Gottfried Schwarzer ist auf dem Wege der Besserung

Gottfried Schwarzer ist auf dem Wege der Besserung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Gottfried Schwarzer ist auf dem Wege der Besserung

Adlergebirgler spricht die WahrheitEin echter Adlergebirglr sagt immer die Wahrheit: „Ei dr Obmoonschooft best du dr Enziche dar doos machte. Die Andrn sein olle verleen on nee zo drteen. iech koon die nee leida, nee oms verrecka.

Naila – Böblingen – Köthen – Dresden – Giesshübel – Pollom – Sattel – Deschnei – Plassnitz – Dobre – Neratov – Rokitnitz – Grulich – Schildberg – Adlergebirge Wir können der Adlergebirgsgemeinschaft mitteilen, dass es unserem Landsmann Gottfried Schwarzer große Mühe gekostet hat, zu verstehen welche große Schuld er auf sich geladen. Welche große, ja außerordentlich große Schande er über das Adlergebirge gebracht hat. In all den vielen Jahren seines selektieren, aus der schlimmsten Ecke des Naziregimes kommenden Selektiererei, seiner ungeheuer abartigen Tätigkeit für die verschiedenen Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, als diese noch in reinem Tschechenhass alles niederschrieben und druckten, was in der Tschechoslowakei unter kommunistischer Herrschaft geschah und dieses als verachtungswürdig allen tschechischen Staatsbürgern zuschrieben. In der Unwissenheit, dass sie selbst und ihre Eltern auch tschechische Staatbürger waren. Zudem nicht merkend, das das System Kommunismus auf diese Feindschaft zu den Deutschen aufgebaut war. Die Intelligenz diese Feindschaft zu durchbrechen, wie es die Adlergebirgsjugend bereits 1969 vorgeschlagen hatte, hat der Nazi Gottfried Schwarzer genauso wenig mitgetragen, wie die anderen Nazis in der Obmannschaft der Jahre 1947 bis 1969 und auch nicht 1969 bis 1989. Aber es ist nach 1989 noch schlimmer geworden. Nach 1989, der Wende wie es heißt, der Samtenen Revolution in der Tschechoslowakei.

Anstatt sofort, 1969, das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von1969 zu übernehmen, wurden die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch die eigenen Landleute, durch die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Mitglieder sind in dem Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. in München, der sich damals sehr gut auf Tschechenhass verstand, nach 1989 erst, rein rechtlich, richtig von ihrem Besitz gejagt und ihres Anspruches auf ihr Haus und ihren Hof etc. beraubt. Allein durch diese Menschen, den Obleuten, den Sprechern, den Vorständen der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e.V. Durch falsche Information und falschen Aussagen an das niedere Volk der Sudetendeutschen, immer noch so, wie es der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück immer sagte: „praktiziert“. Dieses lag sicher an dem Kommunisten Karl Mück, der mit diesen Fehlinformationen, angeleitet durch seinen Tschechenhass und auf alles was Sudetendeutsch war, durch seine stalinistisch-kommunistische Erziehung in der DDR. Er baute Druck auf, zuerst auf die Altnazis Gottfried Schwarzer etc. und auch die nicht minder intelligenzbefreiten Landsleute Horst und Iris Schindler, sämtliche Informationen des Tschechoslowakischen Staates und später Tschechiens den Mitgliedern des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht zu vermitteln, damit diese nicht wieder zu ihrem Besitz kommen würden. So haben die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler ca. 30.000 Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler betrogen, belogen und bestohlen. Diese Schuld und Schande bleibt diesen Menschen, die sich Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nennen und Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sind, ein Leben lang bestehen. Auch natürlich all deren Nachkommen, bis hinein in die 7te Generation, als ewige Schuld. Ganz nach dem Schwur den der Kommunist Karl Mück, einst für Walter Ulbricht und Erich Honecker, seinen beiden Vorbildern geleistet, nachdem sein Schwur auf seinen Reichskanzler Herrn Adolf Hitler 1946 zuerst in die Hose gegangen war.
.
Als der Erste Obmannschaft Karl Mück, der Mann mit der stalinistisch-kommunistischen Ausbildung in der DDR, der das System Nationalistische Vereinsführung übernommen hat und versuchte es mit Leuten wie Gottfried Schwarzer, Dr. Herbert Schreiber, HOL und anderen noch mehr zu verdunkeln, zu verschweigen und niederzuhalten, gewann mit seinen Hass auf alle Menschen in stalinistisch-kommunistischer Manier das Heft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und zerstört ihn seither. Was ihm mit der Hilfe seiner Helfer und Helfershelfer, besonders der Schriftleiter Gottfried Schwarzer war ihm zugetan, leicht gelang.. Verhinderte Landsmann und Schriftleiter von „Mei Hemmt“ doch sehr gezielt aufgehetzt, die Drucke der Reiseberichte aus dem Oberen Adlergebirge. Mafiös eben.
.
Warum hat es im Oberen Adlergebirge mit seiner Dorfstruktur so viele Internetauftritte, einen in Giesshübel, einen in Pollom, einen in Sattel, einen in Neratov / Bärnwald, einen in Batzdorf? Das sind 5 Dörfer des Oberen Adlergebirge Internetauftritte, mit dem von Familie Blümel Rokitnitz sind es derer 6 Internetauftritte und in den Teilen Schildberg und Grulich keinen? Weil die Vereinsarbeit des Grulicher Karl Mück immer gegen das Obere Adlergebirge und seine Menschen gerichtet war und die Intelligenzbefreiung des Mannes keine Ideen aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend zuließ.

