Kronacher Treffen 2016

Kronacher Treffen 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Kronacher Treffen 2016

Adlergebirgstreffen Abgabg ohne Händedruck die neue Mode ohne Vater

Abgang ohne Händedruck weil der verstorbene Vater nicht mehr erzieherisch wirkt.


Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách
/ Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Das Kronacher Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ist nunmehr schon wieder Geschichte. Eine wundervolle Geschichte des Adlergebirge.


Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách
/ Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Das Kronacher Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ist nunmehr schon wieder Geschichte. Eine wundervolle Geschichte des Adlergebirge.

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Das „Adlergebirgsstübchen“ in Kronach ist in Vorbereitung
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Das „Adlergebirgsstübchen“ in Kronach wird vorbereitet, zum Empfang der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler am 28.05.2016

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Kuchen und Kaffee sind fertig, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler können kommen.

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Er wartet an der Tür auf HOL und Karl Mück und ihresgleichen, vergebends, wie seit Jahrzehnten.

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Rechts auf dem Tisch die Rede des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler

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Vorbereitung für die Rollstuhlfahrer, perfekt.

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Die Ersten Teilnehmer kommen bereits, die Rollstuhlrampe funktioniert

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Die Hausherrin begrüßt wie es sich gehört jeden Gast auf das Herzlichste.

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Auch die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler geben sich nach altem Brauch und adlergebirischer Sitte die Hand

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Der Kuchen wird beachtet

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Die Anwesenheitsliste wird gleich vollendet sein. Eine Dankeswort fehlt noch und ein Gemeinschaftsfoto mit dem Prinz des Adlergebirge

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Das hochoffizielle Foto des Adlergebirgsvereins wird jetzt geschossen

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Mohnkucha, woosn asuunst. Mohnkucha muss sein.

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Hierher der Mohnkucha fiera Prinza

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Das adlergebirgische Gespräch mit dem Durchfall – doos musste nee sein

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Heimfahrt und der Himmel weint

Es war so wie seit Jahrzehnten. Die Einladungen erfolgten von dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ allein durch eine Bekanntgabe im Heimatblatt, das bereits jeden Adlergebirgler und jede Adlergebirglerin ausschließt. Eine nationalsozialistische wie kommunistische Angelegenheit der Ausgrenzung Dritter. Allein die Familienseite der Familie Blüml und nicht einmal jene des uns allen bekannten Landsmann, der sich selbst als HOL bezeichnet, auf der Webseite des Adlergebirgsdorfes Neratov, lädt zum Treffen ein. Auf der Webseite des „Vereins Verein der Adlergebirgler“ ist dieses Treffen nur eine kleine Randnotiz. So verhält sich der Kommunist Karl Mück, der Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist seit es ihn gibt, seit er lebt. Er sagt wortwörtlich: „Was scheren mich diese Affen in Kronach. Sie sind nicht zu gebrauchen.“ und so flüchten sich Reinhilde Zinkowski, Tel. (09542) 25 09, jene als Alibihilfskraft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wirkende und ausgenutzte Adlergebirglerin, Karl Mück und natürlich unser Landmann HOL, sowie der Heimatkreisbetreuer des Oberen Adlergebirge in eine sonderbare Krankheit namens „Durchfall“. Da sind wohl Omen gleich Nomen und umgekehrt? Ja, so ist das im Verein der Adlergebirgler. Da fallen dem Ersten Obmann Karl Mück und seinen Genossen Helfern, der Dr. Elfriede Baars, und dem Genossen Günter Wytopil nichts anderes ein als Durchfall und die verbogene und betrogene Reinhilde Zinkowski, Tel. 09542 / 25 09 muss dieses auch noch während des Kaffetrinkens telefonisch nach Kronach laut und deutlich durchgeben. Damit ja jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler der im Raum anwesend war, das mit dem Durchfall erfahren musste. Dieses dann auch währen die anderen anwesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gerade ihren Kaffe tranken und den guuda Mohnkucha met ennr Gowl zerzeelta on schuun doos Wosser eim Munde zusomme lief, weil doos ju asuu a guudr Mohnkucha gewaasa is. Dr Mohnkucha war assu tolle, doos dr Prinz voom Odlrgebarche glei zwee Sticklan gegassa hotte.

