Es ist wundervoll Adlergebirgler zu sein

Es ist wundervoll Adlergebirgler zu sein
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene  Heemt“
Es ist wundervoll Adlergebirgler zu sein

DSCN0134

Naila – Dresden – Neratov – Bärnwald im Adlergebirge – Batzdorf – Rokitnitz – Kraliky – Grulich – Adlergebirge Eintritt nur für Fachbesucher und Aussteller ist hier schon richtig. Denn es geht immer um adlergebirgisches Verhalten der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und da ist jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler ob Vertriebener oder Daheimgebliebener, jeder Neuadlergebirgler, jede Leserin und jeder Leser ein Fachbesucher.

Es gibt wohl seit der ersten Begegnung mit HOL in Neratov für die Adlergebirgsjugend und besonders für dessen ersten Jungobmann, den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg immer wieder sehr schöne Momente mit und duch unseren Landsmann HOL. Und das wird wohl die nächsten 100 Jahre so bleiben. Wenn diese auch für einen normalen Menschen mit Leid und noch schlimmer mit Traumata der Vertreibung aus der Heimat dem Adlergebirge verbunden sind und auch mit einem Fäkalsprachenwortschatz eines ungezogenen 12 bis 14 jährigen Kindes aus einem nationalsozialistischem Erziehungsheim der Stufe 5.

HOL hat in seiner durch verschiedene Seminare hochentwickelten Intelligenzbefreiung in einer von der Adlergebirgsjugend und vielen Mitgliedern des „Vereins Verein der Adlergebirgler“ und auch des „Erster Obmann“ Karl Mück erwarteteter Weise  noch eins draufgesetzt. Landsmann HOL droht nun nicht nur mit körperlicher Gewalt und Totschlag, sondern mit dem Schlimmsten, was in jedem Staat, ob zivilisiert oder nicht, möglich ist, mit dem Urheberrecht.

Mit dem Urheberrecht für eine seiner Lithografien die er, HOL, in den Jahren 1880 bis 1890 persönlich entworfen haben will, hergestellt und dem Verlag in Rokitnitz zum Vertrieb überlassen hat. So weit sind die Fantasien des erkauften Schirmherrn in Neratov bereits entwickelt. Ob dieses im Zusammenspiel mit seinem Bruder Uli (Ulrich) Lux, der in Recklinghausen bei der Dialonie arbeitet, entwickelt wurde oder ob dieses eine Idee seines einstigen Mentors, Herrn und Meisters, des „Erster Obmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ ist oder ob er dieses vom für „Mei Heemt“ verantwortlichen Selektors, mit Landsmann Gottfried Schwarzer vorgesagt wurde oder er dieses mit Resten von Wissen mit letzterem ausgekobelt hat sei dahingestellt. Es könnte auch eine Idee der Spätstudentin und Nichtadlergebirgsarchivarchivarin des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“, Landsfrau und nichtgeschäftsführende Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel sein, könnte man annehmen. Es ist noch anderes möglich, aber davon später.

Heute verwendet sich HOL, nach dem Nachplappern von Worten, wie er dieses als 12 bis 14 jähriger erlernte, vielleicht bei den bösen Buben seiner Wohngegend, wieder fremde, adlergebirgisch unrypische Worte. Er plappert jetzt nach, was er tatsächlich selbst glaubt, in seiner kleinbürgerlichen inneren Not darzustellen. Was es vielleicht auch annimmt darstellen zu müssen, da er mit diesen Worten aufgewachsen ist und diese auch im Umgang mit seinen Mitbürgern in Lüdinghausen und Olfen denkt oder es in sich spürt, als Veranlagung und erlerntes Gut, deshalb diese Figur des Hass sprechenden Siegels darstellen muss. Das was er selbst immer schreibt, diese A bis W Worte wendet er jetzt bereits für sich selbst an. Es ist bereits schlimm genug und es wird wohl immer schlimmer werden mit Landsmann HOL. Aber er ist deshalb auch immer eingeschlossen im Bittgebet, dem Adlergebirgsgebet der Adlergebirgsjugend und aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Adlergebirge. Das Gebet gibt es auch übersetzt in tschechisch und in polnisch, wie es im Adlergebirge heute so üblich ist, Kultur zweisprachig zu bezeichnen. Mit dem Deutschen ist es aufgrund der Tschechenhasser des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ noch nicht so weit. Das Gebet der Adlergebirgler jedoch ist das erste Kulturprodukt der Neuzeit, das es in Tschechisch, in Polnisch, in Englisch, in Französisch und in Deutsch im Adlergebirge gibt. Es liegt in den Kirchen des Adlergebirge aus. Ee ist beabsichtigt das Gebet als ein zu erwerbendes Produkt, bebildert, in den Touristenzentren und in Grulich auch in Buch- und Zeitschriften und Geschenkartikelgeschäften und den Kirchen günstigst zu vertreiben. Aber davon später.

Näheres erfahren sie von Landsmann HOL selbst, wenn er denn nicht im Trainingslager für die von ihm angedrohten Gewalttaten verweilt. Was wir jedoch derzeit, tagsüber also, nicht annehmen, weil er wird kaum während der Arbeitszeit in Häuser des Rotlichtmilieus gehen können. Oder er verweilt in Trainigslagern um dort das Hinterrücks das Leben nehmen, von Spezialeinheiten eines vergangenen deutschen Regimes lernt. Oder aber, was wahrscheinlicher ist, er wirkt am Bürotisch Tschechenhass, übt indem er vielleicht spricht: „Ich will euer Schirmherr werden zum Donnerwetter, begreift ihr das nicht? Seid ihr denn genau so Wichser, wie der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg, mit seiner Außenstelle in Dresden?“

Oder er gründet mit seinem Bruder Uli (Ulrich) Lux vielleicht eine neue Webseite oder einen neuen Facebook Account? Was immer auch. Er regt adlergebirgisch fremd. aber dennoch wundervoll zum freudigen Lächeln, ja Lachen an und daran, das wir das Glück haben uns zu freuen, ausgerechnet ihn zum Landsmann zu haben. „Onsr HOL is schuun dr Baste.“

Näheres erfahren Sie, wie bereits beschrieben, von HOL, oder wenn dessen Kommunikationslosigkeit wieder Oberhand gewinnt, wie immer, bewährt, von der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Außenstelle in Dresden, Büro Dresden, oder der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.