Generationenwechsel

Generationenwechsel
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Generationenwechsel

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Naila – Dresden – Waldkraiburg – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Wenn wir heute im Adlergebirge die Menschen ansehen und die Gemeinden, die Unternehmen, die Pensionen und Gasthäuser, die kleinen Handwerksbetriebe und alles was da kreucht und fleucht, in Luft und Wasser und auf der Erde, ist es wie auf der gesamten Erde. Sie die Alten beziehen Rente, das Mittlere Alter arbeitet, führt Betriebe, ist Angestellt oder ist in der kommunalen und Bezirksverwaltung, oder in Prag im Parlament, ja und vielleicht auch arbeitslos. Die kleinen Kinder im Kindergarten malen die Sehenswürdigkeit ihrer Staats oder ihres Dorfes, die Fahne des Staates in dem Sie leben, die Fahne Tschechiens, in dem unsere Mütter und Väter, Großmütter und Großväter lebten oder dort geboren wurden. Und sie singen natürlich und frei und mit „Freede“ und ohne Hass die tschechische Nationalhymne. Das ist alles völlig normal

Nur ein Teil der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler lebt völlig anders. Lebt so als wenn es Tschechien, die Heimat und das Adlergebirge, deren Menschen diese anders seienden Menschen vertreten wollen nicht geben würde. Sie maßen an, das Adlergebirge zu besitzen zu besitzen,, in Bayern, wohl auch noch in Waldkraiburg. Aber genau das ist nicht der Fall. Die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die sehr wenigen Mitglieder Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und der Prinz von Pollom fahren wie hunderte, früher tausende Menschen ins Adlergebirge. Mit den Touristen sind es auch heute, das gesamte Jahr 2016 wieder zig-tausende Menschen. Diese Menschen fahren von Polen, Niederlande, Österreich, Deutschland, Frankreich nach Tschechien, einzig und Allein ins Adlergebirge dort zu wandern, zu essen und zu trinken, Ski zu fahren. Langlauf oder Abfahrt und sich zu erholen und ihren Spaß zu haben. Es ist Gebirge und die Klimaverhältnisse einigermaßen in Takt. Aber die völlig überforderte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ lebt in einer geschlossenen Welt, HOL meint dazu in einer Anstalt und braucht eine Spritze. Wir meinen es ist eine mafiöse Parallelwelt die diese Obleute nutzen. Sie brauchen für ihren gesonderten Luxus und ihre Absicherung des Urlaubs in Bayern keine Briefkastenfirma in Panama. Sie haben sich den Verein gekrallt und das noch geschenkt bekommen, von Landsmann Rücker und Hermann, diese kriminelle Parallelwelt.

Diese ihre Parallelwelt, sagt diesen heutigen Obleuten sehr zu. So sehr, dass allein eine undemokratische Mitgliederfeindliche Vereinsführung ihre Pfründe eines Fress-, Sauf und Allinklusive Urlaub“ schützen wissen sie selbst. Denn nur so brauchen sie die Obleute keine Gegenleistung erbringen. Aufwandsentschädigung gegen schöne Urlaudszeit in Bayern genügt. Weil es keine Transparenz gibt im Verein „Verein der Adlergebirgle“. Außer eben einer, das Archiv selbst zu bestaunen und vielleicht noch mehr Teile zu zerstören oder nur unsachgemäß damit umgehen und wegwefen aus Zufall? In jedem Fall aber einmalig in deutschen Museen, während der Archivwochen Besucher und Anfragende das Archiv besuchende aussperren in diesen 4 Wochen. Es ist eben wie im Nationalsozialismus. Nicht anders. Welch eine traurig, schaurig schöne Tragödie (Tragikkömödie) der heimatkundlichen Heimatarbeit in diesem immer mafiös geführten Verein „Verein der Adlergebirgler“. So wird eine Ausstellung erfunden die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Jede Ausstellung eines Kindergarten in einer Gaststätte im Adlergebirge, die die Zeichnungen der Kindergartenkinder zeigt hat mehr Charakter und Heimatbezug zum Adlergebirge als diese von Unprofessionalität nur so strotzende Ausstellung die die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Waldkraiburg sich geleistet hat. Eine ungeheuer ehrliche Ausstellung eines sich  selbst darstellenden Bürgermeisters der CSU in Bayern gefüllt mit Sinnentfremdeten Gestammelt der Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Warum ist das so? Diese Frage stellt sich eigentlich nicht. Jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler der vertrieben wurde weiß dieses seit 40 Jahren und einige bereits viel länger.

