Vertriebenenpolitik von vertriebenen Obleuten ist schändlich

Vertriebenenpolitik von vertriebenen Obleuten ist schändlich
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleine Heemt“
Vertriebenenpolitik von vertriebenen Obleuten ist schändlich


Adlergebirgsverein Kreuz in Grulich

Kreuz in Grulich, der Geburtsstadt des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der sich bis heute noch nicht ein einziges Mal von den Brandanschlägen in seiner neuen Heimat in Tröglitz in Sachsen Anhalt distanziert hat. Im Gegenteil, er versteht die angeblichen Ängste seiner ebenfalls 1945/46 vertriebenen Mitbürger, die in Tröglitz, damals DDR eine neue Heimat fanden. 

Naila – Dresden – Tröglitz – Waldkraiburg – Neratov – Adlergebirge Alles ist gesagt, sagt der verständige Vertriebene. Den es gibt nur eine Sprache die Vertreiber und Menschen ohne Gastfreundschaft verstehen. Es ist der Wiederstand der Vertriebenen gegen diese zwei Menschenarten, den Vertreiber und den Unfreundlifchen in dessen Land man vertriebe wird. Es gibt keine Illegalität nur Hunger und Angst um sein Leben und den Wunsch neu anzufangen. es war 1945 und 1946 als  die Sudetendeutschen nicht gerade herzlich empfangen wurden nicht anders als heute. Gott sei dank ist heute der Jounalist und auch andere Medien wie Fernsehen und Internet auch auf seiten des Vertriebenebn.

Sehen wir hier wie ein Schauspieler die Gedanken ausdrückt, die auch unsere Eltern und Großeltern hätten laut aussprechen müssen gegen die Menschen die sie nicht freundlich empfangen haben. Leider haben wir in unseren Reihen Menschen wie Hartmut Otto Lux und den Neu-Tröglitzer Karl Mück. Wir alle  wissen was wir von diesen Tschechenhassern und Menschenverächtern halten müssen: „Nichts“. Sie sind nicht in der Lage sich für Vertriebene auszusorechen und gegen die Brandstifter von Tröglitz, im Gegenteil, der Kommunist Karl Mück kann diese noch verstehen. Ist das nicht ein tolles Wort für einen Ersten Obmann eines Vereins für Vertriebene des Weltkrieg II. Ja, es ist das tollste das Erster Obmann Karl Mück je in seinem Leben von sich gab: Seine Menschenverachtung. Es gint tausende Vertriebene, die nichts mit der Menschenverachtung der vertriebenen Obleute ud deren Mitovleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu tun haben möchten und deshalb kein Kontakt zu dieser dem Tschechenhass verfallenen Obleutegemeinschaft haben möchten.

Hier die Aussage des Schauspielers bei der „heute show“ im zdf:

Vertriebene sind immer Vertriebene, dass sollte gerade uns Vertriebenen und deren Nachkommen klar sein – wir haben es in unseren Genen, zu wissen was Vertrieben erlitten.

 

Näheres erfahren Sie bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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