Ja, das ist die Kunst- und Kulturgeschichte die der Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz und der zweite Obmann und Landschaftsbetreuer Günter Wytopil, Am Niehlrain 11, 64747 Breuberg, Tel. 06163 / 4827 und wohl auch der Heimatkreisbetreuer für das Obere Adlergebirge Manfred Rolletschek,  Salzstraße 14, Lübtheen, Tel/Fax. 038855/51268 und die Heimatkreisbetreuerin Traudl Hentschel, Schießbergstr. 89, 57078 Siegen Geisweid Tel.: 0271/97374, gerne pflegen. Den eigenen Leuten aus der einstigen Nachbarschaft im Adlergebirge den Nachmittag mit Durchfallgeschichten vermiesen. Das gelang auch aufs köstlichste. Nach dem Versterben so vieler in den letzten Jahren wird es um so schwerer sein, Kunst und Kultur in den Versammlungen aufrecht zu erhalten. Allein die Anwesenheit des Prinz des Adlergebirge brachte einen adlergebirgischen Sinn, Mentalität und Moral und Würde und Verstand in die Versammlung der anwesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Kronach. Die demonstrative Abwesenheit der würde- und ehrlosen adlergebirgischen Schuldner HOL und Karl Mück, bzw. der Geschäftsführerin Elisabeth Pischel aus Waldkraiburg, beim Treffen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Kronach, war und ist die größte aller adlergebirgischen Schanden und der adlergebirgischen Missetaten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Es ist die größte aller adlergebirgischen Schanden und der adlergebirgischen Missetaten der Obleute Dr. Elfriede Baars, Faulmannstr. 16, 06118 Halle / Landrain, Karl Mück, Weststr.5, 06729 Tröglitz, 0 34 41 / 53 30 45, Günter Wytopil, Am Niehlrain 11, 64747 Breuberg ,Tel. 06163 / 4827, Manfred Rolletschek, Salzstraße 14, Lübtheen, Traudel Hentschel, Schießbergstr. 89, 57078 Siegen Geisweid, Tel. 0271/87374, Ernst J. Hermann, Schlesienstr. 19, 63906 Erlenbach, Ferdinand und Ursula Brückner, Hans-Otto-Str. 15, 10407 Berlin, Tel.: 030 / _______, Dr. Herbert Schreiber, Von-Tresckow-Straße 11, 36037 Fulda, 06 61 / 6 35 63, Geschäftsführerin Elisabet Pischel, Enzianstraße 49, 84478 Waldkraiburg, und allgemein und im Besonderen im Adlergebirge seit Jahrzehnten in Kronach mit nicht einem Wort vertreten gewesen zu sein. Diese schändliche Vereinsarbeit veranlasste Landsmann Lucker und dessen Ehefrau sich nicht an den Treffen zu beteiligen. Sondern allein gemeinsam in der Veranstaltung aufzutauchen, um ihr heutiges adlergebirgisches Kultur- und Kunstverständnis zu zeigen. Sie erklärten ohne jedwede adlergebirgische Moral und Ethik, sich nicht wie alle anderen sich treffenden Adlergebirglern mit einem Handschlag zu begrüßen, sondern wie anzunehmen ist, dass sie sich nach der Toilette noch nicht die Hände gewaschen hatten und auch noch nicht richtig aufgewacht waren, um 13.20 Uhr am Samstag den 28.05.2016 in Kronach, wir gehen ausgiebig shoppen in Kronach, während sie ihrer an den Rollstuhl gefesselten Frau Mutter die Frage stellten: „Wann sollen wir dich wieder abholen, wann seid ihr hier fertig“. Eine der absurdesten Fragen eines Adlergebirglers in Kronach, beim Treffen der Menschen aus dem Oberen Adlergebirge, der seine Frau Mutter zu einer Veranstaltung fährt. Dieses ist bisher einmalig festgehalten und beobachtet worden. Diese Geschichte ist bisher also einmalig. Wenn ein Kind seine Mutter die bereits an den Rollstuhl gefesselt ist und sich eigentlich auf das Treffen mir den Bekannten und alten Freunden freut, da dieses Treffen einmalig ist und auch nur einmal im Jahr stattfindet. Wie kann es sein, das ein Sohn seine Frau Mutter, die mit den Menschen, mit denen sie ein Leben lang diesen Tag gefeiert hatte, einst gemeinsam mit dem Vater des fragenden Sohns, und in Freude und Sicherheit begangen hat, derart verunsichert und sich nicht bei anderen Menschen erkundigt wie lange es dauern könnte oder bittet angerufen zu werden. Aber der junge Lucker, ein Sohn wie es diese mit den Menschen HOL, Mück, Wytopil und Anderen, zu Tausenden aus dem Adlergebirge gibt. Eine kulturlose und heimatlose Masse an Menschen ohne Heimat, immer aber geldgierig und gegen ihre Vorfahren eingestellt. Allein das Erbe Lucker noch. Das alles ist mittelbar und unmittelbar der nationalsozialistischen und kommunistischen Vereinsführung der oben genannten Obleute unter der Führung des Ersten Obmanns Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zuzuschreiben. Adlergebirge Ehre und Würde wurde nie vermittelt oder vorgelebt.  Die Liebe und die Freude der Frau Mutter war diesen Menschen egal.  Sie hatten nicht die Idee sich anrufen zu lassen mit einem Telefonanruf auf ihr Mobilfunkgerät (deutsch Handy) wäre es der Dame erspart geblieben diese Frage zu beantworten, den sie wusste zum Beginn der Veranstaltung, wie jeder andere der Teilnehmer nicht, wie lange dieses miteinander Sprechen dauern würde. Eine Belastung für Menschen mit 80 Jahren, sich derartigen dümmlichen Fragen der erwachsenen, über 40 Jahre alten Kinder stellen zu müssen. Eine Unart der Kinder, sich nicht in die Lage der Eltern versetzen zu können, 2016. Das wäre vor 20 oder 30 Jahren nicht geschehen. Diese Unart ist erst jetzt eingetreten, unter der unglückseligen Obmannschaft des Kommunisten und Ersten Obmann Karl Mück. Landsmann Herrmann Lucker hätte sich derartiges sicher nicht bieten lassen von seinen Kindern, schon recht nicht seiner Frau gegenüber.

