Friedhof in Batzdorf eine Aufnahme

Friedhof in Batzdorf eine (kleine Bestands-) Aufnahme
„Tief eim Toole, zwischr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Friedhof in Batzdorf eine (kleine Bestands-) Aufnahme

 

 

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Friedhof von Batzdorf im Adlergebirge Hintereingang

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Friedhof von Batzdorf im Adlergebirge

Friedhof von Batzdorf im Adlergebirge – Schande der Kommunikationslosgkeit des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Aus Anlass der in der Versammlung in Legden schlimmen Worten, die der Erste Obmann Karl Mück zu verantworten hat, da er sich in seiner kleinkarierten stalinistisch-kommunistischen Führung des Vereins „Verein der Adlergebirgler nicht an das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von 1969 hält.

(In eigener Sache: Auf verschiedene Anfragen, die in den letzten Monaten immer wieder an uns herangetreten werden, wie z. B. in Gesprächen, die wir am 23.04.2016 in Legden, beim alljährlichen Treffen der Batzdorfer mit den Batzdorfern führten, aber auch und hier in besonderer Weise bei verschiedenen Telefonaten zu verschiedenen adlergebirgischen Themen, warum wir in verschiedenen Berichten und Artikeln immer wieder verschiedene Obleute „immer und immer wieder als nationalsozialistisch und stalinistisch-kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisiert bezeichnen?“ und „warum in der letzten Zeit dieses auch immer wieder zu den Personen vorangestellt wird als erklärende Bezeichnung, obwohl dieses doch nach mehrmaligem Lesen allen Leserinnen und Lesern der Internetseite des Adlergebirge.de bekannt ist. Und erst recht allen älteren Adlergebirglern, die noch vertrieben wurden, ist dieser Umstand aus den Berichten in „Mei Heemt“ seit ihrer Jugend bekannt, auch allen Mitgliedern im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und nicht nur den Leserinnen und Lesern der Internetseite Adlergebirgveren.de“. Unsere Antwort ist immer dieselbe: „Wir tun dieses zu Erinnerung an dieses viele Unrecht, das die Obleute über den Verein „Verein der Adlergebirgler“ gebracht haben. Ein Unrecht das durch deren Tschechenhass und den entsetzlich dummen Hass und diese Missgunst auf die eigene Jugend, die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ durch sämtliche Ersten Obleute, seit der Gründung des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“ 1969 in Würzburg, mit  Landsmann Fritz Pischel aus Waldkraiburg, durchgängig in all den 47 Jahren bis heute, bis 2016, zum stalinistisch-kommunistisch geschulten Ersten Obmann Karl Mück reicht. Es darf nie vergessen werden, das Herr Reichskanzler Adolf Hitler und sämtliche Beamten seiner Regierung in Berlin, neben den Größen und mittelmäßig intelligenten Mitgliedern, bis hinunter zu den intelligenzbefreiten Brutalos in der NSDAP, selbst jene die sich versuchten in letzter Minute der Verantwortung zu entziehen genauso Schuld trugen an der Vertreibung der Adlergebirgler aus der Heimat in Böhmen, dem Adlergebirge, der tschechische Nationalist Dr. Benesch. Und dieselbe Schuld ist es, im Inhalt und der Größe nach, in der sich die undemokratisch der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler bemächtigenden Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ befinden, die eigene Adlergebirgsjugend zu hassen und zu verleugnen. Es ist deren nationalistische Sozialisierung und gebliebene nationalsozialistische Einstellung, die diese teilweise in Hitlerjugend und in der NSDAP oder auch in seit 1938 im Adlergebirge gleichgeschalteten Organisationen und in ihrer Laufbahn, wie in SS und SA etc. hatten, oder in der Deutschen Wehrmacht. Natürlich ist oft auch die barbarische und brutale Erfahrung der Vertreibung Auslöser für den Hass auf die eigene in der Bundesrepublik Deutschland geborene Adlergebirgsjugend oder auf die in der Heimat verbliebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und der neu zugezogenen Tschechen, die in die geraubten Besitztümer einzogen der Grund für deren Tschechenhass und Hass auf die eigene Jugend. Diese Grundzüge der Vereinsführung müssen erklärt und erzählt und bezeichnet werden. In über 500 Anläufen hat die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ den Versuch unternommen diesen Nazis, Kommunisten und Antichristen die Hand zu reichen. Aber  keiner dieser Nazis, Kommunisten und Antichristen hat auch nur im Ansatz den Versuch unternommen mehr als zwei Mal ein persönliches Gespräch zu führen. Es liegt an der Intelligenzbefreiung der vorgenannten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ihres engstirnigen Blickes, wie dieses auf verschiedenen Fotos zu sehen ist genauso wie an deren ein Nazi bleiben zu wollen, ein Kommunist sein zu wollen, ein Antichrist sein zu wollen, allein um Hass leben zu können. Auf jeden Fall ist eines klar: Diese Menschen sind keine Christen, keine Demokraten und keine Menschenfreunde. Das muss und wird in die Geschichte des Adlergebirge aufgenommen werden. Dazu versucht die Adlergebirgsjugend ab 2017 einen Platz zu finden, auf dem die Namen Adolf Hitler, Dr. Benesch und sämtliche Namen der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helfershelfer verzeichnet werden, die sich bis heute nicht mit der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Verbindung gesetzt haben zur landsmannschaftlichen Konversation mit der eigenen Jugend. Dieses soll dazu dienen, dass die großen Schanden des Adlergebirge vereint auf einer Tafel in Bronze gegossen werden und dann als ewiges Denkmal allen Adlergebirglern, allen Touristen und allen Menschen dieser Erde benannt zu werden und in der Heimat allen Menschen öffentlich als sichtbares Zeichen der Adlergebirgsgemeinschaft zu lesen sein werden, in tschechisch, polnisch, englisch, französisch, russisch, chinesisch und eventuell spanisch und portugiesisch sowie deutsch zu lesen sein wird: „Die Menschen, die den Menschen des Adlergebirge in 900 Jahren Besiedelung des Adlergebirge das größte Leid bereitet haben:“ und dann die Aufstellung der Namen.)

