Der Nazi Gottfried Schwarzer verreist

Der Nazi Gottfried Schwarzer
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Der Nazi Gottfried Schwarzer

Prinz des Adlergebirges black green

Wie der Nazi Gottfried Schwarzer sein hassverzertes nationalsozialistisches Gesicht zeigt. Sein unadlergebirgisches Gesicht, das aus nichts anderem besteht als aus nationalsozialistischer Lüge und aus nationalsozialistischem Tschechenhass, aus nationalsozialistischem Hass auf die Adlergebirgsjugend, aus nationalsozialistischem Hass auf die Menschen im Adlergebirge, ganz gleich welcher abstammung, ganz gleich ob behindert, arm, reich, verwandt oder nicht, ob Durchreisender, Tourist oder die Heimat besuchender.

Hass beeinhaltet und bestimm bei Schriftleiter von „Mei Heemt“ und Landsmann Gottfried Schwarzer wie beim intelligenzbefreitem HOL und dessen erstem Herrn und Meister dem ersten stalinistisch.kommunistisch sozialisierten Erstet Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Genossen und Wendehals Karl Mück aus Tröglitz wie bei allen anderen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, deren Leben.

Der feige Nazi Gottfried Schwarzer belästigt Menschen in Deutschland und beleidigt Frauen und ist dann zu feige eine Antwort entgegen zunehmen. Gottfried Schwarzer ist ganz der feige Nazi, der Polen überfallen hat und 1940 plötzlich zu feige war weiter zu überfallen und sich zurückzog und die deutsche Bevölkerung und besonders deutsche Frauen einem fürchterlichen Schiksal überließ, dem Schiksal, dass diese feige damals Mörderbande anderen Völkern: Juden, Österreichern, Sudetendeutschen, Tschechen, Polen, Franzosen, Engländern, Weißrussen, Russen, Ukrainern, Rumänen, Ungarn etc. mit Freunden zukommen ließ und dann die Hosen voll und wie gesagt zu feige die deutsche Bevölkerung zu schützen.

Das Verhalten des Nazi Gottfried Schwarzer ist keinen Deut besser. Zuerst  und beraubt er die Adlergebirgsjugend und andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ihrer an ihn eingesandter Reiseberichte und Fotos davon (überfällt er also demokratische Deutsche und bestiehlt diese). Wird dieses thematisiert und veröffentlicht, überfällt er noch einmal Dritte, Unbeteiligte und ihm völlig Fremde mit anzüglichen Briefen um dann in feigem Rückzug seine e-Mailadresse zu löschen, die er großspurig mit vollstreckung52, dem Geburtsjahr des HOL betittelt hat. Vielleicht hat HOL dem Nazi Gottfried Schwarzer auch nur beigestanden, ihn beraten oder aber völlig allein diese Dummheit begangen. Das ist völlig gleich. Es beweist nur, dass Gottfried Schwarzer ein feiger Nazi ist. Und sollte er dieses nicht allein getan haben. so sind er und sein Helfer feige Nazis. Sollte GottfriedSchwarzer überhaupt nicht beteiligt geswesen sein an den Schreiben, dann sollte Gottfried Schwarzer sich darum kümmern wer ihn hier als feigen Nazi darstellen wollte, als er in seinem Namen e-Mails an Dritte, Fremde, NIchtadlergebirgler in seinem Namen geschrieben hat.

So geht es hier zu im Verein „Verein der Adlergebirgler“ unter des Kommunisten Karl Mück Führung, wie in einem Narrenhaus. So führt sich HOL in Neratov auf, in Batzdorf und in seiner ehemaligen Arbeitsstelle. So zieht HOL immer wieder seinen Bruder Uli Lux mit in seine krimminellen Dinge mit hinein, den Nazi Gottfried Sdchwarzer und den Kommunist Karl Mück und dessen Genossin Dr. Elfriede Baars.  Auch die Nichtchristin Elisabeth Pischel, Nichtarchivarin in Waldkraiburg wird beschmutzt von HOL.

