Rokitnitzer Leben

Rokitnitzer Leben
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Rokitnitzer Leben

Lüdinghausen – Waldkraiburg – Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeKrálíky / Grulich – Orlické hory / Adlergebirge

Das ganze Jahr über leben die Adlergebirgler im Adlergebirge und fahren im Urlaub nach Italien, Kroatien, Spanien oder Griechenland. Aber es gibt heute auch immer noch einige wenige Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die leben das ganze Jahr außerhalb des Adlergebirge und sind nur im Urlaub im Adlergebirge. Es sind vertriebene Adlergebirgler. Und sie sind nicht nur vertrieben worden, sondern oft auch geistig, intellektuell, menschlich, seelisch und solidarisch verkrüppelte Menschen. Alles meistens lediglich die Spätfolgen der Vertreibung, die nie richtig ausgelebt wurde weil die Obleute des einstigen alleinigen Heimatvereins mit ihren nationalsozialistischem Gedankengut die eigenen Landsleute zu Tschechenhassern und Wutbürgern erziehen wollten, um ihre Befriedigung zu finden. Dieses gelang auch, wie das Beispiel des armen HOL zeigt.

So gibt es auch heute keinen vernünftigen und modernen Austausch unter den verschiedenen Gruppen, sprich Orten, wie dieses die Orte einst im Adlergebirge durchaus pflegten. Aber die heutigen kommunistisch erzogenen und stalinistisch-kommunistisch agierenden Obleute schalten wie immer schon die Ärmsten der Armen in der heutigen noch vorhandenen Adlergebirgsgemeinschaft brutal und einfach bestialisch radikal und ohne Emotionen aus. Wie der Fall HOL und seine Webseite zeigt. Zudem ist das gesamte Vereinsleben im Verein „Verein der Adlergebirgler“ heute 2016 ein reines Fiasko. Dank des sinnentzogenen Ersten Obmann Karl Mück und seiner starken kommunistischen Leistung, einer wahren Superleistung an Klassenfeindschaft der einstigen DDR Regierung Heimatvereine nicht zuzulassen oder zu zerstören.

Unter dem Ersten Obmann Karl Mück, und das ist dessen Glanzleistung gewesen, seit der „Samtenen Revolution“ in Prag, ist jede Gruppe, die ins Adlergebirge fährt, der Feind der anderen Gruppe. Es findet kein Austausch statt. Es werden lieber Fremde mitgenommen als Leute vom Nachbardorf. Es ist zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre.

Es werden die Gruppen geleitet, als wenn es darum ginge, dass jede Gruppe von einem rundum rassistisch und diktatorisch arbeitendem und argwöhnisch auf „seine“ paar Leute achtendem Adlergebirgler zur Selbstdarstellung genutzt werden müsste.

Ganz gleich ob es die „Grulicher“ sind oder die „Rokitnitzer Schüler“ in ihrem „Rokitznitzer Schultreffen“, sie werden belogen, bestohlen und betrogen und gleichzeitig scheint dieses diesen Teilnehmern noch wie eine Belohnung zu erscheinen. So wird es ihnen verkauft, den älteren treuen und einfachen und ehrlichen Adlergebirglerinnen aus Grulich und Rokitnitz, als Belohnung, abkassiert werden sie dabei. Die Spendensumme wird vorgschrieben oder „eingeimpft“. Es ist zum Weinen.

Aber es ist die adlergebirgische Lüge an sich, die da verbreitet wird, von Karl Mück und Günter Wyptopil und Horst Wanitschke. Die Lebenslüge dieser drei Herren. Es findet nichts an echter adlergebirgischer Gemeinschaft statt. Jeder der drei Herren benutzt seine Kanninchen in seinem jeweiligen Kanninchenzuchtverein allein. Jeder ist der Feind des anderen und der Erste Vorsitzende lässt grüßen wie Grußaugust, erscheint aber nicht. Das ist Ulbrichtsche Art. Kommunistisch eben. Die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Rokitnitz freut das.

Unser HOL, seit heute auch noch Herr Manfred Schlesier, wohnhaft in Dresden, selbsternannter Psychologe, welche Wandlung des Mannes, einst jedoch, vor seinem Rentnerdasein, hauptberuflich Parkkrallenputzter und Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen. Heute lediglich wegen seines „nicht loslassen könnens“, hilfsweise an noch drei Tagen im Rathaus, in seinem Büro anzutreffen. Dafür aber fast täglich auf der frühen Jagt nach Sündern im Verkehr, eine echte adlergebirgische Leidensgeschichte. Und gleichzeitig aber Herr Manfred Schlesier aus Dresden, der neue Arzt in Dresden, mit seiner Praxis für Psychologie und Ferndiagnose. Aber davon später.