Ja Karl Mück war so in seinem Tschechenhass verstrickt und in seinem Stalinismus-Kommunismus, das erst ein Gerichtsbeschluss Menschen aus dem Oberen Adlergebirge die Möglichkeit brachte das Archiv der Adlergebirgler zu nutzen. Karl Mück ist der erste schriftlich und amtlich festgehaltene Menschenverächter und stalinistisch-kommunistische Sachwalter des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, aber dazu später.
.
Und warum musste der HOL sich, als er Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück war, den alten Internetauftritt des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit dem Namen heimatlandschaft-adlergebirge.de unter den Nagel reißen? Weil es nicht anders ging. Die Brutalität und Menschenverachtung der Obleute untereinander, übertraf noch folgende ihrer gemeinsamen Verachtungen:
.
1. die Menschenverachtung gegenüber den Tschechen
2. gegenüber der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg“
3. gegen den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“
3. den Hass des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. dessen Mitglied der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ist, gegenüber Tschechen.

Natürlich war hier auch der Schriftführer des Heimatblattes „Mei Heemt“ mit an vorderster Stelle verantwortlich und auch maßgeblich mit eigener Initiative und langjähriger Verantwortung beteiligt. Persönlich im vollen Bewusstsein seiner selektiven Handlungen als Nazi nicht nur Mitbeteiligter, sondern auch interner Scharfmacher im Verein „Verein der Adlergebirgler“, über all die Jahre seiner Tätigkeit als Schriftleiter von „Mei Heemt“.

Das alles ist des Ersten Obmann Karl Mück größter Hass, jene aus dem Oberen Adlergebirge haben in Ihren Dörfern mehr Potential an Wissen und Kraft und mehr Heimatarbeit geleistet als das Friesetal und als seine Genossen aus Grulich zusammen.

Grulich die einstige Kreisstadt schafft es nicht eine Webseite der Stadt zu erschaffen, obwohl die Adlergebirgsjugend es ebenso anmahnte wie für Schildberg. Aber der Kommunist Karl Mück winkte ab, die sind doch schon alle tot war seine Erklärung. Tolle Vereinsführung des Kommunisten Karl Mück. Ja der Kommunist hatte 25 Jahre zu Staunen, der stalinistische Mann aus Grulich, wenn er ins Archiv der Adlergebirgler nach Waldkraiburg kam zum „Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlaub“, „zu seiner tauben bayrischen Nuss“ wie er es immer ausdrückte im schönsten stalinistisch-kommunistischem Sprachgebrauch gegenüber dem kapitalistischen Mitobleuten wenn er unter seinesgleichen weilte. Dann konnte er, mit dieser „tauben Nuss“ such selektiv Berichte aus dem Oberen Adlergebirge vernichten. Das was sein Liebstes an der Heimatarbeit war, das Vernichten von Familienberichten aus dem Oberen Adlergebirge.

Positives geleistet hat er nichts für einen Cent. verhindert hat er für Millionen Euro. Zerstört für 1000.000de. Er ist so fähig einen Heimatverein zu führen wie er es kann, mit seinem Hass auf alles das 100 % seines Ichs ausmacht. Das alles hat Gottfried Schwarzer mit Freede unterstützt. Deshalb ist Gottfried Schwarzer ein echter und zu nennender Schuldiger. Nie ein Ehrenmann. Niemals wird er im Adlergebirge als ein Ehrenmann genannt werden können. Ein adlergebirgischer Ehrenmann jedenfalls nicht. Nie und nimmer. Nicht für eine Minute. Ein Ehrenmann des Teufels, als Nazi und Vernichter, das schon.

