Adlergebirgisch stehlen

Adlergebirgisch stehlen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgisch stehlen

Adlergebirgsverein Tanndorf im Adlergebirge 1925

Liebe Adlergebirglerinnen, liebe Adlergebirgler.
Liebe Freunde des Adlergebirge.

Seit mehr als 7 Jahren sind wir von der „Mitmachzentrale des Adlergebirge“ in Verbindung mit dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dem „Heimatrat des Adlergebirge“ und dem  Adlergebirgsrat  bemüht, den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und auch den am Adlergebirge interessierten Menschen aus nah und fern, das Adlergebirge in Tschechien, früher Tschechoslowakei, genauer in Nordböhmen, im ehemaligen Kronland Böhmen mit der Hauptstadt Prag der Habsburger Monarchie Österreich Ungarn, dem „k.u.k. Österreich – Ungarn“, der einstmaligen Donaumonarchie  näher zu bringen.

Wir können die vielen Geschichte der verschiedenen  Machenschaften von Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierten Obmänner und Obfrauen und Geschäftsführerinnen “ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfern und Helferinnen in Waldkraiburg und in ganz Deutschland nicht oft genug erzählen, um an das Gute in den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zu appellieren und an das Gute in den Menschen aus und im Adlergebirge zu erinnern.

Wir erklären hier noch einmal und nicht zuletzt, nur an einer einzigen Begebenheit, die allerdings synonym ist, für den Zustand der Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969, das Geschehen des organisierten Betrugs, Diebstahls und der den Beteiligten innewohnenden Menschenverachtung und Tschechenhass. Natürlich mit einer Ausnahme, die des ersten „Erster Jungobmann“ der Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Kurz das Geschehen
Adlergebirgisch stehlen
Eine wahre Geschichte
Ein Theaterstück der adlergebirgischen Würdelosigkeit

Grundlage für adlergebirgisch stehlen sind mindestens vier Personen. So verschleiern die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Diebstahl, Unterschlagung, Betrug, Tschechenhass und Hass auf die Adlergebirgsjugend in Tschechien und in Deutschland und lachen sich wirklich in den Tod hinein über die Nachläßigkeit der deutschen Gerichtsbarkeit. Eine stalinistisch-kommunistische Lehrstunde des Ersten Obmanns Karl Mück.

Ein Theaterstück des „Adlergebirgischen Denken“ von Karl Mück und seiner Schuld in der Höhe von € 200.000,00 für entwendete Unterlagen, die bereits mehrfach beschrieben wurden, die dieser Mangels positivem und mitteleuropäisch zu nennendem Charakter und Mangels persönlicher Ehre und Mangels der Zugehörigkeit zum Christentum und Mangels vorhandenen Kapitals (Geldes) schuldig ist und auch auf Ewig schuldig bleiben wird.

Ein Theaterstück auch des Denkens seines einstigen Stellvertreters, unserem Landsmann HOL, der ebenso persönlich € 35.000,00 schuldig ist und diese Mangels positivem Charakter und Mangels persönlicher Würde und Mangels vorhandenen Kapitals (Geldes) auch für Immer und Ewig schuldig bleiben wird.

Beide Protagonisten schulden allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern darüberhinaus eine ordentliche satzungsgemäße Vereinsführung im Verein „Verein der Adlergebirge“. Die Führung und die Geschäftsführung des Vereins übertreffen normale mafiöse bzw. nationalsozialistische Praktiken. Für dieses Verhalten als Vereindführung klopfen sich die Protagonisten auch alljährlich auf die Schulter und sagen: „Gut haben wir sie betrogen unsere Vereinsmitglieder.“

Handelnde Personen:

Einer der gibt.
Einer der nimmt.
Einer der alles bestimmt.
Eine die von nichts eine Ahnung hat.

Das Geschehen.

Zuerst haben wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, nach einer persönlichen Einladung in Neratov, früher Bärnwald im Adlergebirge, auf der Dorfstraße in Neratov, nach dem Besuch der Wallfahrtskirche in Neratov durch den Webmaster der Internetseite Heimatlandschaft-Adlergebirge.de und zugleich Stellvertreter des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler Karl Mück, dem Landsmann Hartmut Lux (Abkürzung bei Facebook HOL, für seinen vollen Namen Hartmut Otto Lux des Landsmanns Hartmut Otto Lux, Gerichtsvollzieher in Olfen, Schirmherr in Neratov, geboren in Norddeutschland, auch Heute Older Lügste, im Westfälischen genannt) einige Unterlagen überreicht, die dieser in die Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einarbeiten sich anbot.