Erst heult sich HOL über die Machenschaften des Vorstands im Verein „Verein der Adlergebirgler“ aus und dann hilft er ihnen wo er kann um selbst noch Vorteile aus den Vereinsgeldern zu erwirtschaften. „Ich zahl doch keine Fahrt hierher, ich bin doch im Vorstand.“

Aber sehen sie sellbst, gerade noch hat HOL oder Gottfried Schwarzer Drohbriefe an Frauen versandt. Aber antworten kann man auf diese feige Nazipost schon nicht mehr:

hier der Beweis:

__________________________________________________________________

Delivery to the following recipient failed permanently:

vollstreckung52@gmail.com

Technical details of permanent failure:
Google tried to deliver your message, but it was rejected by the server for the recipient domain gmail.com by gmail-smtp-in.l.google.com. [2a00:1450:400c:c07::1a].

The error that the other server returned was:
550-5.1.1 The email account that you tried to reach does not exist. Please try
—– Original message —–

Fri, 11 Mar 2016 02:40:43 -0800 (PST)
Return-Path: <2053scholz@gmail.com>
for <vollstreckung52@gmail.com>

Fri, 11 Mar 2016 02:40:42 -0800 (PST)

To: Schwarzer Gottfried <vollstreckung52@gmail.com>
From: Harald Scholz <2053scholz@gmail.com>
Date: Fri, 11 Mar 2016 11:40:43 +0100

——– Weitergeleitete Nachricht ——–
Betreff: Fwd: Fwd: Re: Facebook
Datum: Wed, 9 Mar 2016 20:40:06 +0100

Von: Harald Scholz <2053scholz@gmail.com>
An: vollstreckung52@gmail.com

Sehr geehrter Herr Gottfried Schwarzer.

Wir senden Ihnen diesen Brief ein zweites Mal, weil wir eine Meldung
bekamen: Nicht zustellbar ERROR. Vielleicht wardas ganze nur ein Fake
eines anderen Internetnutzers an uns. Das Ändert aber nichts an dem
Vorgehen. Sie werden das verstehen.

Wir sind für eine Aussprache gerne bereit. Ansonsten gilt das Schreiben:

Es erscheint nicht nur, es ist natonalsozialistisch, sich derart zu
verhalten. Sie haben weder Manieren noch einen Funken Anstand oder
adlergebirgische Manier und Mentalität in sich, einer unbeteiligten Dame
zu schreiben.

Wenn Sie es möchten schreiben wir der Köchin Ihres kath. Pfarrers in
Wesseling. Das sollte keine große Schwierigkeit sein, oder lassen es im
Gemeinderat Ihrer Gemeinde verlesen.

Aber wir tun dieses nicht. Diese wissen Bescheid.

Wenn Sie auch nur einen Funken deutschen Verstandes oder
adlergebirgischer Abstammung in sich tragen, werden Sie sich in aller
Form und allen Gepflogenheiten adlergebirgischer Ehre bei der von Ihnen
angeschriebenen Dame entschuldigen. Wie dieses zu geschehen hat, sollte,
so Sie ein Mann sind, Ihnen bekannt sein.

Sollten Sie aber, wie es Hartmut Lux meint, ein armes dummes
adlergebirgisches Würstchen sein, das nach seiner Pfeife tanzt, dann
können Sie diese Entschuldigung auch lassen. Wenn Sie Hartmut Otto Lux,
der Schirmherr per fremden Geldes in Neratov, als armes dummes
adlergebirgisches Würstchen nutzen darf, ist es ja noch schlechter um
Sie bestellt, als wenn sie ein Nazi wären oder sind.

Sie entscheiden.

Wir gehen davon aus, dass Ihnen der intellgenzbefreite HOL die Sätze
untergejubelt hat. Ihre e-Mailadresse lässt grüßen.

