Anfrage bei den Obbleuten

Anfrage bei den Obbleuten
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene  Heemt“
Anfrage bei den Obbleuten

 

Adlergebirgsverein 20 Jahre Vertreibung
Geschlagene Kinder werden Schläger, und so wie dieses bei geschlagenen Kindern ist so wurden aus Vertriebenen wieder Vertreiber. Am Beispiel der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler speziell unter dem letzten stalinistisch-kommunistisch geschultem Ersten Obmann Karl Mück ist es so geworden. Sie vertreiben das beste was es gibt, sie vertreiben die eigenem Adlergebirgsjugend um sich mit Betrug und Lügen nur die eigenen Vorteile zu verschaffen in der „Sauf-. Fress- und Allinklusive Urlaub verbringende(n) Obmannschaft“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“

Waldkraiburg Naila – Dresden Sedloňov / Sattel im Adlergebirge – KralikyGrulichOrlické hory Adlergebirge Es hat noch nie so viel Schande gegeben im Adlergebirge, als wenn HOL allein oder Karl Mück allein oder Gottfried Schwarzer oder Dr. Herbert Schreiber allein in den Urlaub in ihre Heimat fahren. Das wissen alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit deutschem Pass und jene mit tschechischem Pass wissen das auch. Wir leben jetzt alle zusammen in einem Europa. Dennoch sind es wieder die HOLs und Karl Mücks und Dr. Herbert Schreibers und Gottfried Schreibers und Iris und Horst Schindlers der schlimmsten Sorte die sich mit ihrer Intelligenzbefreiung und kriminellen Energie gegen das Land und seine Menschen vergehen. Natürlich zum Nachteil aller, nur nicht zum Nachteil ihres Geldbeutels, den sie sich gefüllt haben mit unehrenhaften Taten und ebensolchen Worten.

Keiner und keinem der jemals in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gewesenen oder sich dort noch befindlichen Obfrau oder Obmann und ebenso keiner Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg ist es auch nur für fünf Minuten gelungen einen ehrbaren Menschen darzustellen. Natürlich mit Ausnahme des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“ in Waldkraiburg, der das erste und einzige offizielle Außenbüro des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“ aus Waldkraiburg  in Dresden leitet.

Heute sind wir nach fast 50 jähriger Vereinsgeschichte so weit, dass die Warnungen der Adlergebirgsjugend von 1969 zurecht bestanden haben, schon 1969. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ist zerstört worden durch persönliche Ignoranz ebensolche persönliche Intelligenzbefreiung der Obleute, früher Obmänner, nun auch Obfrauen und den Geschäftsführerinnen und Archivarinnen in Waldkraiburg. Natürlich in Verbindung dieser Menschen mit den beiden schlimmsten Ideologien überhaupt, denen des erst vor 15 Jahren vergangenen 20 Jahrhunderts, dem deutschen Nationalsozialismus und dem internationalen Kommunismus.

Keiner der Obmänner und keine der Obfrauen ist unbelastet von dieser Schande. Und in beiden Systemen ist der Menschenverachtung und der Quälerei der Menschen gepredigt worden, das die falsch röm.-kath. sozialisierten Geschäftsführerinnen und Archivarinnen dazu passten wir die Faust aufs Auge, sagt da der Erste Obmann Karl Mück: “ Wir praktizieren das schon richtig und lacht dabei in sich hinein“. War es nicht auch so beim Brand des Dachstuhls der Asylunterkunft in seinem neuen Heimatort so?

Hat er bis heute die Ehrenerklärung unterschrieben, dass er sich davon distanziert, wie es der Nazi HOL immer schreibt, das er sich davon distanziere, wenn er keine Belege hat für die Cent übergaben in Neratov? Ja das sind mir schon adlergebirgische Figuren diese Wyptopil und Wanitschke und Frank und Kluger und Huchzermayer und Kluger und wie sie alle heißen. Wenn es das Wort Lüge nicht bereits gäbe, könnte ein jeder der vorstehenden Namen als Wort für das Wort Lüge genommen werden, wenn sich Lüge auch besser ausspricht und diese Menschen schon genügend gebrandmarkt sind. Sich selbst gebrandmarkt haben, durch ihre Lügen, ihr Stehlen und ihren Betrug mit den Geldern, die sie von alten und vertrauensseligen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler erhalten haben, für nichts als den Glauben der Geber an Ehrlichkeit und Würde. Aber diese Würde besitzt nicht ein einziger der genannten Obleute und deren Helfer. Sie haben weder Anstand noch Respekt. Und was bedeutet das? Es bedeutet, diese hochkriminellen Menschen in der Obmannschaft haben den Verein „Verein der Adlergebirgler“ bereits 2015 vollkommen zerstört. In der Ausgabe von „Trostbärnla“ ist nicht einmal mehr das Geleitwort mit einer Unterschrift versehen. Ein kulturloses Stück Papier um den Vereinmitgliedern Geld aus der Tasche zu ziehen. Druckwert gleich oder gegen € 0,25 je Heft und Reinerlös minimum € 10 ,00. Die gesamte Vereinsarbeit ist so verlogen und derart nationalsozialistisch, dass selbst der stalinistisch-kommunistische Erste Obmann Karl Mück, der sich zur CDU und den Rotariern geflüchtet hat, dieses Machwerk nicht mit einem Geleitwort begleiten und dort auch nicht seinen Namen hergeben wollte.

Ja. Das ist der Verein „Verein der Adlergebirgler“ heute, kaum 50 Jahre nach den ersten Warnungen der Adlergebirgsjugend von 1969. Alle Nazis und natürlich die Kommunisten sowieso, haben den Verein „Verein der Adlergebirgler“ rein und ausschließlich als Gelddruckmaschine genommen. Wie viele zig tausende von Mark dabei verschwunden sind, weiß nur der Liebe Gott.

Frage: „Wollt ihr so weitermachen bis zu eurem Ableben, als Obleute?“

Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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