Stiebnitz

Stiebnitz
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leiht mei schiene kleene Heemt“
Stiebnitz

 

Naila – Dresden – Sedloňov / Sattel – Zdobnice v Orlických horách / Stiebnitz im Adlergebirge – Kraliky / Grulich – Adlergebirge Auf Wallfahrt zu gehen, gehörte seit 1969 zu den Ureigenheiten der Besuche in der Heimat. Jedes Jahr wurde mindest eine Wallfahrt geleistet und gebetet. Es war immer eine Gebetswallfahrt auf den Wegen der Ahnen. Sie führte in verschiedene Kirchen die auch von den Vätern und Großvätern und Urgroßvätern unternommen wurden, natürlich in erster Linie von den Müttern, Großmüttern und Urgroßmüttern, dieses sei niemals verschwiegen oder unerwähnt.

Hier auf dieser Fahrt allerdings bereits Gebetswallfahrten mit Teelichtern für die Gebete und die spirituelle Handlung um den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Rückkehr zu den Guten in der Adlergebirgsgemeinschaft der Menschen aus dem Adlergebirge und im Adlergebirge zu erleichtern. Diese Fotos entstanden immer vor oder nach den Gebeten. Diese Gebetswallfahrten haben aber in den 7 Jahren ihrer Durchführung keinen Erfolg erzielt. Zumindest keinen erkennbaren. Doch Gottes Mühlen malen in anderen Zeiträumen. Wir Menschen sollten nicht meinen, das wenn 20 oder 30 Menschen für 20 Minuten beten, erfülle sich ein Wunsch oder eine Bitte. Auch nicht, wenn dieser Wunsch bei einem Besuch in der Heimat in vier, fünf oder sechs Kirchen gebetet wird. Auch wenn in Albendorf in Schlesien, dem Urwallfahrtsort der Menschen aus dem Oberen Adlergebirge gebetet wird nicht. Auch nicht am Muttergottesberg in Kraliky. Gott wird sich der Wünsche um die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ annehmen oder er wird seine Gründe haben, warum diese Menschen so weit entfernt von allen positiven menschlichen Gedanken ihre Zeit auf Erden verbringen müssen. Die Betenden haben das Ihre getan. Ohne Hähme oder Hintergedanken, sondern einfach von diesem naiven Wunsch beseelt.

Hier waren die Betenden in Stiebnitz, wie es die Fotos zeigen.

Stiebnitz Kirche

 

 

Stiebnitz Kirche 4

 

Adlergebirgsjugend Prinz des Adlergebirges dankt für den Erhalt der Kirche beim alten Bürgermeister von Stiebnitz
Im Gespräch mit dem „Sorger“ um die Kirche in Stiebnitz währen all der Jahre. Der Prinz des Adlergebirge drückte ihm, dem Retter der Kirche seinen persönlicen Dank aus. Er  versprach dem Retter für das Jahr 2016 einen richtigen offiziellen Besuch in Stiebnitz.

 

Stiebnitz Mariensäule

Näheres erfahren sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“,der  Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschatfer des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.