Verlogene Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler

Verlogene Obleute des Verein Verein der Adlergebirgler
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Verlogene Obleute des Verein Verein der Adlergebirgler

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Grulich – Adlergebirge Es ist wohl in keinem einzigen Heimatverein Deutschlands der Wind des Nationalsozialistischen Vernichtungszuges und der stalinistisch-kommunistischen Menschenverachtung so stark zu spüren als in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Die Obleute unter dem CDU Mann Karl Mück aus Tröglitz, der es nicht einsieht sich gegen den Brand in seiner heutigen Heimatstadt Tröglitz in Sachsen Anhalt auszusprechen, Der es auch nicht für nötig hält die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in der Tschechoslowakei zu verurteilen und der das verscharren von geschändeten unschuldigen Deutschen aus Böhmisch Petersdorf, im Grulicher Ländchen, unweit seiner Geburtsstadt Grulich, unter der Herrschaft von tschechischen Mörderbanden, denen in Kraliky ein Denkmal der übelsten Sorte gebaut wurde, als völlig normal erachtet und nichts unternimmt diese gGeschundenen Menschen  in geweihte Erde zu verbringen, ist die höchste Schande des Adlergebirge im Adlergebirge der Neuzeit, heute 2016.

Er übertrifft HOL den Bruder von Ulrich Lux, der in der Diakonie Recklinghausen angestellt ist und ein Sporttrainer im Ehrenamt ist noch in einer Stufe, die wir heute hier nicht besonders besprechen wollen.

Karl Mück lässt seinen Sohn in dem Internetauftritt des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Lügen hineinschreiben, dass es unsere Ahnen und unsere Vorfahren nicht nur grausen würde. Nein. Sie würden sich angeekelt über seine DDR Vergangenheit und sein schändliches Tun im Verein „Verein der Adlergebirgler“, nicht etwa abwenden, nein, sondern im Adlergebirge vor ein Gericht bringen.

Wir beginnen mit seiner Menschen verachtenden Diktion, die er seinem Sohn, dem Webmaster bis heute, den 05.03.2016 auferlegt. Er lässt diesen folgendes in nationalsozialistisch anmutenden Webseiten verbreiten:

 

Autoren des Adlergebirges:

Iris Schindler
Gudrun Pausewang

Adlergebirgsverein Rosawinke Wichstadtl Adlergebirge
Adlergebirgsverein Rosinkawiese Adlergebirge

Ja so sieht der Autorennachweis am 05.03.2016 für die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirger“ aus. Eine adlergebirgische Familienschande nach 50 Jahren Archivarbeit der Familie Pischel in Waldkraiburg. Pischel war Mitbegründer des „Verein der Adlergebirgler“ in Würzburg. Getan hat die Familie in diesen Jahren bis heute außer auf Kosten des Vereins leben sehr wenig bis nichts.

Es ist der adlergebirgische Jammer, dass der heutige Erste Obmann Karl Mück noch im Auftrag seiner Schwure die er Walter Ulbricht und Erich Honecker gegeben hat und dem Schwur verpflichtet, der ihn in nationalsozialistischer Manier an Herrn Reichskanzler Adolf Hitler bindet in sich vereint und er wie es seine Bösartigkeit und seine falsche röm.-kath. Art, als CDU Mann, in seiner Heimatstadt Tröglitz, es ihm vorgibt diese Schwüre durchzieht, bis zu seiner letzten Stunde. Alles zur Schande des Adlergebirge. Ein Demokrat oder ein Ehrenmann wird aus dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler nie mehr werden.

Und so geschieht was nationalsozialistisch ist und die Art aller Verbrecher. Nur was ihnen Nachzuweisen ist geben sie zu. Und so handelt auch der Erste Obmann Karl Mück in einer Verbindung mit seinem Pitt Bull, dem HOL und seiner Unchristlichen Geschäftsführerin Elisabeth Pischel und all den Anderen.

Ist es nicht schön zu durchschauen, das Iris Schindler als Autorin aus dem Adlergebirge genannt wird und dann Gudrun Pausewang und dann das Blatt leer bleibt? Ja das ist Nationalsozialismus, ist Selektion, ist die Art Vergasung ohne Gas und niemand aus der Adlergebirgsgemeinschaft merkt dieses und niemand schreibt auf der Gästebuchseite, doch, aber dieses Wissen wird gelöscht. Das ist gelebter Nationalsozialismus.

Es gibt nur eine einzige Riege, die den Verein „Verein der Adlergebirgler“ schädigt, das sind die Menschen die sich um Karl Mück herum scharen oder die Herr Karl Mück um sich herum schart. Insoweit ist der Erste Obmann Karl Mück ein echtes Genie. Er kann sowohl Nazis als auch Kommunisten gleichermaßen begeistern die Gottlosen sowieso. Und zur Not unterdrückt er die Intelligenzbefreiten HOL und Elisabeth Pischel einfach durch seine stalinistisch-kommunistische Ausbildung.

