Adlergebirgsausstellung in Kraliky – Blamage deutscher Kultur im Adlergebirge

Adlergebirgsausstellung in Králíky – Blamage deutscher Kultur im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgsausstellung in Králíky – Blamage deutscher Kultur im Adlergebirge

Kreuz am Marktplatz in Grulich

Kreuz am Marktplatz in Grulich

Waldkraiburg – Dresden – Sedloňov / Sattel – Králíky / Grulich – Stity / Schildberg – Orlické hory / Adlergebirge Wir hatten bereits riesigen Hunger die Darstellung des Adlergebirge im städtischen Museum der Stadt Králíky / Grulich zu sehen. Angespannt betraten wir den Kassenraum im Museum der Stadt, auf dem Marktplatz und zahlten brav unseren Eintritt, um die erworbenen sechs Billetten als Sammlungsstücke für das Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirgler zu erhalten. Diese werden wir dann stolz mit einem Bericht über den Besuch des Ausstellung, auch für „Mei Heemt“ und das Trostbärnla, in diesem Reisebericht in die Heimat erwähnen. Diesen Entschluss fassten wir auf der Fahrt nach Králíky / Grulich.

Damit dieser erste Bericht über den Besuch der Ausstellung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ für uns und unsere Nachfahren ein schönes Zeichen der Verständigung und des Verstehens und der Verständigung zwischen deutschen Vertriebenen und zuhause verbliebenen Deutschen und den tschechisch sprechenden Neubürgern im Adlergebirge wird. Wir hatten uns auf dem Wege nach Grulich entschlossen, diesen Bericht noch in Grulich zu verfassen, gleich nach der Beendigung des Besuchs im Museum der Stadt, ganz frisch, voll mit den Eindrücken des Besuchs der Ausstellung der Verständigung zwischen Deutschen in Deutschland und den Menschen im Adlergebirge. Es war ein Hochgefühl zu spüren, als wir erwartungsvoll aus dem Kassenraum hineingingen in den Flur des Museums.

Zu erwarten war nach 70 Jahren des Sammelns und des Übergebens von Sammlungen und Arbeiten der Vertriebenen, der Deutschen aus dem Adlergebirge im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, bei Familie Fritz, Hilde und Elisabeth Pischel, eine gute und sicher schöne Ausstellung in der Heimat in Králíky.

Nachdem spätestens seit 1969, und dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von 1969, unter der Leitung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, so vieles nach Waldkraiburg geschafft wurde. Es war nach dem Sammeln und Übergeben der Werke vieler Adlergebirgsfamilien aus dem Oberen Adlergebirge, aus dem Grulicher Ländchen und dem Friesetal von den Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler selbst,  also einschließlich deren eigenen Übergaben von Sammlungen, Fotos und Geschichten viel zu erwarten in  Králíky / Grulich. Zusätzliches gesammeltes Material, Fotos, Lebensgeschichten und Erlebnisberichte durch die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, nach deren Sammlungen bei den Treffen der Vertriebenen in Naila, Kronach, Küps, Ludwigstadt, Gefrees, Sattel, Gießhübel, Pollom, Deschnei und Plassnitz. etc. Welche Materialien wurden alles mit Fotos und Interviews der Vertriebenen   nach Waldkraiburg schafft oder gesandt. Eine wundervolle Sammlung adlergebirgischer Kultur und Besiedlung des Adlergebirge war in Kraliky / Grulich zu erwarten. Eben eine echte Ausstellung adlergebirgischen Lebens vor der Vertreibung der deutsch sprechenden Menschen aus deren Heimat.