Unser Ziel war es zu helfen, das Adlergebirge, hier insbesondere das Adlergebirge und seine Menschen insbesondere das Obere Adlergebirge, hier Gießhübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plaßnitz, Tanndorf, Lom, Dobre, etc. sowie auch Böhmisch Petersdorf, Deutsch Petersdorf, Wichstadtl, etc.  auf der Internetseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“  schöner, interessanter und umfangreicher darzustellen, als es 2007 der Fall war und wie es heute noch unvollständig ist und wohl sicher unvollständig bleiben wird (siehe1)

Dieses sollte alles dadurch geschehen, indem die vorgenannten Orte des Adlergebirge auf der Internetseite heimatlandschaft-adlergebirge.de, damals noch die offizielle Internetseite des Adlergebirge wesentlich umfangreicher und bebilderter und durch eigene Texte der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die die Adlergebirgsjugend in 40 Jahren von den damals noch lebenden älteren und heute bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern erzählt bekommen hatte. Hierfür hatte die Adlergebirgsjugend, deren erster „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in weit mehr als 3.800 Std. sich mit den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern befasst und deren Erzählungen angehört und handschriftlich und auch mit der Schreibmaschine festgehalten.

Alles ergänzt durch Familienfotos die auf der Rückseite erklärt waren, mit den abgebildeten Menschen. Es sollte eine wirklich  durch Fotos näherzubringende Geschichte des Oberen Adlergebirge und des westlichen Grulicher Ländchens werden.

Alte mehr oder weniger bekannte Geschichten aus dem alten Adlergebirge, besser aus alten Zeiten im Adlergebirge die von Generation zu Generation weitererzählt wurden waren dabei wie auch alte Dorfgeschichten von Freuden und Leiden und von Witzen und typischen Charakterköpfen, die es in jedem adlergebirgischen Dorf gab.

Es waren für die Lachmuskeln geeignet  Geschichten, Erzählungen und Anekdoten, die es zu vermitteln galt.

Geschichten, von der erlebten Zeit der Kindheit und der Jugend sowie der Erwachsenenzeit der älteren vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die zur Zeit der Vertreibung bereits 50 oder 60 Jahre alt waren und älter.

Auch waren es Geschichten der gerade erst jetzt, auch heute, 2016, zuende gehenden Zeit der Vertreibung. Den erst jetzt geht diese Zeit langsam und schwer zuende, noch leben Menschen die diese Zeit der Vertreibung mit schwersten Verletzungen von Seele und Psyche erlebt haben, wie es ein Herr aus Prag der ein Projekt betreibt, das sich mit Sudetendeutschen in Prag und in Tschechien befasst. Aber davon später.

Vielleicht sehen in diesem noch zu besprechendem Schreiben einige geschändete und vertriebene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, aber auch jene heute im Adlergebirge lebenden tschechischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die nicht deutscher Abstammung sind, die fanatische Menschenverachtung des Schreibers aus Prag. Eines Mannes, der einzig und allein doch nur deswegen in Lohn und Brot steht, weil es diese entsetzlichen Morde und Schändungen an Menschen aus dem Adlergebirge gab. Jene Schandtaten der tschechischen Regierung 1945 und 1946 und der vielen kleinen barbarischen Menschen verachtenden Mörderbanden in der tschechischen Armee gab, die sich zum Hohn jedes Partisanen „Partisanen“ nannten. Und dieses hält der Schreiber, wie auch unser Landsmann HOL , heute, 2016, noch hoch und amüsiert sich wie ein ungebildetes kleines freches Kind auf Staatskosten über die Schändungen und Morde an den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Dieser Mann darf an dieser Stelle nicht länger arbeiten. Er sollte entlassen werden.

Der Webmaster HOL, anders ist er nicht zu benennen, HOL spricht sich wie hohl. Genauso schreibt, arbeitet und reagiert HOL allerdings auch grundsätzlich seit seiner Kindheit, nachgewiesenermaßen. Es sind ca. 999 e-Mails und Schreiben von HOL im Archiv der Adlergebirgler vorhanden, die dieses bestätigen.

Es fehlte noch, dass sich HOL plötzlich und unerwartet entschuldig, mit dem Wort „Entschuldigung“.

Einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief bei der Mitmachzentrale, ein weiteres Mal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbriefbei der Adlergebirgsjugend, einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief beim ersten „Erster Jungobmann“ der Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief bei der Adlergebirgsjugend in Tschechien hier  stellvertretend mit einem Brief beim Adlergebirgsverein in Dresden und dessen Erstem Vorsitzendenund, einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief bei der Adlergebirgsjugend in Deutschland nach Dresden, einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief beim Prinz des Adlergebirge nach Dresden und einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief bei der Familie des Fürsten des Adlergebirge nach Dresden bzw. Marxgrün, einmal schriftlich mit einem eingeschriebenen Postbrief bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern die geschändet und gequält wurden, zuletzt erschlagen, erschossen oder erhängt und auch verscharrt und heute noch wegen der nationalisozialisten und heute stalinistisch-kommunistischen Denkweise des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in ungeweihter Erde liegend, hier ebenfalls stellvertretend mit einem Brief beim Adlergebirgsverein in Dresden und dessen Erstem Vorsitzenden, der für diese Menschen eintritt und die Umbettung vorantreibt. Einmal bei allen Nachkommen von allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, dieses Schreiben ebenfalls stellvertretend zur Prüfung an den hier ebenfalls stellvertretend wirkenden Adlergebirgsverein in Dresden und zu Händen dessen Erstem Vorsitzenden.

Natürlich ist dieser Brief so zu gestalten, das der Absender deutlich sichbar zu lesen ist, die Ortschaft in der das Schreiben entstand und das Datum und dann der Betreff und dann die jeweils entsprechende Anrede und dann kurz der Grund des Schreibens und die innere Einstellung von HOL beschreibend die zur Entschuldigung führte und die Landsmann HOL leitete sich zu entschuldigen. Dann die Entschuldigung in einigen gut formulierten Sätzen. Ein positiver Gedanke oder eine positive Bemerkung zu seinen zukünftigen Verhaltensweisen. Dann natürlich ein nettes Schlußwort und ein Gruß sowie der Name und darunter eine selbst geschriebene Unterschrift mit allen drei Namen, den beiden Vornamen und dem Familiennamen.

Allein dieses ist angebracht und wird anerkannt. In jedem Fall sind die Verfehlungen des HOL in den Entschuldigungsbriefen jeweils in einem Brief einzeln zu benennen . Ein anderes Verfahren wird nicht geduldet. je eine Entschuldigung bei den oben genannten Personen oder Gruppen für Betrug bei der Einarbeitung von Unterlagen in die Vereinswebseite, für Diebstahl von Unterlagen, fürVerletzung der Menschenwürde, für Verletzung des Ansehens des Adlergebirge, für Verletzung des Ansehens der Fürstenfamilie, für Verletzung der Würde der Großfürstin des Adlergebirge, für Verletzung des Ansehens Prinz des Adlergebirge, für Verletzung der Ehre und der Würde aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler,  für Verletzung des Ansehens der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch den Kauf der Schirmherrenschaft bei Pfarrer Suchar in Neratov. Zusätzlich ist ejeweils ein Schreiben an obige Adressaten zu richten in der HOL einen Vorschlag zur Entschädigung für den begangenen Diebstahl der in Neratov erhaltenen Unterlagen in Höhe von € 25.000 erklärt,  Vorschlag zur nachträglichen Einarbeitung von Unterlagen wie zugesagt für die Adlergebirgsorte Gießhübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plaßnitz, Böhmisch Petersdorf, Deutsch Petersdorf, Wichstadtl in die Webseite des „verein der Adlergebirgler“. Oder einen gleichwertigen Ausgleich für diesen Entgang der sowohl die fehlenden 7 Jahre ausgleicht als auch eine 200-jährige Betreibung einer Webseite beinhaltet. Genau wie in Neratov vereinbart.

Die ihm, HOL, durch seine eigenen Angebote und sein falsch abgebebenes Eigenlob, er sei der verantwortliche Webmaster und zuständige Obmann im „Verein „Verein der Adlergebirgler“ für die Vereinsinternetseite heimatlandschaft-adlergebirge.de, sich selbst auferlegten Verantwortungen, sorgsam mit den Unterlagen (Listen, handschriftlichen Schreiben, Plänen, Fotos) umzugehen, die ihm aufgrund seiner eigenen Angaben, diese in die Webseite einzuarbeiten, anvertraut wurden, hat er, wie er es von seiner Arbeit als Gerichtsvollzieher in der Stadt Olfen gewohnt ist, nicht eingehalten. Er ist allein seiner ihm innewohnenden Menschenverachtung gefolgt. Vernichtung fremden Wissens, fremden Gutes und fremden Vermögens durch Menschenverachtung. Heute muss angenommen werden, dass dieses sein einziges Ziel war beim „abgreifen“, genauer stehlen der Unterlagen der Adlergebirgsjugend.

