Früher Vogel im Adlergebirge

Früher Vogel im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Früher Vogel im Adlergebirge

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Adlergebirgswiesen im Morgennebel im August

Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge  –  In Bukowitz sind sie schon unterwegs die Bauern, schon lange, seit 05.00 Uhr sind sie bereits wach und auch munter und fröhlich und in den Ställen, das Großvieh füttern und die Kühe melken. So wie es immer gewesen ist als noch deutsche Adlergebirgler im Adlergebirge ihr Vieh versorgten.

Geschichtendammlung – Geschichten aus dem Adlergebirge

Geschiche aus dem Adlergebirge in NRW
– diese Geschichte ist frei erfunden. Sie hat nichts mit lebenden Personen zu tun. Ähnlichkeiten wären rein zufällig.

Wir schreiben das Jahr 2020. Ein sehr früh im Jahr schön und warmes Jahr. Die Bauern bestellen ihre Felder 4 Wochen vor der Zeit. Vielleicht sind das erste Mal zwei Ernten auch in Deutschland mglich denkt so mancher mitdenkende Landwirt. Genau so ist es in Lüdinghausen. Der Adlergebirgler stellt den deutschen Wecker mit zwei kupfern aussehenden Klingelglocken, der gesamte Wecker ist Kupferfarben und das immer auf 04.30 gestellte Kingelwerkzeug funktuioniert pberraschend gut und genau. Nach der Toilette geht es in die Küche, sein Frühstück und Pausenbrot für Olfen muss mitgenommen werden, natürlich erst fein säuberlich mit Margarine bestrichen und mit Leberwurst und Hartwurst belegt. Auch fein säuberlich eingepackt, damit es im PKW nicht mit der Kreide in Berührung kommt, mit der ab 06.00 Uhr in Olfen der Radstand auf den Straßen gemarkt wir. Dann muss noch professionell fotografiert werden, als Beweismittel fürs Protokoll, das muss sein. Um dann nach der vorgeschriebenen Zeit ein weiteres Mal professionell fotografiert zu werden. Deutsche Ordnung muss nicht nur in der Brotbüchse, die nicht mehr wie einst im Adlergebirge aus Aliminium ist, sondern auch Plastik aus China, auch im Amt sein. Das ist deutsche Berufehre denke der kleine Mann und die Brust schwillt wie in der Mujiebude in der Stadt wenn andere trainieren und Hormonen nehmen müssen deswegen. Hier auf der Straße genügt der Gedabke an die Berufsehre.

So beginnen Arbeitstage eines Rentier in Lüdinghausen und nicht anders. „Früher Vogel fängt den Parksünder“. Und: „Ha, es wäre doch gelacht, wenn nicht wieder ein Zeitungsartikel in der Ruhr Zeitung herausspringen würde, wenn ich mich darum kümmere. Ich muss  die Autos der Redaktion ja nicht gesehen haben. Haha. Das klappt schon.“

Fröhlich und vergnügt, der Erste ist schon registriert, fotografiert und notiert. „Haha. Das klappt geute wieder wie am Schnürrchen. Schön, sehr schön. Die vierte Goldene Anstecknadel der Stadt Olfen muss schon verdient sein. Bestimmt werde ich in der Stadtgeschichte einmal erwähnt werden“. So geht es dann mit diesem Gedanken weiter. „Wie mache ich das jetzt in Neratov? Wie in Batzdorf? Wie mit dem Verein „Verein der Adlergebirgler“? Was soll da noch werden, wenn diese Mitmachzentrale in Dresden wirklich weiter diese Artikel über diese zerstörten Papiere veröffentlicht und alles erklärt und nicht locker lässt. Das macht mich völlig fertig“, denkt der fleißige kleine Mann halblaut langsam vor sich hin, und schon ist es 11.45 Uhr, kurz vor Mittag. „Heute noch kurz ins Rathaus, die Kollegen begrüßen, damit sie sehen wie ich ein fleißiger Adlergebirgler bin“, und schon 11.46 Uhr ist er im Rathaus. „Um diese Zeit sehen mich die Meisten“, denkt er leise vor sich hin weiter und schon ist es Punkt 12.00 Uhr. Gut gemacht“ denkt er weiter, freudestrahlend, “ exakt 15 Minuten in den Rathausfluren herumlaufen müsste genügen, um allen zu zeigen wie fleißig ich bin.“

Ja. das Adlergebirge, wie wird es reagieren? So denkt der kleine Mann und legt seine heutige Arbeit auf den Schreibtisch, tief seufzend: „Jetzt ein Bier mit Josef. Das wäre gut. Alles hinter mir lassen und Schirmherr sein und wieder werden. – Diese fürchterliche Mitmachzentrale. Wenn sie doch nicht diese Entschuldigung von mir verlangen würden. Wenn sie doch überhaupt nicht existieren würde.“

Wundervoll, nicht?

Sehen wir, wie diese Geschichte weitergehen wird, im adlergebirgischen Leseheft „Adlergebirge in Bayern I“, Autorengemeinschaft Gottfried Schindler, Ilse Schwarzer, Karl Wyptopil, Günter Mück, Elisabeth Baars, Elfriede Pischel und Prinz von Pollom. Ein Jahresheft künstlerischer Tätigkeit adlergebirgischer Autoren und Autoren mit ausgesprochenem Sinn für aflergebirgisches und adlergebirgische Geschichten.  Echte adlergebirgische Frohnaturen eben. Jeder kann sich an der Mitarbeit beteiligen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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