Künstler im Adlergebirge

Künstler im Adlergebirge
Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Künstler im Adlergebirge

Naila – Dresden – Grulich – Adlergebirge Wir haben 1969 begonnen Künstler aus dem Adlergebirge zu sammeln, deren Leben, deren Werke deren Arbeit festzuhalten.

2016.03.06 Adlergebirgsjugend Mitmachzentralejpg
Zum Kaffe der Künstler gab es ………? Genau! Erdberen auf ……? Genau Eierkuchen. 

Oder wie unsere adlergebirgischen Nachfahren in Frankreich sagen: Crêpes

Oder wie es früher bei uns hieß: Palatschinken

Es schmeckt gerade bei diesem Wetter sehr gut. es ist das Wetter in Deschnei das Sie hier sehen. Beim Klicken auf Wetter im Adlergebirge.

Es wurde dem Verein in Waldkraiburg gegeben ins Archiv. So sollte es zumindest sein. Oder wie Nachfahren von AdlergebirglerInnen auch wissen und uns sagen:

Heute findet der Komunist und Dieb Karl Mück diese Dinge nicht mehr. Wir müssen heute fast 50 Jahre später erneut beginnen die Prägung des Adlergebirge auf seine Menschen nachzuweisen. Aber 90 % der Menschen, deren Werke sind zerstört worden in Waldkraiburg.

Künstler Sattel Pollom:
Beginnen wir heute mit Jarmila Haldova. Sie lebt in  Sedlonov Polom, früher Sattel. Und wir zeigen Ihnen erst einmal die beiden Internetauftritte:
Klicken Sie die beiden blauen Schriftzüge an und sie werden sehen was Frau Jarmila Haldova  für unsere Heimat leistet.

Adlergebirgsverein Haldova Sattel

  1. Jarmila Haldová

2. Jarmila Haldová

Es sind liegen einmal seit 9 Jahren und seit 7 Jahren, dann seit vier Jahren oder drei und seit 2015 je ein Interview der Adlergebirgsjugend mit verschiedenen Künstlern aus dem Oberen Adlergebirge beim nationalsozialistisch selektierenden Schriftleiter der Heimatblattes „Mei Heemt“. Immer im Original, damit er diese Gespräche mit den Künstlern in „Mei Heemt“ setzt bzw. dort abdruckt, oder ins „Trostbärnla“ setzt. Danach jedoch diese Originale nicht zerstört, wie es nationalsozialistischer Brauch ist, seit deren Machtübernahme 1932 in Berlin. Er sollte diese Originale nach seiner Verwendung in „Mei Heemt“ dann als eine heimatkundlich wertvolle Arbeit der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, ins Archiv zur Archivleiterin Elisabeth Pischel senden., damit diese Arbeit dort archiviert wird. Das war zu einer Zeit, als Elisabeth Pischel noch log, sie wäre eine ausgebildete Archivleiterin. Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass Elisabeth Pischel wohl aus Überlastung in der Familie oder aus sonstigen Gründen wohl sehr vieles zerstört hat. Vielleicht auch diese Arbeit der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Büro Dresden.

Der nationalsozialistisch arbeitende Schriftführer Gottfried Schwarzer jedenfalls hat keine einzige Zeile der Unterlagen oder auch nur ein Foto und einen Satz unter einem Foto der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ oder dessen Erstem Jungobmann, Büro in Dresden, Außenbüro des „Verein der Adlergebirgler“ in „Mei Heemt“ einfließen lassen. Diese mafiöse Verschwörung, an der sicher die Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, beteiligt waren, wie jener unglückselige Landsmann HOL, der Bruder des Trainer einer Frauenmannschaft im Fußball, und Mitarbeiter der Diakonie in Recklinghausen, Uli (Ulrich) Lux, genauso beteiligt gewesen sein könnte wie alle anderen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, wie natürlich immer der Erste Obmann Karl Mück auch als kommunistischer Oberaufseher im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Der nationalsozialistisch denkende und auch so handelnde Gottfried Schwarzer, ein übriggebliebener Tschechenhasser, den er hat keinen der Berichte der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in „Mei Heemt“ erscheinen lassen, allerdings macht er sich Satzungswidrig gemeinmit unserem ehemaligen Stellvertreter des ersten Obmanns des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unserem Landsmann HOL, und gibt diesem Satzungswidrig kostenfrei Platz zum Abdruck dessen privater Kontonummer für die Geldsammlungen, damit dieser unser Landsmann HOL zum Schirmherreneinkauf in Neratov Gelder sammel kann. Jahrelang. Diese vereinswidrige, satzungswidrige mafiöse Zusammenrottung kleinkrimminieller Adlergebirgler ist schon eine humorvolle Angelegenheit im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Landsmann Gottfried Schwarzer, der mafiös und nationalsozialistisch denkende und natürlich so handelnde Schriftführer des Heimatblattes „Mei Heemt“ ist mit keiner Faser seines Fleisches ein Ehrenmann. Er wird es nun auch nicht mehr werden. eine Schande des Adlergebirge. Er ist im Pool der ehrenlosen Adlergebirgler in Augenhöhe der meisten ehrenlosen Männer und Frauen de Obmannschaften des Vereins der Adlergebirgler.

Er ist schuldig der Selektion nach nationalsozialistischer Art und wenn die Originale nicht im Archiv des Adlergebirgler in Waldkraiburg gelagert sind oder dort noch auftauchen, handelt Landsmann und Schriftführer Gottfried Schwarzer nicht anders als die Nazis bei der Bücherverbrennung von Büchern und Zeitschriften, ihnen, den Nazis missliebiger Autoren.

Herr Gottfried Schwarzer der nationalsozialistisch denkende Landsmann und selektierend handelnde Schriffleiter von „Mei Heemt“, dem Heimatblatt der Adlergebirgler, lt. Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Heimatblatt aller Adlergebirgler, greift seit gestern fremde Frauen in deren Integrität an, wird anzüglich wie ein sexuell pubertierender Knabe ohne jede Ehre oder Bildung. Dieses gehört zu den hervorstechendsten Eigenschaften der Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Verachtung allen weiblichen, aller Frauen. Frauen sind für HOL, den hinausgeworfenen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, für Landsmann Gottfried Schwarzer, Schriftleiter des Heimatblattes „Mei Heemt“, und natürlich für den Ersten Obmann Karl Mück, der selbst die intelligenzbefreite Geschäftsführerin Elisabeth Pischel unterdrückt, nichts anderes, als, so wie sie es nennen: „Gebärmaschinen“ und alle lachen noch über diesen unadlergebirgischen Herrenwitz.

Näheres erfahren sie von den Landsleuten HOL in Lüdinghausen, Karl Mück Tröglitz, Gottfried Schwarzer Wesseling oder wie immer von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden. Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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