Der dürre Ast des Adlergebirge

Der dürre Ast des Adlergebirge
„Tief im Toole, zwischa Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Der dürre Ast des Adlergebirge

Neratov Marienstatue geschmückt

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Tröglitz – Grulich – Adlergebirge Der dürre Ast des Adlergebirge ist heute 2016 mit 100% der Verein „Verein des Adlergebirge“ unter der Leitung der Nationalsozialisten und des Kommunisten Karl Mück, denen alles gleich ist in der Vereinsarbeit, also egal. Würde man vielleicht meinen, aber egal ist es ihm nicht, ja im Gegenteil. Diese Menschen unter der Herrschaft des Kommunisten mit nationalsozialistischer Grundprägung Karl Mück, freuen sich, wie er sich erfreut, wie ein kleiner böser adlergebirgischer Junge, wenn er einem anderen Jungen, den nicht leiden konnte, einen Zahn ausgeschlagen hat. Nazi und Vereinszerstörer Karl Mück freut sich, weil der allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die noch leben, in den letzten Jahren sämtliche Zähne ausgeschlagen hat. Karl Mück wurde von der Adlergebirgsjugend gebeten dieses zu unterlassen. Ihm wurden Konzepte an die Hand gegeben und es wurde von ihm gefordert, sich um Jugendarbeit zu kümmern oder Geld bereit zu stellen und mehr. Aber der Nazi Karl Mück, er tat genau das Gegenteil. Selbst Adlergebirgler wie den Dachauer Rainer Weis aus Deschnei in der Drehe, ließ er verhungern. Dieser in seiner adlergebirgischen Not und Pein schreibt noch liebestolle Briefe in die Gästebuchseiten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, um gleich darauf von der Kommunistin Dr. Elfriede Baars abgewatscht zu werden. Solche intelligenzbefreiten Obleute männlichen und weiblichen Geschlechts wird der Untergang des dürren Astes, des Vereins „Verein der Adlergebirgler zu verdanken sein. Sie schlagen jeden Gedanken, wie den des aus Deschnei stammenden Rainer Weiß.

Es sind schon keine anderen mehr vorhanden, die sich für die Heimat der Ahnen interessieren. Niemand möchte von Bazis, wie diesen Nazis und Kommunisten geführt werden. Wirklich niemand. Karl Mück hat aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ einen dürren Ast werden lassen, der keine Blätter mehr treibt. Der Ast hängt dürr und ohne Saft und ohne Leben ganz nach dem Sinn des Nazis Karl Mück, der damit die kleine Landsmannschaft wie er sie höhnisch nennt zerstört. Vorher aber zerstört er noch den letzten Anstand bei den alten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, die sich im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu deren sinnentfremdeten, sinnentleerten und damit sinnlosen Treffen in Speichertz/Rhön, Rokitnitz/Adlergebirge und Winterfeld /Altmark treffen, immer noch, und auf den Tschechenhass und den Hass auf sie, die Mitglieder selbst hereinfallen. Auf die entsetzlich ekelhafte Menschenfeindlichkeit des Nazis und Kommunisten Karl Mück hereinfallen. Diese Menschen in über 60 Jahren Lebensenttäuschung, nach der Vertreibung aus der Heimat, sind nicht nur verstört und betäubt von den Ereignissen in ihrer Kindheit, in der Heimat, in der Tschechoslowakei, sie sind auch von der Enttäuschung, die ihnen die verlogenen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in 60 Jahren beigebracht haben, die Heimat als etwas wieder zu erlangendes, von Deutschland aus zu erlangendes versprochen haben, mit dem Geschwafel von „Recht auf Heimat“ und jetzt, wie der intelligenzbefreite HOL von Versöhnung (HOL könnte Versöhnung weder beschreiben, noch erklären, geschweige denn Versöhnung leben, dieser Faschist, Rassist, Frauenfeind und Menschenfeind) sprechen und den verstörten Menschen, die aus Neratov vertrieben wurden und allen AdlergebirglerInnen das letzte Geld ihrer Renten stehlen, um sich mit diesem Geld großsprecherisch zum deutschen Schirmherren einzukaufen, in Neratov im Adlergebirge und einen Pfarrer Suchar mit in die Tiefe des Hasses versuchen zu reißen.

Alles eine Idee des Kommunisten Karl Mück, um das Adlergebirge als Schandfleck deutscher Kultur darzustellen. Der dürre Ast Verein der Adlergebirgler“ trägt nie wieder Grün. Gott sei Dank. Dank sei unserem Herrgott. Der Nazi und gleichzeitig in sich Kommunist, der nicht christliche CDU Mann aus Tröglitz, der sich nie gegen die Brände in seiner heutigen Heimatgemeinde Tröglitz in Sachsen Anhalt ausgesprochen hat, ist der Totengräber des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Und sie alle, aber davon wird später zu berichten sein, sind seine Helfer, all jene, die ihm heute gegen illegale Geldzahlungen die Stange halten und ihm die beiden Eier lecken. Sie haben den alten adlergebirgischen Brauch des Schmeckuustrns verdreht, sie streicheln und lecken in gebückter Haltung vor dem Nazi Karl Mück kniend dessen Eier. Und er lässt sie hocherfreut gewähren. Der Ast ist unfruchtbar. Der Kommunist erfreut sich, den Auftrag aus dem Schwur für Walter Ulbricht und Erich Honecker erfüllt zu haben. Der dürre Ast ist wirklich zum Absterben gebracht worden. Er ist vollkommen dürr. Die anderen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sehen es, sie wollen noch einmal am Nazi lutschen und lecken und sind sehr glücklich dabei. Dazu wird das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 missbraucht und es werden viele Teile in der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ verwandt, aber um alles zu nutzen, fehlt ihnen der Anstand und die Intelligenz und das adlergebirgische Gut eben gut zu sein.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge. Weil von wem sonst?  Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

Hofnarr2015

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