Neue Arbeitsgemeinschaft

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neue Arbeitsgemeinschaft

Adlergebirgsverein Flüchtlingshilfe Kunst 2016
Wir stehen für Vertriebene, Behinderte, Unterdrückte und mit Mord bedrohte Menschen

Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Ahaus – Legden – Lüdinghausen – Tröglitz – Hamburg – Schwerin – Altmark – Löbau – Bautzen – Dohna – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Durch die Anregung die uns unser Landsmann Herrn Kurt Bittner aus Deschnei im Adlergebirge gab, sind einige auf die Tatsache gestoßen, dass es einer wissenschaftlichen Aufarbeitung und einer anschließenden Erstellung eines Berichtes für die Nachwelt bedarf, wie es zu den verschiedenen negativen Lebensarten mit nationalsozialistischen, kommunistischen und auch den vielen, vielen falschen röm.-kath. Ausrichtungen bei den Obleuten des Heimartvereins „Verein der Adlergebirgergebirgler“ kommen konnte und gekommen ist, die bis heute andaueren und  sicher auch die Kinder unserer Enkel noch beeinflussen werden.

Herr Kurt Bittner hat besonders auf das besonders traurige Los unseres Landsmanns HOL hingewiesen, der in seiner Kindheit und Jugend sicher schwierigstes Vertriebenenlos erlebt hat, weil er sich heute, 2016, immer noch in dieser traurigen Lage befindet, gerade seinen Tschechenhass und seinen Hass auf alles Andere, hier insbesondere auf Vertriebene und deren Kinder zu projezieren. Seine Bereitschaft zum Ausleben des Hass geht deshalb dort, wo sich diese Menschen aufhalten, im adlergebirgischen Neratov also, so weit, das er dort lebende Menschen oder sich dort im Urlaub befindliche Touristen oder auch nur in Nerativ die Heimat oder als Nachkomme in Neratov die alte Heimat der Eltern Besuchende so zu drangsalieren, dass er diese dort persönlich bedroht, bedrohen lässt oder bereits im Vorfeld ihrer Reise in die Heimat bedroht, bedrohen lässt oder ihnen Menschen schicken will, die dann diese Heimatvertriebenen oder deren Nachkommen in seinem Auftrag mit Gewalt bedrohen und gewalttätig werden und er die Möglichkeit eines Mordes billigend in Kauf nimmt. Und falls diese dann immer noch ins Adlergebirge reisen, in die Heimat oder in die Heimat der Ahnen bereits vor deren Besuch des Adlergebirge diesen Menschen, seinen Landsleuten in e-Mails mit Gewaltandrohungen und sexuelell begründetem Mord versucht diese vom Besuch der Heimat und besonders des Dorfes Neratov und deren alten Wallfahrtskirche und der Gemeinschaft der Behinderten in Neratov, sowie des Cafes, abzuhalten. Ein Unding nationalsozialistischer Einstellung oder kommunistischen Umgangs des HOL mit Mitmenschen umzugehen, wie dieses in den schlimmsten Zeiten beider Diktaturen in Deutschland üblich war und die HOL scheinbar auch anstandslos übernommen hat. Dieses ist HOL`s eindeutige Wesensart und seine persönliche Einstellung zu seinen Mitbürgern. Eine sehr gefährliche Lebensart für all seine Bekannten und Freunde und seine Gläubiger. Er bedroht Gläubiger denen er immerhin mehr als € 30.000,00 schuldet und auf ewig schuldig bleiben wird. Wenn nicht sein Arbeitgeber oder Josef Suchar als Drittschuldner einspringen werden. Für HOL der seit Jahr und Tag Amtsmissbrauch betreibt. Nicht zuletzt als WEBmaster und als Stellvertretender Obmann des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler. Er wäre sicherlich unter anderenm Umständen ein sehr guter Scherge und unter nationalsozialisten Regimen ein strammer und guter Mordgeselle oder Schreibtischtäter. Einer, der sich durch Lügen und Betrügen und Bedrohen und durch Mörderbanden hinterlistig schickend bei noch schlimmeren Führungsriegen im Regime sicherlich zum guten Büttel entwickelt hätte. Das ist unser Landsmann HOL. Nachzulesen in seinen e-Mails und zu hören wenn er das stotternd erzählt und sich bestialisch freut, auf diese Gedanken gekommen zu sein. Einer der bösartigsten Merenschen des Adlergebirge seit Menschen es bewohnen. Dieses wird so in die Geschichte des Adlergebirge eingehen. Ist es bereits.

In seiner persönlichen, der ihm eignen „Freudschen Fehlleistung“ ist er versucht alle diese Menschen, alle tschechischen Adlergebirgler, alle Behinderte und auch alle deutsche Touristen zu bedrohen und per e-Mail vom Besuch des Dorfes Neratov, der Kirche der Gemeinschaft der Behinderten und der Wallfahrtskirche in Neratov und auch des Cafes abzuhalten, ja selbst das Durchfahren des Ortes im Adlergebirge zu verbieten und Jedem der dieses tut, mit Gewaltandrohung und -anwendung, es ist auch mit Sicherheit anzunehmen, das er dieses entweder selbst erledigt oder aber durch von ihm, mit dem gespendeten Geld der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die HOL abgreift oder das er von seiner Ehefrau nimmt oder erhält, beauftragten MOrdgesellen verüben lässt. Bisherige e-Mails des HOL beweisen dieses. HOL ist ein für unsere Verhältnisse ein sehr extremer und sehr gefährlicher Gewalttäter im Schlafmodus. Ähnlich den lustigen Mordgesellen des IS Staates in Europa. Möglicherweise bestehen zwischen HOL und diesen lustigen Burschen Verbindungen, die sich noch von selbst beweisen werden. Dieses wäre dann die erste Verbindung Adlergebirge und IS Staat. Darauf könnte HOL dann sicher stolz sein. Ein weiterer diplomatischer Gag seines Lebens nach dem Einkauf der Schirmherrenschaft bei Herrn Josef Suchar.

