Hasser der Adlergebirgsjugend

Hasser der Adlergebirgsjugend meldet sich
„Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hasser der Adlergebirgsjugend meldet sich

 

Adlergebirgsverein Kirche Batzdorf
Batzdorf Hintereingang zum Friedhof an der Kirche mit Skoda aus Dresden

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Wenn es sich umgehen lässt, dann spricht die gesunde, fröhliche und humorvolle tschechische und auch adlergebirgische Jugend und die gesamte deutsche und tschechische Adlergebirgsgemeinschaft nicht mit dem durchaus berühmt berüchtigten Tschechenhasser der seinen Hass auch auf alle Adlergebirgler in Tschechien und in Deutschland ausdehnt, besonders aber auf die Adlergebirglerinnen die sich in Legden treffen, in Altmark und in Kronach. Gerade allen die Adlergebirgsjugend sein könnten bringt er seit Jahrzehnten seinen primitiv wirkenden aber umso gefährlicheren Hass entgegen und in diesen Hass lässt er auch den seines Bruders, der in einer christlichen Einrichtung arbeitet einfließen, so zumindest seine verbalen Hasstiraden am Telefon und in Schreiben per Post und per e-Mail. Besonders  hat er sich hervorgetan in jahrzehntelangen Gewaltdrohung, die bis hin zu verbalen und schriftlichen Morddrohungen gingen. Er versucht diesen von ihm verbal und mit Drohungen und Morddrohungen angegangenen Adlergebirglern finanziellen und auch körperlichen Schaden zuzufügen und lügt dazu auch noch von Amts wegen festgehalten, wie es im Sprichwort heißt, wie ein „Buchdrucker“. Wobei dieses völlig falsch ist, dieses Sprichwort. Genaugenommen muss es heißen, der „Buchdrucker“ kann nicht so sehr lügen wie der Ehemann von Frau Lux aus Lüdinghausen. Denn der Ehemann von Frau Lux schreibt in seinem Webmasterbetriebenen Internetauftritt, den er einst in einem Wut und Hassanfall Luxscher Art dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlen hat, folgende Zitate.

Zitat aus der Webseite von HOL :

– Eine Meldung des Hassers in seiner gesamten Form auf der Webseite des Landsmann HOL auf der er als Webmaster auftritt. Dieses Zitat seiner Worte die er andauernd Leierkastenartig herunter spult sollen als ein Beispiel adlergebirgisch verdrehter Verehrung der Lebensart des Landmanns HOL zu seinem Herrn dem Prinz des Adlergebirge dienen, dem er in seiner besonderen Art auf Ewig dient. Diese Verehrung aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch Landsmann HOL ist ein genaues Abbild der Worte die Landsmann HOL in 40 Jahren allen seinen adlergebirgischen Landsleuten zuteilwerden lies. Seine Verehrung war immer in diese Worte eingekleidet. Immer zur Freede aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Hier nun der Zitatbeginn von HOL:


Lied aus Bärnwald von Eduard Alliger

Diese Lieder wurden gesungen von Dr. Franz Zimmer aus Bärnwald  Haus Nr.60 und mit seiner Erlaubnis veröffentlicht. Dr. Franz Zimmer singt und spricht in der Mundart wie es früher in Bärnwald war.

(Anmerkung der Mitmachzentrale des Adlergebirge: Es fehlen hier noch mindestens weitere 24 Lieder in Mundart. Außerdem über 70 Gedichte in Mundart, die von der Adlegebirgsjugend von 1969 mit Josef Scholz aus Schwandorf dem Archiv der Adlergebirgler in den Jahren 1970 bis 1975 zur Verfügung gestellt wurden als Tonbandaufnahmen auf Spulen. Gesänge und Gedichte, die in vielen Sitzungen bei den Treffen der Protagonisten, den Vortragenden die sämtlich bereits lange verstorben sind und diese Vorträge teilweise in sehr hohem Alter, manchmal kurz vor dem Versterben in den Jahren 1970 bis 1975 leisteten, teils aus Eigeninitiative um ihren Anteil an der Verbreitung und Erhaltung alten adlergebirgischen Wissens an Kunst und Kultur weiterzugenen, teils auf mehrfache und oft mühselige und kraft zehrende Aufforderung der Adlergebirgsjugend Kultur zu schaffen und zu erhalten, unter der Leitung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“. Diese Aufnahmen fanden in Kronach, Naila, Lichtenberg, Frankfurt am Main, Ahaus und in Schwandorf statt. Diese Aufnahmen wurden auf Tonband und Kasssette aufgenommen. Wurden von Josef Scholz aus Schwandorf in Waldkraiburg abgeliefert. Dort in Waldkraiburg wurde um eine Aufnahme auf Schallplatte hemeinsam mit anderen Sängern und Gedichte und Geschichten vortragenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gebeten, um so mit Hilfe von Spenden und staatlichen Mitteln eine Schallplatte adlergebirgischer Kultur zu fertigen und den Menschen anzubieten.)
 (Anmerkung der Adlergebirgsjugend: Alle diese Rezitationen, Gedichte, Vorträge und Gesänge sollten eine Schallplatte ergeben, die vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ herausgegeben werden sollte, für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und als Erinnerung an die Sprache des Adlergebirge. So wie es im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 bereits erwähnt wird. Zusammen mit den Aufnahmen von Alliger und Zimmer aus Bärnwald und anderen Rezitatoren, Sängerinnen und Sängern und Erzählerinnen und Erzählern, die eine gute Mundart sprachen. Dieses Vorbringen der Idee der Adlergebirgsjugend von 1969 für das Pressen einer adlergebirgischen Erinnerungsschallplatte bzw. erstellen von Kassetten wurde von den damaligen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg mit Hohn und Spott ausgelacht und nicht weiter verfolgt. Die Unterlagen befinden sich heute im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg. Es wurden dort seinerzeit aber lieber andere Ziele verfolgt. Finanzielle Unterstützung für den Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesvernband e. V.“ und bei NPD Veranstaltungen. So wurde das Geld der Mitglieder verwendet, alles um das „Land“ wiederzuerlangen von den „Tschechen“. Was allerdings nicht gelang. Die Sprache und Kultur unserer Vorfahren wurde dadurch absichtlich vernichtet.)

