Lesung in Waldkraiburg

In unserem Waldkraiburg – Patenstadt für das Adlergebirge ist es eine adlergebirgische Tatsache Vertriebenenhass und Fremdenhass geht vor
„Tief eim Tolle, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
In unserem Waldkraiburg – Patenstadt für das Adlergebirge ist es eine adlergebirgische Tatsache Vertriebenenhass und Fremdenhass geht vor

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge – In unserem Waldkraiburg – Patenstadt für das Adlergebirge, ist es eine adlergebirgische Tatsache, nicht nur eine Frage, unser Waldkraiburg – Patenstadt für das Adlergebirge blamierte sich bis auf die adlergebirgischen Knochen. Dieses kann nicht oft genug erwähnt werden. Ein deutscher, ein bayrischer, ein angeblich freier Bürgermeister (Freie Wähler) blamiert seine größte adlergebirgische Heimatstadt in Deutschland, unser bayrisch-adlergebirgisches Waldkraiburg, „Patenstadt des Adlergebirge“ bis auf alle Knochen.

Eine Lesung ausserhalb der kath. Kirche in Waldkraiburg:

Trotz Verbot – Der rote Max ließt in Waldkraiburg

Verfasst von: Agron Sadiku . Verfasst am: 07.01.2015 – 15:13. Datum: Samstag, 17. Januar 2015 – 11:00.

Gegen Zensur und Rassismus –  Lesung im Freien
Der Autor Max Brym liest aus seinem Buch „Es begann in Altötting“, am Samstag den 17 Januar ab 11 Uhr auf dem Stadtplatz von Waldkraiburg. Die Stadt Waldkraiburg liegt in Südost-Oberbayern und hat knapp 23.000 Einwohner. Seit November 2014 bewegt das Buch von Max Brym „ Es begann in Altötting“ die dortigen Gemüter. Der Bürgermeister der Stadt hat eine Lesung aus dem Buch in städtischen Einrichtungen verboten. Der Grund dürfte darin bestehen, dass der Autor sich an seine Jugend dort erinnert und speziell die damaligen Revanchisten angreift. Dabei beschimpfte Autor nicht die Einwohner von Waldkraiburg Der Autor untersucht verschiedene politische Richtungen in der damaligen Stadt, in der es im Anschluss an die Studentenbewegung auch linke Gruppierungen gab. Dennoch benennt der Autor verschiedene ehemalige hohe Nazifunktionäre aus dem Sudetenland. Jene waren damals sehr einflussreich in der „Vertriebenenstadt“ . Genannt werden Personen wie der ehemalige Stellvertreter von Konrad Henlein, Dr. Walter Brand, sowie der ehemalige Regierungsdirektor im Reichskulturministerium Theo Keil. Daran will die politische Führung der Stadt nicht erinnert werden. Die Auseinandersetzung um das Buch von Max Brym nimmt mittlerweile zum Teil satirische Züge an. Die Waldkraiburger- Nachrichten schrieben am 3 Januar folgendes: „  Vom Mister 100000 Volt zum „roten Max“. Er wird also nun doch lesen aus seinem Buch über Waldkraiburg. Weil Max Brym im Haus des Buches nicht lesen durfte, nun also publikumswirksam unter freiem Himmel. Das heißt, wie publikumswirksam, das hängt vermutlich vor allem vom Wetter ab. Und deshalb gibt es vermutlich auch ein paar Waldkraiburger, die gegen einen neuen Wintereinbruch oder wenigstens minus 20 Grad just am 17. Januar gar nicht viel einzuwenden hätten. “ und „ Am 31. Dezember schrieb die gleiche Zeitung in einer Art Jahresvorschau: Im August 2015-Starautor Max Brym wird nach der Rückkehr von einer gefeierten Lesereise durch Kuba und Nordkorea mit der Ehrennadel der Stadt in Rot ausgezeichnet, weil er den Namen Waldkraiburgs in alle Welt hinausgetragen hat. Seine Erinnerungen „Es begann in Altötting“ werden Pflichtlektüre in allen Waldkraiburger Schulen.“.“ Dazu schrieb Max Brym auf seinem blog: „Ein persönlicher Hinweis- Wer nicht solange warten will hat am 17. Januar Gelegenheit an meiner öffentlichen Lesung am Waldkraiburger Stadtplatz ab 11 Uhr teilzunehmen. Jeder Leser und jede Leserin aus Waldkraiburg bekommt in das Buch „ Es begann in Altötting“ eine persönliche Widmung. von mir. Meine Reise nach Nordkorea ist leider geplatzt. Staatschef Kim Jong-Un , teilte mir persönlich mit , dass eine „ Lesung in öffentlichen Gebäuden nicht stattfinden kann“. Dies erinnert doch etwas an Waldkraiburg, ohne dass ich den Stadtrat von Waldkraiburg mit dem Zentralkomitee in Nordkorea gleichsetze.
Viele Grüße Max Brym

