Karl Mück und seine größte Lüge

Karl Mück und seine größte Lüge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Karl Mück und seine größte Lüge

Adlergebirgsverein Grulich Muttergottesberg

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge – Die bereits seit einem Jahrzeht von der Adlergebirgsjugend leicht und leise vorgetragenen Ansätze in der Geschichte um die andauernden und sich ständig wiederholenden Lügengeschichten des ersten „Erster Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl mück aus Tröglitz Sachsen Anhalt werden langsam aber sicher auch von der bayrischen Stadt Waldkraiburg und deren Angestellten im Rathaus unter dem neuen Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg auf der offiziellen Webseite der Stadt Waldkraiburg aufgedeckt.

Nicht von dem was von dem unlauteren Ersten Obmann Karl Mück behauptet entspricht der Wahrheit, der seit Beginn seiner Tätigkeit als Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aus nichts anderem als aus seinen fortwährenden Lügen und den Freistaat Bayern und die Bundesrepublik begangenen Betrügereien die Kraft zur diktatorischen Führung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zog Karl Mück behauptete allen Ernstes, der Verein „Verein der Adlergebirgler“ hätte

1.   mit der Stadt Waldkraiburg eine Vereinbarung zur Patenschaft mit dem Adlergebirge vereinbart und
2. sei „Unabhängig von der SL“ (Verein „Sudetendeutsch Landsmannschaft Bundesverband e. V.)

wie es auch auf der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu lesen ist, entspricht der Wahrheit. Aber dem ist nicht so.

Denn die Stadt Waldkraiburg schreibt in ihrem Internetauftritt, dass der Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ den Antrag gestellt hätte: „Auf Antrag der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Landsmannschaft Adlergebirge, hat der Stadtrat am 29. Juli 1980 einstimmig die Übernahme der Patenschaft über die Heimatlandschaft Adlergebirge beschlossen. Diese wurde am 28. November 1980 beurkundet.“

Des weiteren scheibt die Stadt Waldkraiburg in ihrem Internetauftritt 2016: „Mit der Übernahme der Patenschaft will die Stadt Waldkraiburg den Bewohnern und ihren Nachkommen aus dem Adlergebirge die Sicherheit für die Stätte zur Pflege des heimatlichen Kulturgutes geben und zu einem Mittelpunkt werden, aus dem die Erinnerung an die alte Heimat und die Verbindung zu den Schicksalsgefährten wachgehalten wird.

Die Stadt Waldkraiburg stellt als Patenschaftsgeber die Räumlichkeiten für Archiv und Museum zur Verfügung und kommt für den Unterhalt hierfür auf. Zudem gewährt die Stadt Zuschüsse für Heimatfeste.

Für vorbildliche Patenschaft erhielt die Stadt am 20. August 2005 in einer Feierstunde eine Urkunde der Sudetendeutschen Landsmannschaft. In einem vom zweiten Bürgermeister Harald Jungbauer unterzeichneten aktualisierten Vertrag verpflichtet sich die Stadt Waldkraiburg auch in Zukunft das kulturelle Erbe der Adlergebirgler zu erhalten.“

Soweit die Inhalte der Webseite der Stadt Waldkraiburg, hier zum selbst ansehen, die Internetseite Stadt Waldkraiburg in Bayern: Patenschaft Adlergebirge.

Dieses ist die Wahrheit, was die Stadt Waldkraiburg auf ihrer Seite beschreibt und nicht das Prahlhansen des Ersten Obmann ders Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Nicht die prahlerische Behauptung, dieser Vertrag sei ein Verdienst des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Wobei viele Adlergebirgler den Eindruck hatten er meine sich selbst, dem der Verdienst hätte. Da er sich ja so bediene aus dem Geldsäckel des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ohne andere Mitglieder zu bedienen wie es einem guten, anständigen und edlen Vereinsvorsitzenden zukomme. Aber Karl Mück ist dieses eben nicht, edel, gut oder anständig.

Karl Mück lügt was seine stalinistisch-kommunistische Intelligenz nur hergeben kann. Karl Mück ist und bleibt ein stalinistisch-kommunistisch sozialisierter Mensch solange er leben wird, auf „Immer und Ewig“ und in den ungeschriebenen Analen der Adlergebirgsgesellschaft in Waldkraiburg, natürlich auch in Kraliky, seiner Geburtsstadt, im „Europäischen Haus“ und bei allen Kommunen des Adlergebirge. Und so schadet Karl Mück als Erster Obmann hochoffiziell der Adlergebirgsgemeinschaft und vor allem dem Ansehen der Deutschen die noch im Adlergebirge leben und besonders den Vertriebenen aus der Tschechoslowakei. Er schadet allen, gestern, heute, morgen und will es übermorgen noch tun, im Adlergebirge, in Tschechien. Karl Mück wird nie ein ehrlicher, wahrheitsliebender und demokratischer Mensch werden, nicht in diesem Leben. „Jede Wette“, sagt da die gesamte aufrichtige Adlergebirgsgemeinschaft, „diese Wette gilt es zu verlieren. Aber sie wird nie verloren werden, Nie. Karl Mück wird sich nicht mehr ändern.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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