Zusatz:

https://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrechtsgesetz_(Deutschland)

Für den Eigengebrauch kann man sich die Lieder herunterladen, aber nicht auf anderen oder eigenen Internetseiten betreiben. So wie es jetzt geschehen ist durch Herrn Harald Scholz, Dresden, Zum Reiterberg 8, alias „Prinz von Pollom“ (Anmerkung der Redaktion: der Prinz des Adlergebirge) oder auch gerne genannt wird „Max aus der Sonne“ (Anmerkung der Redakion: Max aus der Sonne ist die Bezeichnung für das Album von Fotos des Adlergebirge bei der Firma Flickr im Internet, in Erinnerug an Max Pohl aus dem Oberen Adlergebirge) oder der fliegenden „Botschafter des Adlergebirges“ (Anmerkung der Redaktion: Botschafter des Adlergebirge) , der auf seiner Internetseite diese Lieder als sein Eigentum präsentiert (Anmerkung der Redaktion: Das Liedgut ist Liedgut für alle Menschen dieser Erde, ausdrücklich von Herrn Dr. Franz Zimmer aus Bärnwald  Haus Nr.6 so bestimmt. Es muss und darf und kann und soll überall öffentlich verbreitet werden. Um unsere Sprache am Leben zu erhalten. Was wir hier auch tun in Absprache mit dem Vortragenden. Wir bitten dieses Liedgut und die Sprache auch im Namen von Dr. Franz Zimmer überall öffentlich und auch kommerziell auf Festen und Feiern und zu Kundgebungen oder nur so zur Erhaltung des Wissens unserer Sprache zu tun und immer wieder zu veröffentlichen. Das Liedgut ist ausdrücklich k e i n Privatbesitz von Landsmann HOL, es darf lediglich durch ihn verbreitet werden, allerdings wie auch von jedem anderen Menschen auf unserer Erde. So ist der Wunsch und Wille von Landsmann Herrn Dr. Franz Zimmermann.)

Dr. Franz Zimmer ist meines Wissens nach, kein Ehrenmitglied im „Adlergebirgsverein von Dresden“ und hat auch nicht die Genehmigung zur Präsentation seiner Lieder gegeben, genauso wenig wie ich. (Anmerkung der Redaktion: Dr. Franz Zimmer ist Ehrenmitglied des Adlergebirgsvereins)

Offiziell laut der Stadt Dresden, gibt es keinen dort angemeldeten Adlergebirgsverein, sondern dieser existiert nur im Wahn von Herrn Scholz, der auch noch gerne sich als Führer (Anmerkung der Redaktion: Herr Scholz ist der gewählte erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg. Die Unterlagen befinden sich im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg.Harald Scholz bezeichnet sich nicht und ist auch nicht Führer. Diese Terminiologie entstammt allein der nationalsozialistischen Lebens- und Denkweise des  Landsmanns HOL und hat  nichts mit dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu tun. Auch nichts mit der Adlergebirgsjugend.) der Adlergebirgsjugend präsentiert. (Anmerkung der Redaktion: Der Adlergebirgsverein ist natürlich überall gemeldet. Dieses ist durch Gesetz geregelt.)