Dieses wurde von Landsmann Karl Mück, dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ 2007, ultimativ verlangt. Es war der Tag der Übergabe, der gesammelten historischen Unterlagen der Adlergebirgsjugend. Diese Unterlagen beinhalteten auch die Kopie des hl. Konzepts von 1969 der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Diese Unterlagen beinhalteten ebenso Fotos, historische unwiederbringliche Fotos, die auf der Rückseite beschrieben jene auf der Vorderseite zu sehenden Personen mit deren Namen, Ort und Hausnummer, teilweise mit deren Hausnamen bezeichneten. Dieses Verlangen sprach Karl Mück aus, in Waldkraiburg, im Hause „Sudetendeutsches Haus“ in Waldkraiburg. Er sprach es ernsthaft und für seine stalinistisch-kommunistischen Verhältnisse auch seriös und anständig laut und deutlich vernehmbar artikulierend in deutscher Sprache aus und verlangte dieses vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Und heute, nachdem wir dieses Verlangen versuchten, seir 2007 in mehr als 200 Schreiben an den stalinistisch-kommunistisch erzogenen und so auch verharrendem Ersten Obmann Karl Mück versuchten dieses ihm auszureden und ihn zu einem unsseren Ahnen und der Heimat dem Adlergebirge gerechten Menschen zu machen gescheitert ist, werden wir dieses nun dokumentieren und ab 2017 ein „Denkmal des Grauens deutscher und tschechischer Schanden im Adlergebirge“ errichten.“ Hier dürfen die Namen der Menschen wie Karl Mück, Elisabeth Pischel, HOL, Günter Wytopil, Antje Huchzermayer, Horst Waitschke, Elfriede Baars und deren Geburtsnamen und viel hunderte Menschen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler und deren Helfer und Helfershelfer nicht fehlen. Dazu sind wir verpflichtet durch unsere Herkunft aus dem Adlergebirge. Das Adlergebirge muss die Menschen benennen, die mit Tschechenhass und Hass auf die Adlergebirgsjugend das gesamte Land Böhmen, die Tschechoislowakei und Österreich – Ungarn und die Menschen die jemals im Adlergebirge lebten zutiefst mit Schande überziehen wollte. Aber allein die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ stellte sich diesem Ansinnen entgegen um die Ehre des Adlergebirge zu retten.)