Alles eine Freude für den Obmann Karl Mück und die Seinen. Aber nicht für die noch lebenden sich treffenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Auch diese waren mit dieser Frage wie vor den Kopf gestoßen. Sie waren regelrecht überrumpelt und auch die anderen Anwesenden waren überfordert, dem ältesten der Luckerkinder und dessen Ehefrau eine genaue Zeit zu nennen. So begann der offizielle Teil auch in Kronach mit einem zu erwartendem Familiendebakel, weil der alte Lucker gestorben war und der älteste Sohn sich weder in Moral noch Ethik oder Kunst und Kultur zurechtfindet. So sind viele junge Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler der Kulturlosigkeit der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ geradezu nacheifernd nachgestiegen und auf diese intelligenzbefreite Lebensart des Ersten Obmanns Karl Mück hereingefallen und ahmen dessen Intelligenzbefreiung nach, wie auch unser Landsmann HOL.

Der hochoffizielle Teil der Versammlung um 12.30 Uhr, war das Gedenken an die verstorbenen Adlergebirgler, genannt wurden als ewiges Vorbild einmal der Fürst des Adlergebirge, Erwin Scholz und auch dessen Freund, der Bäckermeister Herrmann Lucker. In einem stillen Gedenken, bei dem sich die anwesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Andacht und Ehrerbietung von ihren Plätzen erhoben um gemeinsam für zwei Minuten der soeben genannten Verstorbenem, aber auch der vielen anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gedachten war der Höhepunkt der Versammlung.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Mitmachzentrale des Adlergebirge

 

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