Adlergebirgischer Durchfall vom 28.05.2016

Adlergebirgischer Durchfall vom 28.05.2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Durchfall vom 28.05.2016

Adlergebirgstreffen Abgang ohne Händedruck die neue Mode ohne Vater

Abgang ohne kultubezogenen Händedruck, mit breitbeiigem und Arme kraftstrotzend breit haltend, Verlegenheit zeigend und Schuldgefühl, weil der verstorbene Vater heute nicht mehr erzieherisch wirkt. Auch eine Art kultuerellen und intellektuellen Durchfall bei Adlergebirglern der dritten Generation in ganz Deutschland. Abgang ohne kultubezogenen Händedruck, mit breitbeiigem und Arme kraftstrotzend breit haltend, Verlegenheit zeigend und Schuldgefühl, weil der verstorbene Vater heute nicht mehr erzieherisch wirkt. Auch eine Art kultuerellen und intellektuellen Durchfall bei Adlergebirglern der dritten Generation in ganz Deutschland. Abgang ohne kulturbezogenen Händedruck, mit breitbeinigem und Arme kraftstrotzend breit haltend, Verlegenheit zeigend und Schuldgefühl, weil der verstorbene Vater heute nicht mehr erzieherisch wirkt. Auch eine Art kulturellen und intellektuellen Durchfalls bei Adlergebirglern der dritten Generation in ganz Deutschland.

 

Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Das Kronacher Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ist nunmehr schon wieder Geschichte und gleichzeitig ein Tag mit vielen Geschichten an und für sich.

Eine wundervolle Geschichte des Adlergebirge ist es natürlich den Einfall zu haben, sich wegen Durchfall von einer Adlergebirgstreffen in Deutschland telefonisch zur Kaffeezeit, zur heiligen Mohnkuchazeit zu entschuldigen. Sämtliche Anwesenden, jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler mussten sich während des Mohnkuchaassa dieses Wort „Durchfall“ und den Werdegang des Durchfall und das wie und warum anhören und das gleich mehrfach, wiederholt wie es eben adlergebirgische also gebirgsschlesische Gesprächsart ist. Aber, es war die heilige Zeit des Mohnkuchaassa und da werden in einem ordentlichen adlergebirgischen Haushalt (Haushalte) derartige Fäkalworte oder Fäkalsprachworte nicht gebraucht. Nee ums Verecka nee. Aber die Anrufer, die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bzw. deren Helferinnen und Helfer haben diesen Anstand nicht, haben ihn in 70 Jahren nie gehabt. Das Hochhalten nationalsozialistischer Menschenverachtung aber, das ist ihr Leben.

Die gesamte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die zur Versammlung der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler hätte anwesend sein müssen, der Heimatkreisbetreuer Oberes Adlergebirge und die Heimatortbetreuerinnen und Betreuer der Ortschaften Gießkübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plaßnitz, Tanndorf und die Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und dessen Erster Obmann oder als Vertretung dessen Stellvertreter oder jene hochwohlreizende Obfrau aus Halle an der Saale. Auch Frau Dr. Elfriede Baars, die einen Mundartlesungsvortrag mit anschließendem Wutausbruch hätte in Kronach hinlegen können, so war sie jedenfalls angekündigt, mit einem ihrer üblichen kommunistischen Wutanfälle, wie zu den Mundartvorlesungen in Augsburg üblich, ob vor oder nach der Mundartlesung bliebe sich gleich, Hauptsache wäre eben ihr geübter und gekonnter kommunistischer Wutanfall, es sollte eine der Attraktionen des Treffens in Kronach werden, sollte es. Sie alle wurden also allesamt entschuldigt, wegen „Durchfalls“. Welch ein Durchmarsch an Intelligenzbefreiter Entschuldigung ging da durch die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ spazieren, durch das schöne kleine Adlergebirgsstübchen der Oberen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Kronach, also der Menschen aus dem Oberen Adlergebirge. gerade als sie sich in Adlergebirgischer Sicherheit glaubten, glaubten ihr ruhiges Viertelstündchen haben zu dürfen auf dem Treffen, glaubten sich Kaffee und Kuchen, Mohnkucha natürlich, munden lassen zu können und „awing glecklich zo sein“. Aber vergebens, der Erste Obmann Karl Mück verhinderte dieses durch seine akut kommunistisch-nationalsozialistische Vereinsführung. Er verdarb den Anwesenden ihren noch aus der Heimat stammenden adlergebirgischen Appetit und den schönen Nachmittag in Einem, mit seinem, bzw. der Anruferin Anruf, sich und der Anderen Fernbleiben zu entschuldigen. Eine Entschuldigung für das Fernbleiben, die jeder an Kultur und Heimatliebe interessierter Mensch völlig anders formuliert hätte. Aber der Kleinkommunisten Heimatfeindliche und Menschen verachtendes Denken kann es nicht anders. Nein es durfte kein anderes Wort ausgesprochen wenden als „Durchfall“ zur heiligen adlergebirgischen „Mohnkuchaassaszeit“. Dieses hatten sich wohl Günter Wytopil und Elisabeth Pischel und Karl Mück und HOL so ausgedacht und: „So werden wir diesen einmal mehr zeigen wie wir sie lieben, hahaha.“

