Zweiter kleiner Tod des Adlergebirge

Zweiter kleiner Tod des Adlergebirge 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Zweiter kleiner Tod des Adlergebirge 2016

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Mit 30 km/h fährt die Obmannschaft des Verein „Verein der Adlergebirgler“ zum Urlauben nach Waldkraiburg

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge – Wir haben in den letzten Tagen mehr damit zu tun gehabt Karl Mück aus Troglitz in Sachsen Anhalt den Ersten Obmann des Vereins der Adlergebirgler“ zu verteidigen, von Landsmann HOL ganz zu schweigen. Was es da alles zu hören und nicht nur das, auch zu sehen gab war schon beeindruckend. Denn die verbleibende restliche Adlergebirgsgemeinschaft spricht nicht das Geringste an Positivem der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unter der Leitung des Ersten Obmann Karl Mück aus  Tröglitz zu.

Wir in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, hatten in den letzten Wochen und Tagen unsere Mühe und Not ausschließlich und nicht wie sonst, plötzlich nur (ausschließlich) mit Menschen zu tun, die nicht nur die Meinung der Jugend aus dem Adlergebirge und der Adlergebirgsjugend von 1969 des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu mehr als hundert Prozent teilten, sondern deren Wissen war durch Wissen und Alter und Anwesenheit im Verein weit ausgereifter und auch wesentlich konkteter. Weil diese Personen auch näher an den verschiedenen Protagonisten in den Obmannschaften des Vereins  „Verein der Adlergebirgler“ der letzten 3 Jahrzehnte herangekommen waren, als die bisherigen Berichte der Menschen mit Mitgliedschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ uns in den Jahren vorher mitteilten. Und deren heutige darauf aufbauenden Folgerungen übertrafen alles bisher dagewesene um Kilometer (Meilen). Von Berichten, Karl Mück und HOL waren in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von Beginn an der Untergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, weil jene Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die „Mei Heemt“ bezogen oder in der Vergagenheit gelesen hatten alles von den alles übertreffenden Hassreden in der bestehenden Kommunikationslosigkeit und in den immer gleichen Reden und Redensarten der beiden Obmänner, deren gemeinsame auf sonderbare Weise sehr ähnliche Intelligenzbefreiung, der ausgelebte Tschechenhass und der Hass auf alles Adlergebirgische in der Heimat und gegen die Deutschen im Adlergebirgen im Großen und Ganzen und im Besonderen zwar zusammenpassten wie die Faust aufs Auge, aber dennoch waren beide nie teamfähig. Also beide Herren hatten die alte adlergebirgische Mentalität sich gegenseitig zu helfen, zum Wohle aller im Dorf, schon lange abgelegt. Der eine durch seine Schulung im Marxismus-Leninismus, die der eine genossen hatte und verinnerlicht bis zum heutigen Tage und der Andere, er hatte wohl schon bei der eigenen Geburt in Norddeutschland alles Gute und Positive an Adlergebirgischem verloren. So gesehen war dann ihre Zusammenarbeit nicht möglich, weil der Landsmann HOL, ihm, durch Karl Mück kommunistisch angewiesene Arbeiten, wegen seiner eigenen Intelligenzbefreiung allein nicht lösen konnte. Die von Grund auf in der Familie völlig falsch röm.-kath. sozialisierte Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, die von allen Arbeiten im Verein „Verein der Adlergebirgler“, mit der Ausnahme der Verwaltung der Briefmarken entbundene, wurde entmündigt als Geschäftsführerin im Verein, komnte deshalb nicht und kann auch heute noch nichts positives zur Arbeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ beitragen. Denn Frau Elisabeth Pischel wurde auch nur behandelt wie es ihr geziemt, wie sie eben einzustufen ist, in der Adlergebirgsgemeinschaft, als eine Art „Briefkastenfirma“ würde man heute sagen. Frau Elisabeth Pischel wurde zuerst erkannt, als schlechteste aller Besetzungen als Archivleiterin und Geschäftsführerin, für eine Zusammenarbeit durch Karl Mück. So wurde sie kaltgestellt, durch den Ersten Obmann Karl Mück, der den Verein „Verein der Adlergebirgler“ auch aus persönlicher Angst um seine eigene kleine, aus der DDR stammende Reputation, wie sein großes Vorbild Walter Ulbricht und Erich Honecker, nur diktatorisch und antidemokratisch und an der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vorbeischlängelnd, sich gegen das hl. Konzept der Adlergebirgsjungend von 1969 vergehend, als Erster Obmann durchsetzen konnte. Da musste auch der von Landsmann Karl Mück zuerst sehr schnell zu seinen eigenen Gunsten eingesetzte, dann als völlig intelligenzbefreit erkannte Stellvertreter HOL, wieder aus der Obmannschaft entfernt werden. Da wurde ihm, HOL, neben seiner Arbeit als Webmaster auch eine redaktionelle Fehlleistung zum verhängnis und zudem eine Stellvertreterarbeit angetragen, derer er nicht fähig war. HOL führte diese Aufgaben auch in der Art aus, in der er sich als Parkkrallenhostess in Olfen unbeliebt gemacht hatte. Das erkannte Karl Mück sehr wohl und hops, war der Stellvertreter des Ersten Obmanns des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der sich in seiner Art immer größer zu erscheinen versuchte als er ist, deshalb auch sehr gerne zum Schirmherren in Neratov, bei seinem einzigen Freund, Herrn Josef Suchar, mit den Geldern anderer und seiner Ehefrau einkaufte, wieder aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ raus gemobbt. Das klappte wundervoll. Es  waren bereits andere hilfsbereite Hilflose und ebenso hilfsbereite Kulturentfernte gefunden worden, die HOL ersetzen mussten. Aber auch dieses war ohne Schulung ein Flopp.

