Brieffreunde des Adlergebirgsverein

Brieffreunde des Adlergebirgsverein
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Brieffreunde des Adlergebirgsverein

ADLERGEBIRGSVEREIN Kronstadt (Kunstat). - Kopie

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Immer wieder erreichen uns Anrufe oder Zuschriften erregter Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die sich auf den Schlips getreten fühlen oder auch verletzt durch die Art und Weise wie der Verein der Adlergebirgler geführt wird in Tröglitz. Es gibt auch Anrufe und Schreiben, die mitteilen, dass sich die Anrufer oder Schreiber der Briefe beleidigt fühlen, durch die ständige Anmaßung der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“  in Waldkraiburg als alleinige Vertretung aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aufzutreten. Welches sicher durch den mehr als nur verunglückten Auftritt in Kraliky mit der Überschrift „Das Adlergebirge in Bayern“ verursacht wurde, Diese Fehlleistung der Organisatoren hat viele Menschen die im Adlergebirge geboren wurden tief in ihrem Innersten beleidigt. Impliziert es doch, das jene im Adlergebirge geborenen nicht aus der Tschechoslowakei vertrieben worden sind, sondern in Bayern leben. Diese Absurdität eines Ersten Obmanns aus Sachsen Anhalt, im Adlergebirge in Grulich geboren ist der Höhepunkt stalinistisch-kommunistischer Geschichtsleugnung und Geschichtsverdrehung. Und das wird mitgetragen vom CSU Bürgermeister Siegfried Klika. Jeder Mensch weis, dass Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich so nennen, weil sie im Adlergebirge in der Tschechoslowakei ihre Kindheit verbrachten. Bis auf jene wenigen, die im Adlergebirge geboren wurden als es von der Wehrmacht des Deutschen Reiches, das sich später Großdeutsches Reich nannte, besetzt war. Jenes Großdeutschen Reiches das seine Wehrmacht 1945 dann feige und hinterlistig aus dem besetzten Gebiet abzog und so dessen Bewohner, eben jene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ebenso schutzlos einer nachrückenden ebenso brutalen Mörderbanbde auslieferte, die sich tschechische Partisanen nannten.

Und gegen dise Geschichtsverdrehung, das „Adlergebirge in Bayern“ erschreckt und verletzt viele ältere Adlergebirgler das sie uns in die Mitmachzentrale schreiben, dass sie bzw. ihre Großeltern sich vornehmen einen Rechtsanwalt einzuschaltenn, weil sie sich beleidigt fühlen. Aber das ist zu spät. Diese Ausstellung war bereits, ist sozusagen bereits geschehen. Was jetzt zählt, ist allein die Einstellung der am Wochenende tagenden Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Werden sie verstehen was da angerichtet wird, durch Karl Mück und seine kommunistische Riege, die den Verein „Verein der Adlergebirgler“ diktatorisch bestimmend führt? Wird die Obmannschaft sich dazu bekennen und weiter diese Arbeit des Versagens des Herrn Karl Mück mittragen? Wird diese Obmannschaft sich alles diktaorisch auferlegen lassen? Wird diese Obmannschaft bemerken, dass wenn Herr Karl Mück nicht mehr der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sein wird, eine Aufräumarbeit beginnen muss, die dem Aufräumen einer Messiwohnung gleicht?

Und das gleiche gilt für den Schaden den HOL in Neratov angerichtet hat. Er hat Schande über die deutschen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gebracht. Dieses kann heute jeder auf dem Friedhof in Bärnwald sehen. Aber HOL bemerkt es nicht. Auch wenn die Adlergebirgsjugend ihn explizit in einem Postbrief aufmerksam gemacht hat. Ihn den Schirmherrn in Neratov. Oder hat HOL im Namen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ da zugestimmt und alles abgesegnet? War das der Preis für die Schirmherrschaft? Er wird es uns schon nicht mehr sagen können, so wie er strukturiert ist, auch wenn er wollte.

Wir sagen hier allen, die erbost sind, wegen der Arbeitsweise des Landsmanns Karl Mück, im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und seiner Menschen verachtenden Methoden den Verein zu führen. Allein der Umgang mit HOL ist unverständlich und der Streit um diese einstige Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist lächerlich und kindisch. Aber er hat eben stattgefunden. Das ist der Verein „Verein der Adlergebirgler“ im eigentlichen Sinn, eine Kleinkinderstube ohne Kindertante, eben ohne Verantwortung für die Heimat, seine Menschen und die Mitglieder im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Weil die Obmannschaft sich ihrer Verantwortung nicht bewusst ist.

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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