Wenn sich Günter Wytopil und Elisabeth Pischel und Karl Mück und HOL nicht hierfür allesamt einzeln entschuldigen und zwar nicht wieder mit „Durchfall“ oder ähnlich fäkalem Grund, eine ernstgemeinte Vorliebe des HOL in 100ten von e-Mails, für die dieser nicht den Mut hat sich schriftlich, wie verlangt zu entschuldigen. Er verkriecht sich wie eine räudige die schwarze Pest verbreitende Stadtrate, die mit ihrer Pest alles verseucht, hinter seiner Ehefrau und will wieder in Neratov auftrumpfen, als der deutscheste Schirmherr aller Schirmherren des Adlergebirge und das Geld der hier in Kronach mit „Durchfall“ aller Obleute angelogenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler einsammeln und so die Kaufsumme für die Schirmherrenschaft eintreiben. Aber die anwesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler spürten wie von alleine die Feigheit der oben Genannten. Die Schulden von HOL und Karl Mück für zerstörte oder zumindest gestohlene und versteckte Unterlagen vieler adlergebirgischer Familien, nicht nur der Fürstenfamilie in Höhe von € 30.000,00 und € 300.000,00 werden HOL und Karl Mück mit ins Grab nehmen müssen. Denn beide sind abhängig von der Liebe der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die die beiden soeben genannten Adlergebirgler, der eine aus Grulich, der andere aus Neratov, nicht anzuzeigen wegen Diebstahl und Betrug.

Auch dieses wurde erörtert, beim Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Von: „Die beiden bekommen ihre Strafe schon noch, auch ohne eine Anzeige. Die betreten dann eben die Hölle und nicht das Himmelreich. Wenn die beiden so sind, dann glauben sie auch nicht an einen Gott. Höchstens an den Teufel“ bis: „Na dann zeigen wir die eben an“, und auch „Haha, die sind die Gleichen wie vor 40 Jahren, alles astreines Lumpenpack aus der Heimat. Auch im Adlergebirge gab es solche Mistkerle“ war jede Stimmung vertreten. Nicht eine Person stand für Karl Mück oder für HOL ein. Den beide Menschen. HOL und Karl Mück waren den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zum einen unbekannt, niemand kannte die beiden persönlich oder hatte sie je reden gehört. Anders als den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ der ein sehr treuer Redner und Wegbegleiter für die Menschen des Oberen Adlergebirge im Adlergebirgsstübchen in Kronach war und ist. Erst ein Blick ins Internet auf die Seite des Adlergebirgsverein zeigte ihnen HOL bei der Arbeit in Olfen und den Kommunisten Karl Mück als alt gewordenen Betrüger, untergeschlüpft beim Rotary Club Zeitz.