Die Antwort für Nichtadlergebirgler ist leicht erklärt. Der Verein eine antidemokratische Gründung, wenn auch dereinst demokratisch in Würzburg gegründet, ohne jede  Öffentlichkeit und auch ohne Öffentlichkeitsarbeit in der Zukunft. Allerdings von einer 7köpfigen Gruppe die letztendlich auf Befehl des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ handelte und so auch richtig gesehen den Verein „Verein der Adlergebirgler“ erschuf, weil keine Frau dabei war in Würzburg. Auch weil im Leben dieser Menschen eine Frau wirklich nichts galt, wie bei allen radikalen Vereinigungen dieser Art die Männer führen. Die Frau passte im Verständnis dieser 7 Gründungsmitglieder an den Herd. Der Erste Obmann Karl Mück gibt 2016 der heutigen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auch kein Vertrauen, ob berechtigt oder nicht. Es hat sich nichts geändert. Dann gibt es noch Frau Dr. Elfriede Baars eine Leihstimme aus der DDR. Sie zählt gleich Null. Darf im Gästebuch jedes Jahr schreiben, drei Mal. Und 2015 ist es auch bei unserem Landsmann HOL nicht anders gewesen, ist es heute noch so. Diese Männer nutzten die Satzung lediglich für sich, wendeten diese nicht für die Mitglieder an. Für die Mitglieder gab es eine gesonderte Beitragssatzung. Mehr nicht. Versammlungen der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ werden mafiös abgehalten, wie in einer konspirativen Wohnung in der DDR. Das ist heute 2016 im Verein „Verein der Adlergebirgler“ nicht anders als in der DDR. Diese alles ermöglichte der Obmannschaft Reisen und Spesen zu den damals vielen Veranstaltungen in Deutschland. Damals, 1969 waren noch viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Glauben, die Obmannschaft würde einen Zusammenhalt der Menschen organisieren und ein Museum für die Nachwelt. Da wurde gespendet und das nicht zu knapp. So mancher 100-Markschein flog in den herumgereichten Hut, auf den Treffen, die mit einer Sammlung eingeläutet wurden und beendet. Es war ja für einen Guten Zweck dachten die Menschen und gerade war ja ein wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland zu verzeichnen, da waren zwei Mal 100 Mark im Jahr auch nicht so wichtig. Im Gegenteil, es war ja für die Gemeinschaft wurde den Menschen erzählt: „Gabt ner gerne, on gabt ock a bisl mehr.“ Und es wurde gegeben. Alles für die Obmannschaft. Quittungen gab es nicht und auch keine Plombe am Hut. HOL hat das alte System aus der guten alten Zeit wortlos übernommen, mit neuem Namen.  Er nennt es “ Neue Luxsche Schirmherrenschaft in Tschechien“. Klingt gut und klingelt gut. Idee und System ist das alte bewährte Ausrauben der Omis und Opis mit Adlergebirgischer Geburt. Warum das alles? Die Schirmherrenschaft, die Schirmherrenschaft die Schirmherrenschaft muß her. Und zu guter letzt muss der böse Erste Obmann, der den intelligenzbefreiten HOL geschaßt hat, ihm, HOL, eine Urkunde geben muss, vom „Verein der Adlergebirgler“ ausgestellt und vom Ersten Obmann Karl Mück unterschrieben, für „Verdienste um die Heimat in Bärnwald im Adlergebirge. Da muss dann der Feind Karl Mück den HOL ehren, das wird eine Genugtuung für HOL. Weil der Erzfeind im Verein „Verein der Adlergebirgler“ muss ihn. den Geschassten  ehren. Eine späte Genugtuung muss einfach her. Solche Kinderspiele sind im Verein „Verein der Adlergebirgler“ heute 2016, an der Tagesordnung.  Echte Heimatarbeit ist das, jedenfalls für Karl Mück und HOL und Frau Dr. Elfriede Baars auch. Natürlich auch für Horst Wanitschke und Günter Wytopil und dessen Frau und jeden der sich Urkunden von Karl Mück unterschrieben wünscht und ein schwarz weis Foto in „Mei Heemt“. Bunt zu drucken ist verboten, weil das im hl, Konzept der Adlergebirgsjugend verlangt wird, seit 1969. Das bekommt nur der Bürgermeister Klika persönlich von Karl Mück zugesagt. Weil bunt gedruckt, also farbig, kostet ein Heft „Mei Heemt“ dann 20 Eurocent mehr. „Das brauchen die alten Leute nicht mehr, sehen eh nichts mehr“. sagt Karl Mück nur dazu. „Und uns fehlt das Geld für die Urlaube in Waldkraiburg. Für solche Kinkerlitzchen wie bunte Heimathefte werfen wir kein Geld zum Fenster raus“.