Sämtliche Autoren die aus dem Adlergebirge stammen und es gibt hier derer vielleicht 500, lässt der Kommunist Karl Mück aus Tröglitz, der sich bei der CDU eingeschlichen hat unerwähnt. Unchristlich, unadlergebirgisch lässt er Dokumente verschwinden, die ihm in die Hand gegeben wurde, besser an die Hand um diese Dokumente in die Webseiten des Internetauftritt des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einzubauen. Er lässt die Gedichte und Geschichten von hundert Menschen aus dem Oberen Adlergebirge verschwinden die die Adlergebirgsjugend zusammen mit Josef Scholz gesammelt und nach Waldkraiburg verbracht haben.

Er, der Nazi Karl Mück, Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ lässt die Berichte derer aus dem Oberen Adlergebirge nicht in „Mei Heemt“ drucken. Er, der Nazi Karl Mück, Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ lässt das „Trostbärnla“ ohne Gedichte von Menschen aus dem Oberen Adlergebirge und ohne deren Kunst und können drucken als ein immerwährendes Machwerk der „Ewig Gestrigen“. Herr Karl Mück ist ein echter Nazi. Selektion ist seine Art. Durchsetzungsvermögen lernte er im Stalinismus-Kommunismus, dessen Praktiken „praktizierte er, wie er es gerne nennt und in „Mei Heemt“ drucken lässt, zur Führung in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Er verwendet nationalsozialistische und stalinistisch-kommunistische Teile seines Wissens um bei den jeweils so gearteten Mitgliedern in der Obmannschaft Druck zu erzeugen. Das führte auch zum Rauswurf von HOL.

Aber es zeigt auch die uneingeschränkte sonstige Intelligenzbefreiung des Karl Mück. So wie der Sohn des Karl Mück von diesem herumkommandiert wird und die restliche Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit Ausnahme des Ersten Jungobmanns des Verein „Verein der Adlergebirgler“, der als einziges positives Bollwerk den Nazi Karl Mück durchschaut und es auch ausdrückt. Alle anderen Mitglieder wissen latent von den nationalsozialistischen Praktiken, aber niemand nimmt die Kraft auf, mit eigenen Gesundheitsschäden behaftet, um dem Karl Mück die Stirn zu bieten. Es wird allgemein erzählt: „Was will ich den Mann ändern, die Zeit wird es bringen. Entweder die Familie Pischel hat bereits alles vernichtet oder nur gestapelt. Haben sie es nur gestapelt, weil sie nicht in der geistigen Lage waren zuzuordnen und zu archivieren, ist es gut. Dann hat Karl Mück in seinem stalinistisch-kommunistischen Schwur alles vernichtet oder sich nur angesehen. Hat er es sich nur angesehen ist es gut. Aber dann haben die „Fress-. Sauf- und Allinklusive Urlauber“ vielleicht alles vernichtet. Haben sie es sich nur angesehen ist es gut. Aber jetzt werden sie alles zusammen suchen und vernichten. Spätestens jetzt.

So wird kein Metzner, kein Laschtowitz, kein Scholz, kein Neefe, kein Weiß, kein Brinke, kein was weiß man noch je als Autor auftauchen, keine Zeichnung, kein Gedicht, keine Erzählung und keine Lebensgeschichte von Menschen aus dem Gebirge, die bereits verstorben sind.

Iris Schindler und Gudrun Pausewang werden als einzige Autorengenannt. Das ist ein Wahnsinn. Das ist Nationalsozialistische Selektion im Jahre 2016. Eine Auswertung des Adlergebirgsarchiv bis heute 2016 hat keine anderen Autoren oder Autorinnen hervorgebracht. Aber dann haben die „Fress-. Sauf- und Allinklusive Urlauber“ vielleicht wirklich alles vernichtet. Entweder in Papierform oder aber an Staatsgeldern und Mitgliedsbeiträgen und Spenden auch der Sparkasse Waldkraiburg.

Da bleibt nur zu sagen: „Lieber Nazi Karl Mück, das ist eine echte nationalsozialistische Glanzleistung, was du da vollbracht hast. Du hast mehr zerstört als der Reichskanzler des Großdeutschen Reichs, die tschechischen Mordgesellen, die sich Partisanen nannten und der Dr. Benesch mit der Vertreibung der Deutschen und Ungarn. Du hast die Kultur des Adlergebirge auf deinem Gewissen. Du hast sämtliches Material vernichtet. Dir, letzte Nazigröße des Adlergebirge verzeiht niemand. Darf auch niemand verzeihen. Du bist die Größte Schande des Adlergebirge und wirst diese sicher auch für immer bleiben. Du hast dir einen Eintrag ins Buch der Rekorde der Firma Guinness verdient. Hut ab vor so viel adlergebirgischer Nazigröße.

Allen unseren AdlergebirglerInnen sei hier öffentlich gesagt: „Währt den Anfängen, aber zeichnet auch das Ende auf.“

Näheres erfahren sie bei Karl Mück in Tröglitz, oder wie immer bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge 0351 / 810 83 99

 

 

 

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