Heute will Gottfried Schwarzer sich als alter Herr ohne Wissen und ohne Fehlverhalten darstellen. Dieses aber gelingt Landsmann Gottfried Schwarzer nicht. Wird ihm nicht gelingen. Wird ihm nie gelingen, wenn man „Mei Heemt“ richtig liest oder bereits gelesen hat. Denn unter seiner Verantwortung wurde selektiert, gelogen, gestohlen, falsch dargestellt und falsches in „Mei Heemt“ abgedruckt. Und noch wesentlich schlimmer. Es wurde der Tscheche an sich als minderwertig dargestellt und als Feind. Als ewiger Feind. Kein Wort über die Schuld der Beamtenschaft in Berlin und der Wehrmachtsführung und des Angriffskrieges n der Vertreibung der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Er, Gottfried Schwarzer schreibt heute, im Jahr 2016, mit einer e-Mailadresse, in der er sich das Pseudonym vollstreckung52@gmail.com zulegt hat. Nicht seinen Namen Gottfried Schwarzer, so ist er innerlich selbst von seiner Schuld überzeugt, dass er feige und hinterhältig wie die Nazis 1939 Polen überfallenhaben, der Beginn der Vertreibung aus dem Adlergebirge, lügt und betrügt uns trotzdem in Freudscher Erkennung selbst verrät. Er ist ein Vollstrecker der Adlergebirgsgesellschaft. Er, Landsmann Gottfried Schreiber schreibt hier also ganz offen und frei seine Schuld, sein Schuldeingeständnis. Er hat an der verantwortungsvollsten Stelle mitgetan, nicht etwa nur geholfen, er hat wie an der Rampe im KZ Ausschwitz als Offizier entschieden, gedruckt oder in den Abfall. Er hat mitgeholfen die Gesellschaft der Adlergebirgler, mit seinem persönlichen Nazitum zu zerstören. Als Vollstrecker als vollstreckung52. Schande des Adlergebirge Gottfried Schwarzer.

Wenn er sich als Vollstrecker bezeichnet, also nicht mit ehrlichem Gesicht auftritt, sondern in Freudscher Art mit einem unehrlichen, ihm zustehenden Gesicht. Er schreibt mit e-Mails in einem an HOL erinnerndem Stil, in einem unmöglichem deutsch, an für ihm fremde Frauen, die nichts mit „Mei Heemt“ oder mit seiner Naziarbeit zu tun haben. Er bedroht Dritte. Eine leicht als nationalsozialistische Heldentat zu bezeichnende Art der Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie diese von HOL besonders gut betrieben wird. Gottfried Schwarzer, zeigt sein Gesicht als Nazi, indem er Dritte, Fremde, um sich dort auszulassen und zu drohen und Frauen zu beleidigen, weil er von seiner schlimmen Tat ablenken will, Reiseberichte in nationalsozialistischer Art nicht veröffentlicht hat. Landsmann Gottfried Schwarzer läuft hier in den ekligen Spuren des vollkommen intelligenzbefreiten Landsmanns HOL und des nicht minder im Hass lebenden Landsmanns und Ersten Obmann Karl Mück. Nach dem diesjährigen Motto der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, in Verbindung mit Landsmann HOL: „Feige und ekelhaft, aber süß für uns, sind Lüge, Diebstahl und Betrug. Noch süßer aber ist es Frauen und Menschen zu verachten, Behinderte, Tschechen und alte Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu nutzen als Melkvieh und zum Verachten.“ Dieses Ihr Motto ist so aussagekräftig wie wahr.
.
Teilweise ist die Qualität der Heftzusammenstellung von „Mei Heemt“ dermaßen dilettantisch und nahezu beleidigend für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, von der Verschwendung von Papier und der Beleidigung durch heute noch stattfindendem schwarz-weiß Druck ekelerregend, das sich kein Bezieher des Heimatblattes an diesem Schund erfreuen kann.
.
Natürlich sind hunderte von Berichten in der Redaktion bei Schriftleiter Landsmann Gottfried Schwarzer von „Mei Heemt“ eingetroffen. Aber das Naziregime des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Obleute unter dem Ersten Obmann Karl Mück, der den Verein, „Verein der Adlergebirgler“, stalinistisch führt, wie er es eben erlernt hat in der DDR, lässt diese nicht drucken. Karl Mück führt den Verein, „Verein der Adlergebirgler“, wie seine großen Vorbilder Walther Ulbricht und Erich Honecker, vom Dritten (Adolf Hitler) ganz zu schweigen, es ihm vorgeschrieben haben und ihm im Schwur abgenommen haben. Er hat selektiert, erlernt, wie auf den Konzentrationslagern und in den Schulungen in der Hitlerjugend selektieren gelehrt wurde. Sowieso in der Schulung durch die Eltern und Verwandten, wurden viele der Obleute auch noch in der Zeit nach der Vertreibung nationalsozialistisch geprügelt und erzogen wurden. Auch Landsmann Gottfried Schwarzer kommt nicht von der Selektiererei weg. Ein echtes nationalsozialistisches Grundverhalten. Nicht mehr wegzudenken.
.
Aber es ist ein Weg der Besserung zu erkennen, er lamentiert bereits, dass er ein alter Mann sei und er doch nichts dafür könne. Er meint wohl, weil er nie etwas dagegen hatte im Verein „Verein der Adlergebirgler“, der nach dem Führerprinzip des Großdeuten Reiches geführt wird, nicht nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland. Auch nicht nach den demokratischen Bedingungen unserer Heimat Tschechien. Der Kommunist und falsch röm.- kath. lebende, einst nationalsozialistisch sozialisierte Erste Obmann und der hier angesprochene Gottfried Schwarzer haben in all den Jahren ihrer sich selbst durch Anmaßung und undemokratisches Verhalten angeeignete Verantwortlichkeit, nichts von den Reisen in „Mei Heemt“ geschrieben, geschweige denn ein Foto veröffentlicht, das von der Adlergebirgsjugend zugesandt wurde. Darin waren sich Nazis und Kommunisten und jene falschen Katholiken in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ immer einig. „Wir verändern nichts Richtung Demokratie, es sei denn ein Gericht gibt uns dieses auf.

