Versteckt in Neratov

Versteckt in Neratov
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Versteckt in Neratov

Adlergebirgsverein Kirche_Mariä_Himmelfahrt
Die neben die Aussegnungskapelle auf dem Friedhof von Neratov verbannten Denkmale der Ermordeten Neratover und Schönwalder Bürger aus den Weltkriegen I. und II.

Naila – Dresden – Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge – Králíky / Grulich – Orlické hory / Adlergebirge Mit nichts anderem als mit seiner erkauftem Schirmherrenschaft beschäftigt und mit der Völlerei mit Pfarrer Josef Suchar, wie er immer wieder betont, ist der HOL beteiligt am Verschwinden der Versöhnungsarbeit in Neratov. Wie einst in der Zeit der Mörderbanden der selbsternannten Partisanen nach dem 08.05. 1945, der Kapitulation der deutschen Angriffsarmee „Deutsche Wehrmacht“ auf Polen, nach deren Einmarsch ins Sudetenland ein Jahr vorher und nach deren Besetzung der Restschechoslowakei, also der Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren ein halbes Jahr vorher, hat sich der Schirmherr HOL um nichts gekümmert in seinem Geburtsort, wie auch nicht sein Bruder Uli Lux. So wurde der einst vor dem Haupteingang der Kirche stehende Gedenksteine der Gefallenen des Weltkrieg I. verbannt. Verbannt neben die Aussegnungskapelle auf dem Friedhof in Neratov unterhalb der Kirche „Maria Himmelfahrt“. Der mittlere Stein trägt die Namen der Ermordeten aus Bärnwald im Adlergebirge und Schönwald im Adlergebirge des Weltkrieg I., die beiden äußeren Steine tragen die Namen der Ermordeten des Weltkrieg II.

Adlergebirgsjugend 1 Kirche_Mariä_Himmelfahrt
Versteckt zwischen der Aussegnungkapelle und dem Baum auf dem Friedhof stehen die drei Steindenkmäler mit den Namen der Ermordeten im Weltkrieg I. und Weltkrieg II. . Verbannt vom Eingang an der alten Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt in Neratov.  

Diese Tafeln wurden auf den Friedhof verbannt neben die Aussegnungskapelle und weg vom Haupteingang der Kirche. Der Landsmann HOL findet dieses auch noch lustig und lacht dazu, ohne irgendeinen Sinn und ohne historischen oder politischen Verstand. Das nennt er dann stille Versöhnung. Welch ein Schwachsinn und welche Entmündigung der Kirchgemeinde von Neratov und welche Ignoranz gegenüber der Geschichte und den Ahnen. Die Beleidigung gegen die heutigen tschechischen Gemeindemitglieder und die Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov ist hier deutlich zu erkennen. Ihnen wird die Achtung vor den Menschen, in deren Häusern sie heute leben gestohlen. Ihnen wird durch diese Handlung der Diebstahl des deutschen Gutes für immer vor Augen geführt. Sie werden heute noch als hinterhältig und feige deklassiert durch den intelligenzbefreiten Landsmann Hartmut Otto Lux und wahrscheinlich auch unterstützt durch dessen von ihm unterdrückten Bruders Uli Lux.

Näheres erfahren Sie vom Schirmherren HOL, oder wie bewährt vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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