Früher Vogel fängt den Wurm III

Früher Vogel fängt den Wurm III
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Früher Vogel fängt den Wurm III

 

Adlergebirgsverein  Sinnbild vom _Verein der Adlergebirgle e.V. Waldkraiburg

Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Es ist wie es ist. Der Adlergebirgler steht früh auf. Selbst wenn er sich nicht ganz richtig auf dem Damm fühlt. Oder wie der Adlergebirgler sagt: „Nicht ganz okay bin ich heute“, wenn er in der Bundesrepublik Deutschland nach der Vertreibung geboren wurde. Ganz gleich ob noch in der Tschechoslowakei gezeugt oder bereits in der amerikanischen oder englischen Zone oder später in der neu geschaffenen Bundesrepublik Deutschland. Darauf legt unser Landsmann HOL ja so großen Wert und andere echte versierte Hohlköpfe aus der Gemeinschaft der Helfer und Helfershelfer der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auch. Aber das wird sich jetzt schlagartig ändern. Die Jahreshauptversammlung steht vor der Tür. Und da wird sich zeigen, das alles haargenau so geschieht, wie es die Adlergebirgsjugend in ihrem hl. Konzept von 1969 bereits niedergetippt hatte, auf einer Schreibmaschine und über Landsmann Josef Scholz dem Landsmann Fritz Pischel in Waldkraiburg überreicht wurde. Das  war der erste wirkliche „Frühe Wurm des Adlergebirge“ dieses hl. Konzept der Adlergebirgsjugend.

Es ist wirklich zum Lachen. Junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren schreiben 1969 bereits nieder und lassen es durch einen Landsmann, Landsmann Josef Scholz eben, dem Ersten Obmann über Fritz Pischel, den Leiter und Mitbegründer der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg, sozusagen Vorläufer des viel zu spät gegründeten Vereins „Verein der Adlergebirgler“ übergeben. Eine Gründung auf Befehl des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ Und heute 46 Jahre nach der Schaffung des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 durch diese Adlergebirgsjugend und ihren ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ in Waldkraiburg,  wird wirklich Alles, aber wirklich Alles, Stück für Stück, in einer sehr, sehr schweren Geburt von den immer noch nationalsozialistischen und kommunistischen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erfüllt.

Sie sitzen jetzt zusammen, am 13.04.2016 um 18.00 Uhr und lesen gerade dieses Schreiben hier. Und ihnen werden die Köpfe knallrot, vor lauter nichts anderem als Hass und Wut. Sie sehen sich gegenseitig an und ärgern sich, dass sie rot werden im Gesicht und nicht braun. Aber braun geht auch nicht mehr. Da kommen ja diese braunen Gesichter aus Syrien, denken sie sich diese jetzt, diese heutigen Obleute. Wie konnten diese Kerle damals bereits so viel voraussehen? Wie ist es möglich, das 1969 diese Minderjährigen mehr wussten als unsere durch Hitlerjugend, Reichsarbeitsdienst und Dienst an der Waffe im Krieg erzogenen Obleute?

Dabei ist die Erklärung so einfach und simpel. Geradezu lächerlich leicht. Das geht ganz einfach. Die Erklärung heißt Mitdenken, nachdenken, selbst denken. Nicht nur sich mit nationalsozialistischem Gedankengut beschäftigen oder stalinistisch-kommunistische Weisheiten der Gewaltanwendung der Diktatur des Proletariats auswendig lernen, wie dieses der Erste Obmann Karl Mück in der DDR leistete.

Ja früher Vogel fängt den Wurm. Das bedeutet, dass man sich mit 12, 13, 14 nicht diesen Ismen widmet, sondern sich fragt und selbst denkt. Das man lernt abzuwägen und viele Seiten zu einem Thema oder Problem sich anhört und erst überlegt und dann handelt. Aber davon hatte bis zum heutigen Tage kein einziger Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Ahnung oder Wissen.

Aber dieses keine Ahnung haben und kein Wissen, wie sich die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ verhalten, hatte in naiver Art auch diese Adlergebirgsjugend von 1969. Diese war durch die röm.-kath. Erziehung im Elternhaus darauf Gepolt alles Gute im Menschen zu sehen und lieb und brav zu sein und zuzuhören und mitzutun. Und dann kam das Weg mit den Talaren der 1967, 1968 und 1969 und da  dachte eben diese Adlergebirgsjugend mit und entwarf das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend 1969.

Der erste frühe echte adlergebirgische Wurm war geboren und die Nazis in der Obmannschaft traf der Schlag über so viel Geschriebenes. So viel hatten diese in ihrem ganzen Leben noch nicht geschrieben in einem Zusammenhang. Das war ihnen unheimlich und so sperrten sie es weg. So ist es anzunehmen. Und der Wendehals und Zerstörer des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ der Genosse Erster Vorsitzender Karl Mück, wie er gerne genannt wird hat das hl. Konzept gelesen und macht jetzt alles genauso und verkauft es den noch dümmeren Mitobleute als seine eigenen Ideen. Schande des Adlergebirges nennt man so etwas. Und jede Wette sagt da die Mitmachzentrale, das hl. Konzept wird im Original zerstört sein. Oder es liegt in Tröglitz herum, eingesperrt oder schon verbrannt.

Ja, das ist das was viel, na gut, vier Schreiber an die Mitmachzentrale uns so berichteten. Das werden sicher mehr wissen, aber diese Mehreren sind auch Schanden des Adlergebirge. Auch Tschechenhasser. Auch Unterdrücker der Jugend. Nazis oder Kommunisten oder falsch röm.-kath. sozialisierte Menschen. Manche sagen braunes Pack. Aber wir von der Mitmachzentrale sagen das nicht.

Wir bedanken uns für die moralische Unterstützung, die wir in den letzten Wochen erhalten haben. Mit dieser ist es wesentlich angenehmer immer noch anzunehmen, dass sich die Bande der Schlechten und Bösartigen doch noch zum Guten bekennt. Sicherlich naiv, aber eben adlergebirgisch dieser unser Gedanke an das Gute in diesen Menschen.

Noch könnten die Landsleute Günther Wytopil, Manfred Rolletschek und einige andere Landsfrauen und Landsmänner doch noch ihre Sinne schärfen und umdenken. Vielleicht haben sie die Kraft um noch einige andere mit dazu veranlassen, endlich das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend sofort und umgehend einzufordern. Aber es ist anzunehmen, dass der Erste Obmann Karl Mück, diese Menschen sämtlich fest und unverbrüchlich in der Hand hat. Vielleicht auch droht, dann das Ganze mit dem Verein hinwerfe und die anderen den Anforderungen nicht gewachsen sind und dann doch den Kopf einziehen. Karl Mück weiß, weil er nie Ruhe bekommen wird in den nächsten 25 Jahren vor seiner eigenen Schande das Adlergebirge und die Vereinsführung betreffend. Und das diese seine Schande auch noch in 300 Jahren zu lesen sein wird. Im Internet und in der Bundesarchiv in Leipzig etc. Und es wird zu lesen sein, er, Karl Mück konnte nicht mehr zurückkehren zu den Guten des Gebirges, er führte den Verein „Verein der Adlergebirgler“ ins Verderben, direkt und ohne Umwege. Systemkonform zum Untergang der DDR.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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