Gott entzogen

Gott entzogen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Gott entzogen

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 54 Hochstaplerei

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießgübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Sie waren einst schöne kleine Babys und Kleinkinder, Freude ihrer Umwelt und des Adlergebirge. Gingen in den Kindergarten und die Schule, teilweise noch in der Tschechoslowakei oder in dem von der Wehrmacht der Deutschen Reiches okkupierten Sudetenland, im Adlergebirge in Nordböhmen. Aber dann haben sie sich beeinflussen lassen, entweder durch die Kindergärtnerin, die Lehrer/Innen oder die Eltern und wurden so Gott entzogen. Und sind es heute noch. Sie behaupten aus eigenem Anlass. Die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“

Es sind die heute so unglückseeligen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, die die Menschen aus dem Adlergebirge, aus der Tschechoslowakei vertreten wollen und dabei die Jugend, die Kinder und Enkel aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ausgrenzen. Sie tun es mit der Intensität, wie der Teufel das Weihwasser scheut, genau zu 100 %. Diese Menschen sollen aber auch alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler informieren, laut der Vereinssatzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, auch deren Kinder und Enkel. Wie jeder Heimatverein seine Landsleute informieren soll und es in der Regel auch leistet, in ganz Deutschland, nur die kommunistisch sozialisierten Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ leisten es in mafiöser Art nicht und haben es noch nie geleistest. Ob sie dieses aus Unvermögen allein, aus Tschechen- und Jugendhass oder aus einfacher persönlicher Dummheit nie konnten und bis heute nicht können sei jedem freigestellt zu denken. Auch auf persönliche Anforderung hin haben die Menschen Karl Mück, Elisabeth Pischel, HOL, Günther Wytopil, Gudrun Pausewang, Thea Frank, Richard Kluger, Antje Huchzermayer, Franz Dörner Ehrenvorsitzender Herrmann und viele andere aus den Obmannschaften sich nicht ein einziges mal den Anforderungen gestellt, die ihnen aufgrund der Angehörigkeit zur Gruppe der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in ihrer Tätigkeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zukommt. Deren Aufgabe sie sich auch angeblich freiwillig und selbstlos verpflichtet fühlen. So ist es  jedenfalls ihren Lügen und Prahlhansereien in höchster Form zu entnehmen. Die oben genannten Menschen, und sämtliche hier noch nicht genannten Personen, die jederzeit auch genannt werden dürfen, zeigen hier ihre gottlose Lebensart und ihre echte und immerwährende satanische Menschenfeindlichkeit bereits zur Genüge. Mehr möchten wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, ob mit deutschem oder mit tschechischem oder einem anderen Pass, auch nicht ertragen müssen. Sämtliche Adlergebirglerinen und Adlergebirgler die vom Tun der oben genannten erzählt bekommen schämen sich bis in den eigenen Tod dieser Tschechenhasser und die eigenen Landsleute hassenen Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Ordentlich, ehrlich, anständig, ehrenvoll und transparent ist diese angebliche Arbeit für das Adlergebirge der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht. . Es besteht fast kein Unterschied in den Genen, zu den mordenden Banden in der Tschechoslowakei der 1945 und 1946er Jahre. Und genauso verhalten sie sich, diese Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Sie ermorden den eigenen Verein, den „Verein der Adlergebirgler e. V.“ Nicht schlecht leiten allein, sondern in gottloser Weise zerstören sie ihn und der Ahnen Recht auf gehört, gelesen und verehrt zu werden. Es ist nur gottloses Gesindel im Verein  „Verein der Adlergebirgler“ am Werk, das sich nicht ein einziges Mal um die ernsthaften Belange der sie anschreibenden Adlergebirgsjugend gekümmert hat. Diese Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gottlos wie Erich Honecker, deren großes Vorbild, verschreibt sich lieber dem Satan. Und da sagen sie noch laut lachend. „Es ist doch Gottes Engel den wir anbeten. Haha.“

Heute, unserem Herrgott entzogen, treffen sie sich und reden unkontrolliert und gottlos über das Adlergebirge und seine Menschen. Nicht ein einziger der heutigen Obleute ist in der Lage an einer offenen transparenten Podiumsdiskussion teilzunehmen. Wie soll die Obmannschaft oder der Erste Obmann Karl Mück des Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in Waldkraiburg den Verein selbst oder eine einzelne Adlergebirglerin oder einen Adlergebirgler vertreten? Noch dazu ordentlich, sauber und auch freundlich und nett, eben angenehm vertreten?  Keiner der heutigen Mitglieder der Obmannschaft ist in der Lage, ohne zu stottern oder zu lügen, den Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ zu vertreten oder für ihn zu sprechen. Sämtliche Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ wissen das. Sämtliche Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“, die sich rechtswidrig und kriminell in den vier jährlichen Archivwochen in Waldkraiburg treffen wissen es. Sämtliche Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ wissen es nicht nur, sie sind sich dieser Schuld und Schande auch bewusst, den sie lesen diese Zeilen hier, ein jeder weil sie diese Seite hier abonniert haben. So wie auch unser Landsmann HOL, unser bestes Beispiel eines wirklich echt gottlosen Menschen aus dem Adlergebirge, gottlos wie jene mordenden Banden der Tschechoslowakei der 1945 / 1946er Jahre. Wie sonst anders. Jedes Gericht in Europa oder der westlichen Welt wird diese Nähe beurteilen können. Jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler sowieso.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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