Ehrenwerte Adlergebirgler

Ehrenwerte Adlergebirgler
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Ehrenwerte Adlergebirgler

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Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Es ist heute wie im Adlergebirge des 14 Jahrhunderts oder auch des 19 Jahrhundert und des 20 Jahrhundert natürlich auch. Es waren immer 80 bis 95 % der Bevölkerung des Adlergebirges hochanständige Menschen. Da gibt es keine Frage. Und keine Frage, es waren hilfsbereite Menschen und liebevolle Menschen, Menschen die mit ihren Kindern und Enkeln größtenteils anständig und ehrenvoll umgegangen sind. Menschen die ihren Kindern mehr beibringen wollten und ihnen alles ermöglichten was sie finanziell und auch wissentlich tun konnten. Im Gegensatz zur Bevölkerung die in den Gebieten ansässig war, in die die Vertriebenen vertrieben wurden, war nach der Vertreibung den Vertriebenenkindern allerdings Stein für Stein vor die Füße oder auch unter die Füße gelegt worden. Einmal von der Bevölkerung die in den Vertriebenen, wie es heute wieder der Fall ist, nicht als vertriebene Menschen ansahen, sondern vielmehr als feindliche Menschen benannten und als Konkurrenz ansahen. Deswegen auch so behandelten. Allein das Maß zur Blutauffrischung und Verhinderung von all zu nahen Ehen mit Verwandten verhalf dem Einen oder der Anderen zu Ehen mit Einheimischen, dazu wurden einzelne Vertriebene herangezogen. Alle anderen Vertriebenen hatten sich auf den soeben beschriebenen steinigen Weg der Neugründung ihrer Lebensexistenz zu machen, demzufolge versuchten die Lebensexistenzgründung immer Vertriebene mit Vertriebenem ganz gleich aus welchem Vertreibungsgebiet. Ohne fremde oder staatliche Hilfen. Mehr war der Anlaß die Abneigung und versuchte Verhinderungen durch die einheimische Bevölkerung. Geschuldet auch nicht zuletzt den rechtsradikalen Aussagen der Funktionäre der „Heimatvereine“ der Vertriebenen aus der Tschechoslowakei und Polen und anderen ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten in Süd- und Osteuropa.

Geblieben ist fast nichts mehr von diesem Leid der ersten 20 Jahre nach der Vertreibung. In der dritten Generation ist durch die Aussperrung der Kinder und Enkel durch die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ deren rechtsradikale gewaltbereite, mit Tschechenhass und Fremdenhass und Hass auf die eigene Jugend durchsetzten Reden und Handlungen nicht viel bekannt. Gott sei Dank. Die Familien einiger Adlergebirglerinnen oder Adlergebirgler schreiben uns an, sagen uns in Ihren Schreiben genau dieses. Auch sie, es sind wohl die Enkelinnen, weil es Mädchennamen vor den Familiennamen sind. Sie schreibenuns, sie und ihre Familien schämen sich der heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Es ist nicht verwunderlich. Jeder der sich der heutigen Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ schämt, ist ein anständiger und ehrenwerter Adlergebirgler. Denn es gibt wohl fast keine Adlergebirglerin und keinen Adlergebirgler, die im Adlergebirge verstorben sind oder als Großeltern und Eltern noch vertrieben wurden, die die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ihr übermäßig unseliges Tun als ehrenwert empfinden würden. Sie würden sich im Grabe herumdrehen, wüssten sie von deren Treiben.

Und was weit schlimmer und schändlicher war, war die rechtsradikale Einstellung zur Tschechoslowakei und zu  Polen, die diese Funktionäre, die sich Sprecher und Obleute der Vereine der Vertriebenen nannten, wie auch deren padagogisches Wissen und Handeln. Das alles führte zum Niedergang des Zusammenhalt der Menschen und zur Verabschiedung der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler vom Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Jetzt 46 Jahre nach der Verabschiedung des hl. Konzept der Adlergebirgsjugend fällt der Obmannschaft ein, sich nach den Grundsätzen dieses hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend zu verhalten und deren Denkweise zu übernehmen. Das ist 46 Jahre zu spät. Es sind Verhältnisse wie 1989 in der DDR. Da war die DDR auch durch Herrn Krenz nicht mehr zu retten. Auch ungefähr 40 Jahre nach deren Gründung. Durch Herrn Genossen Erster Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wiederholt sich auf originelle Weise nunmehr im Verein „Verein der Adlergebirgler“ die Geschichte der DDR im Verein „Verein der Adlergebirgler.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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