Das war dann doch ein schöner Tag geworden. Die Durchfaller mit Durchfall sind nun mal der Durchfall des Adlergebirge. Sie haben diese Episode selbst herbeigeführt, weil sie nichts anderes mit sich im Kopf herumtragen, als das was sie als Abwesenheitsgrund angeben, Karl Mück und seine Genossinnen und Genossen, aus Mitteldeutschland und natürlich auch aus Westdeutschland. Das ist alles völlig egal. Adlergebirgisch bezeichneten sie ihren wohl 365 Tage dauernden Abwesenheitsdrang von der echten Heimatarbeit für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Adlergebirge in Tschechien, früher Tschechoslowakei. Adlergebirgisch ehrlich, als akuten Durchfall. Ist das nicht ein guter Weg, auf dem Wege der Selbsterkenntnis für unsere Landsleute Günter Wytopil, HOL sowieso und immer, ganz besonders für die Geschäftsführerin Elisabeth Pischel aus Waldkraiburg, natürlich erst recht für Franz Dörner mit seiner Helferin und Tochter Antje Huchzermayer? Aber das dann auch noch kulturlos von  Thea Frank und  Helmut Kluger, keine Wort des Grußes kam von Ihnen. Das alles ist nicht nur sehr, sehr schlimm. Es zeigt sich deren Weitsicht und deren wahre Heimattreue. Sie tendiert gegen Null. Diese Gedanken von Thea Frank, also die Verantwortung dieser kleinen Lehrerin sind manchmal schon ein wenig zu absonderlich kulturlos. Ja, das ist der Fall, heute im Mai 2016. Diese Menschen, die ein Leben lang ihre Mitbürger aus dem Adlergebirge belogen, betrogen, hintergangen und hintenherum immer beleidigt haben und in jedem Fall jeden Monat systematisch bestohlen haben, glänzten wegen ihres „Durchfalls“. Mit dem glänzen sie, was ihnen das eigene Leben und ihre eigene von Gott geschenkte Kultur an Bedeutung hat. Mit dem, wie sie Ihre Mitbürger über Jahrzehnte bedachten. Mit dem was ihnen immer und auch gerade heute ihre Mitbürger wert sind. Mit „Durchfall“. Es ist ein freudscher Versprecher, das sich diese Menschen, von Gießhübel über Sattel, Neratov, Rokitnitz, Grulich bis hin nach Böhmisch Schildberg mit der am Kronacher Treffen ausgesprochenen Entschuldigung „Durchfall“ entschuldigen. Sie beweisen natürlich dadurch, mit diesem freudschen Versprecher, weil sie auch täglich im Leben und in den Gesprächen bei den vielen Heimattreffen in Kronach, Mitwitz, Speicherts, Legden, Altmark, Waldkraiburg, Grulich, Rokitnitz, Bärnwald, Batzdorf und zuhause in ihren Familien mit Fäkalsprache nur so um sich werfen, wurde berichtet auf dem Treffen in Kronach, nicht anders handeln, denken und sprechen können. Diese Obleute sind alles hinterlistig feige und fies, war ein Wort das sehr oft gefallen ist. Die wenigen Menschen aus dem Oberen Adlergebirge waren sich einig in ihrer Meinung. Verein der Adlergebirgler ade, nur noch ein Totenblättchen mit absurder Information, mit Hetze auf Tschechen und die eigene Adlergebirgsjugend. HOL macht’s schon lange gut, das Hetzen wie Dr. Schreiber und alle anderen, ob auf Papier oder ohne Worte, wie Landsmann Günter Wytopil. Wir haben da eine saubere Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ beisammen in Waldkraiburg, die sich da hineingeschlichen hat, in den Verein „Verein der Adlergebirgler, abkassieren, Spenden einsammeln und staatliche Zuschüsse und dann nicht präsent zu sein, jahrelang gefakte Versammlungslisten als Heimarbeit darstellen, lügen und betrügen eben, das ist ihr Ding. Auch, sich vor Angst ihre Schulden nicht bezahlen zu können mit „Durchfall“ entschuldigen. Wer sagt es nicht: „Echt Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler““. Ob das jetzt als kommunistisch oder nationalsozialistisch oder falsch röm.-kath. sozialisiert bezeichnet wird, es ist eh alles gleich, es ändert sich nicht. Weil diese Menschen nicht zu den Adlergebirglern gehören die gut sind oder einsichtig oder eine gute Kultur besitzen oder eine gute positive mitmenschliche Erziehung besitzen. Sie sind alles Kapute Menschen. Sie sind traumatisierte Außenseiter und unbelehrbare „Ewig Gestrige der untersten Kulturebene“. Sich mit „Durchfall“ zu entschuldigen drückt eigentlich auch bereits Alles aus. Diese Menschen haben mit dieser „Freudschen Fehlleistung“ alles haargenau ausgedrückt, beschrieben und sich selbst taxiert. Es ist zum Weinen.