Zurück zum Friedhof in Batzdorf im Adlergebirge. Nicht allein wegen des Menschenverächters Dr. Benesch, sondern wegen dessen Nachahmer, den vielen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirler. Besonders wegen deren kommunikationslosen nationalsozialistischen Artikel in „Mei Heemt“. Die in 47 Jahren allen Menschen alleine eines zeigten, die Absicht der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als verantworttliche Herausgeber von „Mei Heemt“ neben einen nationalsozialistisch geführtem Sterbe- und Geburtstagsregister, immer nur die Tschechoslowakische Staatsregierung bis zur Gründung Tschechiens und dann die Tschechische Regierung zu diskreditieren, wie diese nationalsozialistisch denkenden Obleute auch immer in all den Jahren versuchten die eigene Adlergebirgsjugend von 1969 zu diskreditieren. Nicht allein der Menschenveranstende Kommunismus im Adlergebirge, sondern die nationalsozialistische Denk- und Handlungsweise, zumindest ab 1990 hat die Gräber der deutschen Adlergebirgler zerstört.  Auf besonders perfide Art und Weise sind die Obleute des Vereins „Vereins der Adlergebirger“ vorgegangen. Wie auch der angebliche Stifter der Stiftung „Muttergottesberg“ in Grulich. Hunderttausende, ja mehr Millionen DM und Euro gingen in die Renovierung von Gebäuden. Sammlungen zur Abzocke der Adklergebirglerinnen und Adlergebirgler wurden abgehalten um diese Gebäude zu sanieren. Allerdings den Gräbern der Menschen, unserer Ahnen wurde keine Beachtung geschenkt. Im Gegenteil. Mit Hilfe unwüprdiger Adlergebirgler wurden diese Gräber geschändet und Schlimmeres. Diese Gräber wurden verachtet und zerstört mit dem Geld das Menschen wie HOL zurm Kauf von Schirmherrschaften und Sauf- und Fressabende, in Neratov und Waldkraiburg verprassten. Von denselbigen Urlauben ganz zu schweigen. Das brachte natürlich Unmut auf, bei den Bürgermeistern im Adlergebirge. Der Tschechenhass des HOL brachte in Neratov die Zerstörung von deutschen Gräbern. Wir haben dieses dokumentiert. In Batzdorf im Adlergebirge hat der Verein durch die stalinistisch-kommunistische Erziehung des Ersten Obmann Karl Mück völlig versagt. Wie der „Verein der Adlergebirgler“ unter der Leitung aller Obmannschaften ab 1969 und besonders ab der „Samtenen Revolution“ in der Tschechoslowakei 1989 wegen Tschechenhass und Kommunikationslosigkeit völlig versagt hat. Auch in Böhmisch Peterdorf, in Himmlisch Rybnai und im gesamten Adlergebirge. Natürlich nicht der Verein „Verein der Adlergebirgler“, sondern jene Nazis und Kommunisten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die nicht den Menschen sehen, sondern alleiin ihren Hass leben. Den Hass von Nazis und von Kommunissten auf jede ander Sichtweise des Lebens und auf alle Menschen.

Und da ist es kein Wunder, nicht einmal ein Staunen, dass die beabsichtigte Reaktion der Nazis und Kommunisten im Verein „Verein der Adlergebirgler“, die der Obleute eintritt und die Gräber der Bewohner des Adlergebirge verloren gehen. Dieses wollen die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ heute noch bewirken. Wie die eigene Adlergebirgsjugend im Verein „Verein der Adlergebirgler“ wird dem Bürgermeister in Batzdorf nur das nachgesagt, was diese Obleute selbst allein in ihren Gedanken haben: Hass.

Anstatt sich mit Kommunikation zum Lösungen finden zu vereinbaren wird vom Ersten Obmann des Vereins versucht den Bürgermeister von Batzdorf nicht nur schlecht zu machen und zu diskreditieren sondern im Wege des Dramas um Griechenland dem griechischstämmigen Bürgermeister von Batzdorf das Schlechteste nachzusagen: Fehlende europäische Gedanken, fehlenden Verstand mit dem Umgang mit Geld. Das alles ist ein Zeichen, das HOL immer noch seine Dummheit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ verbreitet und durch seine Intelligenzbefreiung und durch die Hilfe dervon seiner Frau bezahlten Sammlungen vertieft. Dieses ist dauerhaft und in einer Langzeitaufzeichnung dokumentiert und bleibt so bestehen für Ewig.

Ortsendeschild von Batzdorf im Adlergebirge

Ortsendeschild von Batzdorf im Adlergebirge

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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