Wir erinnern uns

Wir erinnern uns
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Wir erinnern uns

Adlergebirgsverein Aslergebirge 1

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Wir erinnern uns an das Grußwort für die Jahresversammlung der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die wieder in mafiöser und geheimer Versammlung ihr Unwesen treiben wollten und es auch geschafft haben, sich im Zirkel des Bösen und Niederträchtigen zu treffen. Nationalsozialistischem Arbeiten in den geheimen Kommandozellen des nationalsozialistischen Verbrechen gleich, immer allein, ohne Öffentlichkeit, abgehalten nach den Rythen der Stasi der DDR, die in konspirativen Wohnungen tagten, erlernt vom Ersten Obmann Karl Mück und in Waldkraiburg im „Sudetendeutschen Haus“ munter und kleinkommunistisch karriert weiter gelebt, ein letzter schmutziger Hort der DDR. Denn nur er, der Erste Obmann Karl Mück und seine Freundin aus der DDR in dieser Obmannschaft des Verderbens für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ kennen diese antidemokratischen Tricks und leben diese an 365 Tagen, Jahr um Jahr.

Hier noch einmal das Grußwort und somit der historische Nachweis, den die Adlergebirgsjugend vor der Versammlung abgab. Hellseherisch wohl und doch zu genau 100 % geradlinig und zielgenau, den wahren Sinn aufzeigend das System Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu Belügen zu 100 %  Punkt genau getroffen. Den Unsinns der Versammlung der Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ 100%ig genau getroffen. Das Lügen, Betrügen und die Wahrheit verdrehen und das Bestehlen der Menschen aus dem Adlergebirge, das Bestehlen aller Menschen, jeder einzelnen Adlergebirglerinnn und jedem einzelnen Adlergebirglern in Deutschland und vor allem das Stehlen durch die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirge bei den von ihnen dermaßen gehassten Tschechen im Adlergebirge, den heutigen tschechischen Bewohnern im Adlergebirge, dem tschechischen Staat und der röm.-kath. Kirche genau bezeichnet. Den allen soeben genannten sagen sowohl der intelligenzbefreite HOL, als auch der stalinistisch-kommunistische Wendehals und Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt  jedwede Intelligenz und das Können ab, für die Gebäude, die sie die Tschechen im Adlergebirge bewohnen und nutzen, das Geld aufzubringen, dass die Sanierung und Renovierung betrifft.  Das ist Rassismus, Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit in Hochkultur.

Aber doch vor allem Geschichtsverdrehung. Den wer hat bisher alle Kosten getragen für das Leben im Adlergebirge? Allein der gestohlene Besitz der vertriebenen Deutschen. Ohne diesen Besitz wäre eine heutige Besiedlung des Adlergebirge nicht möglich und es gäbe weder Kirchen noch Klöster noch Städte oder Dörfer oder Schlösser. Aber das begreifen diese Obleute nicht, die in Waldkraiburg jährlich auf Kosten ihrer Mitbürger „Maulaffenfeilhalten“ sielen.

Und sämtliche Ortsbetreuer die in Waldkraiburg anwesend waren oder auch nicht, wie der Orstbetreuer von Batzdorf auch, der in Legden weilte, machen dieses kleinkriminelle Treiben mit und unterstützen diese Art des Tschechenhass und schreiben in der Öffentlickeit lügnerisch von Brücken bauen und Kirchen retten auf ein Stück seidenes Papier, das der erste Atem einer Mücke zerreißt.

– Ergo, der Atem einer Mücke allein reicht aus um das Lügen, Betrügen und Bestehlen durch Karl Mück nachzuweisen.

Hier noch einmal der Text aus dem zu ersehen ist was diese wenigen ewig gestrigen Herren der „Adlergebirgischen  Unterwelt“ alles versäumen. Sie versäumen Anstand, Ehrlickeit, Wahrheit und Intelligenz, von Höflichkeit oder Vereinsarbeit ganz zu schweigen. Diese sich in Waldkraiburg treffenden Menschen sind die größte Schande des Adlergebirge seit das Adlergebirge Menschen trägt.

