Adlergebirge genau mein Zuhause

Adlergebirge genau mein Zuhause
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirge genau mein Zuhause

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Naila – Dresden – Waldkraiburg – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge  – An einem schönen Frühlingstag, die Sonne erwachte über dem Adlergebirgskamm und sah hinein in das schöne Land auf Gießhübel, natürlich Pollom und Sattel, Deschnei, Tanndorf war schon früher drann und Trschkadorf und Kunstadt, Bärnwald, Batzdorf, Böhmisch Petersdorf, Luisental, Grulich, Mährisch Rothwasser und das hoch und frei gelegene Schildberg in Mähren unser Mährisch Schildberg. Natürlich nicht zu vergessen Himmlisch Rybnei, Rokitnitz, Luisental, Wichstadtl, Bukowitz, Groß Auerschim und Stibnitz. Und alle anderen Orte auch. Die Sonne kommt und der Bauer, der Taglöhner, der Ausgedinger, der Schüler, ja das Kleinkind und das Neugeborene erwachen mehr oder weniger munter und frisch ausgeschlafen. Frühstückszeit ist es. Und was brauchen wir?

Falsche Frage. Die erste Frage ist immer um einen sehr schönen Tag zu haben? Na was wohl? Wir schließen das Negative aus und fertig ist das Schöne. Frei und ohne Schädigung kann der Tag beginnen.

Wir schließen also in jedem Herzen der alten und der heutigen und aller zukünftiger Zeiten aus:

  1. Nazis
  2. Kommunisten
  3. Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. aus Waldkraiburg seit der zweiten Wahl im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der ersten Wahl nach der Wahl in Würzburg im Jahr 1969.

Explizit und dadurch teilweise zwei Mal, also doppelt oder zum dreifachen

  1. Karl Mück und Sohn
  2. Hartmut Otto Lux
  3. Gottfried Schwarzer
  4. Ilse und Horst Schindler
  5. Elisabeth Pischel und Hilde Pischel und Anhang
  6. Günter Witopyl samt seiner Frau und Anhang
  7. Horst Wanischke
  8. Antje Huchzermayer und Anhang
  9. N.N.
  10. N.N.
  11. 11. bis 110 N.N.

Warum das?

Weil es ein schöner adlergebirgischer Tag werden soll, mit dem Frühstück beginnend und mit dem vor dem Fernsehen einschlafend und dann trotzdem ins Bett gehend.

Jeder Tag, an dem ein Adlergebirgler, ob deutscher oder tschechischer Staatsangehöriger ob mit deutschem oder tschechischem Pass oder auch einem Pass eines anderen Staates, nicht an die Nazis, Kommunisten, jene Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. aus Waldkraiburg denkt, die seit der zweiten Wahl im Verein „Verein der Adlergebirgler e. V.“ und explizit jetzt nicht an Karl Mück und seinen Sohn. Genau wie an Hartmut Otto Lux, Gottfried Schwarzer, Ilse und Horst Schindler, Elisabeth Pischel, Hilde Pischel und Anhang, Günther Wytopil, seine Frau und Anhang, Horst Wanitschke, Antje Huchzermayer und Anhang und viel andere, hier nicht genannte bösartige Menschen, aus dem und im Adlergebirge nicht denken können oder nicht denken müssen, ist ein so verbrachter Tag ein sehr schöner Tag. Bei Sonnenschein sowieso.

Es wird erst wieder ein schöner Tag werden wenn die vorgenannten die Bedingungen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 erfüllen und die Ehrenerklärungen unterschrieben haben.

Wir wissen, dass keiner der vorgenannten Menschen vom Wesen, dem Charakter oder ihren Genen auch nur im Mindesten in der Lage sein wird diese Forderungen und Erfordernisse zu unterschreiben, geschweige denn auszusprechen.

Dadurch wird aber auch erkenntlich, welcher Natur diese Menschen sind. Nicht alles kann erlernt oder aufgezwungen worden sein, durch irgendeinen Ismus. Diese bösartige Veranlagung muss bereits in den Familien vorhanden gewesen sein, bei der Familie des Vaters oder der Mutter.

Das bedeutet also, das bereits einer der Elternteile der vorgenannten Menschen diese Bösartigkeit in ihren Anlagen trug.

Und wir von der Adlergebirgsjugend haben Naiv und Gottesfürchtig die Guten Seiten bei den vorgenannten gesucht. Aber es sind durch und durch, durch Haut und Fettschicht, Fleisch und Knochen bis ins Knochenmark und Hirn böse Menschen.

Und sie beweisen es immer wieder, Tag für Tag, Minute für Minute, Sekunde für Sekunde, Tausendstelsekunde für Tausendstelsekunde. Und sie erfreut es noch, dass sie Bösartig und Böse sind. Es ist ihre einzige Freede. Aber es ist ihre eigene Freede.

Aber wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge und der Adlergebirgsjugend und der erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ wollen die Tage im Jahr  2016 und weiterhin jedes Jahr mit großer und mit viel Freede geniesen und alle guten und positiv denkenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler dazu mitnehmen, in schöne und gute Gedanken und Taten. Das wird uns gelingen. Wir sind mehrfach überzeugt davon.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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