Also Landsmann Gottfried Schwarzer. Wir bitten Sie ernsthaft und in adlergebirgisch höflichster Manier und der Bitte dieses auch einzuhalten, oder sich eine Verlängerung zu erbitten. Und alle Antwort bitte adlergebirgisch an uns. Bitte nicht in Luxscher Manier. Bitte. Oder sind Sie nicht in der Lage für sich zu sprechen?
Bitte schreiben sie:

1. Entschuldigung bei der Dame.
2. Entschuldigung bei der Institution
3. Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend
4. Bekanntgabe des Verbleibs der an Sie gesandten Unterlagen zum Druck in „Mei Heemt“ aus den letzten 15 Jahren
5. Übergabe der Preisliste von Zeilendruck oder Flächendruck etc. für „Mei Heemt“ (Zusendung per Post) an uns
6. Ehrenerklärung von Ihnen, per Post an uns, dass Sie, Landsmann Gottfried Schwarzer, diese hier verwendete e-Mailadresse erstellt haben und die e-Mails selbst geschrieben und versandt haben.
6. Anschließend Anruf durch Sie bei uns und eine mündliche Erklärung für Ihr abartiges Verhalten unter 4 Augen.
7. Zielsetzung 10 Tage, somit der 19.03.2016 bis spätestens 21.00 Uhr

Damit wäre alles geklärt.

Sollten die Punkte 1 bis 7 durch Sie nicht erfüllt werden, so wird diese Ihre Unfähigkeit Bestandteil mehrerer Berichte im Internet und der Zeitung ihres Wohnortes werden.

Sollten Sie einen längeren Zeitraum benötigen, benachrichtigen Sie uns bitte. Wir wären der letzte, der Ihnen nicht eine Verlängerung bis zu 90 Tagen zugestehen würde.

Mit freundlichem adlergebirgischem Gruß

Harald Scholz

PS: Bis zu einer Ehrenerklärung durch Sie und den abschließenden Aufarbeitungen der hier genannten Punkte, bleiben Sie natürlich der Mann als der Sie bekannt sind, der Nazi der „Mei Heemt“ der selektiert, Frauen belästigt, bedroht und einzuschüchtern versucht, ganz nach des Herrn Reichskanzler Adolf Hitler Vorbild.
Dazu gibt es nicht weiter zu sagen.
—– Message truncated —–

Diese und drei weitere Schreiben an den Nazi Gottfried Schwarzer wurden wegen Abschaltens seine fake e-Mailadresse vollstreckung52 (eine der Lüdinghauser Ideen aus dem wirren Lebensanschauungen des eingekauften Schirmherrn in Neratov im Adlergebirge) nicht an Gottfried Schwarzer weitergeleitet.

So und nicht anders aber hat der Nazi Gottfried Schwarzer immer gearbeitet. Immer als der Schriftführer von „Mei Heemt“. Gelogen, betrogen, gestohlen, zerstört. Nichts an diesem Mann ist gut. Nichts an diesem Mann ist ehrenhaft. An keinem einzigen Obmann und an keiner einzigen Obfrau der Obmannschaft ist etwas ehrenhaftes. Vielleicht die Atemluft wenn sie einatmen.  Beim ausatmen ist das schon nicht mehr der Fall.

Gottfried Schwarzer schuldet mehr als 600 DIN A 4 Seiten teilwese Schreibmaschine mit Fotos und ohne Fotos, die er weder returniert noch nachgewiesen ins Archiv verbracht hat. Das ist nichts anderes als die Arbeit der Nazis im Großeutschen Reich, Vernichtung ihnen nicht genehmer Schriftstücke, Kunst und Originale. Das muss  sich der Schriftleiter von „Mei Heemt“ sein Leben lang anrechnen lassen. Es sei den, er weißt nach, das die Gegenstände ins Archiv nach Waldkraiburg verbracht wurden. Dann aber ist Landsfrau Elisabeth Pischel gefragt. Wo sind diese Berichte und diese Fotos?

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 810 83 99

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