Schandfleck im Adlergebirge

Schandfleck im Adlergebirge
„Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schandfleck im Adlergebirge

Adlergebirgsjugend Kraftstoffklau in Kraliky-Grulich 02

Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge – Králíky – Grulich – Orlické hory – Adlergebirge Überall auf der Erde ist es schön und wir, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler fanden in Kindheit und Jugend das Adlergebirge natürlich besonders schön. Das ist ein ganz natürlicher Reflex auf das Leben in der Heimat, in die man hineingeboren wird oder dessen Sehnsucht man kennenlernt, als Kind oder Enkel von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Ganz gleich auf welchem Stückchen der Erde man da geboren wird.

Erst später lernt man durch eigene Lebenserfahrung und Erzählungen Dritter, Nachbarn, Bekannter, dem Lehrer oder dem Pfarrer auf der Kanzel oder im Kommunionsunterricht schon die vielen Schandflecken der Heimat, des Adlergebirge kennen.

Zuerst mag man es nicht glauben. Zuerst ist man schockiert. Zuerst ins man verwundert und zuerst ist man enttäuscht, dass es so etwas in der Heimat geben kann. Der Heimat die man doch so schön findet und die man doch so liebt.

Doch dann, wenn man mit diesen Schandflecken das erste Mal zusammentrifft ist es nicht so, wie man erzählt bekommt. Diese sind nett, tun etwas Gutes und erzählen schönes, genau wie man es selbst annimmt.

Aber es dauert oft nicht sehr lange, bereits beim näheren hinsehen, in Augen und Gesicht und auf Hände und auf Schulter und auf Beine erkennt man vielleicht schon fünf Sekunden später etwas ganz anderes. Hohn, Lüge, Betrug und Diebstahl. Die Körperhaltung verrät den Sprecher, den Märchenerzähler, den Schreiber den Angeber.

Oder es dauert ein halbes Jahr, und dann wird ersichtlich der adlergebirgische Freund und Landsmann wird zum adlergebirgischen Märchenerzähler. Er macht (tut) nicht was er prahlerisch angekündigt hat. Warum denkt man. Vergessen? Zu viel zu tun? Man ist in die Heimat und seine Menschen verliebt und ist naiv, gewollt naiv, man will nicht glauben was andere bereits Jahre vorher über diese Personen geäußert haben. Man will es nicht glauben. Unter keinen Umständen. Unser Adlergebirge und seine Menschen sind schön und ordentliche Leute die AdlergebirglerInnen und Adlergebirgler. Man grüßt ja auch jeden und jeder andere grüßt jeden anderen auch. Oder etwa doch nicht?

Man wartet noch ein halbes Jahr und dann tut einem plötzlich alles weh, es schmerzt das Herz und die Seele und der Kopf brummt. Man erkennt plötzlich, man hat einen neuen Schandflecken im Adlergebirge erkannt. Einen Schandfleck, der sich als ein echter guter und freundlicher Adlergebirgler vorgestellt hatte, der seine Arbeit angeboten hatte und das DU.

Jetzt erkennt man einen Schandfleck und nicht mehr den guten und treuen braven und freundlichen Adlergebirgler aus Neratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge. Es ist der Schandfleck HOL geworden, jener Mann aus dem Adlergebirge, eben aus dem Dorf Neratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge. Plötzlich hört man auch all seine Worte wieder, die man beim ersten Treffen nicht vollkommen wahr genommen hatte oder überhört oder nicht hören wollte: „Die sind alle Vertschecht. Die schaffen das ohne Hilfe der EU und von uns Deutschen nicht“. Das hatte man überhört oder nicht hören wollen oder eben hingenommen von einem der wegen der Vertreibung aus seinem Heimatdorf do sehr verbittert ist. Man muss nicht jeden zum Demokraten machen, nicht auf der Stelle und nicht sofort, nicht gleich und nicht immer allein gegen das Böse sein. Nicht immer die Geschichte von Herrn Reichskanzler Adolf Hitler erzählen und den vielen Nazis die Beamte waren in Berlin und eine unheimliche Lust hatten am Erniedrigen und am Morden von Anders auseehenenden und andersdenkenden, an Juden, Zigeunern, Polen, Tschechen, Russen, Ukrainern, und vielen anderen mehr.   Und man muss auch nicht bei jeder Begegning immer wieder erzählen, von den angeblichen Partisanen die nach der Kapitulation von Großdeutschem Reich und der Wehrmacht des Großdeutschen Reichs und dem Ende der Kriegshandlungen in Europa, sich irrwitzig als Partisanen erklärten und nichts anderes als einfache Leuteschinder, Mörder aus Lust und Lust am Quälen und Diebe und Vergewaltiger waren, die bisher größte Schande unseres Mutterlandes, der Tschechoslowakei waren.

Einmal die Zivilcourage vergessen und sich nur helfen lassen. Einmal sich nur ohne Angst betrogen zu werden fallen lassen, bei einem sich derart freundlich anbietendem und Hilfe versprechendem Landsmann in Neratov v Orlických horách – Bärnwald im Adlergebirge. Aber das war ein Fehler.

Heute hat sich HOL so erwiesen, dass er ein Schandfleck im Adlergebirge ist. Und ein Schandfleck der Adlergebirgsgemeinschaft. Er war eben auch einmal ein Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ also schon deswegen ein Schandfleck. Weil in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sich nur menschliche Schandflecken aufgehalten haben und immer noch aufhalten.


Näheres erfahren Sie von HOL persönlich oder der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirg
0351 / 810 83 99

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