Adlergebirgische Meinungsbildung

Adlergebirgische Meinungsbildung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt!
Adlergebirgische Meinungsbildung

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge – Die adlergebirgische Meinungsbildung verlief nach der Vertreibung aus dem Paradies, der tschechoslowakischen Heimat in Böhmen, genauer Nordostböhmen und Nordwestmähren, mit den beiden Bezirksstädten (tschechisch kraj) Königgrätz und Pardubitz völlig normal und ist sie auch heute, völlig normal. Ca. 99,5 % der Adlergebirglerinnen sind an demokratisches Verhalten nicht erst seit dem 09.05.1945 in ihren Gemeinden und in der Familie gewohnt gewesen. ein verschwindend kleiner Teil, eben jene 0,5 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler waren natürlich Nazis im engsten Sinn. Das bedeutet 0,5 % von ca. 30.000 Menschen sind somit 150 Menschen.

Das bedeutet in Pollom, bei 317 Einwohnern genau 1,58 Menschen, aufgerundet 2. In Grulich, bei 3.306 Menschen demnach 165 Menschen. In Rokitnitz mit 1.025 Menschen wären es dann 5,125 Nazis. In Bärnwald bei 353 Menschen bedeutet das 1,77 Nazis hochgerechnet 2. In Grulich ist die Zahl leicht zu erhöhen, durch die eingerückten Staatbeamten zum 01.10.1039, wie z. B. den Landrat in Grulich, der aus Preußen mitkommend, auch in Grulich mit einmarschierte. Der Kreis Grulich mit 29.161 Einwohnern hätte also ca. 149 Nazis beherbergen müssen. Rechnet man für jede Gemeinde mindestens einen bis zwei Hauptamtliche, bleiben eben für die beiden Städte Rokitnitz und Grulich mit ihren Beamten, Richtern, Lehrern, Kindergärtnerinnen und sonstigen Angestellten, wie z.B. in Sparkassen, in Verbänden und in anderen Organisationen eine automatisch höhere Prozentzahl und auch eine tatsächlich höhere effektive Anzahl an Menschen mit NSDAP-Mitgliedschaft bestehen, als auf den kleinen Dörfern. Die vielen kleinen Helfer und Helferinnen und die Helfershelfer der NSDAP-Oberen und NSDAP-Genossen sind hier noch nicht mitgezählt, werden aber zu späteren Zeiten noch auftauchen.

Wer beteiligte sich alles 1969 bei der Gründung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ an der Gründung in Würzburg, auch im Hintergrund, den Verein zu gründen?

Woher kamen diese und aus welcher Parteizugehörigkeit und welcher Sozialisation?

Und was taten diese Menschen in der Heimat?

Wer hatte sie veranlasst?

Warum wurde der Verein „Verein der Adlergebirgler“ auf Drängen des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ gegründet?

Ist es hier nicht an der Zeit, diese Gründung einmal genauer anzusehen?

Sollte nicht mehr darauf geachtet werden, wer diese treibenden Kräfte waren und woher die Gelder für die Fahrten und die Idee überhaupt gekommen sind?

Sollten nicht die treibenden Kräfte durchleuchtet werden um das Menschenverachtende im heutigen Verein zu begreifen?

Oder ist da einfach nur unter den Menschenverächtern Karl Mück, Dr. Elfriede Baars, HOL, Günter Wytopil, etwas aus demm Ruder geraden was schleunigst wieder behoben werden Muss?

Das wäre natürlich das  Beste, oder?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ so sehr in ihre „Hass und Wutwelt“ zurückziehen und nicht helfen lassen?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ so sehr in der Tradition der Unterdrückung der Menschen von NSDAP und SED orientieren?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht mit der Adlergebirgsjugend besprechen wollen oder nicht können?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ selbst immer wieder so sehr erniedrigen und unsichtbar machen weil sie es ahnen oder meinen, dass ihnen ihre Schande im Gesicht steht?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ immer wieder Jahr um Jahr Tag um Tag Stunde um Stunde als Schande des Adlergebirge zeigen?

Aber wird das alles schnell genug und positiv geschehen können, wenn sich diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in „Mei Heemr“ und im Trostbärnla immer wieder aufs neue bei jeder Ausgabe als „Ewig Gestrige“ unsensible kommunikationslose Redakteure und Nerausgeber präsentieren?

Werden sie es aus eigener Kraft verstehen, sich zu öffnen für anständige Vereinsarbeit und an die Worte  im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 erinnern, in deren Besitz sie sind?

Sind nicht bereits in Würzburg zur Gründung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die Weichen gestellt worden, für das heutige Zerbrechen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, in unmoralischer und undemokratischer Art?