Jetzt wäre am kommenden Wochenende eine Möglichkeit im Verein richtig aufzuräumen und die neue Zeit einzuläuten, die in Deutschland schon lange eingetreten ist, selbst in Tschechien, nach den vielen Versuchen bis es zur „Samtenen Revolution“ kam.

Dazu müsste es eine völlige Umbildung der Obmannschaft geben. Völlig bedeutet. Der Verein wird mit Menschen erfüllt. die nicht wie HOL und Karl Mück als Tschechenhasser aufgetreten sind und als Verächter von Mitgliedern, Behinderten und Andersdenkenden. Menschen die sich der Demokratie verpflichtet fühlen und der Menschenliebe. Menschen die jene im Adlergebirge verscharrten Menschen, die von einem grausamen Mörderpack, selbsternannten sadistischen Partisanen und einem aufgehetzten brutalen Mob gequält und mit Lust geschändet, ermordet wurden und bestohlen wurden, endlich in geweihter Erde beigesetzt werden. Dieses ist die Verpflichtung laut Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Der Kommunist Karl Mück sagt wortwörtlich: “ Das tun wir nicht.“ Das allein ist Vereinsschädigend. Der Mensch Karl Mück ist der größte mögliche Vereinsschaden seit Bestehen des Vereins. Jeder der Karl Mück unterstützt ist vereinsschädigend. Jeder der Kalt Mück wählt ist vereinsschädigend. Jeder der in der kommenden Vorstandssitzung nicht dazu aufruft oder sich aufrufen lässt Karl Mück abzuwählen und einen neuen Ersten Obmann zu wählen ist vereinsschädigend. Das ist die Situation im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Weil alles mafiös und kleinkrimminiell geführt wird, wie es im DDR Regime üblich war. Damit sollte jetzt Schluss sein. Damit muss Schluss sein.

Wenn in den Verein „Verein der Adlergebirgler nicht jene demokratischen Verhältnisse hineingetragen werden, die ein deutscher Verein, mit Ausnahme antidemokratischer Vereine haben muss, ist der Verein „Verein der Adlergebirgler“ weiterhin ein Verein kleinkrimineller mafiöser Art. Aber k e i n Heimatverein des Adlergebirge.

Wenn der Verein „Verein der Adlergebirgler“ sich am kommenden Wochenende nicht grundlegend, zumindest Ansatzweise verändert, dann ist er verloren. Verloren für diese Welt. Dann ist genau das eingereren das 1969 in das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend eingang gefunden hat. Vielleicht hat das der Erste Obmann Karl Mück gelesen und handelt entsprechend um den Verein zu vernichten.