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Lux, WEB Master, 7.2.2016
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Ende des Zitats

Dieses war einer der wundervollen Artikel aus den wenigen Nachrichten der LUXSCHENAdlergebirgswochenschau die nunmehr wohl nach Beendigung des Dritten Reichs die Stelle der Wochenschau in den neuen deutschen Kinos übernehmen sollen, sozusagen nach der Zeit des Weltkrieg II. übernimmt mit den Worten: „Landsmann HOL meldet, Landsmann HOL meldet, Landsmann HOL meldet“.

Sehen sie sich ein kleines Video an, wie es der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück und dessen Stellvertreter 2007 und 2008 noch als eine „Scheißidee“, so der Originalwortlaut des Landsmanns HOL bezeichneten als ihnen der Vorschlag gemacht wurde dieses für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler herzustellen und ihnen zur Verfügung zu stellen. „Da betrinken wir uns doch lieber mit Frau Pischel in der Adlergebirgsstube, von dem Geld das das kostet, haha“, waren die Worte des Ersten Obmann Karl Mück. „Da haben wir mehr davon, als bei den Tschechen einen Film zu drehen. Sollen die das selbst tun.“.

Das Adlergebirge von oben nach der Idee aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend, das im Archiv des Vereins der Adlergebirgler in Waldkraiburg liegt oder dort eingesperrt wird oder bereits der Vernichtung anheimgefallen ist.

Landsmann HOL hat sämtliche im Adlergebirge lebenden Deutschen und auch die Vertriebenen in Deutschland immer schon, seit seiner Jugend, als wahnsinnig und/oder vertschecht und auch als Würmer und natürlich auch als abartig bezeichnet.

In der Arbeit als HOL als hauptamtliche Parkkrallenhostess und Parkkrallenputzer auch wie er es nennt als „Gerichtsvollzieher“ der Stadt Olfen gearbeitet hat, wurde sein Hass auf Menschen gefördert und gefordert und er hat ihn ausgelebt, da war nichts von Christenheit zu spüren und auch nichts von röm.-kath. Erziehung durch das Elternhaus. In seiner Arbeitszeit bereits und nicht erst nach der Verrentung bedrohte er die verschiedensten Mitbürger aus dem Adlergebirge mit Worten und drohte ihnen Gewalt bis zum Mord an. Sein überdurchschnittlicher Hass, gerade auf jene Gruppe aus der er selbst stammt, auf die Adlergebirgler, lebte er aus, seit er dort zum ersten Mal dorthin versetzt wurde, wohin er nach Auffassung aller Obleute gehörte, ins Nichts eines Webmasters, der lediglich Aufträge auszuführen hat. Der Webmaster hatte unter dem Ersten Obmann Karl Mück weder etwas zu sagen noch zu entscheiden. Und so arbeitet HOL auch heute. Alles auf seiner Webseite ist zusammengefunden im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ihm von Karl Mück diktiert und heute nimmt er sich, bzw. bedient er sich der Arbeiten junger Menschen aus Tschechien und verlinkt diese in der alten Webseite des Adlergebirgsvereins und jener in der er Neratov, das Bärnwald der Adlergebirgler, versucht vorzustellen. Eigene Texte und Inhalte sind nicht zu finden. Weil er mit ihm übergebenen Unterlagen umgeht wie Hempel mit dem Raum unter seinem Bett. Deshalb schuldet er dem Prinz des Adlergebirge auch jene bereits erwähnten € 35.000,00 wegen Unterschlagung von Unterlagen verschiedener Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Zuletzt schrieb Landsmann HOL an die Adlergebirgsjugend und deren ersten „Erster Jungobmann“ im Verein der Adlergebirgler“ per e-Mail er hätte die Unterlagen im Archiv in Waldkraiburg abgegeben und würde diese dort suchen und zurücksenden. Dieses ist bis heue 25.05.2016 nicht geschehen.

Später, nach der Erinnerung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, an das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend und den Einsatz des „Erster Jungbmann“ im Verein als wichtigstes Bindeglied zu den jungen Adlergebirglern, sollte HOL im Auftrag von Karl Mück eine Jugendgruppe gründen. Dieses nur, weil der stalinistisch-kommunistisch gebildete Karl Mück, der sich der Neuerungen in seinem Führungsstil des Vereins erwehren wollte, die durch den ersten „Erster Jungobmann“ auf ihn zukommen würden. Der demokratisches Durchführen der Vereinsarbeit einforderte.

