Batzdorf weint auch – Bartošovice v Orlických horách i pláč

Batzdorf weint auch – Bartošovice v Orlických horách i pláč
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Batzdorf weint auch – Bartošovice v Orlických horách i pláč

Adlergebirgsverein Adlergebirge einfach uns arm dargestellt 20130601_160543

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Batzdorfer, Neratover und Hohen Erlitzer, Ottendorfer und das gesamte Adlergebirgler weinen über diese wundervollen Worte des ersten hauptamtlichen Reporters aus der Heimat, aus Tschechien, aus Neratov, der in Deutsch in der „Sudetendeutschen Zeitung“ so herrliche Texte schreibt. Der Werbung macht um 14 Tage im Jahr kostenfrei in der Pension essen und trinken kann und schlafen natürlich auch.

Der schönste und sicher „deutscheste Wortlaut“ im Bericht heißt da: „Die Kirche ist dem Heiligen Nepomuk gewidmet und war in früheren Zeiten ein sehr schönes Gotteshaus.“

HOL (Hartmut Otto Lux, ein in Norddeutschland geborener ewig gestriger armer missgünstiger verbissener und mehr als  nur kleinkarriert lebender Mann, der sich deswegen auch zum hohen und „deutschen“ Schirmherrn in Neratov, allerdings mit der aktiven Hilfe von Herrn Josef Suchar zum hohen und „deutschen“ Schirmherrn von Neratov in Neratov eingekauft hat, ist jetzt dabei, mit Hilfe des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, sich auch in Batzdorf zum hohen und „deutschen“ Schirmherren einzukaufen. Wieder soll Herr Josef Suchar helfen. Und die alten Batzdorferinnen und Batzdorfer und die Leserinnen und Leser von „Mei Heemt“ natürlich auch. In „Mei Heemt“ in der HOL und Gottfried Schwarzer auf Geheiß des stalinistisch-kommunistisch erzogenen Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt die Kontonummer von Hartmut Lux satzungswidrig abgedruckt haben. Begünstigung von Vereinsmitgliedern nennt sich das. Aber das ist praktizierter Kommunismus im Verein unter dem stalinistisch-kommunistisch erzogenen Erstem Obmann Karl Mück.

Dieses versucht der kommunistenschlaue Erste Obmann Karl Mück abzufedern, indem er in Batzdorf den dortigen Ortsbetreuer aufgefordert hat bei den anwesenden Batzdorferinnen und Batzdorfern, beim Jahrestreffen der Batzdorfer in Legden, Kreis Borken, NRW, im Gasthaus Ostermann am Samstag den 23.04.2016 eine Bestätigung zur Eröffnung eines  Spendenkonto für die Hilfe beim Ausbau der Kirche in Batzdorf zu erhalten. Diese Zustimmung jedoch wurde im mit 3/4 Mehrheit verwehrt.

Bereits der weit vor der Versammlung in Legden vom Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit Nachdruck eingeleitete Druck auf den heutigen Ortsbetreuer bewirkte, dass der Ortsbetreuer erklärte, das es zur Eröffnung eines Spendenkonto keinerlei demokratischer Ermächtigung bedürfe und diese Abstimmung nut zum Spaß erfolgte, damit es wenigstens so auseehe als on es eine Art demokratisher Verhältnisse im Verein „Verein der Adlergebirgler“ gäbe und damit eben die Zeit in Legden mit irgendetwas ausgefüllt werde. Es werde trotzdem sich nur 11 Batzdorfer für ein Spendenkonto einsetzten auf jeden Fall ein Konto eröffnet. Das ist bereits eine von den Obleuten beschlossene Sache. Die Befragung der Batzdorferinnen und Batzdorfer war also eine nationalsozialistische Praxis, eine Phrase, die Batzdorfer zu verkohlen und zu betrügen, wie dieses in 45 Jahren immer und bei jeder Versammlung so gehalten wurde. Ein Fall war wie im Nationalsozialismus der zur Vertreibung führte. Nur heute ist es eine stalinistisch-kommunistische Verkohlung, also kommunistische Praxis der Betrügerei im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und nicht wenige Batzdorfer (Männer und Frauen) meinten, das ist eine echte Verarsche. Die arbeiten immer noch so wie bei den Nazis, die Kommunisten aus der DDR im Verein. Was ist da noch dazu zu sagen?