Aber sie muss durchlebt werden, diese Leidensgeschichte sagt der Psychologe Manfred Schlesier und er lebt dieses vor. Übung ersrt macht den Meister. Heute, am 04.04.2016 in einer HOLschen Schreiborgie sondergleichen. Alles an seinem Rathausfreien Tage in der Woche. Aber davon später ausführlicher.

Als ob es nicht bereits Ehre und Würde genügend wäre, der erste „Erster offizieller Hofnarr“ des Prinz des Adlergebirge zu sein. Nein, dieses ist ihm vielleicht zu hohe Ehre, er erniedrigt sich, unser Landsmann HOL in einer Frühschicht in Olfen, heute morgen, am 04.04.2016, pirscht durch die Stadt, wie ansonsten seine Vorfahren in der Pubertät, Räuber und Gendarm spielend, durch die Wälder des Gebirge in der alten Heimat, im Adlergebirge, in Nordböhmen, genauer in Neratov, dem einstigen Bärnwald im Adlergebirge. Spätpubertär also, den er ist ja bereits seit einigen Tagen im adlergebirgischen Rentenstand. Vertriebenenschicksal eben.

Sehen wir uns erst einmal an, was der Verein „Verein der Adlergebirgler“ und hier die Geschäftsführerin Elisabeth Pischel alles unterschlägt in ihrer Arbeit als Archivarin oder als Trinkstubenputze der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg. Fotos.

Es sind Fotos, die an Frau Elisabeth Pischel als Archivleiterin des Archivs der Adlergebirgler in Waldkraiburg gesandt wurden und die dort nicht mehr vorhanden sind, nach den Angaben des HOL aus Lüdinghausen, der mit Frau Elisabeth Pischel darüber gesprochen hat.

Hier die Fotos, die in Waldkraiburg unauffindbar sein, weil, so ist anzunehmen, diese Fotos nichts mit der Zeit vom 01 10.1938 bis 9.Mai 1945 zu tun haben. Ja so denken die Archivarinnen in Waldkraiburg. Hilde und Elisabeth Pischel, sagt der HOL, besser schrieb er heute am 04.04.2016, nur aus der deutschen Zeit und als deutscher Psychologe und als typisch deutscher Schirmherr in Neratov und Batzdorf, möchte er in die adlergebirgische Geschichte eingehen. Aber wie gesagt, davon später.

Hier jene, den Menschen des Adlergebirge, den Vertriebenen vorenthaltene Fotos. Weil nicht auffindbar im Archiv. Aussage von HOL, der da sagt: „Frau Elisabeth Pischel hat diese Fotos nicht im Archiv. Sie ist eine liebevolle Frau“

Adlergebirgsverein Rokitnitz 1

Adlergebirgsverein Rokitnitz 2

Adlergebirgsverein Rokitnitz 3

Adlergebirgsverein Rokitnitz 4

Adlergebirgsverein Rokitnitz 5

Adlergebirgsverein Rokitnitz 6

Adlergebirgsverein Rokitnitz 7

Adlergebirgsverein Rokitnitz 8

Adlergebirgsverein Rokitnitz 9

Adlergebirgsverein Rokitnitz 10

Adlergebirgsverein Rokitnitz 12

Adlergebirgsverein Rokitnitz 13

Adlergebirgsverein Rokitnitz 14

Adlergebirgsverein Rokitnitz 15

Adlergebirgsverein Rokitnitz 16 Adlergebirgsverein Rokitnitz 17

Adlergebirgsverein Rokitnitz 18

Adlergebirgsverein Rokitnitz 18

Adlergebirgsverein Rokitnitz 20

Adlergebirgsverein Rokitnitz 21

Adlergebirgsverein Rokitnitz 22

Adlergebirgsverein Rokitnitz 23

Adlergebirgsverein Rokitnitz 24

Dieses war ein kleine Auswahl von Fotos auf der Durchreise, einer imaginären Durchreise durch Rokitnitz von Pecin kommend, von der einstigen Wohnung des Chorleiters der Gesangsgruppe der Adlergebirgler im Oberen Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

Kommentare sind geschlossen.