Neratover Nächstenliebe

„Neratover Nächstenliebe“
-Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt-
„Neratover Nächstenliebe“

P1290351
Eine der großen Linden in Groß Auerschim

Lüdinghausen – Waldkraiburg – Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / Grulich – Orlické hory / Adlergebirge

Heute geht es um Neratover Nächstenliebe. Die Nächstenliebe eines kleinen Mannes. Eines kleinen Mannes, der sich jetzt im Ruhestand der Rente, neu hätte erfinden können. Erfinden als ein als ein älterer netter und liebenswerter Mann, mit seiner ihm vom adlergebirgischer Ahnenseite zugedachtem Leben und zugedachter Stelle. Alles beim seinen Herrn und Meister, dem Prinz des Adlergebirge. Dem Mann, dem er so vieles schuldet, nahezu € 50.000,00 und dem er in den letzten Jahren so viele Worte des Tschechenhass geschrieben hat und seiner Wut als deutscher Wutbürger und Menschen verachtender Webmaster von Bärnwald.de und Neratov.cz.. Der sich auch als der größte, Menschen verachtende Adlergebirgler mitgeteilt hat, von Giesshübel über Sedloňov bis Kraliky und Stity. Dieses immer wieder als Prahlhans seinen von ihm höchstpersönlich bestohlenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern mitteilte. Auch immer wieder seiner großen adlergebirgischen Liebe, Frau Elisabeth Pischel. Er dient der unfähigen Archivleiterin auch. Deswegen steckt er den Teil Liebe in sie, den er noch besitzt, neben dem Hass und der Wut in ihm. Jener Frau Elisabeth Pischel schenkt er seine Liebe, die leider derart überfordert und leider auch nicht nur ungenügend gebildet ist, für eine gute heimatkundliche Archivarin, weil sie nichts dafür lernen konnte und sich nicht bilden durfte, wie sie selbst schreiben lässt in der OVB (Oberbayrische Volkszeitung), also nichts tun konnte bis 2000, sondern sich auch nie bemüht hatte, selbst bis heute, bis 2016 nicht. Diese seine adlergebirgische Leidensgenossin, genau so schlecht behandelt in der Kindheit wie HOL, dann beide auch schlecht behandelt im Verein „Verein der Adlergebirgler“ stalinistisch-kommunistisch kaltgestellt, wurde Frau Elisabeth Pischel als von Karl Mück  persönlich ernannte Geschäftsführerin, in einer Jahreshauptversammlung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Wie auch HOL, vom Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, einst auch HOL selbst ernannt wurde. HOL wurde jedoch sofort nach Erkennung seiner fehlerhaften Leistungserbringung durch den Ersten Obmann Karl Mück auch sofort wieder abgesägt. HOL steht damit auf derselben Entwicklungsstelle wie Frau Elisabeth Pisches. Beide sind sozusagen Geschwister in adlergebirgischem Leid. Dennoch sind beide auch perfekte Täter des Bösartigen und Vernichtendem, neben Karl Mück natürlich. Nur so bleibt diesen beiden „Geschwistern im Sinn“ die Möglichkeit des Kontakts untereinander und der gegenseitigen Liebe im Leid. Nur so bleibt beiden auch der Kontakt zum Verein „Verein der Adlergebirgler“ möglich, Da dort kein einziger guter Mensch bisher Fuß fassen kann, ja heute wohl auch nicht mehr möchte, so verschrien und echt bösartig, wie dort gearbeitet wird. Man benötigt bis heute, 06.04.2016 schon eine gewisse Reife des Bösen, um dort atmen zu können, in der heutigen Obmannschaft des „Vereins der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg. Alles nach dem Motto: „Gleich und Gleich gesellt sich gern.“

Er, HOL, hat sich neu erschaffen hat, in seiner kreativsten Seite, im Tschechenhass und Wut auf Tschechen und alles was Tschechisch ist. Ja, HOL, wer sonst. Es geht um seine Nächstenliebe. Aber davon später.

Wir haben plötzlich und unerwartet einen netten Brief von einem uns unbekannten Psychologen erhalten, von Herrn Dr. Manfred Schlesier. Er möchte auch vorläufig nicht erkannt sein.  Warum immer auch. Er schrieb gleich mehrfach.

Er schreibt uns von seinen Erfahrungen mit dem „Verein „Verein der Adlergebirgler“. Er teilt uns mit, dass er bereits mit Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg gesprochen hätte, um eine Ferndiagnose stellen zu können. Er schreibt uns, dass wir, hier auf der Webseite die Angelegenheit des „Vereins der Adlergebirgler“ sehr genau beschreiben. Es könnte nicht besser beschieben werden, meinte er. Er konnte uns sehr vieles von den Unzugänglichkeiten und dem Unwissen von Frau Elisabeth Pischel mitteilen, die er in einem kurzen Telefongespräch durch eine Ferndiagnose durchleuchtete und so diese ihre sehr große und ebenso eindeutig festzustellende Unwissenheit in Sachen heimatkundlicher und archivarischer Tätigkeit betreffend feststellen konnte. Es sei ihm, Dr. Manfred Schlesier unverständlich, dass ein Heimatverein, der im Verein „Sudetendeutsche Landmannschaft Bundesverband e. V.“ in München Mitglied ist und dadurch zusätzlich von diesem Verein abhängig, sich eine derart einfältige Person als Archivarin leisten kann. Das müsse unbedingt zum Untergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ führen. Eine Archivleiterin wie Frau Elisabeth Pischel könne den Verein nur ruinieren.