Dieses Störung in der Wahrnehmung der Welt seines bei Herrn Josef Suchar erkauften Schirmherrenpatronats für das Dorf Neratov ist sehr gefährlich und kann durchaus mit Mord enden. HOL, könnte dazu fähig sein, oder einen solchen veranlassen. Alles nur indem er sich als eine Art verspäteter adlergebirgischer Raubritter im Dorf Neratov versteht, der Wegezoll von jedem drchreisendem oder das Dorf besuchenden Menschen einkassieren muss. Dieses wiederum ist zu sehen im Zusammenhang mit seiner Arbeit von der er nicht loslassen kann. Er muss diese Menschen die Neratov durchreisen oder besuchen, um so seiner Arbeit in der Stadt Olfen in NRW als Parkkrallenputzer und Stadthostess und wie er selbst immer wieder betont, als Gerichtsvollzieher und Stellvertender Vorsitzender des Gerichtsvollzieherbundes in NRW, aber auch als ehemaliger Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück,  gerecht werden und sich als Herr von Neratov aufführen. Deshalb musste seine Ehefrau auch das Geld hergeben für den Kauf des Titels Schirmherr von Neratov.  Gerade in der Heimat seiner Eltern in Bärnwald im Adlergebirge, heute Neratov und der dortigen Kirchgemeinde musste er Schirmherr werden, weil er das Glück im Adlergebirge geborenwurde um Jahre verpasste. Er, ein wirklich wie es im Lehrbuch steht, ein völlig humorloser, verbissener, kleiner, dicker, Hasspfropfen an intelligenzbefreitem Menschen, also ein völlig untypischer und deshalb auch ein völlig unadlergebirgischer Mensch. Er maßt sich an über das Leben und den Tod das Adlergebirgsdorf besuchende Menschen zu bestimmen. Und dann behauptet er noch, das Herr Josef Suchar ihn dazu veranlasst hätte, er derart selektieren muss, wer in das Dorf darf nicht wer aus dem Dorf vertrieben werden muss oder sogar mit Gewalt daran gehindert das Dorf zu betreten und zu durchfahren oder wer auch getötet werden muss. 2016 benimmt sich unser Landsmann HOL, wie er selbst annimmt und auch verbreitet, unter der Anweisung von Herrn Josef Suchar, also auf Befehl. Wie es 1945 die Menschenfresser des Landes taten, das ist sein großes Vorbild. In Nordböhmen, in dem unsere Eltern und Großeltern und deren Ahnen seit 500 Jahren, ja 800 Jahren zuhause waren und deren gute und treue Staatsbürger. Aber Landsmann HOL betreibt heute 2016 eine erneute Vertreibung und stellt sich Schutz suchend hinder seine im Geld gebende Ehefrau und seinen Josef Suchar in Neratov. An jeder Gewalt des HOL sind dann seine Ehefrau, sein Arbeitgeber der Oberbürgermeister der Stadt Olfen in NRW und Herr Josef Suchar verantwortlich. Den auf deren Anweisung bezieht sich HOL immer wieder. Und er verwechselt seine Arbeit und seine Freizeitgestaltung mit seinem Drang Gewalt anzuwenden. Fragen sie bitte unseren Landsmann HOL und er wird es ihnen wahrheitsgetreu mitteilen. Ja er wird es aus sich herausschreien. Nach einem Mord ist dieses aber nur noch eine lustige Episode in der Geschichte der Kirchgemeinde Batzdorf/Neratov und in der Stadt Olfen in NRW und bei der Vereinigung der Gerichtsvollzieher Nordrheinwestfalen e.V. Einer von uns hat gemordet wird es heißen und ein Mensch wird tot sein. Die Worte von Lasndsmann Kurt Bittner: „Bis ein Mensch wird tot sein wird, der Neratov besucht oder die Wallfahrtskirche oder die Gemeinschaft in Neratov“ sind uns Mut und Anspruch. Dazu darf es nicht kommen.

Deshalb gründen wir auf einen adlergebirgischen Ukas des Prinz von Pollom hin eine Arbeitsgemeischaft:

„Vertreibung – was sie anrichtet.“

Mit dem Inhalt: „Wie es zu den verschiedenen negativen Lebensarten mit nationalsozialistischen, kommunistischen und auch den vielen, vielen falschen röm.-kath. Ausrichtungen bei den Obleuten des Heimartvereins „Verein der Adlergebirgergebirgler“ kommen konnte und gekommen ist, die bis heute andaueren und  sicher auch die Kinder unserer Enkel noch beeinflussen werden.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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