Um was geht es ?
Anfang Dezember 2014 verbot der Bürgermeister von Waldkraiburg, Robert Pötzsch, eine vereinbarte Lesung des Buchautors Max Brym im Haus des Buches. Die Pressesprecherin des Rathauses versuchte gegenüber einigen Medien diesen ungeheuren Akt der Zensur zu verharmlosen. Bürgermeister Pötzsch wird jedoch in den „Waldkraiburger- Nachrichten“ wie folgt zitiert: „ Wir wollen nicht, dass in städtischen Räumen Stimmung gemacht wird und alte Gräben aufgerissen werden.“
Er selbst „kenne Herrn Brym nicht persönlich, so der Bürgermeister weiter, habe bisher auch sein Buch nicht gelesen. Inhaltlich könne er deshalb nicht dazu Stellung nehmen. Er wisse aber, dass Brym als Person und das, was er in der Vergangenheit von sich gegeben hat, in Waldkraiburg sehr kritisch gesehen werde.“
Diesen antidemokratischen Akt begegnet nun Max Brym mit einer öffentlichen Lesung am Waldkraiburger Stadtplatz, Samstag den 17 Januar ab 11 Uhr. Denn: das Buch „ Es begann in Altötting“ kann auch in Waldkraiburg nicht zensiert werden. Artikel 5 des Grundgesetzes gilt auch in Waldkraiburg.
Die Lesung richtet sich aber auch unabhängig vom Buchtext gegen die aktuellen ausländerfeindlichen Beschlüsse in Waldkraiburg.  Anfang November fasste der Waldkraiburger Stadtrat einstimmig einen Beschluss gegen die Errichtung einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. In dem Beschluss heißt es, dass die Errichtung einer solchen Erstaufnahmeeinrichtung im Wohngebiet, in dieser Größe und Lage, aus Sicht der Stadt Waldkraiburg nicht zu bewältigen ist. Mit einer Einrichtung mit mindestens 600 Flüchtlingen stoße Waldkraiburg mit knapp 22.500 Einwohnern „an seine Grenzen“. Dieser Beschluss ist offen rassistisch. Die Menschen, welche vor Armut, Folter und Krieg flüchten werden als Gefahr in einem Wohngebiet dargestellt. Offensichtlich hat sich der Stadtrat von Waldkraiburg den Geist der rechtspopulistisch- faschistoiden Pegida- Demonstranten aus Dresden zu eigen gemacht. Gegen diesen Beschluss protestieren nicht nur linke Initiativen und Gruppen. Selbst der CSU Altbürgermeister Jochen Fischer findet deutliche Worte. Die Waldkraiburger Nachrichten zitieren den Altbürgermeister wie folgt:  „dass die Differenzen zwischen Stadt, Landkreis und Regierung auf dem Rücken der Flüchtlinge ausgetragen würden und er plädiert dafür, dass sich Waldkraiburg als Flüchtlingsstadt auf die Zeit nach dem Krieg rückbesinnen sollte. Damals wurden zwei Millionen Flüchtlinge im Freistaat aufgenommen. Und heute wird bei 200.000 Flüchtlingen so ein Aufstand veranstaltet.“ Er schäme sich als Waldkraiburger für die Entscheidung der Stadt und habe derzeit deutliche Probleme, den Titel des Ehrenbürgers weiter zu tragen.“
Eine Stadt, die sich als Leitbild europäisch, offen, modern, erfolgreich und innovativ auf die Fahnen geschrieben hat, stellt sich mit solchen Aktionen ein Armutszeugnis aus.
Max Brym wurde als Jude 1957 in Altötting geboren, er lebt heute in München und ist Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen im In und Ausland. Sein Buch „ Es begann in Altötting“ ist kein regionalspezifisches Werk. Das Buch beschreibt den Lebensweg eines linken politischen Aktivisten. Am 5. Januar fand in der Geburtsstadt von Brym in Altötting, eine sehr gut besuchte Autorenlesung, ohne jegliche Zwischenfälle statt.

