Schlesier Manfred Dr.

Schlesier Manfred Dr., Landsmann aus Schlesien
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schlesier Manfred Dr., Landsmann aus Schlesien

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Wahrzeichen Hirschberg

Wrocław Breslau  – Waldkraiburg – Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / GrulichOrlické hory / Adlergebirge – Briefe schreiben ist in der heutigen Zeit etwas Schweres. So geht es meist, das sich Fragende oder Rat gebende oder auch zusätzliche Informationen gebende per e-Mail an die Mitmachzentrale des Adlergebirge wenden. Oft sind es Fragen über Dörfer und auch Bilder oder Fotos die zugesandt werden ans Archiv des Adlergebirgsvereins, oder es sind Anschreiben von Kindern verstorbener Vertriebener aus dem Adlergebirge die den Verstorbenen auf der Webseite die Ehre erweisen möchten genannt zu werden. Oder aber es sind deren Freunde oder Bekannte die den Mann oder die Frau ehren möchten und verehrt haben und der verstorbenen Person ein ewiges Gedenken ermöglichen wollen unter Ihresgleichen.

Es kommen auch sonderbare Schreiben an. Einige wertvolle und positive Tipps und dann wieder völlig verrückte Geschichten. Da werden und Begegnungen zwischen den e-Mail Schreibern und der Archivarin in Waldkraiburg bei einem Versuch im Archiv etwas zu erfahren mitgeteilt und unsere Webseiten bestätigt. Es kommen auch Angriffsdrohungen auf niederer Ebene, schriftliche Androhung von körperlicher Gewalt und offene Drohungen, die Mitglieder der Mitmachzentrale des Adlergebirge bei einem Besuch in Tschechien zusammenzuschlagen. Drohungen, teilweise durch Personen die bekannt sind und teilweise auch anonymisiert. Oder Schreiben, die verteidigen dann hier beschriebene, das doch nicht alles so schlimm ist und das diese Menschen die hier genannt sind doch nur das Beste wollen, es aber halt nicht können. Das wäre kein Grund, diese Menschen dann „Schande des Adlergebirge“ zu nennen. Sie können eben nicht das leisten was sie denken leisten zu können. Es sind doch schon alle zusammen so alte Männer und so alte Frauen. Die wollen sich doch nur treffen. Teilweise sind auch lustige Anschreiben dabei, und das eine oder andere an Lob, weil diese Fotos auf der Webseite doch nicht nur das alte Adlergebirge ihrer Jugend zeigen sondern auch das Heute.

Es gibt auch Anfragen zu bestimmten Themen, warum noch nichts über diese Themen hier auf der Webseite erwähnt wurde. Wir müssen dann auch mitteilen, und tun das hier: „Es ist sehr schwer das wir uns um alles bemühen, von Gießhübel bis Schildberg, wenn die Informationen oder Fotos zum von den uns schreibenden Landsleuten genannten Themen fehlen. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“, allen Voran die Obleute unter der Leitung des Ersten Obmanns Karl Mück, der da sagt: „Wir wollen das nicht leisten, neues oder heutiges zu zeigen oder positiv darstellen, weil ins Adlergebirge kann jeder selbst fahren und selbst sehen, der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ist ein reiner Erinnerungsverein. Wir sind kein lebender oder lebendiger Verein. Das ist nicht unsere und gestellte Aufgabe. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ gibt sich mit der Zeit bis 8.Mai 1945 ab, mit der Vertreibung und dem entstandenen Unrecht.“

Die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ leistet sich zwar seit Jahren einen eigenen Vereinsfotografen, aber diese Bilder können Mangels geistiger und intellektueller Masse in der Obmannschaft nicht auf der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erscheinen. Dieses wurde einst von der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ durch deren erster „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gefordert. 2007 beim Ersten Obmann Karl Mück auch mehrfach schriftlich, zuerst ein Jahr lang erbeten, dann zwei Jahre lang eingefordert und dann fünf Jahre ultimativ verlangt. Nichts geschah. Obwohl doch im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler 10.000de Fotos herumliegen. Aber es gibt eine Gruppe von Obleuten, die diese Arbeit 4 mal im Jahr torpediert, in der „Sauf-, Fress- und Allinklusive Urlaubsgruppe“ der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unter der Leitung des Ersten Obmanns aus Tröglitz in Sachsen Anhalt. Das Schlimmste an der Gruppe ist, dass diese erst zustande kam auf die Anregung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Allerdings hatte dieser eine andere Intention in dieser Arbeit gesehen. Eben jene geforderte Veröffentlichung der positiven Erfahrungsberichte bis hin zu den heutigen positiven Ereignissen im Adlergebirge, die völlig ausgeblendet sind und werden im Verein „Verein der Adlergebirgler“. So belügt und betrügt der Erste Obmann, als kommunistisch geschulter Feind aller Vertriebenen die Vertriebenen und torpediert mit Absicht eine ertragreiche Vereinsarbeit und für die letzten nun versterbenden Vertriebenen eine positive Verarbeitung ihres Lebens. Alles gegen das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Der Erste Obmann Karl Mück handelt so, allein wegen seiner stalinistisch-kommunistischen Bildung und seines persönlichen Hass auf den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dem er nicht das Wasser reichen kann, wie es im Adlergebirge heißt.