Wir werden sehen, das in „Mei Heemt“, dem Heimatblatt der Adlergebirgler, das von einem Nazi als Schriftführer herausgegeben oder zensiert wird, urplötzlich ein Spendenaufruf des ersten stalinistisch-kommunistisch erzogenen Ersten Obmann Karl Mück zu lesen sein wird. Alles nur, um die Feindschaft zu seinem ehemaligen Stellvertreter, den er selbst inthronisiert hatte, jenem intelligenzbefreiten HOL zu zeigen. Er will damit auch zeigen, wie hohl Landsmann HOL ist, nach der Auffassung der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die  da meint: „Soll die Frau des HOL, diese Sache richten, haha.“ Zudem will er wenn es auch nicht mehr so viel sein wird von den 11 Batzdorferinnen und Batzdorfern das Geld erwirtschaften und es soll nicht HOL zufallen. Soll dem doch seine Frau aushelfen, haha. So die Sachlage.

Nicht HOL soll 14 Tage kostenfrei in der Pension Rampusch, für die er Werbung macht, übernachten können, als Provision, sondern das Geld soll der Vereinigung „Fress- und Sauf- und Allinklusive-Urlaub in Waldkraiburg“ bei den Archivwochen zugutekommen. Da das deckungsgleich ist. Dort kann ja über eine Spende für Batzdiorf nachgedacht werden. Das  Nachdenken über die Verwendung wäre dann bereits Vereinsarbeit für die Spende und somit richtig, also der Spende entsprechend verwendet. So das Ansinnen, um HOL die fremden Gelder, jene nicht von desen Frau kommenden Spenden zu entziehen. Das ist die heutige Vereinsarbeit, die Arbeit des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, schon seit 1969. Alle Spenden, immer soweit als möglich für die eingesetzten, aber nie demokratisch gewählten „Funktionäre“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu verwenden. Alles aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Eben so für Vereinsarbeit zu verwenden, dass den Funktionären keine Kosten für den Urlaub entstehen. Nach dem Motto: „Lustig ist das Heimatvereinsleben im Verein „Verein der Adlergebirgler“, weil die Mitglieder doch alle so schön blöd katholisch sind und sich deshalb in Demut alles gefallen lassen. Diese blöden Verriebenen aus  dem Adlergebirge können ja nichts anderes, als über die Heimat, die verlorene Heimat heulen und immer feste Geld spenden für ihre Kirchen und Kirchenglocken und Gräber, haha. Was brauchen wir da eine aufgeklärte Jugend im Verein „Verein der Adlergebirgler“? Haha. Die würde nur stören beim Abkassieren der blöden Adlergebirgler. Vielleicht sogar andere Wege gehen. Da soll der Verein lieber kaputtgehen, als das wir demokratische und wissende Leute in den Verein „Verein der Adlergebirgler“ reinnehmen, haha.“ So lachen Karl Pischel, Günter Mück und Elisabeth Wytopil, oder Elisabeth Pischel, Günter Wytopil und Karl Mück. Es bleibt sich gleich wie man diese Menschen bezeichnet, sie sind ein und dieselbe für Anstand, Ehre, Liebe, Sorgfaltspflicht, Würde, Hilfestellung, Intelligenz, Herzensbildung und Kommunikation und Rücknahme des Tschechenhass in „Mei Heemt“ und dem „Trostbärnla“ gleichermaßen für immer verlorene Masse leblosen Fleisches aus dem Adlergebirge. Vernunftbegabte und mitmenschlich arbeitende Menschen werden aus Ihnen nie mehr werden.

Wenn der intelligenzbefreite Reporter (siehe Hohen Erlitz weint ) mit diesen Sätzen seine wundervolle Senibilität zeigt, die  er als nationalsozialistisch lebender deutscher Mensche in Neratov herumträgt. Und dafür wirbt, als der deutsche hauptamtliche Reporter der Sudetendeutschen Zeitung, bei den alten Batzdorferinnen und Batzdorfern und den alten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, Spenden zu geben. Spenden, die er nicht in der Lage ist sauber und transparent abzurechnen. Warum sind er und diese ehemaligen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ allesamt nur derart auf das Geld ihrer Landsleute aus?

Adlergebirgsverein Grulich Muttergottesberg

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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