Hartmut Lutz der Bärnwalder schwafelt

Hartmut Lutz der Bärnwalder schwafelt
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hartmut Lutz der Bärnwalder schwafelt

2016 Anruf vo soeben
Wie sich die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler “ seit Jahrzehnen gibt.

Naila – Dresden – Bärnwald – Adlergebirge  Es ist wie es ist im Adlergebirge. Jeder der es sich erlauben kann ist ein Spender in Neratov. Jetzt ist ein Zeitungsartikel aufgetaucht in dem sich plötzlich ein Hartmut Lutz zu wort meldet und haargenau den selben Unsinn erzählt wie unser Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen. Lauter Irre. Sicher ein neuer Irrer in der Obmannschaft. Sicher ein neuer Obmann im Verein „Verein der Adlergebirgler“ von kommunistischen Gnaden, den Gnaden des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt, dem Brandschandensort, und schlagen sich auf die alten Knochen (Oberschenkel). „So lachend ist es schön zu leben, als Adlergebirgler, auch außerhalb der Heimat“, so sprechen sie schon die Adlergebirgler und lachen weiter. Hartmt Lutz und Hartmut Otto Lux sind schon zwei besondere Sticklan, da hast du immer was zum Lachen.

Und wenn da dann noch ein Reporter von der Sudetendeutschen Zeitung redaktionel überarbeitet ist das eine echte Lebensfreede. Hier von einem Konzert in Neratov früher Bärnwald im Adlergebirge. Das Schlimmste was es gibt, ist es wenn der Bericht zu einem größeren Teil nichts mit der Angelegenheit, dem Weihnachtskonzert zu tun hat. Sowohl  Hartmut Lutz als auch der Schreiberling der Sudetendeutschen Zeitung waren wohl nicht mit dem Geschehen vertraut und haben etwas zusammengeschrieben. Es ist schon eine schlimme Schande, dass das alles unter deutscher Flagge gezeigt wird. Es muss dem Leser und erst recht der Leserin so vorkommen, als wenn das Dorf Bärnwald nur sehr stank intelligenmzbefreite Vertriebene und deren Kinder ebenso geartet hervorgebracht hat. Landsmännin steht da in der überholten Sprache der Nazis und Chauvinisten genau so, wie die alte Lüge von Hartmut Otto Lux, dass sich der Erhalt des Friedhofs, der Aufbau des Denkmals für die im ersten Weltkrieg ermordeten und der KIrchenaufbau nur mit deutschen Spenden realisieren lies. Diese Verdrehung der Geschichte und das verleugnen der tschechischen KIrchgemeinde und deren Mitglieder sind rassistisch und gleichen den Bemerkungen des Landsmannes Hartmut Otto Lux fast haargenau.

Ein Artikel in einer heute (2015) erscheinenden Zeitung kling schon sehr im Wortlaut des Führers aller Deutschen, Herr Reichskanzler Adolf Hitler beim Einmarsch in Graßlitz: „Ich“. Herr Hartmut Lutz meint wirklich allen ernstes: „Schließlich habe die Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen ohne viel Aufsehen längst stattgefunden – dort zumindest.“ Und er meint in der KIrchenrenovierung der einstigen Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Bärnwald im Adlergebrge. Es ist als wenn Hartmut Lutz nie in Neratov gewesen ist. Es ist eine Lebenslüge des Hartmut Lutz, der den Lügen des Hartmut Otto Lux in nichts nachsteht. Hartmut Otto Lux, der die Menschen mit besonderen Bedürfnissen überall auf der Erde verhöhnt und auf seinen beisen Webseiten nicht nur einfach verhöhnt, sondern jede Adlergebirglerin und jeden Adlergebirgler, wenn diese sich zu den Heimattreffen mit ihren Schulfreunden und Nachbarn treffen. Er ist derart von Hass und Würdelosigkeit zerfressen dieser Hartmut Otot Lux, das er diesem Hatmu Lutz noch einiges zu zeigen hat. Wie dieser Hartmut Otto Lux, ein Menschenfeind und Frauenfeind, ein Nazi, wenn es noch die NSDAP gäbe, ein wirklicher Prahlhans und ein Lügner, Dieb und Betrüger. Er hat hier, in dem unten in dem Zeitungsausschnitt zu lesendem Hartmut Lutz sicher einen guten „Kameraden“ gefunden. Beide hätten in der NSDAP und anderen besonderen Organisationen, an vielen menschenverachtenden Tätigjkeiten, in der Zeit der deutschen Besatzung des Adlergebirge, sicher teilgenommen und beide hätten wohl sicherlich freiwillig und mit Freude teilgenommen. Was hier im Zeitungsausschnitt als einfacher Tschechenhass durch intelligenzbefreite Überheblichkeit und immer wieder falsche Berichterstattung zutage tritt, wäre in einer deutschen Diktatur, wie sie ab September 1938 bis Mai 1945 dauerte, als Hass und Unterdrückung der deutschen Adlergebirgler ausgeartet. Aber sehen Sie selbst:

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2015 Adlergebirgsverein Hartmut Lutz Neratov s 2ter Lügner

Der Nazi Hartmut Lutz ist kein Kenner des  Dorfes Neratov, sondern ein Lügner, Betrüger und Schwafler der besonderen Art. Feige, hinterlistig und ein Opportunist schlimmster Sorte. Denn was er vom Denkmal der im Weltkrieg I. ermordeten Schhonwalder und Bärnwalder schreibt, ist eine von Feigheit, falschem Inhalt und politischer Lüge nur so strotzendes Schreiben. Diese Gedenkstein war einst an der Barrocktreppe hoch zum Kircheingang vorn in der Mitte zwischen beiden Aufgängen angebracht. Auf Fotos der alten Kirche ist dieses zu sehen. Direkt vor dem Kitcheingang wurde dieser Gedenkstein bis zum Abriss der Treppe gesehen. Dann, nach der „Samtenen Revolution“ in der Tschechoslowakei, wurde das Gefallendendenkmal des Weltkrieg I. vor der Kirche, am Hang zum Friedhof, auf der Ebene des ehemaligen Kirchentreppenaufgang einbetoniert.

Jetzt wurde dieser eine deutsche Inschrift tragende Gedenkstein in nationalistischer Art an ein nahezu unsichtbaren Platz im Friedhof verbannt. Das nennt der Schreiberling Hartmut Lutz in der Sudetendeutschen Zeitung, ohne mit der Wimper zu zucken, eine unsichtbare aber stattgefundene Versöhnung. Es ist keine Versöhnung, es ist eine Verhöhnung der Menschen, dessen Häuser und dessen Gut nichts anderes als nur gestohlen wurde. Der angebliche Bärnwalder bzw. Neratover Hartmut Lutz ist ein sehr feiger und außerdem ein ein geschchtsverfälschender, intelligenzbefreiter, opportunistischer Lügner. Sehr ähnlich unserem Landsmann Hartmut Otto Lux. Sie könnten Zwillinge sein. Bzw. desselben Vaters Söhne sein. Ihre Wissen und Ihre Karma sind deckungsgleich schlecht und negativ für Neratov und das Adlergebirge. Sie haben absolut nichts mit der Ehre, der Würde, dem Anstand oder dem Wissen von Bärnwalder Bürger oder anderen Adlergebirglern zu tun. Es sind ausschließlich Lügner und dauerhafte Lügner und sehr einfach gestrickte Betrüger.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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