Anfrage bei den Obleuten II

Anfrage bei den Obleuten II
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Anfrage bei den Obleuten II

Adlergebirgsverein workshop

Naila – Waldkraiburg – Dresden- Sedloňov / Sattel im Adlergebirge – Orlické ZáhoříNeratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge KralikyGrulichOrlické hory Adlergebirge Es ist an der Zeit, das sich die Adlergebirgsjugend noch einmal mit Liebe und Freude (Freede) und auch der immerwährenden adlergebirgischen Hoffnung an die Obleute des eigenen Vereins, des „Verein der Adlergebirgler“ wendet.

Adlergebirgsverein Sattel Hongfrau

Es trifft sich die Obmannschaft des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“ zu ihrer alljährlichen Illegalen Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg in Bayern. Dieses geschieht in einer seit Jahrzehnten bestehenden Gesetzlosigkeit. Die Obleute treffen sich ohne jede demokratische Legitimation und in mafiöser Absicht. Dieses ist zu nichts anderen zu verwenden, als Unheil im gesamten Adlergebirge zu verbreiten. Dieses wissen Gott und die Welt.

Adlergebirgsverein Ideenaustausch

Wir machen dieser bis heute ideenlosen und unfähigen Obmannschaft, dieses müssen sich die Damen und Herren der heutigen Obmannschaft von jeder Adlergebirglerin und jedem Adlergebirgler sagen lassen, ein Angebot, indem diese Obleute des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, ihren letzten Funken Anstand, Vernunft und adlergebirgische Moral zeigen können.

Adlergebirgsverein Sie betrachten den Prinzen

Überdenken sollen sie, die Mitglieder der Obmannschaft des Vereins, „Verein der Adlergebirgler e.V.“ ihre Motivation in der Obmannschaft zu sein und ihren Auftrag nach der Satzung des Vereins und dann wird Ihnen sehr leicht fallen, folgendes in der Jahreshauptversammlung 2016 zu beschließen:

1. Rückkehr zu demokratischen Verhältnissen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ noch 2016
2. Berichtigung und Heilung falscher und rechtswidriger Beschlüsse noch 2016.
3. Handeln nach dem im Besitz des Archivs des Vereins, „Verein der Adlergebirgler e.V.“, befindlichem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 – sollten sie dieses nicht mehr finden, weil es von der Obmannschaft zerstört wurde, können sich der Obmann oder ein ordentlich bestellter Vertreter mit dem Außenbüro des „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden in Verbindung setzen. Der erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ wird sicher helfen können.

Adlergebirgsverein Ideenausrausch

Wir sind zu 100% der Überzeugung:
1. Dass sich die Obmannschaft zur Jahreshauptversammlung 2016 in Waldkraiburg nicht mit einer Abstimmung über den Punkt 1 abgeben wird. Dieses deswegen, weil sich nicht eine der in der Obmannschaft befindlichen Personen und auch nicht die Geschäftsführerin Elisabet Pischel der Tragweite ihrer bisherigen Beschlüsse und Handlungsweisen bewusst ist. Diese Menschen in der Obmannschaft und die Geschäftsführerin Frau Elisabeth sind im wahrsten Sinn des Wortes intelligenzbefreit und verstehen diesen Punkt 1 nicht. Sie wissen nicht was zur „Demokratischen Führung“ eines Vereins gehört.

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2. Dass sich die Obmannschaft zur Jahreshauptversammlung 2016 in Waldkraiburg nicht mit einer Abstimmung über den Punkt 2 abgeben wird. Dieses deswegen, weil sich nicht eine der in der Obmannschaft befindlichen Personen und auch nicht die Geschäftsführerin Elisabet Pischel der Tragweite ihrer bisherigen Beschlüsse und Handlungsweisen bewusst ist. Diese Menschen in der Obmannschaft und die Geschäftsführerin Frau Elisabeth sind im wahrsten Sinn des Wortes intelligenzbefreit und verstehen diesen Punkt 2 nicht. Da weder die bisher beschlossenen Punkte in ihrem Gedächtnis haften geblieben sind, noch sind sie in der geistigen Lage sich damit zu beschäftigen, diese noch einmal durchzulesen und zu überdenken, noch ist diesen Obleuten deren Tragweite bewusst. Sie wissen nicht welche Schäden sie, die Obleute bisher angerichtet haben.

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3. Dass sich die Obmannschaft zur Jahreshauptversammlung 2016 in Waldkraiburg nicht mit einer Abstimmung über den Punt 3 abgeben wird. Dieses deswegen, weil sich nicht eine der in der Obmannschaft befindlichen Personen und auch nicht die Geschäftsführerin Elisabet Pischel der Tragweite ihrer bisherigen Beschlüsse und Handlungsweisen bewusst ist. Denn es ist anzunehmen, dass der Erste Obmann gemeinsam in einer kriminellen Aktion entweder allein oder unter Zuhilfenahme seines Landsmannes HOL oder weiterer Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ diese Unterlagen des „Hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969“ vernichtet hat.

