Mitmachzentrale des Adlergebirge auf der Buchmesse III

Mitmachtentrale des Adlergebirge auf der Buchmesse III
„Tief eim Toole, zwischr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Mitmachtentrale des Adlergebirge auf der Buchmesse III

 

Naila – Dresden – Leipzig – KralikyGrulichOrlické hory Adlergebirge  Zweiter Teil des Besuchs der Mitmachzentrale des Adlergebirge auf der Buchmesse in Leipzig. Besuchstag, Samstag der 19.März 2016. Wir, die Adlergebirgsjugend des Verein „Verein der Adlergebirgler“ unter der Leitung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V. in Waldkraiburg“, auf der Suche nach Kultur aus dem oder für das Adlergebirge. Kultur vom Adlergebirge und über das Adlergebirge zu sehen und auch vorzustellen war der Sinn des Besuchs der Leipziger Buchmesse 2016. Es geht also weiter auf der Messe in Leipzig, auf dem Weg der großen weltumspannender Kultur der immer größer werdenden Literatur. Es geht weiter, aber wie bei den allen Veranstaltungen die mit dem Verein „Verein der Adlergebirgler zu tun haben oder von Mitgliedern des Vereins Verein der Adlergebirgler“ geplant und durchgeführt werden, sei es in Gießhübel, Polom, Sattel, Deschnei, Friedrichswalde – Kunstadt / Orlické Záhoří, Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge, Rokytnice v Orlických horách / Rokitnitz, Grulich (Mit einer Ausnahme), und auch in Kronach, Mitwitz, Winterfeld / Altmark, Speicherts, Dresden und Reichenberg, der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Verein „Verein der Adlergebirgler“, ohne die vielen, eigentlich zu 97,5 % der Fälle auch immer  o h n e  sämtliche der intelligenzbefreiten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Beginnen wir gleich mit dem „Erster Obmann“ Karl Mück, seinem noch weiter entfernten, von jeder normalen adlergebirgischen Regung dahinvegetierendem ehemaligem Vorstandskollegen, dem nur mit schwindelerregenden und illegalen Mitteln sich eingekauftem Schirmherrn in Neratov, unserem lieben HOL aus Lüdinghausen, NRW, auch ohne den Nazi Gottfried Schwarzer, die Menschen verachtende Mundart zerstörende Kommunistin Dr. Elfriede Baars aus Halle an der Saale und auch ohne die allerliebste Ilse Schindler, sämtlich Personen, die durch ihr Wirken im Verein „Verein der Adlergebirgler“ das Adlergebirge als Brutstätte des Schlechten, des Bösen, der Intelligenzbefreiung und der Menschenverachtung darstellende Teil der Tschechoslowakei, heute Tschechien darstellen.

Natürlich fehlen diese ausdrücklich als echte und verbissenste Zerstörer des Anmutes des Adlergebirge zu bezeichnende Personen beim Besuch der Messe in Leipzig. Nicht etwa durch ihr Alter allein zerstörerisch oder verbissen. Nein, es ist ihr nationalsozialistischer Starrsinn, gepaart mit dem erlernten Starrsinn des Mauerschussbefehls, der aus der DDR stammenden stalinistisch-kommunistisch sozialisierten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die das Ansehen und die Schönheit des Adlergebirge zerstören. Nicht nur des Adlergebirge, sondern auch des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Der Personenkreis der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler, der durch sein Verhalten ihm alles demokratisch Fremde, selbst die nachwachsende, jene heimatverbundene und demokratische und eigene Adlergebirgsjugend ablehnt und betrügt, belügt und bestiehlt. Weil das zerstörende, faschistoide Gedankengut und das dazugehörende Handeln, das „Bücher und Schriftstücke, Kunst und Kulturverbrennen“, das der Erste Obmann Karl Mück seit Jahren in Waldkraiburg in Bayern bei den Archivwochen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als wichtige Vereinsarbeit deklariert um dem Verein „Verein der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg ein Pseudoantlitz von Heimatarbeit zu geben, ist in Wirklichkeit ein mafiöses „Bücher und Schriftstücke, Kunst und Kulturverbrennen“. Die Beweise sind gegeben. Es sind hunderte Unterlagen, hunderte Fotos und mehr noch an unwiederbringlichen Vertriebenenberichten, verstorbener Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nicht mehr auffindbar im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Unterlagen, die dem Ersten Obmann Karl Mück persönlich in Waldkraiburg übergeben wurden. Unterlagen, die dessen intelligenzbefreitem ehemaligen Stellvertreter unserem Landsmann HOL in Neratov / Bärnwald übergeben wurden. Alles  verschwunden. Gestohlen, versteckt, verbrannt, geschredert, in den Abfall geworfen oder bei eBay verkauft  oder was immer die furchterregende stalinistisch-kommunistische Gedankenwelt unserer Landsmanns aus Grulich, dem Kommunisten und Ersten Obmann Karl Mück eben eingefallen ist.

Deswegen fehlen hier beim Besuch der Messe in Leipzig, der Buchmesse, auf der sichtbar Gedrucktes und Geschriebenes und Fotografien und Namen öffentlich gezeigt werden. Allein diese Tatsache graust bereits sämtliche Nazis, Kommunisten und auch alle Gottlosen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Nun noch einige Fotos:

DSCN9982

DSCN9983

DSCN9984

DSCN9985

DSCN9986

DSCN9987

DSCN9988

DSCN9989

DSCN9990

DSCN9991

DSCN9992

DSCN9993

DSCN9994

DSCN9995

DSCN9996

DSCN9997

DSCN9998

DSCN9999

Näheres erfahren Sie in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wenn den diese ehrlich wäre. Ansonsten bleibt Ihnen die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirge“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden und die Mitmachzentrale des Adlergebirge. Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.