Batzdorfer Bilder des Treffens und der regen Diskussionen und der Unterhaltung

Batzdorfer Bilder des Treffens und der regen Diskussionen und der Unterhaltung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Hemmt“
Batzdorfer Bilder des Treffens und der regen Diskussionen und der Unterhaltung

Adlergebirgsverein 2016.04.23 Batzdorfer Treffen 2016 Legden

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Legden – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Einer Versammlung der Adlergebirgler gebührt auch heute noch, oder gerade heute, 2016, 70 Jahre nach der Vertreibung aus dem Adlergebirge jene Aufmerksamkeit, die die Geschichte und Kultur der jeweiligen Protagonisten und der Region in der diese Adlergebirgler zwangseingewiesen wurden oder wohin sie sich im Laufe ihres Lebens durch Liebe, Arbeit oder Not bedingt niedergelassen haben jede erdenkliche Aufmerksamkeit. Wenn ein Politiker auch nur den geringsten Bildungsstand aufweist. Und besonders in einer Stadt oder Gegend, in der diese Menschen und ihre Nachkommen in einer größeren Anzahl anzutreffen sind. In einer Region, in der diese Menschen und ihren überdurchschnittlichen Beitrag zur deutschen Wirtschaft und dem gesellschaftlichen Leben beigetragen haben.

In Legden (7.018 Einwohner 2014) wurde durch die sehr sympathische Stellvertretende Bürgermeisterin der Widerwille des Bürgermeisters von Legden, sich dieser politischen Verantwortung zu stellen, allen Batzdorferinnen und Batzdorfern, Adlergebirglern und anwesenden Schlesiern aus der unmittelbaren Nachbarschaft des Adlergebirge, durch dessen eben einfach nur kulturlose Ehrehrweisung den Vertriebenen gegenüber. Offensichtlich besteht ein sehr geringes geschichtliches und politisches Interesse des Bürgermeisters.

Nicht das die Stellvertreterin im Bürgermeisteramt auch nur das Geringste falsch gemacht hätte, im Gegenteil. Die Stellvertreterin war eine Bereicherung der Versammlung, ohne Zweifel. Sie war mit Bestimmtheit eine wesentlichere Bereicherung des Treffens, als jener Bürgermeister es auch nur annähernd hätte tun können. Der Mann, der bei einem Schützenverein angetreten war, sich zu zeigen, nicht aber bei jenen Menschen, den wenigen, eben jenen 40, die, wenn auch durch Leid und Vertreibung sicher wertvoller einzuschätzenden, sich in Legden versammelnden Menschen an diesem Tag. Geschichtsbewusstsein des Bürgermeisters tendiert gleich Null. Zudem diese sich bei Frau Ostermann in der Gaststätte versammelnden Menschen sicher auch wesentlich älter sind und demzufolge weniger lange unsere Erde besiedeln oder bewohnen werden, als die Institution des Schützenvereins in Legden. Aber diese Art Feinfühligkeit ist von einem einfachen Bürgermeister nicht 2016 nicht mehr zu erwarten.

Nun, nach diesem kleinen Einblick in die Feinfühligkeit des Bürgermeisters und des Heimatkreisbetreuers des Oberes Adlergebirge und des Ersten Obmann Karl Mück, der sich nicht die Bohne um die einzelnen Adlergebirgsorte und deren Treffen kümmert, kann er nicht kostenlos essen, kostenlos trinken, kostenlos fahren und kostenlos Urlauben. Hier wäre es Legden gewesen, einen 14-tägigen Urlaub zu verbringen, gemeinsam mit Frau Dr. Elfriede Baars.

Aber ungeachtet dieser Tatsache, lässt er, Karl Mück, unverblümt im Namen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eine Anfrage starten, durch den Ortsbetreuer von Batzdorf, gleich zu Beginn der Zusammenkunft, damit er, Karl Mück, ein neues und weiteres Spendenkonto im Verein „Verein der Adlergebirgler“ einrichten kann. Alles nur, um die Aktivitäten des Erzfeindes im Verein „Verein der Adlergebirgler“, dem Tschechenhasser und „Parkkrallenhostess und -putzergerichtsvollzieher HOL“ die Gelder für seine in „Mei Heemt“ rechtwidrig, hinterhältig, feige und mies geschaltete Spendenaktion für dessen Geldbeutel zu schmälern. Denn, die klamme Urlaubskasse des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ muss wieder gefüllt werden, durch jene allzu dummen Batzdorferinnen und Batzdorfer, die jetzt spenden müssen, bevor diese gestorben sind. So ist das einfache Kalkül des Ersten Obmann Karl Mück, die Urlaubskasse wieder zu füllen. Um in Waldkraiburg wieder „Sauf und Fress- und Allinklusive Urlaube“ zu finanzieren. So lässt er den Heimatbetreuer wortwörtlich vortragen in Legden: „Der Hartmut Lux macht sein eigenes Ding. Das hat nichts mit uns zu tun“. Damit wird alles vertuscht und dem intelligenzbefreiten HOL der fruchtbare Boden und der Geldsegen aus Batzdorf entzogen.

