Keine Spenden für Batzdorf

Keine Spenden für Batzdorf
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Keine Spenden für Batzdorf

Adlergebirgsverein Spenden Batzdorf

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Es  ist wieder so weit, die ersten Treffen der Adlergebirgler finden statt. Wieder wird undurchsichtig, nicht transparent, auf die Tränendrüse gedrückt, um sich zu Schirmherren und Dankesurkunde hoch zu lügen. Heute haben wir in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden mit mindestens drei Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gesprochen, die uns darauf aufmerksam machten, das bereits jetzt wieder über diese unglückseligen Spendenaufrufe zu Veranstaltungen der einzelnen Adlergebirgsorte durch die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gesprochen wird. Vielen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern geht es gegen die Hutkante, dass sich die Menschen, die sich der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ bemächtigenden, sich dieses Spenden sammeln ungerechtfertigt anmaßen. So werden Gelder für eine Kirche in Tschechien eingefordert, ohne jede Gegengabe. Immer und immer wieder, Jahr um Jahr. Aber es werden andere dafür „entlohnt“. Nicht etwa die Spender, sondern jene, die sich dann feiern lassen und wie bereits im Verein „Verein der Adlergebirgler“ von den Mitgliedsbeiträgen freihalten von jedweden Kosten. Außerdem und das ist das Schlimmste, lässt sich einer dieser Obleute, bzw. ehhemaligen Obleute in Neratov aufgrund der Gelder der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zum Schirmherren küren, zuerst in Neratov und nun wohl auch in Batzdorf. Und der Neratover Schirmherr ist noch so humorvoll, er unterlässt es auch nicht, sich selbst als fliegender Reporter des Adlergebirge feiern in Wien und setzt seine schlimme Taten auch noch in die Sudetenpost. Als Schreiber des Artikels und als Geldsammler und als Schirmherr. Drei Personen in einem Menschen. Es ist kein Wunder, das die Adlergebirgsjugend da wegbleibt vom Verein „Verein der Adlergebirgler“. So darf es nicht weitergehen. Wird es auch nicht. Kein Geld füür diese Spendensammler. Geld nur direkt vor Ort ist die Devise. Oder eine Überweisung an das Bistum mit dem Vermerk wofür diese Überweisung zu verwenden ist.

Es ist einigen 80 bis 86 jährigen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die sich in Legden treffen werden, nicht nur unverständlich. Es ist ihnen auch eine Frechheit, dass nach dem Diebstahl des Hofes und des Hauses samt allen Mobilien auch noch der Wiederaufbau aufgebürdet werden soll. Heimatliebe ist es nicht, was die Sammler der Gelder, jene Geldeintreiber dazu veranlasst sich der Gelder, der bereits im Juni 1945 bestohlenen und vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu bemächtigen. Dabei wird kein Wort verwendet, das auch nur die geringste Trauer, das mindeste Bedauern oder eine irgendwie positive kulturelle Anteilnahme aufzeigt, das an die erschlagenen und ermordeten Batzdorfer des „26.05.1945“, dem weltbekannten „Prügeltag“ im Adlergebirge erinnert. Oder dieses Geschehen benennt. Diese Ermordeten sind auch genau, wie die Überlebenden und heute Spenden geben sollenden Vertriebenen in Legden Kirchgemeindemitglieder der Kirchemeinde Batzdorf gewesen, am Tage ihrer Ermordung.

Ohne auch nur das Geringste an Teilhabe für die Ermordeten zu nennen, werden den alten Batzdorfern wie den Neratovern auch einfach Gelder aus der Tasche gezogen. Aber dieses Jahr wird es nicht so leicht gehen. Es wird sich Widerstand zeigen. Aufstand der Alten gegen die Unverschämtheit der Obleute und ihrer Helfer und Helfershelfer. Es könnte nicht zuletzt deswegen der Grund sein, das Treffen der Batzdorfer in Legden einzustellen, weil diese Obleute und Ortsbetreuer zusammen mit HOL allzu viel Schindluder treiben.

So bewahrheitet sich die Prophezeiung der Adlergebirgsjugend von 1969, die da lautet: „Zerstören werden einmal die Gemeinschaft der Adlergebirgler allein die Unfähigkeit, Borniertheit und das nationalsozialistische Gehabe der Ewig Gestrigen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Der größte Fehler ist die Verachtung der eigenen Jugend durch jene die in der Zeit des Nationalsozialismus stehen geblieben sind und weiter darin stehen bleiben.“

Heute ist es soweit. Die nahezu zu 100% intelligenzbefreiten Obleute, Heimatortsbetreuer zusammen mit unserem, allen als intelligenzbefreit bekannten Landsmann HOL, zerstören lieber die Gemeinschaft zur Gänze, als sich zusammenzureißen und ihre Intelligenzbefreiung abzuschütteln.

Eine Sammlung während des Treffens für jede Kirche, für jede Erneuerung eines Gegenstands in der Heimat ist nicht nur schädlich, sie beleidigt jeden Vertriebenen erneut. Es soll auf einer Zusammenkunft während der vieles aus Kindheit und Jugend wieder hochkommt, besonders das Schöne, weil das schlechte will man nicht unbedingt hervorheben, also in einer Stimmung des positiven mit negativer Energie den Menschen das Geld sinnentleert aus der Tasche gezogen. Dieser Zugzwang wird aber dieses Jahr durchbrochen werden. Es wird sie Gemeinschaft dazu veranlassen sich eventuell nicht mehr zu treffen. Somit zerstört HOL und mit ihm die Obmannschaft unter dem kommunistisch sozialisiertem „Erster Obmann“ Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt diese seit 1981 sich alle zwei Jahre treffende Gemeinschaft aus Batzdorf. Und so zerstört der eingekaufte Schirmherr von Neratov HOL auf dem Weg zur Ehrenurkunde des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als Geldsammler wesentlich mehr als er denken kann. So muss es diesen Menschen immer wieder gesagt werden. Sie führen den Verein nicht anständig und professionell und vor allem nicht den Menschen gerecht. Sie zerstören.

Lassen wir uns überraschen, was diesen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und HOL noch alles an Hass und Wut im Körper steckt, gegen Tschechen und Vertriebene gleichermaßen um  den Verein „Verein der Adlergebirgler“ endgültig zu zerstören. Dieses tun die vorgenannten alles gegen das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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