Treffen der Adlergebirgler in Winterfeld / Altmark

Treffen der Adlergebirgler in Winterfeld / Altmark
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Treffen der Adlergebirgler in Winterfeld / Altmark

 

Naila – Dresden – Winterfeld/Altmark – Grulich – Adlergebirge Verspätet aber doch kamemn die Fotos aus der Altmark, aus Winterfeld vom Treffen der Adlergebirgler an dem der Prinz des Adlergebirge das erste Mal hochoffiziell teilgenommen hat unter der regen anteilnahme seiner weiblichen Bewunderer die es sehr angenehm gefunden hatten und ihm dankten, dass er einen neuen Verein angestoßen hat zu gründen, den demokratischen Adlergebirgsverei, befreit von der Nazizeit und deren Protagonisten. „Wir dürfen hier nicht all zu offen mit Ihnen sprechen, wir müssen und bedeckt halten, die Stasi unter den Anwesenden sind immer noch Zuträger für Karl Mück und finden es nicht gut, dass Sie hier sind. Karl Mück hat angewiesen Sie nicht zu erwähnen und auch nicht mit Ihnen zu sprechen. Sie wissen ja was das für ein Verbrecher ist.“ So war der Empfang und sogleich war geklärt was hier ablaufen sollte. Eine Versammlung ohne Karl Mück die dieser jedoch abrechnen würde, so wurde auf der Toilette weiter gesteckt: „Glauben Sie nicht, dass sie auch nur ein Wort hier sagen dürfen. Die Kommunisten hier sind sich einig, sie helfen zum Mück. Er hat ihnen auch angedroht, sonst die Mittel für ihre Fahrt und das Essen zu kürzen.“

Nun gut. Darauf hatten bereits einige getippt die die Adlergebirgsjugend angerufen hatten sich das Naziunternehmen einmal in Aktion anzusehen: „Schaut euch ruhig einmal an, was aus uns Adlergebirglern geworden. Wir sind nur noch ein Haufen verkalkter und von Karl Mück benutzter Haufen, lauter aale Offa. Und das haben wir nur dem hier wie immer fehlenden Karl Mück zu verdanken. Was meinen Sie, was das für Einer war in der DDR? Das würden Sie nicht verstehen, wenn wir ihnen das mitteilen würden. Aber es gibt bei uns keinen einzigen, der diese stalinistische Schulbildung in der DDR genossen hat das er einen westdeutschen Verein führen könnte.“

Nun das war der Anfang und das Ende zugleich. Der redliche Konfrontiere hatte Humor und machte seine Sache ganz im Sinn des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend. Aber was war denn mit den vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu tragendehn Teilen des Treffens? Es war zum Winen, wenn es nich so schrecklich schaurig schon intellgenzbefreit gewesen wäre. Der Nazi Karl Mück war natürlich nicht anwesend, er wusste ja auch warum. Hatte nicht jemand die Adlergebirgsjugend eingeladen und die hätte ihm aber seine Nazimethoden besser erklären können als es sie durchführt. Das wäre eine Nummer gewesen für die heute show.

„Ein guter Mann unser Redner, ein Conférencier mit noch adlergebirgischem Dialekt, da würde es dem „Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz“ die Fußnägel einrollen, müsste er dieses nachsprechen, in seiner stalinistisch-kommunistischen Art“ sagte der Toilettenbesucher zur Adlergebirgsjugend. Und so war es auch, herrliche Worte kamen vom Redner in den Saal hinein und es war ein wenig wie früher drheeme.

Hier einige der zugespielten Fotos:

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Es sind noch weitere schöne Bilder vom Treffen vorhanden. Bitte haben Sie etwas Geduld wir werden diese in einigenWochen bringen.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

 

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