Allerdings fiel jene gewünschte Zustimmung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, durch deren Ersten Obmann Karl Mück sehr bescheiden aus. Genau 11 von 40 Teilnehmern stimmten für eine Eröffnung eines Konto zu diesem Zweck. Alle anderen enthielten sich der Stimme. Zwei waren vollständig dagegen. Wobei zu sagen ist, das Mentalitätsbestimmt durch das Adlergebirgische, eine Enthaltung bereits als NEIN des Abzustimmenden zu werten ist. Der Antrag ist im demokratischem Sinne abgelehnt. Allen Anwesenden war jedoch klar, dass er sich, der stalinistisch-kommunistisch belesene Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler, Herr Karl Mück dieser überwiegenden, weil 2/3 Mehrheit entgegen stellen wird und sagen: „Das ist mein Verein, da hat kein Mitglied so ein Recht. Diese Mitglieder sind alles nur meine Narren.“ So wird es auch kommen. Ein Konto zum Schein muss eröffnet werden Geld abzukassieren.

Ein Teilnehmer: „Soll dem Hartmut Lux doch seine Frau wieder aus der Patsche helfen wie  schon das letzte Mal. Der kann doch nichts allein. Das hat doch schon sein Versuch gezeigt, junge Leute in den Verein zu bekommen. Wenn so einer wie er sich um etwas kümmert kommt immer nur kalte Luft heraus. Warum hat ihn dann Karl Mück rausgeworfen aus dem Vorstand. Oder glaubt jemand das der von allein sein Ego schmälert und von selbst niederlegt. Das war doch nur Angeberei von ihm. Wie alles. Er ist dieses Jahr nicht gekommen und schon letztes Jahr nicht. Er ist nur ein kleiner unwissender Selbstdarsteller.“ Damit war allen Batzdorfern klar was hier Sache ist.

Wir, die Adlergebirgsjugend des Verein „Verein der Adlergebirge“ Außenstelle Dresden, die Mitmachzentrale des Adlergebirge, der Adlergebirgsverein und vor allem dessen Erster Obmann bedanken uns gemeinsam in aller Form und Höflichkeit bei der stellvertretenden Bürgermeisterin für ihre exakte, genaue und mitmenschliche Kennzeichnung der Stimmung und des Wohlbefindens in Legden. Auch für deren weiter Ausführung über die Zusammenarbeit einer Schule aus Polen mit einer Schule aus Legden. Dieses war bisher mit Tschechien nicht möglich. Niemanden in der Versammlung wunderte dieses. Wurde doch genau der Hass des griechischstämmigen Bürgermeisters von Batzdorf auf alles was deutsch ist und auf alles  was mit HOL und Karl Mück zu tun hat erkannt und thematisiert. Allen Beteiligten in Legden, die zuhörten wurde klar, dass das tendenziös nationalsozialistische und überheblich helfen wollen und damit die Gedankenwelt der tschechischen Bewohner weit durcheinanderbringende Verhalten des stalinistisch-kommunistisch geschulten Karl Mück und des über alle Maßen intelligenzbefreiten HOL, zu dieser Misere der Verständigungsschwierigkeiten nicht nur Beigetragen haben, sondern der Grund sind, zumindest einen überwiegenden Anteil an der Einstellung der „Neubatzdorfer“ und deren Gemeinderäte und des griechischstämmigen Bürgermeisters zum Verein, „Verein der Adlergebirgler“, und dessen nationalsozialistischen Gebärden zur Folge hat. Die Unruhestifter sind Karl Mück und HOL mit ihrer absolut verfehlten Kommunikationslosigkeit und beider für 2016 so primitiven Kommunikation.

Bilder der Versammlung ohne Text und Unterschrift. Lediglich eine Studie der Zusammenkunft. Alles zum Vorteil der Beteiligten und deren Nachkommen. Alles zur Unterstreichung des Geschriebenen. Auch um noch zu Erklärendes anschaulich zu machen. Dieses ist dann noch in den nächsten Berichten zu schreiben und den Interessierten aus dem Adlergebirge mitzuteilen.

Nun die Fotos, die für immer als Erinnerung bleiben werden. Die von einer einst intakten Dorfgemeinschaft zeugen. Von einer Dorfgemeinschaft im Adlergebirge, die heute in vielen anderen Regionen Deutschlands zuhause ist. Die Jugend, die Kinder, Enkel und Urenkel wurden in exakt 70 Jahren seit 1946, Jahr für Jahr, dauerhaft und mit altbekannter und -bewährter nationalsozialistischer Professionalität vertrieben, aus diesen einst gut funktionierenden Dorfgemeinschaften. Dieses geschah allein durch die verfehlte Vereinsführung, allein durch die vielen Verantwortlichen seit 1969, die den Verein in Waldkraiburg allein für sich beanspruchten und genau wie ein Eigentum nutzten und es heute noch tun.

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Hedwig van Almsick

Adlergebirgsverein 2016.04 Batzdorfer Treffen 2016 09Maria Pier-Bohne

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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