Heute sagt er falsch aus, er hätte diese Unterlagen nicht mehr. Er schreibt uns, er würde diese nach Waldkraiburg gesandt haben und würde diese dort zum Treffen der Obmannschaft gemeinsam mit dem adlergebirgischen „Vereinstyrannen“ dem Ersten Obmann Karl Mück und dessen Spießgesellinnen und Spießgesellen suchen.

Und?                                                                                                                       .

Heute, am 20.05.2016, mehrere Tage nach dem alljährlichen Treffen des „Adlergebirgischen Fress-, Sauf- und Allinklusiveurlaubsclub“ in Waldkraiburg zum Treffen der Obfrauen und Obmänner des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vor, in und nach deren illegalen Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg ist nicht ein Wort aus den Köpfen der Gruppe der Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierten Obmänner und Obfrauen und Geschäftsführerinnen “ des Vereins „Verein der Adlergebirgler und deren Helfern und Helferinnen in Waldkraiburg und in ganz Deutschland bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge oder der Adlergebirgsjugend oder dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ oder dem Prinz des Adlergebirge in Dresden eingetroffen. Dazu  sind diese Menschen aus der Obmannschaft Vereins „Verein der Adlergebirgler und deren Helfern und Helferinnen in Waldkraiburg und in ganz Deutschland, jene Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierten Obmänner und Obfrauen und Geschäftsführerinnen “ des Vereins „Verein der Adlergebirgler und deren Helfern und Helferinnen in Waldkraiburg und in ganz Deutschland, die Tschechen bis aufs Blut hassen und deren Kinder, genauso wie sie Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler hassen, die vertrieben wurden, genauso wie sie die geschändeten und ermordeten und bestohlenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler hassen und deren Nachkommen, nie und nimmer fähig. Sie haben sich in der letzten Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg 2016 gemeinsam geschworen, unter der Anleitung des Kommunisten und von seinen Mitbürgern und Mitmenschen in Tröglitz als würdelosen Wendehals entdeckten Karl Mück aus Tröglitz, in Sachsen Anhalt, ewiges Dorf des mit Wut und Menschenverachtung erzeugten Brandes des Asylantenheims, ehemals DDR, lieber und eher zu sterben, als in Würde und Anstand und Adlergebirgisch sich zu entschuldigen, für ihre schändlichen Taten gegen das Adlergebirge, gegen jede Adlergebirglerin und jeden Adergebirgler, gegen die Adlergebirgsjugend, gegen die Tschechen und ihre Kinder im Adlergebirge, bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge oder der Adlergebirgsjugend oder dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ oder dem Prinz des Adlergebirge.

Dieses haben der ehemalige Webmaster und sich bei Herrn Josef Suchar in Neratov, der dort den Beruf eines röm.-kath. Pfarrers ausübt, mit dem Geld seiner Ehefrau und dem der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler unter der Mithilfe der mehrfach erwähnten Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute, Geschäftsführerinnen, Schriftleiter deren Helfer und Helfershelfer eingekaufte Schirmherr HOL noch vor sich, sich in einzelnen von der Post übermittelten Briefen erstens, bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge, zweitens der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, drittens, bei dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, viertens beim Prinz des Adlergebirge in Dresden und viertens bei allen um deren Geschichten und Fotos bestohlenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern aus dem Oberen Adlergebirge und dem westlichen Teil des Grulicher Ländchens zu entschuldigen.

Dieses, eine Entschuldigung zu schreiben betrifft sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einzeln, als auch in deren Gesamtheit. Diese Entschuldigung zu schreiben betrifft sämtliche Heimatkreisbetreuer, also jenen  des Oberen Adlergebirge, des Grulicher Ländchen und des Friesetal. Natürlich und zuvorderst auch die Ortsbetreuer von Gießhübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plassnitz, Tanndorf, Böhmisch Petersdorf, Deutsch Petersdorf, Wichstadtl. Natürlich und in einem noch größeren Ausmaß die Pfarrer und Heimatkreispfarrer des Adlergebirge. Dabei spielt es keine Rolle ob diese kleine Mädchen zwischen die Beine gefasst haben oder Knaben oder sich junge minderjährige Adlergebirglerinnen zur Beichte nach dem oberfränkischen Gefress bestellt haben, um ihnen vorher Dinge zu zeigen und mit ihnen zu „praktizieren“ wie der Erste Obmann Karl Mück es in „Mei Heemt“ nennt, die einer Absolution bedürfen. Und die der Gefresser Pfarrer auch tatsächlich, Kraft seiner Weihe zum röm.-kath. Pfarrer, auch gab.