Eine Ausstellung, durch etwas echtes und identisches tatsächlich wissenschaftlich zusammengetragen und wissenschaftlich archiviert, durch die adlergebirgische Familie Fritz, Hilde und Elisabeth Pischel in Waldkraiburg. Wir erwarteten eine wissenschaftlich aufgebaute Ausstellung. Materialien und Ausstellungsstücke hier für diese erste Ausstellung zusammengeführtes wichtiges, gutes, schönes und kulturell wertvolles Material, aus den drei Teilen des Adlergebirge. Etwas, aus der Gesellschaft der Deutschen im Adlergebirge. 800 Jahre Geschichte des Adlergebirge, die in Gießhübel, Pollom und Sattel begann.

Es wurde allgemein von den Vertriebenen im Hinblick auf diese Ausstellung eine Art Leitfaden durch die Ausstellung, die 800 Jahre deutsche Kultur im Adlergebirge darstellen sollte, erwarten. So steht es  auch in dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 geschrieben. Nichts anders  konnte diese Ausstellung sein.

Eine einfach abzulesende Forderung aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Leicht zu erfüllen. So hingen wir hinein in die Ausstellungsräume im Erdgeschoss des Museums in Králíky / Grulich.

Aber was mussten wir entdecken? Was musste jeder Besucher ob Deutscher, Pole oder Tscheche sehen und über sich ergehen lassen?

Ein echtes NICHTS, eine eigenartige Beleidigung deutschen Lebens und deutscher Kultur im Adlergebirge, gefördert durch den Freistaat Bayern und die EU.

Denn, Jene, diese Intelligenzbefreiten, die Archivwochen in Waldkraiburg Nutzenden, für ihren Jahresurlaub in Bayern. Jene, alles kostenfreie Nutzende.  Diese Mörderbande des Vereins „Vereins der Adlergebirgler“ hatte kläglich versagt. Hier hat diese vorgenannte Bande, hier in Králíky / Grulich, zusammen mit der hoffentlich letzten Schande der CSU in Waldkraiburg, dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg, Herrn Siegmund Klika, der vielleicht ein ausgezeichneter Biertrinker war oder sicher auch noch ist, ein Nichts an Versöhnung geschaffen.  Ein Nichts an Verständigung. Ein Nichts an einander Verstehen können. Der Bürgermeister der sudetendeutschen Stadtgründung Waldkraiburg, der seine, wie ein Angetrunkener, Finger zählender Wirrkopf, siehe das blaue ausliegende Prospekt der Stadt Waldkraiburg in Kraliky, und die Vertriebenen, die Deutschen aus dem Adlergebirge in Králíky / Grulich diese Obmannschaft schafften eine ordentliche und sich gegenseitig achtende Repräsentation nicht.

Da ist zu sehen, wie der Bürgermeister Siegfried Klika mit der einen Hand die Finger der anderen fängt und umgekehrt. Typisch zu viel Freibier eben. Alles vom Geld der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die mittlerweile verstorben sind. Das will kein Ausstellungsbesucher sehen. Biertümpel die sich die eigenen Hände fangen? Was hat das mit Adlergebirge und seinen Menschen zu tun?

Herausgekommen ist also eine der stärksten Beleidigung die unserer Heimat, außer der Besetzung durch die Wehrmacht, unter Herrn Reichskanzler Adolf Hitler und dessen NSDAP, durchgeführt durch Berliner Beamte und der Vertreibung der Deutschen aufgrund der tschechischen ethnischen Säuberungen, mit Hilfe von Dekreten des Herrn Ministerpräsident Dr. Benesch der Tschechoslowake nach dem 8/9.5.1945 noch vor den ersten Wahlen im Mutterland, ohne die 30 % deutsch und ungarisch sprechende Bevölkerung. Eine ethnische Säuberung die von vielen kriminellen Kräften, vieler tausender tschechischer Staatsbürger, die als Mörder und Diebe fungierten durchgeführt wurde und bis heute die Schande Tschechiens darstellt.

Diese Ausstellung in Králíky ist die drittstärkste Beleidigung des gesamten Adlergebirge und seiner Menschen der letzten 100 Jahre. Eine echte Leistung, noch das mafiöse Arbeiten und das menschliche Versagen der Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weit übertreffend. Welches die vierte große Schande des Adlergebirge darstellt.