Sind die Gründe in dem Verwurzeln der Gründungsmitglieder in Nationalismus und Tschechenhass und Hass auf die eigene Adlergebirgsjugend zu suchen?

Sind nicht durch die unsensible und undemokratische von oben herab befohlene Vereinsgründung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die Vernichtung des Vereins einkalkuliert worden?

Ist nicht die heutige Vereinsführung durch den Ersten Obmann Karl Mück, der in der DDR stalinistisch-kommunistisch, in sehr vielen Stunden seiner Jugend in Marxismus-Leninismus-Unterrichtsstunden sozialisiert wurde, der Beweis dieser Annahme, dass der Verein zum Zusammenbruch gegründet wurde?

Nicht nur wegen seiner von Anfang an undemokratischen Form des Vorgehens die Gründung zu betreiben und durchzuführen, sondern auch stalinistisch zu kommunizieren?

Ist Karl Mücks Vereinslebensführung und seine Kommunikation mit der Adlergebirgsjugend und den Deutschen und Tschechen im Adlergebirge nicht Menschen verachtend?

Ist Karl Mücks Wirkung im Verein nicht die adlergebirgische Heimat schädigend? Ist somit Karl Mück in seinem gesamten Wesenszug nicht eine an die Wesenszüge der Männer in der NSDAP erinnernd?

Hat Karl Mück die Kraft sich zu bessern?

Wird Karl Mück sich bessern?

Ist es nicht ein Gebot der Stunde, dieses alles zu durchforsten, um bis heute, 2016, zu den Machenschaften der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, unter der Leitung des Ersten Obmann Karl Mück zu gelangen?

Wird das durchforsten der Schreiben der Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helferinnen etwas anderes ergeben können, als dass erkannt werden wird, dass erkannt werden wird, dass der Verein von Menschenverächter, Tschechenhasser und ausgesprochenen Lügnern, Betrügern geführt wurde?

Wird das durchforsten der Vereinsarbeit der Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helferinnen etwas anderes ergeben können, als dass erkannt werden wird, dass erkannt werden wird, das sich die Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helferinnen nie um die Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kümmerten, als diese zu Geldspenden zu veranlassen und zu missbrauchen und als Nummern, nicht als Menschen zu sehen?

Wird das durchforsten der Vereinsarbeit der Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helferinnen etwas anderes ergeben können, als dass erkannt werden wird, dass erkannt werden wird, das sich die Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helferinnen sich nur immer wieder selbst feierten und den Mitgliedern aber Arbeit vorgaukelten?

Dieses alles gilt es zu erfragen und darzustellen, um die echten Meinungen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler über die Arbeiten der Obmannschaften des Vereins Verein der Adlergebirgler“ genauer und differenzierter darzustellen.

Der bestimmendste Grund für dieses Vorgehen ist es, dass unseren Nachkommen und der Nachwelt freigestellt werden kann und wird, sich selbst zu erkundigen und ihnen so die Möglichkeit zu geben, die Arbeit der Obmannschaften im Verein „Verein der Adlergebirgler“ mit den richtigen Augen sehen zu können. Hierzu müssen wir neue Wege beschreiten und durch eine geschlossene Tür gehen. Nehmen wir also die Hand und öffnen diese Tür. Damit unseren Nachkommen ersichtlich wird, das nicht 100 % der Menschen aus dem Adlergebirge Nazis waren. Das auch nicht sämtliche in die DDR  vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler allein dadurch zu Hassmenschen erzogen wurden weil sie stalinistisch-kommunistischen Marxismus-Leninismus Unterricht genossen haben.

Es gab immer für jede Adlergebirglerin und jeden Adlergebirgler eine Möglichkeit sich selbst zu einer eigenen Meinung weiterzubilden. Nicht den Ideen alter Nazis oder Kommunisten aufzusitzen. Und dieses haben wie 1939 bis 1945 wohl auch wieder über 95 % der Menschen getan. Diese Mehrheit der Zuhörer und die Nichtanwesenden bei Versammlungen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler hatten immer eine andere Meinung als diese Obleute. Diese andere Meinung war immer die demokratische Mehrheitsmeinung. Aber Demokratie gab es nicht, in den Veranstaltungen und in der gesamten Vereinsarbeit der Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Weil Demokratie und Mehrheitsmeinung bei Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern oder das geltende Recht nie angedacht waren und auch 2016 nicht sind, sondern immer nur jene eigenen undemokratischen und menschenfeindlichen Gedanken der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Nur in dieser Form der Vereinsführung aufrecht erhalten konnten. Demokraten wurden weggebissen und nie gehört.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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