Verein der Adlergebirgler e.V.

Verein der Adlergebirgler e.V.
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Verein der Adlergebirgler e.V.

Adlergebirgsverein Mitmachzentrale erfährt ... 2016

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Grulich – Adlergebirge Wir bedanken uns recht herzlich für das soeben stattgefundene Gespräch mit Ihnen lieber Adlergebirgler. Es ist uns nicht bekannt gewesen, das es doch den einen oder anderen Adlergebirgler/In gibt, die sich daran erfreuen, das nicht alle Protagonisten des Adlergebirges Verbrecher, Kommunisten oder Nazis sind sondern immer noch aufrechte ehrliche Menschen die gerne demokratisch leben und lieben.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass sie uns mitteilen, dass Sie mit der Aufklärung der Adlergebirgler, was die Denkweise des Herrn Karl Mück in Tröglitz ausmacht, zufrieden sind und sich Weiteres über dessen Arbeit, auch als Menschen unterdrückender Ortsvorstand in Tröglitz zu lesen wünschen. Dazu haben wir Ihnen mitgeteilt, dass wir dieses nicht tun werden, es sei denn, es steht im Zusammenhang mit einer nie von ihm der Adlergebirgsjugend gegenüber abgegebenen Grundsatz- und Demokratieerklärung. Etwas, was antidemokratische Aussagen in Tröglitz, über Kindern, Müttern, besonders  andersdenkenden Menschen, wie Demokraten gegenüber, die es sicher auch in Tröglitz gibt, betrifft.

Wenn sich Landsmann Karl Mück nicht ausdrücklich gegen den Brand in der geplanten Unterkunft in Tröglitz ausspricht, jener Unterkunft die für aus Afrika, dem arabischen Raum und anderen europäischen Staaten Vertriebenen errichtet wurde, ist dieses natürlich ein starkes Stück gelebtem Rechtsradikalismus der aus seiner stalinistisch-kommunistischen Ausbildung in der DDR herrührt. Dessen sind wir uns auch bewusst.

Inwieweit Landsmann Karl Mück in seiner Jugend in Stasi- oder Spitzelarbeit verstrickt war, können wir Ihnen jetzt hier nicht Auskunft geben. Dazu ist sicher ein Gespräch mit dem Karl Mück selbst notwendig. Was wir Ihnen nahelegen. Es ist uns mit abschließender Sicherheit nicht bekannt. Dazu muss jeder, der an dieser Thematik Interesse hat mit Karl Mück persönlich Kontakt aufnehmen.

Insgesamt möchten wir uns noch einmal bedanken, für wirklich jeden einzelnen Anruf von Interessierten, von Landsleuten, Adlergebirglerinnen oder Adlergebirglern. Es spielt dabei keine Rolle, ob der eine oder andere Anruf mit Schimpfworten gespickt ist, die an die Worte des HOL erinnern oder deckungsgleich mit dessen A, O, P, S, Sch, W Worten sind oder diese Anrufe noch weiterreichende Worte beinhalten, die auf den Freundes- oder auch Verwandtschaftsbereich des HOL hinweisen. Zeigt es doch nur die Verruchtheit der Ewig Gestrigen, der Nazis und Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen. Zeigt es zuletzt auch deren Kommunikationslosigkeit.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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