Schildberg – Štíty

Schildberg – Štíty
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schildberg – Štíty

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

– Das heutige Schildberg wird von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weder in „Mei Heemt“ noch im Trostbärnla den beiden Heimatblättern bzw. der Jahresschrift gezeigt oder wenigstens so erwähnt wie es der Stadt gebühren würde noch nach der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erwähnt. Auch ist der Ortsbetreuer der Adlergebirgsjugend seit 2007 eine Antwort auf einige Fragen schuldig. Trotz mehrfachen Anschreibens ist der heutige Ortsbetreuer Schildberg und der Betreuer des Friesetal des Vereins der Adlergebirgler nicht Satzungtreu. Im Gegenteil. Die Gemeinschaft Friesetal und die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wird weder ansatzweise geschweige denn ausreichend informiert oder aus historischen Quellen und mit neuem Material wie erbeten versorgt. Die Heimatkreisvertretung des Friesetal ist sozusagen bereits verstorben, zumindest was ihre gesellschaftlichen Verpflichtungen und Dienste gegenüber der Adlergebirgsjugend und der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ betrifft.

Wir zeigen hier wenigstens einige Fotos von der Hauptstraße die von Landskron kommend durch Schildberg führt. Wir bringen diese Fotos zur Erbauung der vertriebenen Adlergebirgler aus Schildberg und deren Nachkommen, die vielleicht noch keine Gelegenheit hatten ihre Alte Heimatstadt in heutigen Stand und den heutigen Farben zu sehen, da im Heimatblatt des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ trotz den 100 Ermahnungen der Adlergebirgsjugend immer noch alles gedruckt wird wie es zu Zeiten der Besatzung durch die Deutsche Wehrmacht nach deren Einfall in der Tschechoslowakei üblich war: schwarz-weiß. Sie drucken im Verein „Verein der Adlergebirgler“ genauso wie ihre nationalsozialistischen und stalinistisch-kommunistisch sozialisierten Obleute denken: schwarz-weiß.

Wir zeigen ihnen nur einige Fotos von der Hauptstraße, weil der Archivleiterin Frau Elisabeth Pischel, der Tochter des Mitgründers des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. “ in Würzburg 1969 die Arbeit einer schriftlichen Antwort und der Gang ins  Archiv und das kopieren der Unterlagen körperlich und geistig zu schwer ist um auf Anfragen der Adlergebirgsjugend zu Antworten. Die Arbeit ist ihr insgesamt viel zu schwer. Und der stalinistisch-kommunistisch sozialisierte Erste Obmann meint nur, das ginge nicht zu leisten, es würde zu viel kosten. Das ist Heimatarbeit eines Ersten Obmanns, des ersten Obmanns Karl Mück seit 2007 bis heute. Auf 150 Fragen, die Adlergebirgsorte betreffend hat der Kommunist Karl Mück dem Klassenfeind, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ keine deutscher Kultur entsprechende Antwort gegeben. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ wird von einem mehr als nur kulturlosen stalinistisch-kommunistisch erzogenen und geschulten Mann, dem Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz diktatorisch geführt. Er sagt wortwörtlich in Augsburg auf dem Treffen der Adlergebirgler: „Sollen sich die Leute doch selbst um ihre Angelegenheiten kümmern, wir sind doch nicht ein Auskunftsbüro für diese Leute.“

Wir von der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kümmern uns um die Belange der Menschen aus dem Adlergebirge. Wir bringen den Menschen Erde mit aus der Heimat oder kleine Bäumchen oder auch einen Stein. Wir bringen Grabbeigaben für die Menschen die es sich wünschen. Wir zeigen ihnen Fotos von ihrem Haus wenn sie und beauftragen dieses zu tun,, weil sie nicht mehr aus eigener Kraft in die Heimat fahren können. Wir sind der offene, transparente und menschenfreundliche Teil der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler, die Adlergebirgsjugend mit ihrem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Alles nach den Sätzen von Josef Scholz und den anderen Adlergebirglern sie da immer Sagten: „Macht ihr nur euer Zeug alleine, die Obleute die jetzt den Verein der Adlergebirgler führen verstehen die neue Zeit nicht mehr. Wenn die abgetreten sind und in der Erde „verfaula“, doodonochte kannst du und ihr alle doos asuu mache wie es sich gehaarte.“

Und so zeigen wir Ihnen liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und allen Nachkommen auf der Seite Adlergebirgsverein.de was die Arbeit der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler sein müsste. Aber deren Sinn steht nach kostenfreien Urlauben in Bayern, Allein deshalb gründete der Erste Obmann eine kleinkrimminielle Vereinigung mit der Bezeichnung „Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlaubsklub“ der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler.“ Ist das nicht eine herrliche Idee  der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gewesen? Wir finden, das war auch bereits vor dieser Erfindung durch Karl Mück so, nur ohne das es extra bezeichnet wurde.

Hier die Fotos zu Ihrem Vergnügen:

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Ende Teil 1

 

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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