Es galt immer nur die eigenen Mitglieder auszupressen mit dem Heimatblatt, damit diese ihre Mitgliedsbeiträge zahlen, um damit die alljährlichen, seit 1969 bestehenden „Fress-, Sauf und Allinklusive Urlaube“ der jeweiligen Obmannschaften stattfinden zu lassen ohne das Kosten für die Obleute anfallen würden. Das allein war das Ziel der Obleute, auch das Ziel unseres hier besprochenen Nazi Gottfried Schwarzer, der jetzt vielleicht auf dem Wege der Vernunft, bereits alles einsieht und sich seine Entschuldigungen, die ihm am 10.03.2016 vorgeschrieben wurden zu schreiben überlegt.
.
Allein aus den über 100 Ablehnungen der Berichterstattung in „Mei Heemt“ lässt sich die Bezeichnung Nazi bei Gottfried Schwarzer ableiten, ebenso bei Karl Mück und Elisabeth Pischel. Genauso die Bezeichnung Kommunist und vor allem die Bezeichnung falsche Katholiken oder falsche Christen. Und diese Berichte sind nicht die einzigen die nicht gedrückt wurden. Das hatten wir schon berichtet. Die Mitmachzentrale weiß von mindestens noch 10 bis 20 weiteren Familien, die wesentlich kleinere Berichte an „Mei Heemt“ gesandt haben, die ebenfalls nie gedruckt wurden. Insgesamt betrachtet ist das System „Verein der Adlergebirgler“ und das System „Mei Heemt“ nichts anderes als eine Sturmabteilung der undemokratischen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und hat nicht das Geringste mit Heimatarbeit zu tun. Außer das dem Staat Steuergelder entzogen werden, wie der ehemalige Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen Landsmann Hartmut Otto Lux selbst bemerkte und es danach zu dem Eklat mit der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kam.
.
Es hatten sich beide Parteien zur Verschwiegenheit verpflichtet um die Angelegenheit nicht auffliegen zu lassen. Jedem wurde sein kleines Gebiet zugeteilt: HOL Bärnwald. Und hier die Kirche „Maria Himmelfahrt“. Damit auch er sich Gelder requirieren konnte, Gottfried Schwarzer wurde beauftragt keine Rechnung für des HOL privaten Spielereien zu berechnen, wenn dieser seine Kontonummer in „Mei Heemt“ setzt. Das nennt man dann Mafia. Zumindest in Italien. Bei dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ jedoch nicht. Es wird nicht besprochen nur getan. Alles unter der Decke. Nichtöffentlich, eben mafiös. Gottfried Schwarzer ist hierbei ein wichtiger Bestandteil dieser neuen stalinistisch-kommunistischen Machart im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Und das als Nazi.
..
Gottfried Schwarzer ist hierfür wie geschaffen, dieses zu verantworten. Auch bei den Nazis lief Geldbeschaffung derart ohne sichtbare Absprache, alles unter der Hand und der Gerichtsvollzieher HOL ist feste in seiner Arbeitszeit dabei. Alles auf Staatskosten.
Gottfried Schwarzer ist hier in jeder Phase eingeweiht gewesen und Beteiligter natürlich auch.
.
