Erster kleiner Tod des Adlergebirge 2016

Erster kleiner Tod des Adlergebirge 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Erster kleiner Tod des Adlergebirge 2016

2016 Diilettantentheater Sattel im Neratov

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge – Es ist wieder geschehen. Der stalinistisch-kommunistisch sozialisierte Erste Obmann Karl Mück und seine nicht wesentlich schlechteren Mitobleute in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ haben wie die stalinistisch.kommunistisch reagierendfe Obfrau Dr. Elfriede Baars die Adlergebirgsgemeinschaft wieder ein Stück tiefer in den Dreck gezogen, sagen die Menschen der Adlergebirgsgemeinschaft. Diesem Gesindel an Menschen macht es Freude und Vergnügen sich am Geld des Vereins zu vergehen und das Adlergebirge schlecht zu vertreten und noch schlechter in der Außenwirkung zu zeigen. Das ewig gestrige Gesindel in der Obmannschaft eine echte kleinkommunistische „Sauf-, Fress und Allinklusive Urlaubskommune des Adlergebirge“ der brutalsten Art, bringt es fertig, trotz Hände in die Kasse des Adlergebirgsverein zu legen und die Cents und Euros abzufassen, die alte und bewährte Mundartgemeinschaft der Menschen aus Böhmen zu verlassen und nicht eine einzige Person zur Mundartlesung nach Nürnberg zur Versammlung der Adlergebirgler zu entsenden.

Hatte da die hl. Schrift des Adlergebirge, das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 richtig geschrieben, als bereits 1969 der Untergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ beschrieben wurde und auch das Warum?

Seit 4 Jahrzehnten mahnt die Adlergebirgsjugend die Nazis und jetzt Kommunisten an sich zusammenzureißen und beschwört auch alle intelligenzbefreite Obleute in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sich dem hl. Konzept der Adlergevbirgsjugend zu widmen und diese Gedanken zu verwirklichen. Aber wenn Menschen wie Günter Wytopil und seine Frau, sich in Rokitnitz und auch Frau Lux und ihr Mann, HOL, in Bärnwald, nichts anderes vertreten, als sich intelligenzbefreit im Adlergebirge zu bewegen und sonst nichts, ist der Tod der Adlergebirgsgemeinschaft besiegelt.

Wie oft muss die Adlergebirgsjugend diesen Menschen noch vor Augen führen, dass der Erste Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nichts anderes ist als der Totengräber des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und somit der Feind der Adlergebirgsgesellschaft.

Wie oft wird es den Menschen wie Günter Wytopil und all den anderen Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die doch Vernunft in sich haben müssten oder zumindest an ihrer Seite, mit der Ehefrau, noch gelingen sich so vollkommen intelligenzbefeit jedem Zugang zu Demokratie, zu Anstand und zu Fantasie, zum Umgang mit positiver Kommunikation und positiver Veränderung in der Führung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu entziehen? Bis zum vollkommenen und maganegaviven Untergang des Vereins?

Die Adlergebirgsjugend wird zum Schultreffen der Rokitnitzer, 2016 in Rokitnitz, einen Aufruf an Günter Wytopil und seine Frau und an Horst Wanitschke starten, ihre Kraft nicht sinnentfremdet im Verein „Verein der Adlergebirgler“ herumschwirren zu lassen, sondern sich besser vorzubereiten, die Rede nicht nur abzulesen und beim Ablesen auch noch Fehler zu lesen, von einem Zettel, sondern doch wenigstens Papier zu nehmen, das ordentlich aussieht. Druckerpapier oder Schreibmaschienenseiten zum Ablesen zu verwenden. Ein wenig adlergebirgische Kultur und Sinn für adlergebirgische Geschichte und adlergebirgischen Anstand gegenüber den Anwesenden muss gegeben sein, wenigstens einmal im Jahr, zum Annafest und in Anwesenheit des Prinz des Adlergebirge sowieso. Das ganze Treffen in Rokitnitz muss etwas Würde und Anstand ausstrahlen, auch und gerade wegen der mittlerweise älteren Anwesenden. Anstand vor dem Alter gebietet ein anständiges Führen der Veranstaltung. Das gebietet unser aller adlergebirgische Abstammung. Nicht nur allein wegen der Anwesenheit des Prinz des Adlergebirge. Es darf auch ohne ihn nicht nur eine unwürdige Stimmung bei der Veranstaltung in Rokitnitz entstehen, als wenn in einem verlottertem Altersheim die Heimleitung betrunken ihren Dienst runterleiert. Wie dieses im Jahr 2014 geschehen ist. Günter Wytopil schuldet bis heute die zugesagten Fotos der Veranstaltung. Allein dieses Schulden der zugesagten Fotos zeigt den verwahrlosten Charakter des Mannes, des Sohns seines Vaters. Muss das so sein, oder kann der Mann sich zusammenreißen und positiv verändern? Das wäre zumindest das Mindeste, hätte er noch einen einzigen kleinsten adlergebirgischen Charakterzug an sich.

Zu diesem Heimatfest hat sich die Stadt Waldkraiburg laut Vertrag zu einer Zahlung verpflichtet, so dass den Anwesenden k e i n Essensgeld von der Ehefrau von Günter Wyptopil abgenommen werden muss. Eine adlergebirgische Schande sondergleichen, diese entsetzliche Bettelei in die eigene Tasche ohne Abrechnung zu lasten der enteigneten bestohlenen Adlergebirgler, die ein Leben lang belogen und bestohlen wurden. Bis zum letzten Tag ihres Lebens. Und das auch noch durch die eigenen Landsleute. Das muss aufhören, im Namen Gottes. Günter Wytopil hat dieses bei der Stadt Waldkraiburg im Vorfeld der Veranstaltung zu beantragen und auch Sponsoren aufzutreiben. Das ist dessen Arbeit. Nicht eine Arbeit abliefern, wie bei der Nichtübergabe der zugesagten Fotos. Sind wirklich sämtliche Obleute und sich in Verantwortung befindlichen Menschen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ ohne Zucht und ohne Ordnung, nur einfach so intelligenzbefreite Genossen des Ersten Obmann Karl Mück. Das müsste sich ändern. Würde eine Person der vorgenannten Menschen das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 lesen wäre das der Fall. aber sie können wohl auch nicht lesen diese vermeintlichen Führungskräfte des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Jeder der das hl. Konzept lesen würde, ob sie oder er, müsste es noch nicht einmal verstehen um Achtung in sich aufkomen zu spüren. Lesen allein würde genügen. Aber selbst dazu scheinen diese Obleute oder besser gesagt diese vielen Scheinobleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht in der Lage zu sein.

Wie sollen dann die Treffen von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, ganz gleich ob in Reicherts, Legden, Altmark  adlergebirgische Inhalte und adlergebirgische Werte und adlergebirgische Freede vermitteln, wenn jene, die da vorn sprechen bei Treffen von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, von nichts mehr auch nur noch die  geringste Ahnung haben, nicht einmal mehr von adlergebirgischem Anstand und adlergebirgischer Würde und adlergebirgischer Achtung vor adlergebirgischem Alter oder adlergebirgischer Rangordnung.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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