Der Kain des Adlergebirge

Der Kain des Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, Leith mei schiene kleene Heemt“
Der Kain des Adlergebirge

Plakat im Adlergebirge, hängt seit dem 03.03.2016 in den Adlergebirgsorten an deren öffentlichen Tafeln.

Kultur im Adlergebirge

Dilettantentheater Sattel 2016 in Neratov

Plakat des Dilettantenthaeter Sattel mit dem alljährlichen Theaerprogramm in deutsch und tschechisch. Das Theaterstück 2016 : „Ich bin derer zwei, sagt der Kalle“
Foto: G. Schneider

Naila – Dresden – Grulich im Adlergebirge – Adlergebirge Gelegentlich ist ein unerwarteter Besuch etwas lustig-listiges und auch „informatives“ wie es unser Erster Obmann des „Vereins der Adlergebirgler“, ja sicher noch aus seiner Ausbildung in der DDR kennt. Und so war es auch heute Morgen um 11.00 Uhr, sagen wir einmal „der adlergebirgische IM aus der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler“ war es nicht, aber ein einfaches Mitglied das uns da unerwartet am Sonntag aufsuchte mit tschechischem Dunkelbier als Freundschaftsgabe. Sie waren über die Autobahn aus dem der Heimat, dem Adlergebirge in Tschechen, gekommen. um kurz vorbeizusehen, im Archiv und im Cafe des Adlergebirgsverein in Dresden.
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In dem Theaterstück geht es um die adlergebirgische Welt nach der Vertreibung aus dem Paradies. Deswegen ist Kain auch Karl und HOL sozusagen ein Teil des Teufels auf deutschem Boden der sich wieder ins Paradies zurückschleicht und sich im Paradies zu dessen Schirmherrn einkauft und somit Gott überlisten will und dessen Erzengel, den Pfarrer Suchar und die Menschen mit den besonderen Bedürfnissen
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Natürlich kommen natürlich sämtliche anderen Genossen des Karl Mück auch vor. Dieses Theaterstück ist natürlich der heutigen Natur, sprich politischen Situation entsprechend angepasst. Da verführt die Schlange schon einmal zu einem kleinen Dachbrand in der Heimat des Kain weil der Kain ja auch versucht hat seineb Bruder Kain umzubringen. Etc.
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Der Kain nimmt das politische Leben zum Anlass, es hat eigentlich nichts mit den echt lebenden Personen mit diesen Namen zu tun. Es ist mehr die Beziehung geschildert die der Mörder seines Bruders Abel, der besagte Kain hat. Im Stück ist das so dargestellt, dass der Kalle (das K hat sich hier trefflich angeboten), den Kain vertritt und die restliche Gemeinschaft der AdlergebirglerInnen spielen abwechselnd den Abel, also das A von Adlergebirgsgemeinschaft. Den Abel spielen mehrere Personen, da auch der im Stück spielende Kain eine ganze Reihe ekelhafter Gemeinheiten parat, die sozusagen im adlergebirgischer Singspiel gleich nach der Vertreibung aus dem Paradies, dem Adlergebirge, die erst viele Jahre später gesellschaftsfähige nationalsozialistische und kommunistische Gewaltherrschaft des Bruder Kain vorwegnehmen. Genau wie ja in der Bibel auch) Aufgrund der sehr einfachen Struktur der Stücke, sind demnach Namen genommen worden, die am leichtesten aus den Heften von „Mei Heemt“ und dem Internetauftritt des Vereins „Vereins der Adlergebirgler“ herauszulesen waren. Ähnlichkeiten sind natürlich dadurch gegeben. Das Stück zu schreiben wurde dadurch auch den Autoren leichter gemacht. Die WG Genossin Elfriede, des Genossen Karl hat natürlich im Hallenser Deutsch ein kleines Stück mitzuspielen und der Lüdinghäuser Platt spechene HOL ist auch dabei, wenn auch schweren Herzens, erinnert er doch all zu sehr an den Hartmutlan Parkkralle aus Olfenin NRW und so weiter.
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Das Stück wurde in Gänze vom Medienrat des Adlergebirge unter dem Vorsitz des Prinzen des Adlergebirge genehmigt und als kulturell wertvoll eingestuft, Klassifiziert: Klassifizierung 2a, Silbernes Band für Kulturschaftende des Adlergebirge des hochedlen Heimatrats der Adlergebirgler unter Vorsitz des Prinz des Adlergebirge.

Zudem ist geplant, auch den adlergebirgische Singechor unter der Leitung des Chorleiters Alois Galle mirwiirken zu lassen wenn deren Gesundheit es erlauben. Wenn diese nicht mitwirken können, so wird bereits verhandelt, soll eine Gruppe kulturinteressierter Gymnasiasten aus Reichenau das Spiel mitgestalten. Dieses wird in Zukundt auch die Politik des Adlergebirgsvereins sein, lunge AflergebirglerInnen aus  dem Adlergebirge einzubeziehen. da die Nazis und Kommunisten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die eigene Jugend mit ekligem Auswurf bespucken, noch heute 2016. Allen voran der Erste Obmann Karl Mück und dessen bellendem Pitt Bull, der besagte HOL aus NRW, der noch am 02.03.2016 in seiner ihm persönlich anhaftenden ekelerregenden Art und Weise wieder die Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen verunglimpfte, auch die Fürstenfamilie des Adlergebirge.und wie immer auch damit sämtliche AdlergebirglerInnen beschimpfte. So ein Teatherstück war schon lange fällig, das die Art der Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ aufzeichnet.

Es ist mit terroristischen Anschlägen des HOL in der Umgebung adlergebirgischer Aktivitäten oder Wohnungen zu rechnen. HOL könnte auch geneigt sein Autos von AdlergebirglerInnen und deren Unterstützer anzugreifen oder auch AdlergebirglerInnen direkt. Diese Gefahr könnte auch von Ersten Obmann Karl Mück und dessen Geschäftsführerin Elisabeth Pischel direkt und unvermittelt ausgehen.

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Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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