Durchgeführt in einer durch vertriebene Deutsche und der Stadt Waldkraiburg in mafiöser Art organisierten und durchgeführter Fahrt, von mafiösen Menschen aus Deutschland organisiert, von Deutschland nach Kraliky in Tschechien, für mafiöse Adlergebirglerinnen und Vertreter der Stadt Waldkraiburg.

Wir lassen Ihnen liebe Leserinnen und Leser hier den Eindruck von der Ausstellung in Králíky, die an Anspruchslosigkeit, Erniedrigung und Beleidigung der Deutschen aus dem Adlergebirge nicht zu übertreffen ist. Sehen Sie bitte selbst und sind Sie bitte nicht allzu erbost über so viel Arroganz und Ignoranz eines CSU Politikers aus Waldkraiburg, dem Bürgermeister der Stadt, der sich hier ein Denkmal setzen wollte und nichts anderes als ein Produkt des sich automatisch einstellenden Ekeln ist, der sich beim Betrachten dieser Beleidigung beim wissenden Betrachter einstellt.

Zu sehen ist wirklich eine an Kulturlosigkeit und Selbstdarstellung eines CSU Bürgermeisters aus Waldkraiburg nicht zu übertreffender Beleidigung Bayerns und Deutschlands. Aber sehen sie selbst. Ihnen wird beim Ansehen der Atem stocken, über derart verlogenes Nichts an Museumsarbeit, Archivarbeit und Verständigung.

Warnung: Wir bitten Menschen mit empfindlichen Einstellungen diese Bilder vorsichtig und langsam anzusehen. Damit ihre Empfindungen nicht allzu sehr durch die auf den Fotos zu sehenden Beleidigungen der adlergebirgischen Kunst verletzt werden.

Hier sehen Sie Fotos die die Schande der Verantwortlichen dieser Ausstellung für ewig festhalten:

  1. Schande des verantwortlich zeichnenden Bürgermeisters der Stadt Waldkraiburg in Bayern, der in Selbstdarstellung in einer Ausstellung des Adlergebirge „hineinleuchtet“.
  2. Schanden der Verantwortlichen des Stadtmuseums der Stadt Waldkraiburg.
  3. Schanden der Archivleiterinnen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Frau Hilde Pischel und Frau Elisabeth Pischel aus Waldkraiburg.
  4. Schanden des Teilnehmer der Archivwochen des Verein „Verein der Adlergebirgler“
  5. Schanden der gesamten Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
  6. Schande des „Ersten Obmann“ Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“
  7. Schanden der Ausstellungsleitung aus Waldkraiburg
  8. Ergebnis von jahrelangem Lügen, Stehlen, Betrügen und Zerstören aller Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von Ausstellungsstücken
  9. Die Ausstellung, Ergebnis nationalsozialistischer wie  kommunistischer, grundsätzlich Menschenverachtender Vereinsführung aller Obmänner des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, findet hier unter dem „Erster Obmann“ Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ihren Höhepunkt.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 1
Linke böse Hand, krieg ich dich endlich, Himmel Donner Wetter.

Ausstellung Kraliky 2
Der alte Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg. Zu sehen in einer versucht künstlerischen Begabung, einer Selbstdarstellung, halbnüchtern. Er fängt seine linke Hand weil sie links ist. Er beobachtet die rechte Hand, wie sie es nicht schafft, es gelingt ihr einfach nicht. Der CSU Mann ist zu verkrampft. Aber auf seine verkrampfte Selbstsdarstellung, leider zu Lasten seiner Spender und Förderer bedacht.

Ausstellung Kraliky 4
Schlampig befestigte Ausstellungsstücke umrahmen das NICHTS.

