DEUTUNGS-HOHEIT der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“

DEUTUNGS-HOHEIT der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
DEUTUNGS-HOHEIT der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“

Beitragsbild auch

Es gilt auch noch folgendes, aber davon später:
2. DEUTUNGS-HOHEIT der Kommunisten im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und
3. DEUTUNGS-HOHEIT der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“

DEUTUNGS-HOHEIT der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“ Es gibt eine begrenze Macht der Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Diese begrenzte Macht nennt sich Demokratie um den Verein herum. Und dieses sind heute der erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro Dresden, das Archiv in Dresden, der Heimatrat der Adlergebirgler in Dresden, die Adlergebirgsjugend, der Adlergebirgsverein, der Internetauftritt adlergebirgsverein.de, der Prinz des Adlergebirge, die einzige offizielle Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, außerhalb des undemokratischen Geschäftsstelle in Waldkraiburg, geführt von der einzigen demokratischen Person in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ dem ersten „Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler.
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Sehen Sie die Internetseite www//adlergebirgsverein.de, die facebookseiten: 1. Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov, 2. adlergebirgsverein, 3. Prinz des Adlergebirge, befreundete Seiten oder interessante Seiten auf Facebook sind 1. Richard Neugebauer, 2. HOL , 3. Uli (Ulrich) Lux, 4. Adlergebirge Gemeinschaft (Tschechisch) , 5. Orlicke Hory (tschechisch). Der Verein selbst ist durch die Gebärden der Akteure in der Obmannschaft, also dem Ersten Obmann Karl Mück eine heile Insel des Nationalismus. Die negative Macht heute:
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Es sagt heute niemand zu dem Ersten Obmann Karl Mück im Verein: „Gehe und lasse uns in Ruhe.“ Warum? Weil es schon kein „WIR“ mehr gibt im Adlergebirge, nein, das gibt es seit seiner Obmannschaft nicht mehr. Er hat alles zerstört vom ersten Tag an. Weil der Kommunist Karl Mück gezwungen ist alles zu zerstören. Er zerstört alles, was von Familien und Personen ins Archiv der Adlergebirgler nach Waldkraiburg gesandt wurde, von den Familien und Dörfern, in denen sich Personen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ gegen seine nationalsozialistische also undemokratische Vereinsführung erklärt. Nur wenn er sich erklärt, vernichtet es das persönliche und das gemeinschaftliche der Familie und des gesamten Dorfes. Geschehen ist dieses in den Fällen Böhmisch Peterdorf und Pollom, nachweislich. Im Archiv der Adlergebirgler ist nichts mehr von den eingesandten Briefen, Geschichten, Geschichtserinnerungen, Kochbüchern, Vertreibungsgeschichten und Fotographien mehr vorhanden. Es ist nicht im Verein „Verein der Adlergebirgler“ mehr zu sehen. Entweder gestohlen, verlegt oder zerstört. Und von wem? Entweder von der unglückseeligen unbefriedigten, sexuell unterdrückten Elisabeth Pischel oder vom Kommunisten mit nationalsozialistischem Umgang und Grundeinstellung? Das ist letztendlich nicht mehr nachzuweisen, es sei denn, der intelligenzbefreite HOL gibt uns einen günstigen Bescheid. Aber es ist nicht damit zu rechnen. Er kann sich nicht deutsch und nicht tschechisch, geschweige den im gebirgsschlesisch artikulieren mit seinen Fäkalsprachenworten Arschloch, Drecksau, Oberarsch, Oberarschloch, Oberwichser, Dresdener Ostarsch, Dresdner Ostarschloch, Penner, Pennerarsch, Pennerarschloch, Plattenbaubewohner, Plattenbauarschloch, Sau, Schwein, Wichser, (es fallen uns jetzt nicht alle Worte ein die er für Adlergebirgler im Kopf führt und sagt und schreibt.