ENDE DES ARTIKELS

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Sehen Sie:
Waldkraiburger Bürger

Lesen Sie auch:
OBV vom 03.01.2015

_____________________________________________________________________Warum muss dieses immer wieder den Sudetendeutschen geschehen, dass sich in unerhört arroganter und menschenverachtender Art und Weise andere Menschen der Gemeinschaft der Sudetendeutschen bemächtigen und diese blamieren, blamieren und entmündigen bis auf die Knochen? Gerade den Adlergebirglern mit reinem Herzen schmerzt deshalb ihr Herz und ihre Seele, ihr Bauch und ihr Kopf, ob dieser verfluchten Inanspruchnahme ihres Namens, ihrer Landschaft, ihres Gebirge und ihrer Heimat von ihrer Mentalität und Menschenfreundlichkeit ganz zu schweigen.

Und jene, die die Gemeinschaft sauber halten sollten, beschmutzen diese kleine Gemeinschaft aus Böhmen, der vertriebenen Deutschen immer wieder und wieder und wieder bis das diese kleine Gemeinschaft ausgelöscht sein wird durch diese Tschechenhasser und Menschenverächter, die da die Namen Karl Mück, Günter Wyptopil und HOL tragen etc..

Kaum zu glauben, dass es seit 1969 immer wieder die Adlergebirgsjugend und der erste Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sein muss, die dem Ersten Obmann und heute eben dem Kommunisten Karl Mück, der zum Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ernannt wurde, wohlgemerkt nicht demokratisch gewählt, Fragen stellt und um eine Antwort bittet. Weil dieser ernannte Erste Obmann Karl Mück weder den Verein „Verein der Adlergebirgler“, dessen Obmannschaft sich immer wieder als Sprecher der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler generiert und aufmantelt (aufspielt) und dabei nicht einmal grundlegendes Wissen eines Erstklässlers einer adlergebirgischen Grundschule aus dem Adlergebirge nachweisenn kann und auch natürlich auch nicht erhalten will, im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Dazu sind diese Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht angetreten,. Nein, vielmehr ist ihnen ihr „Adlergebirgischer Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsclub in Waldkraiburg“ das Wichtigste und Notwendigste an adlergebirgischer Heimatarbeit.