Sämtliche der Vorgenannten werden gerne namentlich genannt, wenn sie ausdrücklich darauf bestehen. Sämtliche der Vorgenannten haben auch jene Entschuldigung zu schreiben, ganz gleich ob diese eine Würde haben oder nicht, die von ihnen verlangt wird. Sollte dieses zu ihren Lebzeiten nicht geschehen, sind diese genau wie es der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ausdrückt, praktizierend als das Böse aus dem Adlergebirge zu bezeichnen, als das Schlechte gemeinhin und als der Abschaum der Menschheit.

Eine Entschuldigung beinhaltet noch keine Möglichkeit der Rückkehr in die Gesellschaft der Guten oder der guten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Es ist lediglich der Beginn für die Möglichkeit zurückkehren zu wollen.

Unumgänglich ist die Herausgabe der Unterlagen, die der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ durch den Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und den ersten „Erster Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg entgegengenommen hat und bis zum heutigen Tag, dem 20.05.2016, weder in die Seiten der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ durch den Webmaster HOL, noch durch seinen Sohn, den Webmaster Mück hat einbauen lassen, bzw. hat wieder herausnehmen lassen.

Der Wert der Unterlagen übersteigt einen heutigen Wert von € 200.000 bei Weitem. Dieser Wert beziffert sich durch die niemals wieder zu erbringenden handschriftlichen Vermerke auf den Fotos der verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Die nie wieder zu erbringenden Fotos, die bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge, der Adlergebirgsjugend des „Vereins der Adlergebirgler“, dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“,  dem Prinz des Adlergebirge und dessen Herrn Vater, dem „Fürst des Adlergebirge“ abgegebenen und übergebenen Fotos, die später sowohl Landsmann HOL als Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und „Stellvertretender Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, als auch dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück als Dauerleihgabe in Neratov und Waldkraiburg übergebenen Unterlagen und Fotos. Den diese Fotos sind nicht wieder herstellbar.

Auch sind die dazugehörenden Geschichten und Erzählungen nicht wieder zu beschaffen oder abzufragen von den einst diese Geschichten erzählenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, da diese bereits seit 40 Jahren verstorben sind oder auch erst vor einem oder zwei Jahren verstorben sind und in der Zeit dazwischen.

Die beiden Landsleute HOL und der Erste Obmann Karl Mück sind diesen Betrag von heute mehr als € 200.000 schuldig, als Vertreter des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Diese Schuldner sind heute nicht und auch in Zukunft nicht in der Lage, diesen Ihren Hass, die Vernichtung der Unterlagen, Fotos, Listen, Geschichten, Erzählungen und andere Urkunden wieder gut zu machen, nicht materiell und auch nicht immateriell. Sie werden diese Unterlagen auch nie mehr hergeben oder veröffentlichen. Aber dieser Betrag ist fällig für die zuerst übergebenen und dann vom Ersten Obmann oder dem Webmaster oder der Geschäftsführerin wie es heute aussieht verschlampten  oder absichtlich vernichteten oder im hoffentlich besten Fall weggesperrten Unterlagen.

Der Grund liegt in der Brisanz der Sache. Geben sie diese Urkundenunterdrückung zu und geben diese Unterlagen jetzt heraus, zeigen diese Menschen aus der Obmannschaft, dass sie heute noch wirkliche und praktizierende Nazis, und auch wirklich „praktizierende“ Kommunisten und zudem wirklich „praktizierende“ Tschechenhasser und Menschenverächter sind, wie es der Erste Obmann Karl Mück in MeiHeemt“ es auch noch drucken lässt. Christen oder röm.-kath. Menschen sind es ohnehin nicht. Das alles ist Ehrensache für den stalinistisch-kommunistisch geschulten Ersten Obmann Karl Mück, eben gerade kein Christ oder Katholik zu sein, sich aber als kath. Kirchgemeinderar wählen zu lassen: „Es sind ja sonst nur Dummköpfe in der Gemeinde“

