Wenn Adlergebirgler wirklich überlegen

Wenn Adlergebirgler wirklich überlegen
„Tief eim Toole, zwischr Barcha, leith mein schiene kleene Heemt“
Wenn Adlergebirgler wirklich überlegen

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Naila – Waldkraiburg – Dresden – Sedloňov / Sattel – Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge – Rokytnice v Orlických horách RokitnitzKralikyGrulichOrlické horyAdlergebirge Vielen Mitgliedern des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ war es in den Jahren 1969 bis 2000 nie ein Geheimniss, das die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit der Organisation des Vereins und damit auch mit organisiertem Betrug befasst waren. „Wie sollten die sonst das Geld herbekommen, die kriegen das auch nicht geschenkt, da müssen diese deswegen auch Belege fälschen und Veranstaltungen „drfinda“ um Zuschüsse zu erhalten. Es war allgemein unter den alten Männern, auf den Treffen der Adlergebirgler, immer der Spruch geprägt worden und zu hören, und diese Vereinspolitik mehr oder weniger auch vollkommen akzepirtert zumindest geduldet: „Von Nischt kommt Nischt“. Deshalb wurde auch nie Rechenschaft verlang: „Hängt doos dooch nee oo ne gruuße Glocke. Dodonooch brecht ools zosomma. Die junga Loite wulda die Nazis eim Vereine aa nie hoohn. Die wulde wiedr ei Polen eimarschiern, on vorher nooch doos Sudetaland wiedr zerricke hoohn, die aala Nazis. Do loohn mer se mache woos se macha on traffa ons haalt asuu newabei“. In die Hände klatschten die alten Männer nie, wenn einer vom Verein „Sudetendeutsche  Landsmannschaft Bundesverband e.V“ erzählte oder deren große Taten (alles nur Luftnummern – und vom Gelder in die eigene Tasche stecken) als Wunderwerke der Sprecher und Funktionäre in München erzählte. Aber immer von den Lügen der Rückgabe an die Vertriebenen noch zu deren Lebzeiten. Alles nichts als Lügen um Gelder / Spenden aus dem Geldbörsen der ärmsten der Vertriebenen herauszuquetschen. Vom Spenden, um wieder ei die Heemt gien zo kenna. Lüge, Lüge, nichts als Lüge. Und das hat unser Landsmann verinnerlicht, weil er ansonste hohl ist wie eine Kirchenglocke, der man den Schwengel gestohlen hat. Und genau so klingt er: Kommunikationslos. Nur Bösartig, das ist alles was er von den Sprechern auf den Treffen der Adlergebirgler gelernt hat. HOL ist der lebende Beweis, dass Zuhören bei den Vorträgen, dem Ablesen vom ihnen zugesandten Blättern, der Vertreter des Vereins „Sudetendeutsche Landmannschaft Bundesverband e.V.“ bösartig macht und intelligenzbefreit. Die Zuhörer in den Veranstaltungen, die sich der Verein „Verein der Adlergebirgler“ als die seinen deklarierend unter den Nagel reißt, um Spendengelder und Steuererleichterung mafiös zu erlangen, auch noch während des Zuhörens zur Intelligenzbefreiung ermuntert, ja dazu aufruft, hören schon lange nicht mehr auf diese Lügen. Und bei HOL hat das allerdings total geklappt. Da geht kein Blatt Papier dazwischen, es ist eben so. Kriminnelles Verhalten findet bei HOL sehr guten Nährboden. Er übt bereits für seine immer wieder per e-Mail angedrohten Straftaten und den Aufruf zu Gewaltverbrechen. Vielleicht hilft ihm sein sportlicher Bruder Uli (Ulrich) Lux, der Füßballtrainer dabei. Zumindest sind beide Landsleute, beide Brüder, der eine der bei der Diakonie in Recklinghausen beschäftigte und der andere der bei der Stadt Olfen beschäftigte, also HOL nicht bereit, sich von dieser ihre Tätigkeit zu distanzieren, umzukehren und sich zu entschuldigen. Ob aus Schuld oder Tschechenhass oder aus Feigheit sei dahingestellt. Vielleicht ist es auch lediglich einfachste Intelligenzbefreiung. Aber das ist eine unabdingliche Leistung die beide noch zu erbringen haben.

Aber das HOL und sein Bruder Uli gemeinsam in der Lage sind unintelligente gefährliche und vielleicht tötliche Gewalt auszuüben, ist eine sichere Annahme, wie das Amen in der Neratover Kirche „Maria Himmelfahrt“. Körperlich in der Lage wären beide einzeln für sich. Und ohne eine Zurücknahme der Androhung dieser seiner Tötungsabsicht und genau so sind seine Schreiben zu deuten, vom Pazifisten bis hin zum röm.-kath. Priester, wenn einige Androhungen sicher auch den einen oder anderen röm.-kath. Priester in helle Aufregung versetzen könnten.

Näheres erfahren sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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