 

Ausstellung Kraliky 5
Lass es doch am Boden liegen.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 6Lass auch das am Boden liegen.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 7

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 8
Plakate des Dilettathentheater Kunzendorf im Adlergebirge

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 9

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 10
Truhe unwissenschaftlich beschriftet und schlampig dekoriert, eine Waldkraiburger CSU Spezialität für Vertriebene aus dem Adlergebirge. Schande einer Stadt entstanden durch Gründung von Sudetendeutschen. Schande des Freistaates Bayern.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 11Leg es hin, ist doch hier eh egal.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 12Das reicht schon.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 13
Reicht auch für die hier.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 14
Wir haben doch unseren Zeitungsbericht das reicht zur Abrechnungmit den Spendern und Fördertöpfen.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 15
Macht die Vitrine schon voll, haha.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 16
Und das sowieso.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 17
Leben in Bayern 1900

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 28

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 29

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 30

 

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Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 32Gefälschte Ausstellungsstücke

 

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Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 34

 

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Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 36

 

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Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 48

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 49.Lügenflagge

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 50

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 51

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 53

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 52
Der reicht auch als Künstler.

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 54 HochstaplereiDas mit dem Bürgermeister oben drauf. Ja. für ein Bild nach Hause, haha.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 55 Hochstaplerei
Ist vom Schniebarche. Auch gut.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 56 Hochstaplerei

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 57 Hochstaplerei

 

 

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 58 Hochstaplerei
Wird mitgenommen das Ding.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 59 HochstaplereiWird auch eingestreift. Haha.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 60 KEIN AUSSTELLUNGSSTÜCK
Hängt eh im Museum, weiß doch kein Aas.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 61

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 62

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 63
Waldkraiburg – Waldkraiburg. Reicht doch.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 64
Reicht 1000 Mal für die hier. 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 65
Wie in der Kolonialzeit in Afrika, werden 21 Jahre nach der „Samtenen Revolution“ in Tschechien, hier in Grulich im Adlergebirge, billige Werbegeschenke der Stadt Waldkraiburg, den Menschen im Adlergebirge als Errungenschaften der Stadt Waldkraiburg, des „Bayrischen Adlergebirge“, als das sich Waldkraiburg falsch und prahlerisch darstellt, unter die Nase gehalten.  Schande des Bayerns ist Waldkraiburg.

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 66
Und der Bürgermeister von Waldkraiburg, Herr Siegfried Klika lässt seine Hände sein Leben lang „Fangerles“ spielen. An spektakulärer Würdelosigkeit nicht zu toppen.

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 67
Dieses Plakat ist einzigartig unnötig in dieser Ausstellung. Thema vollkommen verfehlt.

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 68
Beispiele richtiger Plakatierung für eine Ausstellung oder ein Museum.

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 69 Ausstellungsblätter
Beispiel einer richtigen Plakatierung und Konzeption für eine Ausstellung.
 Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 70

 

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 71 einziges plakat im adlergebirge
Die große Not der Intelligenz der Ausstellungsmacher aus Waldkraiburg, am Beispiel eines der billigsten Zweifarbendrucke adlergebirgischer Kultur in der Prahlhansstadt Bayerns, der Stadt Waldkraiburg, gesehen im Fenster des Museums in Grulich. Schande der Ausstellungsmacher aus Waldkraiburg. Schande Oberbayerns, Schande Bayerns.

Gott sei Dank.
Geflohen aus dieser Schande einer Ausstellung.

Aber HIlfe, ist denn kein Ende der Schande erreicht. Nach der Flucht aus dieser Ausstellujng der Schande. Kein Ende der Not der Ausstellung, wenn der flüchtende Besucher das Museum verlässt und auf der Straße vor dem Museum steht und frische Luft einatmen möchte.

