Karl Mück Erster Obmann

Karl Mück Erster Obmann
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Karl Mück Erster Obmann

Adlergebirgsverein Der Klöpel schlägt für die Fürstenfamilie
Klöppel der Kirchenglocke in Neratov wird geschlagen zum Gebet für den Fürst des Adlergebirge – jeden Tag in Neratov

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Im schönen Bayernlande der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ 4 Mal einwöchiger betrügerisches Urlaubsvergnügen ist etwas geschehen was zu erwarten gewesen ist. Der stalinistisch-kommunistisch erzogene und so handelnde Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aus Tröglitz, Sachsen Anhalt, hat wieder sein Wort gebrochen. Ehrenwort darf man nicht dazu sagen, denn der Erste Obmann Karl Mück ist ohne Ehre. Er war schon immer ehrlos.  Aber dieses  hat ihm niemand verübelt, es war seine Art so zu sein und so zu leben und so den Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu führen. Weil er auch ohne jede Ehre in diesen Vorsitz gekommen ist. Und wie er in diesen Vorsitz gekommen ist so führt er diesen auch. Und so wie er ihn führt so wird er ihn auch verlassen, ehrlos.

Es fragt sich kein Adlergebirgler und erst recht keine Adlergebirglerin warum dieses so ist. Da jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler es lesen kann, seit Karl Mück in das Amt des Ersten Obmann ernannt wurde. Er musste ernannt werden, weil bereits seine beiden Vorgänger so in das Amt des Vereinsvorsitzenden, sprich zum Ersten Obmann ernannt wurden und nicht demokratisch gewählt. Weil dieser nationalsozialistische Führungsstil die Grundvoraussetzung war für sämtliche Obleute in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Grundvoraussetzung wegen der genossenen Schulbildung und des Verhaltens gegenüber Menschen, ganz gleich ob Deutschen oder Tschechen. Jeder der nicht dachte, handelte oder wirkte wie diese Menschen war ihnen verhasst und ein natürlicher Feind, ob Bruder, Nachbar oder nur ein Landsmann, erst recht wenn er ein Tscheche war oder Lebenspartner eines Menschen mit tschechischen Vorfahren. So entstanden Menschen und Tschechenhass aus der Tradition der NSDAP im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Karl Mück krönte diesen Hass noch mit der Ausbildung in Marxismus-Leninismus in der stalinistischen Form der frühen Jahre der DDR. Er brachte diese Krönung auch in den Verein „Verein der Adlergebirgler“ und setzte so seinen beiden Vorbildern, Walter Ulbricht und Erich Honecker ein Denkmal im Verein „Verein der  Adlergebirgler“. Diese Arbeit war ihm seit seiner Ernennung, nicht Wahl, das wichtigste Anliegen. Deshalb hatte er auch keine Verwendung für das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Wie alle seine komunistisch sozialisierten Genossen und Freunde in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auch.

Die Verherrlichung seiner Vorbilder Walter Ulbricht und Erich Honecker ist so groß und übermächtig, dass er selbst von ihm als Ehrenwort bezeichnete Aussagen verleugnet um Walter Ulbricht und Erich Honecker zu gefallen und deren Wünsche und Gedanken, auf die er einen Schwur geleistet hatte, weiter zu leben und dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ den garaus zu machen, sprich ihn zu zerstören. Das ist die echte Natur des Ersten Obmann Karl Mück. Er lebt nicht christlich und nicht röm.-kath. in seiner Arbeit als Erster Obmann und in Tröglitz.

Zur Jahreshauptversammlung, so ist der Adlergebirgsjugend mitgeteilt worden, ist erneut n i c h t über das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend abgestimmt worden. Alles entgegen seinem selbst gegebenen Ehrenwort. Karl Mück war sein gesammtes Leben ein Lügner, Betrüger, Dieb und Menschenverächter und er ist es noch heute in seinem hohen Alter. Die Wetten in der Adlergebirgsgemeinschaft stehen 9 zu 1, dass er auch nie wieder zum Christentum zurückfindet. Die Wetten in der Adlergebirgsgemeinschaft stehen 9 zu 1,  das er nicht wieder röm.-kath. sein wird. Die Wetten stehen auch 9 zu 1, dass Karl Mück niemals in seinem bewussten Leben ein freundlichher, höflicher, netter und korrekter Mann werden wird.