Uns hat ein Herr Dr. der Psychologie angeschrieben der auch noch Dr. Manfred Schlesier heißt. Also die Herkunft im Nachnamen trägt. Er scheint aus Mittelwalde im Schlesischen zu stammen, weil er dieses als Adresse angibt. Dann spricht er ja diese Sprache die auch unsere Vorfahren gesprochen haben, dieses Gebirgsschlesisch, vielleicht auch eine Mischung zum „Glatzer Schlesisch“.

Jedenfalls waren seine Worte sehr hilfreich. Er sprach von der Überarbeitung von Elisabeth Pischel im Archiv in Waldkraiburg und dass sie dort auch nichts machen könne „ohne den Ersten Obmann um jeden Radiergummi zu fragen“. So geht eben auch die beste Archivarin nicht gerne ins Archiv und bleibt lieber zuhause. Das ist schon erklärlich, das versteht jeder. Es ist also doch genauso wie es von der Mitmachzentrale des Adlergebirge angedacht ist. So ergibt sich zwangsläufig: Schuld an der gesamten Misere ist der einzig und allein an der Spitze der Pyramide der Schuld stehende  stalinistisch-kommunistisch geschulte Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz, der alles zerstört und behindert im Verein „Verein der Adlergebirgler.

Es gibt 2016 immer noch keine Teamarbeit, keine Zusammenarbeit, wie von der Adlergebirgsjugend von 1969 erbeten und gefordert und später ultimativ verlangt. Es geht immer noch zu, heute 2016, wie im Großdeutschen Reich bis 1945 oder in der DDR bis 1990. Es ist das erlernte und erlebte Muster des Ersten Obmann Karl Mück, das da heute, 2016, noch lebt im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Auch wie Karl Mück den Verein leitet. Da gibt es erstens keine Jugend, zweitens keine Hoffnung, drittens kein buntes Teil an Vereinsarbeit. Viertens, es geht zu wie unter Herrn Reichskanzler Adolf Hitler im Verein „Verein der Adlergebirgler“ oder fünftens wie in der DDR des Walter Ulbricht und des Erich Honecker. Sechstens, die Mitglieder werden wie dort belogen und betrogen und siebtens, verlieren alles was sie an heimatlichen Gefühlen in sich trugen und heute noch besitzen langsam, Jahr und Jahr mehr, wenn sie die Schriften des Vereins  „Verein der Adlergebirgler“ lesen. Achtens, es ist nur ein Heulen und Gift verspritzen, was da in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ zu lesen ist. Neuntens, und die Ordnung in beiden Publikationen wird immer schlechter und schlechter. Zehntens, es gibt  seit 1969 1000de von Nachweisen für das Schlechter werden, die in den Heften von Mei Heemt“ und dem „Trostbärnla“ ein Mal im Jahr das Adlergebirge beschmutzen und Schande über die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bringen.

Der Psychologe Dr. Manfred Schlesier bestätigt das alles. Und mehr noch er hat eigene Ideen zur Führung des Vereins. Aber davon später.

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Einige schlesische Impressionen:

Adlergebirgsverein Schlesien Touristisch.gif
Apotheke Hirschberg

Adlergebirgsverein Schlesien 2 Touristisch.gif
Wechselkurs April 2016

Adlergebirgsverein Schlesien 3 Touristisch
Hirschberg

Adlergebirgsverein Schlesien 4 Touristisch
Werbung

Adlergebirgsverein Schlesien 5 Riesengebirge Touristisch
Riesengebirge

Adlergebirgsverein Schlesien 6 Kirchenneubau Touristisch
Kirchenneubau

Adlergebirgsverein Schlesien 7 Stromtrasse Touristisch
Stromtrasse

Adlergebirgsverein Schlesien 8 HIMMEL
Abendhimmel 1

Adlergebirgsverein Schlesien 11 HIMMEL
Abendhimmel 2

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