Demnach finden die Suchenden, der Landsmann und Gerichtsvollzieher in Rente und Schuldner von ca. 35.000 Euro an die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, HOL und sein einstiger Erster Obmann Karl Mück diese Unterlagen eben nicht. Deshalb können diese Obleute und Lügner vor unserem Herrn, immer wieder behaupten: „Ich habe diese Unterlagen nicht mehr.“ Das aber zeugt von einmal der echten wahren Schlampigkeit der Obleute, aller Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und deren hohen kriminellen Energie, mit der diese sich einmal gegenseitig des Besitzes der Unterlagen beschuldigen und dadurch  jede Schuld einer Vernichtung durch ihre Person verneinen. „Es war der Andere.“ Zur Not wird diese Vernichtung der Unterlagen im Werte von ca. € 235.000  der dummen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirglerin“, unserer Landsfrau Elisabeth Pischel als Leiterin der Archiv zugeschanzt. Diese Waldkraiburgerin, Tochter des Landsmanns Franz Pischel, einem Mitgründer des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Würzburg 1969, ist vogelfrei im Verein, weil Tochter des Franz Pischel. Erbe der Tätigkeit als Archivleiterin, nach dem Vorbild der Erbfolge des Diktators in Nordkorea. „Immer aber ohne jeden nachgewiesenen Sachverstand ein Archiv anständig und ordentlich zu führen.“ Nach Aussagen des Ersten Obmann Karl Mück, „weil ohne Sinn und Verstand und zu nichts zu gebrauchen außer zum Ausrichten der Adlergebirgischen Fress- und Saufwochen in Waldkraiburg.“

Entsprechend ihrer von Karl Mück bestätigten Dummheit also völlig außen vor, kann vernichten was sie möchte, jede Post, alte Geschichten, alte Erzählungen, Familiengeschichte und Vertreibungsgeschichten, e-Mails, Bilder, Fotos, Zeichnungen Drucke, etc. und etc., niemand weiß davon, auch sie selbst nicht. Weil diese Landsfrau so dumm ist wie Karl Mück sie beschreibt. Kommunikation findet nicht statt.

Herauszugeben oder wieder zu beschaffen kommt also bereits aus ideologischen Gründen beim Aussiedler und stalinistisch-kommunistisch geschulten Ersten Obmann und Christusleugner und Christenschänder nicht in Frage.

Sie gehen alle Wytopil´s, Mück´s, Pischel´s, HOL´s, Schreiber´s, etc. ein, in die Liste der Mörder des Wissens der Menschen aus dem Adlergebirge, als ebenso große wie schlimme Verbrecher am Adlergebirge und der gesamten 800-jährigen Geschichte der Adlergebirgsgesellschaft, wie der deutsche Herr Reichskanzler Adolf Hitler und der tschechoslowakische Herr Ministerpräsident Dr. Bensch und jene Mörderbanden der tschechischen Armee, die sich Partisanen nannten und die Menschen im Adlergebirge schändeten, quälten und ermordeten, um diese dann auch noch feige und hinterlistig zu bestehlen, um deren Hab und Gut und Kinder.

Weder HOL noch Karl Mück werden je den Mut aufbringen oder die Anständigkeit sich bei den oben genannten zu entschuldigen. Den beide Menschen sind in sich geschlossen bösartig und unbelehrbar.

Somit dürfen Landsmann HOL und Landsmann Karl Mück in einem Atemzug mit den deutschen Herr Reichskanzler Adolf Hitler und dem tschechoslowakische Herr Dr. Bensch und jenen Mörderbanden der tschechischen Armee genannt werden, wenn es um die Vernichtung adlergebirgischer Menschen und adlergebirgischem Wissen und adlergebirgischer Kunst und Kultur und der adlergebirgischen Gemeinschaft und der adlergebirgischen Gesellschaft geht. Ihr gesamtes Denken ist dem Denken eines Herrn in Prag gleich der in einer miserablen Art und Weise „Sudetendeutsche Menschen“ benutzt, auslacht und für psychisch krank erklärt wie dieses auch durch unsere Landsleute Karl Mück und HOL geschieht, aber der von Sudetendeutschen lebt, also Lohn und Brot verdient durch das Vorhandensein Sudetendeutscher. Dieser Mann ist von noch schlimmerer und niederträchtigerer kleinkrimineller Denkweise gesteuert wie es Karl Mück und Hol sind.

Von diesem Herrn in Prag werden wir noch schreiben. Fragen sie sich bitte zuerst einmal woher dieser Mann kommt. Sie wissen es sicher.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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