Adlergebirgsverei Prinz und Bischof Aug in Aug

Der Jahreshauptversammlung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist heute bereits das Prädikat „Prädikat mafiöse Veranstaltung adlergebirgischer Menschen“ zu geben. Mehr nicht. Jedes weitere Wort ist überflüssig.

Adlergebirgsverein In der Heimat 3

Dennoch, den die Adlergebirgsjugend ist ja die Adlergebirgsjugend und Jugend ist voller naiver Hoffnung. Und nur diese unsere naive Hoffnung bringt etwas Licht in die kriminellen Handlungen der Menschen, die sich hinter dem stalinistisch-kommunistisch arbeitendem Landsmann Karl Mück scharen, der den Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ spielt. Er muss ihn spielen, weil er nie demokratisch und nach der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und nach deutschem Vereinsrecht gewählt wurde und auch nie danach gewählt werden wird. Es wird auch ohne Umsetzung des „Hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969“ niemals einen echten und wirklichen Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ geben.

Die naive Hoffnung ist es ja, dass sich vielleicht doch der eine oder andere Obmann der Obmannschaft des Adlergebirge denkt, da ist so vieles im Argen im Verein, das doch der „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erzählen solltek was da alles falsch läuft und helfen sollte den alten immer noch stalinistisch-kommunistisch arbeitenden Karl Mück zu ersetzen. Und es zu einer Annäherung zwischen demokratisch veranlagten, aber immer übertölpelten Kräften im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Außenbüro Dresden kommen könnte. Dieses kann eigentlich nur durch einen Beschluss in Waldkraiburg geschehen oder es wären genügend Kräfte vorhanden sich doch noch demokratisch und ehrenhaft zu benehmen.

Adlergebirgsverein In der Heimat 2

Als Kandidaten für eine ehrbare Handlung wäre z. B. Landsmann Günter Wyptopil zu nennen, wenn seine Ehefrau ihn günstig beeinflussen würde, er ein echter richtiger Mann sein möchte und nicht nur ein kleines Licht in Rokitnitz. Oder ein Selbständiger aus der DDR, der mehr vom Leben versteht als Karl Mück und sich nur nicht traut, Landsmann Rolletschek. Und wenn dann noch zwei drei dazustoßen würden, könnte sehr wohl ein „Verein der Adlergebirgler“ modern und mit neuen Ideen am Leben bleiben. Er würde dann auch von allen bisherigen mafiösen und nicht ganz astreinen kriminellen Handlungen des Ersten Obmanns Karl Mück geheilt werden.

Adlergebirgsverein In der Heimat des Ehemannr

Aber wie wir wissen, ist dieses aufgrund der fehlenden Kraft der Menschen, die sich in der Obmannschaft zur Jahreshauptversammlung treffen, nicht möglich. Diese Menschen haben auch keine Kraft für moderne zeitnahe Ideen. Diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und Iris Schindler und Gottfried Schwarzer, HOL sowieso, sie sind festgehalten in den Ideen die Herr Reichskanzler Adolf Hitler oder die Herrn Walter Ulbricht und Erich Honecker vorlebten und sie laufen diesen Leuten noch heute hinterher. Demokraten sind es nicht und wollen es auch nicht mehr sein. Neue Ideen wollen sie weder ausführen noch selbst erarbeiten und als Obleute des Vertriebenenverein „Verein der Adlergebirgler“, bleiben sie lieber in der Zeit von 1939 bis 1945 stehen, maximal noch 1946, dann aber ist Schluss, so denken diese Nazis und Kommunisten und „Gottlosen Menschen“.

Aslergebirgsverein Begrüßung des Prinz des Adlergebirge durch einen Polen

Sollte es doch zu Verwerfungen kommen und sich doch einige Menschen, ohne dass wir das heute vorausahnen können, aus der Gruppe der Obleute zusammenfinden und sich mit der Zukunft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ befassen, wäre das etwas völlig Neues und Positives. Wir werden es sehen.

Adlergebirgsverein Besuch 1a

Wir konstanteren, es gibt wohl nichts im Adlergebirge, als den Adlergebirgsverein, der so viel Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum auf das Adlergebirge lenk und so viel für das Adlergebirge und seine Menschen erarbeitet wie der Adlergebirgsverein, sehen Sie sich im Internet die Namen des Adlergebirge an: Adlergebirge, Adlergebirgsverein, Bärnwald, Grulich, Batzdorf, Rokitnitz, Schildberg, Giesshübel, Mährisch Rotwasser, Benkowitz, Pollom, Sattel, Himmlisch Rybnei, etc. es ist immer zuvorderst und zumeist der Adlergebirgsverein vertreten. Und dabei ist nicht einmal 1 % der möglichen Berichte verarbeitet.