Das mit der Webseite konnte der Erste Obmann Karl Mück leicht überwinden. Hatte er doch auch keinen blassen Schimmer von Vereinsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit oder Deutschland, außer den Lügen und Betrügen und Bestehlen der Mitmenschen in der DDR. So vergab er die Arbeit an seinen Sohn. Geld stinkt nicht. Nur das Vereinsgeld verprassen, das beherrschte er wie sein großes Vorbild Walter Ulbricht und Erich Honecker sehr gut, dank Marxismus.-Leninismus Unterricht  und einer antidemokratischer Vereinsführung. Geld stinkt nicht.

HOL war zufrieden, behielt er doch hinterlistig, feige, fies und mies, antidemokratisch und antiadlergebirgisch, nicht treu und nicht redlich, im Sinne der adlergebirgischer Ethik und Moral seiner Eltern, seiner Vorfahren, die Vereinsadresse im Internet für sich persönlich. War damit auch zufrieden im dümmlichen Vereinskampf mit Karl Mück. Sehr zufrieden und verbuchte dieses als einen persönlichen Sieg, ähnlich als wenn er Menschen in Olfen abkassierte, mit seiner Tätigkeit als Parkkrallenhostess. Diese Mentalität des HOL und jene des Karl Mück, zerbrechen den Verein „Verein der Adlergebirgler“. Der bereits damals und erst heute an der Grenze des untersten Levels eines funktionierenden Heimatvereins angelangt ist. Siehe das fehlen der Mundartbeauftragten oder einer Mundart vortragenden Person 2016 in Nürnberg. Aber die entsetzliche Torheit beider Herren, die sich aber in ihrem gemeinsamen Tschechenhass anmaßen das Adlergebirge mit dem Geld der Mitglieder des Vereins in Deutschland darstellen zu wollen und denen jedes geringste Wissen um Heimat und Adlergebirge fehlt, wie auch die Ideen für eine anständige fantasielose Vereinsführung, geschweige denn für eine anständige kulturvolle und fantasievolle den Menschen zugetane Vereinsführung. Beiden sind Menschen ein Graus und Verantwortung und Vereinsführung auch. Der eine Herr, Herr Karl Mück, erdreistet sich auch, frech und stalinistisch-kommunistisch verseucht, ungezogen, unehrenhaft und verlogen bis ins Herz hinein und frech wie ein schamloser Terrorist im Wahn seines Glaubens vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einen Nachweis zu erhalten, dass dieser in der Lage ist einen Verein zu führen. Eine dummdreiste Mücksche Anwallung seiner von Walter Ulbricht und Erich Honecker abgesehenen Verlustigkeit an Realitätssinn. Karl Mück auf dem Höhepunkt seiner stalinistisch-kommunistischen Zerstörkraft im Verein „Verein der Adlergebirge“ 2007 angelangt, ist bis heute nicht in der Lage seine eigenen Worte zu verstehen.

Das alles wird von der Adlergebirgsgemeinschaft thematisiert nicht nur bestätigt sondern noch weiter erläutert. Das alles geben jene Protokolle wieder, die der Erste Obmann Karl Mück nie har schreiben lassen von seinen antidemokratischen Reden und Ansinnen in den illegalen alljährlichen Versammlungen der Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg.

Und jene Protokolle, die der Erste Obmann Karl Mück eranlasst, sind ein noch besserer Beweis  für seine Verlogenheit, seine Diebstähle seine Betrügereien im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Aus diesem Grund auch werden die Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nie an der Wahl der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ beteiligt. Dieses mafiöse System der Unehrlichkeit und des Betrugs muss aufrecht erhalten bleiben, solange auch nur ein Mitglied der heutigen Obmannschaft lebt, sagt man in der Adlergebirgsgemeinschaft. Und alle pflichten dem bei. Am meisten pflichten dem die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler selbst bei. Es gibt nur zwei, drei, die da im Verein in der Obmannschaft tätig sind, die reinen Herzens sein können. Da spielt der Grund warum erst einmal keine Rolle. Aber sie besitzen weder Kraft noch Eigeninitiative oder Courage etwas zu verändern.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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