HOL, schreibt auch im Zusammenhang mit Menschen, die er als behindert bezeichnet, und an Menschen, die auch behindert sind, ähnlich den Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov, das sie sich ihre Spritze abholen sollen. Er meint dieses mit absoluter Sicherheit, so sein nationalsozialistisches Reden im Einzelgespräch, wohl wie in einem KZ (Konzentrationslager im Großdeutsche Reich und der überfallenen Gebiete) zum Arzt zu gehen, oder wie von ihm selbst schriftlich befohlen, um die Person mit der Spritze zu töten. Und schreibt er alle im Wissen um seinen erkauften Schirmherrn der Gemeinschaft für Menschen mit besonderen Bedürfnisse in Neratov. Damit bringt er Pfarrer Suchar und den Verwaltungsleiter der Gemeinschaft für Menschen mit Besonderen Bedürfnissen in Batzdorf im Adlergebirge, Ortsteil Neratov direkt in seine nationalsozialistisch, rassistische, behindertenfeindlichem frauenfeindliche und menschenfeindliche Nähe. Und zwar, weil diese HOL ohne nachzudenken was für ein Mensch HOL in der Stadt Olfen bereits in den letzten 25 Jahren war. Ohne nachzudenken oder zu fragen haben sie für ein paar Tausend Euro ihre Seele an HOL verkauft. Damit diese ihn zum Schirmherren gemacht haben, wenn seine Zeitungsabschnitte auf seiner Webseite stimmen. Pfarrer Suchar und der Verwaltungsleiter der Gemeinschaft, der Vereinsvorsitzende und die Mitglieder des Vereinsvorstandes der Gemeinschaft Sdružení Neratov, Bartošovice v Orlických horách 84, 517 61 Bartošovice v Orlických horách, haben doch wohl demokratisch geprüft und abgestimmt. Damit allerdings sind sie auch direkt verantwortlich für das was HOL sagt, schreibt und wie er handelt, besonders in der Verunglimpfung von behinderten Menschen, also Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
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Gerne stellen wir Ihnen die Schreiben des HOL zur Verfügung, sagen Ihnen was er denkt und ausspricht und wie er immer, seit seiner Kindheit mit Gewalt und sexueller Drohung andere zum Schweigen gezwungen hat oder auch zu anderen Dingen die wir hier nicht erörtern werden, besonders in 10 und mehr Jahren bei AdlergebirglerInnen die heute schon verstorben sind. Er versucht es heute noch mit mafiösen Arbeiten in Verbindung mit Gottfried Schwarzer Roisdorfer Str. 28, 50389 Wesseling und Karl Mück. Frau Elisabeth Pischel, die völlig intelligenzbefreite Geschäftsführerin wollen wir hier nicht gesondert aufführen. Er, HOL versucht es heute noch, nachweislich am 02.03.2016. Und was den Landsmann Gottfried Schwarzer, Roisdorfer Str. 28, 50389 Wesseling, betrifft könnten auch mehr als 200 DIN A 4 Seiten seine adlergebirgsfeindliche Arbeit bezeugen. Vielleicht auch 300 DIN A 4 Seiten, ohne Fotos natürlich. Aber dazu später. Es wird nicht unerwähnt bleiben in der Geschichte des Adlergebirge, welche üblen Dinge Landsmann Gorrfried Schwarzer in seinem Leben mit AdlergebirglerInnen alles vollbracht hat. Im weitersten Sinne ist Landsmann Gotfried Schwarzer so kommunikationsfähig wie unser Freund und Landsmann HOL. Er fürchtet die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser. Alles eine Spätfolge der Vertreibung und des ewigen in „Mei Heemt“ eingestellten Tschechenhasses unter seiner Verantwortung, wie auch sein Verlust aller christlichen Werte, durch den Nationalsozialismus und das schlechte Leben ohne Zucht und Ordnung. Gottfried Schwarzer, aber dazu kommen wir frühstens im Herbst, ist ein verlorener Adlergebirgler wie jener HOL. Auch so intelligenzbefreit und mafiös. Adlergebirgischer Anstand und Würde sind ihm fremd. Emotioale Bildung fehlen, Intelligenzbefreiung überwiegt. Das beweist Gottfried Schwarzer tagtäglich seit Jahrzehnten, mit jedem Wort, das er spricht. Besonders einfach, nationalistisch und fremdenfeindlich, wie auch Tschenen hassend ist seine Schreibweise als Schriftleiter des Vereins „Verein der Adlergebigler“ für sich selbst und für „Mei Hemmt“.

Näheres erfahren Sie von Landsmann Gottfried Schwarzer, Roisdorfer Str. 28, 50389 Wesseling, persönlich, oder von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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