Im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 ist dieses vorhergesehen. Damals bereits war den Jugendlichen der Niedergang eines Naziregimes im Verein „Verein der Adlergebirgler“ aufgestoßen und dieses Regime ist vom heutigen Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Herrn Karl Mück übernommen und verbessert worden. Dieses konnte er, durch seine stalinistisch-kommunnistischen Erkenntnisse und Ausbildung.

Niemand, der sich nicht zu den Forderungen nach Demokratie und gegen Nationalsouialismus und Kommunismus, die explizit in der von der Adlergebirgsjugend dem Ersten Obmann Karl Mück zugesandten Schreiben bezeichnet werden durch eine Unterschrift unter dieses Schreiben erklärt ist ein Ehrenmann/frau in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Kommunikation gehört nun einmal zu der Tätigkeit der Obmannschaft eines Heimatvereins. Und wenn heute, 2016, die gesamte Obmannschaft weder reden noch schreiben kann in der Öffentlichkeit, sondern nur im konspirativen Zimmer, dann sollte sie sich einen Sprecher zulegen. Aber das wird niemals geschehen, solange Professionallität und Bildung im Verein „Verein der Adlergebirgler unbekannte Größen sind.

Im letzten Anschreiben einer Adlergebirglerin aus Stiebnitz hatte diese Schreiberin genau dasselbe angedacht. Sie schrieb wörtlich: „Das ist nicht mein Niveau, dieser Heimatvetein mit dem Namen „Verein der Adlergebirgler.“ Es war, so nehmen wir in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden an, eine Enkelin von aus Stiebnitz vertriebenen Eltern. Auch diese drückten ihre Scham aus über das was in diesem Verein geschieht, so schreibt uns die Enkelin,  der von Herrn Karl Mück geführt wird. Besonders erbost waren diese Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Stiebnitz über diese „sagenhaft verlogene Ausstellung in Kraliky“ die sie zufällig gesehen hattenn. Zufällig, weil sie sicher nicht einmal „Mei Heemt“ zugesandt bekommen.

So arbeitet der mafiöse Erste Obmann Karl Mück und sein Freund, der ehemalige CSU Bürgermeister Siegfried Klika, dass Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zufällig diese Ausstellung in Kraliky sehen. Es ist eine Schande, was sich da Herr Mück und Herr Klika erlaubtem. Alles unter dem Motto EU Geldern nutzen zum Bezahlen. Mafiös sein, wegen eines kostenfreien Ausflugs in die Heimat.

Die Entscheidung für einen demokratischen Neubeginn im Verein „Verein der Adlergebirgler“ wird an den Rückratlosen Mitgliedern der Obmannschaft es Vereins „Verein der Adlergebirgler“ scheitern. Wie alles scheitert, was der Verein zu tun hätte. Wir erklären hiermit Herrn Karl Mück zur größten Schande des Adlergebirge, weil er nichts vordenkt und das Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 nur so weit umsetzt wie es der „Adlergebirgsverein“ vormacht. Beispiel sind Vereinszeitung und Internetaufritte. Die Ausstellung in Kraliky war genau so schauderhaft wie unprofessionell. Platz zwei, in der Kategorie „Größte Schanden“ des Adlergebirge erhalten sämtliche Obleute, die in der kommenden Jahreshauptversammlung am kommenden Wochenende nichts unternehmen, um Herrn Karl Mück als „Erster Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu verabschieden. So leicht verdient sich ein zweiter Platz in der Disziplin „Größte Schande des Adlergebirge“. Man braucht nur nichts tun und keine Idee haben und das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 nicht lesen oder selbst ein Kommunist sein oder faschistoid zu denken und dann nicht zu kommunizieren mit der Adlergebirgsjugend. Das genügt bereits.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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