Es gibt in der Adlergebirgsgemeinschaft nicht eine Person, die annimmt, das Karl Mück auch nur im Ansatz versteht, was Freundschaft ist, was Liebe ist oder Anstand.

Aber die Adlergebirgsjugend erinnert Karl Mück trotzdem daran. Auch wenn die Adlergebirgsjugend empfindet, was für ein  Verbrecher Karl Mück ist. Empfindet und spürt, Karl Mück muss so sein. Es ist dessen Bestimmung gewesen, als er in Grulich das Licht der Wlt eblickte, das er einer der Schanden des Adlergebirges werden würde. Er hat keine Gelegenheit ausgelassen so zu wirken. Er hat jede Handreichung von Menschen abgeleht, diese seine Bestimmung zu verlassen und zurück zu kehren in den Schoß der Adlergebirgsgemeinschaft. Er unternimmt jedoch alles erdenkliche, um dieser Adlergebirgsgemeinschaft zu schaden. Und er findet Helfer und  Helferinnen, die auf derselben Wellenlänge leben, arbeiten und wirken.

Wir danken HOL, der wirklich auch nichts dafür kann, dass er uns immer wieder über die Zustände im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zukommen lässt in seinem entsetzlichen Hass und seinen Wutausbrüchen. So ist auch ab und an, seine Wut und sein Hass wichtig und richtig. Wir würden es allerdings vorziehen HOL nicht durch seine Wurausbrüche zu einem Verräter an der Sache Karl Mück werden lassen zu sehen. viel lieber wäre es uns, der Adlergebirgsjugend, Karl Mück und auch Landsmann HOL wären ohne Hass und Wut und mit etwas mehr Liebe und Verstand gesegnet für die Adlergebirgsgemeinschaft und die Adlergebirsjugend so zu arbeiten wie dieses in allen Vereinen normal und üblich ist. Einzig und allein „Kinderschändervereinen“ und der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ scheint es zu gelingen, Kinder und jugendliche Menschen nicht als etwas wertvolles und zu behütendes und auch zu förderndes anzusehen, sondern als etwas, was nicht gehört wird, sondern nur genutzt um es zu benutzen und zu benachteiligen. Wegzuwerfen wenn diese nicht mehr gebraucht wird. Nichts anderes tut Karl Mück und seine stalinistisch-kommunistisch geschulten Obleute und deren Anbeter. Sie schänden die eigene Adlergebirgsjugend und das nicht nur aus nationalsozialistischen und stalinistisch-kommunistischer Mordlust, sondern nachdem die Adlergebirgsjugend ihnen dieses in ihrem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 bereits vorgetragen und prohezeit hat. Und in Kopie dem Ersten Obmann Karl Mück, 2007 in Waldkraiburg im Sudetendeutschen Haus noch einmal übergeben.

Es muttet an wie die nachträgliche Rechtfertigung der Vertreibung der Familien der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Das diese in ihrem Hass auf alles was Rschechisch ist und alles was Adlergebirgsjugend ist bereits vor dem Ausleben ihres imensen Hasses aus der Heimat vertrieben wurden. Aber so ist es eben nicht. Diese Menschen, wie Karl Mück, HOL, Günter Wytopil, Gottfried Schwarzer, Elisabeth Pischel und wie sie noch alle heißen, Schindler Ilse oder Schwarzer Gottfried, sie sind produkte der Vertreibung. Ihre Bösartigkeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und ihre so stark und unerbittlich hasserfüllte Vereinsarbeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ hat ihre Ursprünge in der Vertreibung.

Es ist geradezu ein „göttliches“ Beispiel, diese  Bezeichnung trifft voll zu, den es gibt kein wundervolleres Zeichen wie Vertreibung wirkt auf die Menschen, wenn diese alleingelassen werden von Staat und Eltern und allein erwachsen werden müssen als diese Karl Mücks, HOL, Günter Wytopils, Gottfried Schwarzers, Elisabeth Pischels und wie sie noch alle heißen, Schindlers Ilse oder Huchzermayers Antje etc. Diese Menschen und noch hunderte sind noch lebendes Beispiel der schlechten Aufarbeitung des deutschen Volkes der Vertreibung dieses Teils des eigenen Volkes in den Jahren seit 1945 bis heute.

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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