Warum dieser letzte Satz hier steht?

Der letzte Satz steht hier, weil es nicht einen einzigen Menschen bei den Menschen die sich in Waldkraiburg getroffen haben am 23 bis 25. April 2016 gibt, der reinen oder halbreinen oder viertelreinen Herzens sich zu Wahrheit, Aufrichtigkeit, Rückbesinnung und Würde bekennt.

Das Wissen um dieses ist im Grußwort erklärt.

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Das Grußwort zur Erinnerung:

Adlergebirgsverein Gießhübel

Wir
von  der Adlergebirgsjugend des Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg, Außenstelle Dresden

die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

der Heimatrat des Adlergebirge in Dresden
und

der Adlergebirgsrat in Dresden

wünschen den Versammlungen

des Vereins
Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg

vom 22.04.2016 bis 24.04. 2016 in Waldkraiburg,

die die offiziellen Jahreshauptversammlung
des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. Waldkraiburg“ sein wird,

einen wie bereits beschriebenen sehr guten Verlauf
und
eine erstmalige demokratische Positionierung der versammelten Menschen
zu allen Belangen der Heimatgemeinde in Deutschland
wie auch der Menschen in Tschechien,
insbesondere die eindeutige Zustimmung zu den Aufträgen,
die sich aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 ergeben,
welche seit 2008 offiziell beantragt,
jedes Jahr zu einer erheblichen Verbesserung
des verdorbenen und hasserfüllten Klima,
innerhalb der Obmannsarbeit des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
und der gesamten dadurch vergifteten und gelähmten Vereinsarbeit führt.

Zudem auch tatsächlich
für eine anständige, zeitnahe, moderne und wahrheitsgetreuere Information
innerhalb der Adlergebirgsgemeinschaft sorgen wird.

Wir wünschen dieses auch den Sitzungen
des bisher niemand in den Heimatgemeinde des Adlergebirge
oder unter den Vertriebenen bekannten Landschaftsrates
und der ebenfalls nicht bekannten einzelnen Heimatkreise
einen sehr guten Verlauf.

Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend
fordert die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
unmissverständlich dazu auf,
sich aufrichtig, anständig und aufklärend,
demokratisch und adlergebirgisch zu verhalten.
In der Versammlung, in den Diskussionen und Beschlüssen
ausdrücklich auf Tschechenhass und Menschenverachtung,
auch innerhalb der Adlergebirgsgemeinschaft zu verzichten.

Das Ergebnis der Versammlung in Waldkraiburg muss deshalb in erster Linie sein,
sich schlussendlich zu den Forderungen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend
und zur eigenen Adlergebirgsjugend zu bekennen.

Wichtigster Bestandteil ist und bleibt es,
jenes von der Adlergebirgsjugend
und dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
bereits 1969 geforderten Denkmal in Tschechien zu errichten.

Dieses wurde seit 1969 alljährlich,
zu den Versammlungen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
durch den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
von dessen Obmannschaft gefordert.

Die Zeichnungen und Pläne der Adlergebirgsjugend für das Projekt in Tschechien
liegen der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg vor.

Und nicht zum Schluss,
sondern seit 2007 alljährlich von der Adlergebirgsjugend
unter der Führung des ersten „Erster Jungobmann“
des Vereins „Verein der Adlergebirgler
von deren Ersten Obmann, heute Karl Mück aus Tröglitz,
unmissverständlich und schriftlich beantragten „Beerdigungsgebot“.

Dieses „Bererdigungsgebot“ gilt seit 1970,
von der Adlergebirgsjugend ausgesprochen,
für alle in ungeweihter Erde in Tschechien verscharrten Opfer
der staatlichen und privat organisierten Schändungen und Ermordungen
der Jahre 1945/46 im Adlergebirge.