Gottfried Schwarzer ist bis zur schriftlichen Entschuldigung in vollem Umfang immer ein praktizierender Nazi oder Altnazi, Dieb, Betrüger, Lügner und vor allem wie sein Landsmann HOL, der ehemalige Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen, ein ewiger Schuldner von Geld an Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Moralisch sind beide vollkommen schuldig, das Adlergebirge geschändet und beschmutzt zu haben, wie auch den Verein „Verein der Adlergebirgler“. Von der Schande die beide einzeln oder gemeinsam oder mit Dritten über die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gebracht haben die vertrieben wurden, unsere Ahnen und unsere Nachkommen werden wir noch sprechen.
.
In 6 Jahren kam von dem Nazi Gottfried Schwarzer keine Antwort auf auch nur ein Schreiben der Adlergebirgsjugend oder auf einen Bericht der ins „Obere Adlergebirge“, Ihre Heimat Reisenden.
.
Das Schönste in dieser Angelegenheit wird wohl nicht eintreten. Der Altnazi und Schriftleiter des Heimatblatts der Adlergebirgler Gottfried Schwarzer wird sich nicht entschuldigen. Wie sich auch HOL und Kommunist und Wendehals und Menschenfeind und Nichtchrist und Nichtkatholik Karl Mück nicht entschuldigen werden und seine Genossin Dr. Elfriede Baars auch nicht. Denn Sie haben keine Würde. Keinen Anstand und keine Ehre. Ja sie besitzen weder Stolz noch Mitmenschlichkeit.
.
Auch Gottfried Schwarzer, jetzt vielleicht noch auf dem Wege sich zu entschuldigen, wird im Gruppenzwang der Schänder des Adlergebirge und der adlergebirgischen Moral und Mentalität des HOL und des Kommunist und Wendehals und Menschenfeind und Nichtchrist und Nichtkatholik Karl Mück, der Genossin Dr. Elfriede Baars und des Günter Wyptopil und des Horst Wanitschke und aller Altnazis und Kommunisten aus der DDR und der Freunde der „Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlaube“ entgegennehmenden sich nicht entschuldigen.
.
Hoffen wir noch, wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirges, hoffen wir noch. Der Tag des Aufhörens der Obmannschaft steht bereits fest. Wenn das Geld verjubelt ist, dass die Mitglieder gespendet haben nach adlergebirgischer Sitte und Moral. Dann wird der Kommunist und erste wirkliche Mörder der Gemeinschaft der Adlergebirgler sein Amt aufgeben und den Gottfried Schwarzer und alle anderen, den HOL, den Wyptopil, den Manfred Rolletschek, und alle Heimatortsbetreuer der Adlergebirgsorte im Regen stehen lassen. Das wird nicht weiter schlimm sein. Denn sie wissen nicht was sie tun und sie wissen nicht was getan hätte werden müssen. Ihre Seelen und ihr Geist sind zu einfach gestrickt. Den sie wissen nicht wer sie sind, was sie sind und woher sie kommen. Sie sind der Treibsand der Erde und manchmal ein Club für etwas ganz besonders feines in ihrer Art zu leben ein „Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlauberverein.“

Und Gottfried Schwarzer kann sich jetzt frei entscheiden 10 Tage lang bis zum 19.03.2016.

Dann wird der Name Gottfried Schwarzer entweder durch die Entschuldigen weiter bestehen im Adlergebirge oder er wird nur noch GOSZE, heißen, wenn diese Entschuldigungen wie beim HOL nicht geschrieben werden, der Name Gottfried Schwarzer hört mit diesem Tage an auf genannt zu werden im Adlergebirge und unter Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Natürlich auch in der Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 8399

 

Kommentare sind geschlossen.