Karl Mück Erster Obmann Verein der Adlergebirgler

Karl Mück Erster Obmann Verein der Adlergebirgler
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Karl Mück Erster Obmann Verein der Adlergebirgler

Europahaus in Grulich Europsky dum Kraliky
Evropsky dum Kraliky

Naila – Dresden – Tröglitz – Waldkraiburg – Grulich – Adlergebirge Immer wieder um diese Jahreszeit schreibt die Adlergebirgsjugend, seit mindestens 2008 einen Brief an Karl Mück. Eigentlich sind es drei verschiedene Briefe von denen wir hier reden und ab und an in manchem Jahr auch vier. Aber es klingt besser zu schreiben wir schreiben einen Brief.

Reden wir auch einmal erst über diesen Brief. Also den einen und somit ersten Brief.

Erster Brief. Teil 1

In diesem ersten Brief erinnern wir den Ersten Obmann Karl Mück, sich demokratisch zu verhalten. Jenem mit der Grundsozialisierung im röm-kath. Leben in Familie Mück, der Kirchegänge und im Religionsunterricht der Schule in Grulich im Adlergebirge bereits verdorbenen Sozialisierung in röm.-kath. Sinn. Der darauf folgenden Sozialisierung im Nationalsozialismus, mindestens der Jahre 1938 bis 1945, sowie der anschließenden und erweiterten Sozialisierung nach der Vertreibung aus der Heimat, Grulich im Adlergebirge, in die sowjetische Besatzungszone nach Tröglitz, heute Sachsen Anhalt und der dort statfindenden Sozialisierung im damals komoden Stalinismus-Kommunistmus der DDR und der damit zusätzlich einhergehend weiteren Verfälschung der röm.-kath. Grundsozialisierung seiner KIndheit. Alles in Richtung der ebenso grundweg falschen wie duckmäuserischen und darüberhinaus hinterhältigen und bösartigen, falschen röm.-kath Sozialisierung der Elisabeth Pischel aus Waldkraiburg und ihrer gesamten Familie in Waldkraiburg. Karl Mück, der seiner Verpflichtung der gesamten Gemeinschaft der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gegenüber, die er eingegangen ist, mit der Verpflichtung als Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nie nackkommen wird, aus eigenem Antrieb., siehe oben, bemüht sich regelrecht dieses nicht zu änder. Seine Verpflichtung gegeüber allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und gegenüber den Mitgliedern des Vereins „Vereins der Adlergebirgler“, ist für ihn eine besondere Art der Verunglimpfung des Klassenfeindes, des vertriebenen Adlergebirglers und der vertriebenen Adlergebirglerin gegenüber.

Karl Mück befindet sich eigenen Angaben zufolge immer noch im Staatsauftrag der DDR, verpflichtet alles was da Heimat heißt und aus ehemaligen deutschen Gebieten stammt zu vernichten. Deshalb werden wie in der DDR falsche und halbrichtige Angaben unter einem humorlosen Deckmantel des Datenschutz unternommen, Fotos werden gezeigt in „Mei Heemt“ und auf den anderen Publikationen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ohne Angabe von Namen. Dadurch soll alles verschwommen werden und in Vergessenheit geraten. Und der total intelligenzbefreite HOL, Gott sei Dank, der Name fällt nicht mehr, verinnerlicht in seiner Büttelei dieses Stasiprinzip fast bis zur Vervollkommnung. Dieses geht dann so weit, das er tatsächlich bestimmt, das sein ihm wohl geistig unterlegener Bruder im Facebook eine Zeit lang als „Uli Lux“ auftreten musste, anstatt als Ulrich Lux.

Bis zum heutigen Tag hat Karl Mück alles richtig gemacht, die ihm unterlegene Masse an rechtsradikalem Gesindel, wie er selbst immer wieder notiert, in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, hier insbesondere die nach seiner Meinung wohl  sehr stark geistig zurückgebliebenen HeimatortsbetreuerInnen: „hat er im Griff“. Und „Die machen ja wirklich alles was ich sage, sonst wären Sie doch aufgeschmissen dieser zu nichts nütze Haufen.“ Und es ist wahr, es gibt nicht eine einzige Handlung in seiner Tätigkeit als Erster Obmann des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, die er nach Recht und Gesetz der Bundesrepublik Deutschland und den Bestimmungen der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wahrgenommen hat. Er lacht sich eins in seinem Kämmerlein, dem nationalsozialistisch-kommunistischen und freut sich ganz allein. Dieses wissen sämtliche Mitglieder der Obmannschaft und sämtliche Heimatortsbetreuer und sämtliche Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Das wissen alle Mitglieder der Adlergebirgsgemeinschaft, die mit Karl Mück zu tun haben und ihn reden hören und handeln sehen. Und die anderen, die Zahlenden die bezahlen sein teures Hobby, das Urlauben auf Kosten der Mitglieder. So gesehen hat der stalinistisch-kommunistisch gebildete Karl Mück aus Tröglitz die Ehre einer der letzten zu sein die den auf Erich Honecker geschworenen Treueeid bis zum letzten Atemzug leisten.  Bestätigen können das sicherlich Dr. Elfriede Baars und andere Getreue aus der DDR Schwurzeit.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Botschafter des Adlergebirge.
0351 / 810 83 99

 

 

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