Um mir dem Denkmal endgültig
und mit staatlicher Würdigung
den Opfern und deren Lebensleistungen
und der eigenen Menschlichkeit Rechnung zu tragen.

Diese Menschen, unsere Nachbarb, Brüder und Schwestern,
in geweihter Erde zu begraben.
Dadurch wird gewährleistet,
dass diese Menschen nicht in alle Zukunft hinein,
weiterhin als Fahne des Tschechenhass missbraucht werden.

Diese unsere Mitmenschen dürfen keinen Tag länger in ungeweihter Erde liegen.
Wie sie seit 1945 liegen gelassen würden.

Dieses ist ein Erstes und ein heiliges Gebot der Adlergebirgsjugend
des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg.

Aber auch ein Gebot des Anstandes und der Ehre
der gesamten Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler,
die von dieser in 47 Jahren  n i c h t  eingelöst wurde.

Dieses ist heute, morgen und übermorgen,
am 22/23/24.April 2016 endgültig zu klären.

Schande gilt allen,
die dieses Gebot nicht beachten.
Schande gilt somit allen Obleuten des
Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg in Bayern,
die sich lieber Urlaubsorgien in Waldkraiburg hingeben,
als dieses Erste und ein heilige Gebot der Adlergebirgsjugend
des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg zu erfüllen.
Bisher.

Sollte es die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht erreichen,
in diesen drei Tagen,
nach den Geboten des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend,
das 1969 unter der Leitung des ersten „Erster Jungobmann“,
des Vereins „Verein der Adlergebirgler geschaffen wurde,
als Hauptbestandteil ihrer Vereinsarbeit anzusehen
und positiv und mit großer Mehrheit dafür zu stimmen
und dieses auch publik zu machen,
entehrt diese heutige Obmannschaft
des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft
und natürlich zuallererst sich selbst.
Jede einzelne Person,
die an der Versammlung in Waldkraiburg
zwischen dem 22. und 24. April 2016 teilgenommen hat,
ist dann ehrlos.

Diesen Menschen kann dann jeder Mensch auf dieser Erde
Ehrlosigkeit nachsagen.
Kein Mensch auf dieser Erde kann dann diese Menschen beleidigen,
den diese Menschen sind bei einer negativen Abstimmung
nichts anderes als ehrlos.

Ergo nicht mehr zu beleidigen.

Wir wünschen de Versammlungen den richtigen Verlauf.
Eine Versammlung nach der anderen, geprägt von Wissen um die Heimat,
vom Wissen um die Erkenntnis ein schlechten Gewissens zu haben,
vom Wissen die Kraft der Jugend unterschätzt zu haben,
vom Wissen, dass die Wahrheit zutage tritt,
immer und so auch hier,
über die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“

Auch wissend, das es eine Tatsache ist,
dass die Adlergebirgsjugend
und der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler“
immer und überall dazu in der Lage sein werden,
allen Menschen die Hand zu reichen,
aufrichtig, ehrlich, ehrenvoll und wahrheitsgetreu,
auch und gerade den Schlechten und den Tschechenhassern
in der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Denn die Adlergebirgsjugend allein ist es,
die im Verein „Verein der Adlergebirgler“
in Funktionsstelle
sauber und rein und heilig lebt.
Sie Ist das heilige Gewissen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“

Denn wer sollte diese Tschechenhasser und Menschenverächter
in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erlösen,
aus ihrer Not und ihrer Pein?
Wer, wenn nicht das Gewissen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“?

Das einzige Gewissen des Vereins
„Verein der Adlergebirgler“
ist einzig und allein die Adlergebirgsjugend in Dresden

So bleibt es zu hoffen,
dass der Wunsch,
die Versammlungen des Vereins  „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg,
mögen zur menschenwürdigen und vorausschauenden Versammlungen werden,
um so wieder das Positive und die Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
zu achten und zu beachten,
sich erfüllt in diesen Tagen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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