Und so wie sich Karl Mück gerne ausdrückte, so gab er die Aufgabe, an eine „Doppelte Null“, nämlich HOL, den Auftrag eine faschistische Jugendgruppe zu bilden und zu leiten. Geld dazu war noch da und so verprasste HOL alles was er verprassen konnte um dann wie erwartet keine Jugendgruppe zu finden bei den Adlergebirglern. Denn niemand wollte das alte Grausen noch einmal erleben, geschweige den mittragen, eine revanchistische Jugendgruppe als Gegenpol zur Adlergebirgjugend zu gründen. Kein Wunder, genau das hatte der destruktive Mensch Karl Mück auch erwartet. Deshalb war HOL ausgesucht worden. So konnte jener Streit vom Zaun gebrochen werden der die Unfähigkeit des HOL in der Obmannschaft zeigte um diesen dann sofort aus der stalinistisch-kommunistisch geführten Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ entfernen. Dieses alles ist geschehen. HOL sollte eine Jugendgruppe für den Ersten Obmann Karl Mück aufbauen. Dieses war aber von Beginn an zum Scheitern verurteilt, weil HOL nicht sprechen kann. Er hat gelernt eine Parkkralle zu putzen und Autoreifen zu vermessen, ob diese den Standort wechselten oder nicht und nennt sich großsprecherisch Gerichtsvollzieher. Das alles wuste der Erste Obmann Krl Mück und er ließ den HOL in seine Falle laufen. Dieses alles war nicht förderlich für eine Gründung einer Jugendgruppe für den Verein „Verein der Adlergebirgler“. Jeder der HOLs  Reden hörte, bog sich innerlich vor Lachen. So dass einer der von HOL Angesprochenen dem Prinz des Adlergebirge anbot doch HOL als seinen Hofnarren einzustellen, um ihn von der Bildfläche des Vereins der Adlergebirgler los zu werden. Mit seiner Herumstotterei wollte sich niemand gleichstellen, es wäre zum Weinen diesen Parkkrallenputzer reden zu hören, eine Schande für das ganze Adlergebirge, so die Worte des Anrufes. Der Prinz des Adlergebirge war natürlich bereit den HOL zu beschäftigen, damit er im Verein „Verein der Adlergebirgler“ nicht noch mehr zerstörte. Karl Mück war erfreut wie alle anderen Obleute auch, das HOL jetzt seine Unfähigkeit zeigte, Vereinsarbeit und/oder Hofnarrenarbeit nur sehr schlampig und sehr schlecht durchzuführen, dem Prinz des Adlergebirge gezeigt wird. Was auch geschah, die Zuarbeit des HOL für den Prinz des Adlergebirge war sehr schlimm und sehr schlecht. So war es klar, dass der Tschechenhass den HOL zu seiner Heimat führte und er sich dort mit dem Geld seiner Ehefrau, weil das Geld der armen alten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gerade mal die Reisekosten von Lüdinghausen ins Adlergebirge und Zurück decken würde und vielleicht noch die Bestechungsspesen, zum Schirmherren der Heimatgemeinde seiner Eltern einkaufen würde. In seinem Geburtsort in Norddeutschland wollte ihn niemand als Schirmherr haben, nicht für alles Geld dieser Welt wird erzählt. Dort wäre er mit seiner Kommunikationslosigkeit und Einfältigkeit auch nie deutscher Schirmherr geworden, wie in Neratov. Also dachte sich HOL, bei meinen Feinden, den Tschechen, die ich so hasse, schaffe ich das dort mit den Euros meiner Frau. Und natürlich mit Hilfe des Pfarrers Josef Suchar gelang diese List des Parkkrallenputzers HOL. Den Zusatz „Mit freundlichen Grüßen“ in seinem Text auf der Webseie auf der als WEB Master veröffentlicht hat HOL erst durch den Prinzen des Adlergebirge erlernt. Dieses ist alles nachweisbar. Er ist heute noch nicht in der Lage auf der Webseite auf der er als Webmaster (HOL schreibt dieses Webmaster seiner intellektuellen Deutschleistung entsprechend WEB Master – Weil er sich als Master sieht und die anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler als seine Nigger, also Neger. Dieses ist ihm aus dem Geschichtsunterricht verblieben und so benennt und behandelt er alle seine Mitadlergebirgler, es ist sein persönlicher Wortschatz und Lebensstil) unterzeichnet, die Leserinnen und Leser anzusprechen. Er ist jetzt dazu in der Lage weil ihm dieses vom Prinz des Adlergebirge in 8 Jahren monatlich ein Mal erklärt wurde, am Schluss eines Briefes immer „Mit freundlichen Grüßen“ zu schreiben. Aber HOL handelt bereits vor 20 Jahren auf der Zurückentwicklung angekommen, die seiner Schulbildung, wie ein HOL eben handeln muss in seinem Tschechenhass. Er ist heute ein adlergebirgisches 65-jähriges Wunder. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge werden heute dem Adlergebirgsverein empfehlen ihn, unseren uns allen bekannten Landsmann HOL zu einem Ehrenmitglied des Adlergebirgsvereins zu erklären.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Mitmachzentrale des Adlergebirge

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