Adlergebirgsverein Geburtstagsstrauss

Und unter dieser Prämisse ist es der Obmannschaft gelungen zu behaupten: „Vereinsschädigung“ festzustellen. Das ist dermaßen an der Wirklichkeit vorbei. Denn selbst wenn bei Google „Verein der Adlergebirgler“ eingegeben wird, erscheinen unzählige Fotos des Adlergebirgsverein aus Dresden, fast ausschließlich. Und  würden sämtliche Berichte im Internet veröffentlicht werden, wie es das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend vorsieht und hätte die Obmannschaft und die „Archivarin“ Hilde Pischel oder deren Tochter die „Archivarin“ und heutige „Adlergebirgsstubenputzerin“  Elisabeth Pischel nicht die vielen Berichte der Adlergebirgsjugend vernichtet, wäre alles voller Fotos der Adlergebirgsjugend. Oder war es doch einer der zuständigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“? War es der Erste Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ selbst, der alles verbrannte, was die Adlergebirgsjugend je nach Waldkraiburg schaffen ließ oder selbst hinbrachte, weil er als stalinistisch-kommunistisch geschulter Mann des Walter Ulbricht keinem traut? Auch nicht seiner ihm buckelnden Büttelin Elisabeth Pischel nicht?

Adlergebirgsgsverein Gesang zu Ehren des Prinz des Adlergebirge

Da fragt sich schon, inwieweit sich der Kommunist Karl Mück nicht wesentlich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, und die anderen Obleute, die im Vereinsvorstand befindlichen Menschen belügt und betrügt. Ja es ist wirklich so. Karl Mück ist der größte Lügner, Betrüger, Dieb und der größte Vernichter adlergebirgischer Kultur und Kulturgüter, nachweislich, unter allen Obleuten im „Verein der Adlergebirgler“.

Wir gehen davon aus, dass er das Asylheim in Tröglitz nicht angezündet hat und auch den Auftrag dazu nicht gegeben hat, aber er hat sich nie negativ geäußert zu diesem Brand der gesamten Adlergebirgsgemeinschaft gegenüber und hat diesen Vorfall in Tröglitz, der Adlergebirgsjugend gegenüber, auch auf Aufforderung hin nie kommentiert oder sich von dieser Brandstiftung distanziert.

Auch ist die Obmannschaft des „Verein Verein der Adlergebirgler“ ihrer Verpflichtung, als eine Obmannschaft eines Vereins für Vertriebene gegen Terror und Krieg entgegengetreten, nie nachgekommen. Auch hat die Obmannschaft sich nie gegen den Terror von Paris oder den Krieg in Syrien ausgesprochen. Eine äußerst schwache Lebensleistung eines Kommunisten wie Karl Mück, der den Verein „Verein der Adlergebirgler“ diktatorisch leitet und alle seine geleiteten Obleute nicken alles ab.

Alles, auch noch das größte Unrecht, segnen die anderen Obleute intelligenzbefreit ab.

Die Adlergebirgsjugend, die mehr für das Adlergebirge und seine Menschen leistet als Karl Mück überhaupt je in seinem Leben begreifen kann ist bewiesen. Bewiesen allein durch das hl, konzept der Adlergebirgsjugend. Könnte er begreifen und nicht nur sich selbst in seinen stalinistisch-kommunistischen Gedanken allein, sich selbst anekeln würde. Würde er erkennen, dass allein er, Karl Mück vereinsschädigend arbeitet, weil er keinelei eigene Ideen entwickelt als von der Hl. Konzept der Adlergebirgsjugnd abzulenken. Ja er bezeichnet die Adlergebirgsjugend als vereinsschädigend. In Verkennung allen Seins auf unserer Erde.

Adlergebirgsverein Freede

Es ist zum Lachen, welche Menschen sich in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von Karl Mück an der Nase herumführen lassen. Frau Wyptopil sei hier gesagt: „Wenn sich das ihr Mann gefallen lässt, dann sind sie keine Dame mehr, sondern allein die Ehefrau des neuen Hofnarren von Karl Mück. Überdenken Sie diese Situation Frau Wyptopil. Nur durch eine Zusammenarbeit mit demokratischen Kräften durch Ihren Mann im Adlergebirge und der Adlergebirgsgemeinschaft, kommen Sie wieder aus diese Situation heraus, Ehefrau des neuen Hofnarren von Karl Mück zu sein. Ihre weibliche Intuition ist hier notwendig“.

Näheres erfahren sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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