Auf dem Gehweg des Marktplatzes von Grulich kann man diese einzigartige Werbung eines christdemokratischen Bürgermeisters aus Waldkraiburg in Bayern sehen. Dort wo in der Ausstellung seine beiden sich fangenden Händen zu sehen sind. Auch jeder gleich erkennen kann, wie sehr intelligenzbefreit dieser CSU Mann und die seinen in Waldkraiburg und in Tröglitz sind. Einmal jene für die Plakatgestaltung Verantwortlichen im Rathaus in Waldkraiburg und auch jene, die von außerhalb Waldkraiburg ihren Tschechenhass hineintragen in die Heimat, ins Adlergebirge. Und damit jede Adlergebirglerin und jeden Adlergebirgler beleidigen und das gesamte Land und jeden Tschechen. Bereits in der Überschrift der Einladung.

Die Ausstellung lautet doch wirklich: „Das Adlergebirge in Bayern“. Gibt es eine dümmere Werbung? Einen dümmeren Werbespruch?  Eine dümmere Anmaßung? Eine dümmere „Verständigung“? Eine nationalsozialistischere Denkweise? Hat der Bürgermeister von Waldkraiburg und die dortigen Macher des Plakat wirklich nicht einmal eine Baumschule besucht?

Da ist ja unser Sinnfreie Hofnarr des Prinz des Adlergebirges heller, sprich intelligenter. Nie und nimmer wird es in Bayern ein Adlergebirge geben. Das haben Menschen wie Familie Fritz und Hilde Pischel mit Elisabeth Pischel in 70 Jahren zerstört, sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und die sinnbefreiten Helfer und deren Helfer, die Helfershelfer. Angefangen von Frau Antje Huchzermayer bis hin zu HOL, dem ersten offiziellen Hofnarren der Neuzeit im Adlergebirgler. Er,der wie ein Irrer daran arbeitet, Schirmherr für die Kirchenrenovierung in Hohenerlitz zu werden. Er ruft seit Tagen deswegen an in Dresden bei der Mitmachzentrale in Dresden an und atmet  schwer durch. Unbedingt will er die Erlaubniss, Schirmherr werden zu dürfen für dieses Mal bereit nur noch € 250,00, gezahlt an die röm.-kath. Kirche in Batzdorf, bei Herrn Josef Suchar. Die Kirche in Hohenerlitz ja auch bedeutend kleiner und die Spender aus den Reihen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler werden immer weniger.

„Das Adlergebirge in Bayern“, diese nationalsozialistische Anmaßung, immer und überall alles sich einzuverleiben, ob durch Drohung oder Gewalt, oder nur so zum Tschechenhass sich erfüllen, ist noch lange am Leben in Waldkraiburg und im Verein  „Verein der Adlergebirgler“. Beweis: „Adlergebirge in Bayern“, ein wirklich sinnentstellender Satz, der jeden Tschechen beleidigt, auch das Adlergebirge als Region, als Landschaft und selbst seine Menschen, die dort llebten und lebten, seit 800 Jahren. Beleidigt vor allem Vertriebene, die Deutschen aus dem Adlergebirge. Vertrieben, nicht nur nach Bayern. Ermordet ihre Sprache und ihre Mentalität. Beleidigt vor allem erst recht die zuhause im Adlergebirge gebliebenen, wie z. B. den Chorleiter der Singegruppe des Adlergebirge Herrn Alois Galle und die gesamte Gruppe. Auch die wenigen Mitglieder der Landsmanschaften in Tschechien. Vom Egerland bis Olmütz und wieder zurück über Südmähren und Südböhmen zum Bayrischen Wald. Beleidigt natürlich die „Landesversammlung“, die Dachorganisation regionaler und örtlicher Verbände der deutschen Minderheit in der Tschechischen Republik mit Sitz in Prag. Aber weit schlimmer noch, selbst und in jedem Fall aber unsere alten Heimat Tschechien, den gesamten Staat, die Techische Republik. Beleidigt Alles und Jeden, wie dereinst und heute althergebrachte deutsche rassistische Nazis.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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