Er sagt uns alles unverschlüsselt und ihm offen, wie es die Art eines Psychologen ist. Deshalb können wir auch noch nicht viel mitteilen, weil die Erklärungen von Landsmann Dr. Manfred Schlesier noch nicht so ausgereift sind, dass diese zu veröffentlichen sind. Soweit sei jedoch bereist verraten, er teilt uns mit, dass er uns allen auch über Herrn HOL einiges mitteilen wird, aus seiner Art und seinem Wesen in der Schule, seiner Art und seinem Wesen im Beruf und seiner Art und seinem Wesen in Neratov. Und das er nicht loslassen kann, von seiner vererbten Art und seinem erlerntem Wesen im Beruf in Olfen. So lege HOL sich noch immer fast täglich morgens in Olfen auf die Lauer im ruhenden Verkehr. So könne er diese Macht ausüben, die der Tschechenhass und seine Wut auf die Mitmenschen in ihm auslöst. HOL konzentriere sich jetzt wieder auf diese Wutarbeit im ruhenden Verkehr in Olfen. Da diese Arbeit z.Zt. weniger Widerstand findet, als sein riesiger Tschechenhass. Diese Auswirkungen seines Tschechenhass spürt HOL ständig. HOL der mit Hilfe des Geldes der Vertriebenen, der Deutschen aus dem Adlergebirge, sich zum Schirmherren hat erklären lassen, in Neratov, mit der Hilfe von Josef Suchar, der mit HOL speist und trinkt, scheint gefährdet, wenn HOL nicht nachweisen kann, das er diese seine Geldsammelleidenschaft nicht in seiner Arbeitszeit geleistet hat. Das würde auch seinen Vorgesetzten und den Bürgermeister der Stadt Olfen in Bedrängnis bringen. So unser neuer Freund Herr Dr. Manfred Schlesier. Damit könnten Steuergelder veruntreut worden sein, würde das nicht überprüft werden. Der Bürgermeister in Olfen muss prüfen lassen, ob HOL im Amt oder der Amtszeit für die er bezahlt wurde, private Hasstiraden gegen potentielle Besucher der Stadt Olfen geschrieben hat etc. Tut der Bürgermeister der Stadt Olfen dieses nicht, ist dieses wohl ein Fall für den Korruptionsbeauftragten von NRW.

Wir denken an unseren Landsmann und Schirmherrnanwärter in Hohenerlitz, also heute Batzdorf, unseren allen bekannten HOL und sehen große Gleichheit in dem von Herrn Manfred Schlesier geschriebenem und dem was wir in der Redaktion des Webseite vermuten. Um ein Haar hätten wir die Angelegenheit vernachlässigt und hätten uns mehr auf das schöne und gute, positive Adlergebirge konzentriert als weiter von HOL zu sprechen. Weil das in der Redaktion der Mitmachzentrale kein positives Thema ist sondern immer auch belastet und die Freede herunterzieht, einen wie Landsmann HOL auch Landmann zu nennen.

Aber jene Brief, die Briefe von Herrn Dr.  Manfred Schlesier kamen zur rechten Zeit. So wurden wir, wie durch Fügung, wieder auf das aktuelle Tun der bösartigen und schlechten Akteure der heutigen Adlergebirgsgesellschaft gelenkt und wir versprechen weiterhin über diese Akteure und deren Tun zu berichten. Wir wurden selbst wieder wachgerüttelt. Werden weiter beschreiben was bösartiges geschieht, damit nie wieder vergessen werden kann, was diese Nazis und Kommunisten mit den falschen Christen, den falsch röm.-kath. sozialisierten feigen und hinterlistigen kriminellen Obleuten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ an bösem und schlechtem gegen die Adlergebirgsgemeinschaft getan haben. Sie tun dieses heute noch 2016, jeden Tag und werden es tun, weil niemand sich darum kümmert, weil sich jeder schämt mit diesen Menschen, mit Elisabeth Pischel, Hilde Pischel, Dr. Elfriede Baars, Gottfried Schwarzer, Antje Huchzermayer, HOL, Günter Wyptopil, etc. heute immer noch zu tun zu haben. Selbst wenn diese Menschen höflich darauf angesprochen werden, reagieren sie nicht und ändern sich nicht. Im Gegenteil. Bittet man diese höflich und freundlich, werden sie noch frech, ausfällig und lassen ihre Tschechenhass am Adlergebirgler selbst aus, werden noch bösartiger, erfinden Lügen und mehr noch. Sie veruntreuen noch mehr Gelder, um sich noch deutlicher zu rächen für diese freundlichen Bitten.

Es hilft bei diesen Nazis, Kommunisten und falschen Christen nur das öffentliche Bekanntgeben ihrer Untaten. Das geht von der Aufdeckung der Lügen bis zur Aufdeckung ihrer Betrügereien und Steuerhinterziehungen. Erst das beruhigt diese Menschen auf natürlich Weise. Dann müssen sie nicht wieder kriminell werden, weil dann weis es bereits die ganze Erde. Das ist ihr höchster Begehr im Verein „Verein der Adlergebirgler“, Vorreiter des Bösen zu sein in Deutschland. Natürlich nicht, ohne vorher Morddrohungen gegen die Mitmachzentrale auszustoßen, mündlich, schriftlich, telefonisch. Heute noch, 2016. Wir von der Mitmachzentrale wissen wer dieses gewesen sein könnte. Lassen wir das heute einmal so stehen. Es waren jedenfalls Morddrohungen vor dem Erstellen der ersten Webseite durch die Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

P1290655Stall eines der letzten adlergebirschen Bauern

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.