Aber die Nachwelt wird es ihnen nicht danken. Aber dazu sagen sämtliche in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Obleute, angefangen vom Ersten Obmann Karl Mück über den Stellvertreter Günter Wytopil, bis hinunter zur die operative (ausführende) Arbeit für das adlergebirgische Pollom erledigend (richtig allerdings nicht erledigend) Landsfrau Antje Huchzermayer, Tochter von Franz Dörner: “ Das ist uns alles völlig egal. Wir als gerne Nichtchristen, geschweige sind wir echte adlergebirgisch katholische Menschen, wir wollen das nicht. Wir haben nichts davon, wenn wir auf adlergebirgischen Wegen etwas positives für das tschechische Adlergebirge tun. Geschweige denn etwas für unsere Nachkommen aus dem Adlergebirge, so wie es die Adlergebirgsjugend vorschlug und heute noch vorschlägt. Ein schon immer wesentlicher Zug der Tätigkeit des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ war und ist das Geldsammeln für die Belange und Aufwendungen der Obmannschaft. Für Essen, Trinken in jedem Fall und für Reisekosten und Übernachtung. Wenn das nicht mehr gewährleistet ist fahren wir den Verein an die Wand. Dieses alles an Wissen einen Verein auszurauben, konnte durch den jetzigen, aus der DDR stammenden, dort stalinistisch-kommunistisch geschulten Karl Mück, erst richtig angewandt werden, in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Ist erst einmal das Beitragsaufkommen durch die Mitglieder nicht mehr gewährleistet, dann ist nur zu sagen: Nach uns die Sintflut“.

Und es kann nicht oft genug geschrieben werden, dass der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück keine Antwort gibt, wenn er etwas gefragt wird, was über die Frage hinausgeht, was er abends trinken wird, in der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg.

Jene Fragen kann sich jedes Mitglied des Vereins „Verein der Adlergebirgler selbst beantworten.
1. Was er, Karl Mück und die seinen in der „Adlergebirgischen Gruppe der Fress-, Sauf- und Urlaubswütigen Kleinkommunisten aus der ehemaligen DDR essen werden, mittags im Sudetendeutschen Haus?

  1. Was sie sich morgens zum Kaffe auf die Semmeln legen?

Das alles kann er, Karl Mück leicht beantworten, weil es ja auf der Waldkraiburger Speisekarte im Sudetendeutschen Haus in Waldkraiburg steht. Weil er diese ja ablesen kann. Ablesen hat er ja gelernt bei seinen Vorbildern Walter Ulbricht und Erich Honecker in deren Gutshof und der Dachdeckerei.

Aber wenn es darum geht ehrlich zu sein und demokratisch, da verlassen ihn die gesamten Kräfte. Ihn, den Ersten Obmann Karl Mück.

Aber das sich das auch bei allen demokratischen Bürgermeistern der Stadt Waldkraiburg so verhält, dass es in Waldkraiburg nicht erst heute Mode ist, sich zu verhalten wie Karl Mück, der Ersten Obmann des Vereins  „Verein der Adlergebirgler“ sich verhält, ist doch verwunderlich.

Es fragt sich sicher nicht, ob der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und Gruppenführer der adlergebirgischen Gruppe „Adlergebirgischer Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsclub in Waldkraiburg“ nicht antworten will wenn er gefragt wird.

Es fragt sich sicher nicht, ob der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und Gruppenführer der adlergebirgischen Gruppe „Adlergebirgischer Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsclub in Waldkraiburg“ Vereinsarbeit leistet im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Es fragt sich sicher überhaupt nicht, ob der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und Gruppenführer der adlergebirgischen Gruppe „Adlergebirgischer Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsclub in Waldkraiburg“ Vereinsarbeit leistet im Verein „Verein der Adlergebirgler, indem er antworten will wenn er gefragt wird.

Es ist alles bekannt. Karl Mück ist angetreten den Verein zu plündern und er kann es und er tut es. Mithelfer sind bis zum 20.05.2016 sämtliche seiner Mitobleute und Helfer als angebliche Heimatortsbetreuer und angebliche Heimatkreisbetreuer. Karl Mück, Günter Wytopil, HOL, und viele mehr, insbesondere seine Helfer und Helfershelfer, die ihn als Antichrist verehren, als Mörder der Adlergebirgsgemeinschaft anbeten, sind verantwortlich für den Niedergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Und der stalinstisch-kommunistisch geschulte Erste Obmann (ein Umsiedler – kein Vertriebener, wie er immer wieder betont, ergreift auch nach 100facher Aufforderung kein Wort für Geschändete und Vertriebene.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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