Trostbärnla 2016

Trostbärnla 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Trostbärnla 2016

Adlergebirgsverein Tanndorfer Kirche 4

Naila – Dresden – Grulich – Adlergebirge Wie jedes Jahr erscheint ein Trostbärnla, so auch 2016 wieder. Es ist ein Zusatzprodukt das den Adlergebirglern eine Gemeinsamkeit vorspielen soll. Denn es werden seit der Obmannschaft des Ersten Obmann Karl Mück von der Adlergebirgsjugend eingesandte Berichte nicht gedruckt. Das Trostbärnla ist zu einem nichtssagendem „Nischt nee“ verkumma (verkommen) wie es in keiner anderen Gemeinschaft deutscher Menschen zu finden ist, weder in Österreich, der Schweiz noch in Deutschland. Ein Projekt der „Offenen Kulturlosigkeit“, ganz nach dem Geschmack des in Kulturlosigkeit und Würdelosigkeit aufgewachsenen und lebenden Ersten Obmann Karl Mück und seiner Obleute aus der DDR und der Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg.

Der Gründer des Trostbärnla würde die heutigen Macher mit dem Rohrstock mit dem er seine Schüler traktierte heute von Waldkraiburg über und Tröglitz nach Neratov treiben und dort wohl in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ mitsamt dem HOL anketten lassen.

Hier sehen sie die mehr als maßlose Kulturlosigkeit einer Gemeinschaft von Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler unter der Leitung des Ersten Obmann Karl Mück und der die Jugend in Tschechien und Deutschland aus dem Adlergebirge treibt, die Ahnen beleidigt und die Lebenden ignoriert. Unter der Herausgebersteht: Verein der Adlergebirgler e.V. (eine Pseudoherausgeberschaft) und eingetragen wird darunter, als Schriftleitung (was immer das auch sein soll) : Ferdinand und Ursula Brückner.

Das Produkt „Trostbärnla“ wie es im Internet zu erwerben ist und angepriesen wird und im Archiv der Adlergebirgler in Dresden archiviert ist, faschistoid und Menschenverachtend gedruckt, weil es ohne die Berichte der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dieses haben sich die Nazis, Kommunisten und Gottlosen Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in geheimnisvoller Gleichheit gegenseitig geschworen, zu jeder „Fress-, Sauf und Allinklusive Urlaubstreffen in Waldkraiburg2 immer wieder aufs neue.

Hier ein Teildruck 1:

2016 Adlergebirgsverein Archiv Trostbärnla 2016 Teile 1 zugestellt von Karl Mück

Näheres erfahren Sie von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wenn sie Glück haben oder wie immer von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 810 83 99

 

 

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