtet, sagte man in Legden beim Treffen der Adlergebirgler, hätte das Leben des HOL keinerlei Sinn. HOL wird wohl nie etwas alleine auf die Beine stellen können, außer seinen persönlichen Menschen verachtenden Hass.“ Was sollte HOL auch zum Wohle der Gemeinschaft erstmals zusammenarbeiten? Mit wem? Ehre sei unserem Herrgott im Himmel, dass der Prinz des Adlergebirge diese Hass- und Wutmenschen auf guten Wegen wieder zu guten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern werden lassen möchte. Aber ob der Prinz des Adlergebirge dieses schaffen wird sei dahingestellt. Ohne das Hol und seine Mithass- und Mitwutbürger da nicht selbst Einsicht zeigen wird es nicht klappen. Wie auch das Arbeiten dieser Menschen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ noch nie geklappt hat. Ihr Hass und ihre Wut auf alles Tschechische ist zu groß.

Es ist nicht gesondert zu erwähnen, dass die Beauflagung für Hartmut Lux durch seinen Herrn und Meister die Einladung der im Adlergebirge ansässigen Menschen einschlos. Der Tag sollte schlechthin der erste große festliche Tag im Frühling sein, der von allen Menschen mit Freude herbeigesehnt wurde und auch mit Freude erlebt und gefeiert werden wollte. Nach über 45 jährigem Bitten an die Ewig Gestrigen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ wäre es an der Zeit gewesen, dass die hochmodernen Ideen des Prinz des Adlergebirge auf guten Boden gefallen worden wären, hätten die rechzeitig und ausführlich Beauftragten und durch Hol unterwiesenen anderen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht wieder nur ihren Vorteil im Auge gehabt und wie seit 45 Jahren nichts für die Menschen des Adlergebirge getan. Außer dem Hass zu fröhnen gegen alles Tschechische. Was durch das Nichtstun für diesen Tag, die Wallpurgisnacht bewiesen ist. Wir schenken den Tschechen keinen Glanz, war die einhellige Reaktion der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Erklärungsnot besteht im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Wieso gibt es keine Zusammenarbeit zwischen HOL und Karl Mück und den anderen Obleuen und der Stadt Waldkraiburg? Ist alles so wie ibeim Treffen der Adlergebirgler in Kroach?  Wird alles mit „Durchfall“ erklärt und begründet? Die gesamte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hat dauerhaft Durchfall? Oder ist die Arbeit der gesamten heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit Ausnahme des ersten „Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nur noch ein Selbstversorgungsverein?

Plakate drucken zu lassen, geschweige den Plakate zu entwerfen, ist für die Kulturlosen und Kunstverächter in der Obmannschaft des Vereins „Veein der Adlergebirgler“ nicht nur nicht möglich, sondern ein Hass. Nichts von dem HOL überstellten Auftrag PLakate in deutsch und tschechisch zu drucken wurde geleistet. Landsmann HOL war bereits im Besitz der dazugehörenden Designs für den Druck. Alles lag in seiner Hand, seinem Können und seiner Liebe zur Heimat. Hier hat sie sich wieder bewiesen, seine Liebe zum Adlergebirge. Sie besteht nicht. Weil sie nie bestand. Ales was die Landsleute HOL oder Karl Mück tun sollten für die Gemeinschaft der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler oder das Adlergebirge haben sie nicht getan. Sie haben nur geleistet was ihnen persönlich zugute gekommen ist. Beide Landsleute benehmen sich zuforderts wie unsoziale und asoziale Elemente. Beide Obleute bzw. ehemaliger Obmann HOL und dessen einstiger Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Ihr durch Abwesenheit in Kronach beim Treffen der Adlergebirgler, durch Abwesenheit glänzen beim Treffen in Legden in NRW, in unmitelbarer Nähe des Wohnorts von Landsmann HOL sind beredte Beispiele für das asoziale Verhalten beider Landsleute im Vereinsleben der Beiden. Es ist durch nichts zu entschuldigen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Verein der Adlergebirgler Erster JungobmannADLERGEBIRGSVEREIN 2014 DIENSTSIEGELMitmachzentrale des Adlergebirge

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