Da war die adlergebirgische und heimatverbundene, wie auch aufklärerische Rede des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aber von einem anderen, schönerem, angenehmeren und wertvollerem Kaliber. Aufklärung, Offenheit und demokratisches Verhalten wurden angesprochen und mit dem Vereinsleben der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler wurden verglichen und klargestellt auf welcher Entwicklungsstufe sich die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, insbesondere die Landmänner Karl Mück und Günter Wytopil aber auch unser Landsmann HOL befinden. Die Rede des ersten „Erster Jungobmann“ der Vereins „Verein der Adlergebirgler“ war völlig anders, als dieser „Durchmarsch“ der „Durchfaller“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, insbesondere des HOL`s, mit ihrer Geschichte vom „Durchfall“, als Entschuldigung für ihr Fehlen beim Treffen in Kronach. Natürlich waren es reine Faulheit und reine Feigheit und eine immerwährende falsche Abrechnungen und dann noch die berechtigte Angst beim Treffen in Kronach durch die Mitmachzentrale des Adlergebirge mit den bisherigen Schulden von einmal € 30.000,00 und zum anderen mit denen in der Höhe von heute € 300.000,00 konfrontiert zu werden, mit dem Betrug an sich. Da sind die Fragen des „WARUM“ und des „WOZU DAS ALLES“ noch nicht gestellt. Da hätten weder Landsmann Karl Mück noch der deutscheste aller eingekauften Schirmherren in Bärnwald, heute Neratov, HOL, weder das Landsmann und Landsfrau Ehepaar Günter und Sabine Wytopil, nicht die Lehrerin Thea Frank mit unserem Landsmann Helmut Kluger, auch Landsmann Ing. Manfred und Ehefrau Martina Lux auch nicht, natürlich niemals Landsmann Franz Dörner geschweige denn seine Tochter Landfrau Antja Huchzermayer, diese sowieso niemals und auch die Geschäftsführerin Landsfrau Elisabet Pischel aus Waldkraiburg, Tochter des Mitbegründer des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Würzburg 1969 auf Befehl der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e.V.,  nie ein einziges wahres Wort sagen können. Warum nicht? Ganz einfach, weil ihnen dieses so fern liegt wie eine zweite Milchstraße unserer Erde. Wahrheit zu sagen, ehrlich zu sein, anständig und adlergebirgisch sich betragen den oben genannten nie erfolgreich beigebracht wurde und sie es auch nie übten. Wozu sollten sie es? Niemand im Verein „Verein der Adlergeebirgler2 verlangte es von ihnen. Abgehärtet durch die unsagbaren Verbrechen des Großdeutschen Reiches und der Vertreibung durch den eigenen tschechoslowakischen Ministerpräsidenten Herrn Dr. Benesch, waren die Adlergebirgler schon immer lügenhafte und unanständige Menschenverächter als Führungskader und Führer und Herrscher über ihr Wohl und Wehe gewohnt und es war ihnen eigentlich nur egal. Hauptsache die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ führten sie nicht wieder in einen Angriffskrieg. Sollen sie machen was sie wollen. Wir treffen uns auch ohne dieses Gesindel in der Obmannschaft. So waren die Reden der heute verstorbenen Adlergebirgler auf den Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler von Kronach über Ahaus bis Augsburg, Frankfurt und Nürnberg.

Aber auch nach den vielen Aufrufen zu Mord und Totschlag innerhalb der Adlergebirgsgemeinschaft ist nun Offenheit, Ehrlichkeit und Entschuldigung notwendig. Dieses verstanden die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Kronach nur zu genau: „Das geht so nicht“, war die einhellige Meinung. Diese Entschuldigung und eine Wiedergutmachung ist zu leisten. Zu leisten von den vorgenannten Personen. Diese Personen sind entweder nachgewiesenermaßen und aktenkundiger Täter, Mitwisser, Geheimnisträger oder auch nur Helfer in dieser Angelegenheit. Eine einfach ruchlose Masse Fleisch. Da gehen den Anstiftern oder Selbstaufrufern zu Mord und Totschlag aber das Teil aus dem ihr Durchfall kommt gehörig auf Grundeis.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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